Entmannt in Arabien

Ben Esra telefonda seni boaltmam ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Bdsm

Entmannt in ArabienWas tut man nicht alles für seinen Arbeitgeber? Mein Chef kam mal wieder zu mir mit einer recht prekären Angelegenheit: Ich solle Verhandlungen führen in einem Land des arabischen Frühlings, immer noch nicht politisch stabil aber in der Gegend, in die ich geschickt würde, hätte ich nichts zu befürchten. Am nächsten Tag schon saß ich im Flieger, nach der Landung noch rund drei Stunden in der Limousine in ich war am Ziel: Ein tolles Oasen-Städtchen mit einem tollen 5-Sterne-Luxus-Resort. Da gibt es wirklich schlimmeres…Die Verhandlungen am nächsten Tag liefen auch super – ich konnte wirklich zufrieden sein mit dem, was ich erreicht hatte. So saß ich abends noch auf einen Cocktail an der Hotelbar, als mir eine einheimische Schönheit ins Auge fiel: Top Figur mit den Idealmaßen 90-60-90, langes schwarzes leicht gelocktes Haar, mittelbrauner Teint, einladend dunkelrote Lippen und grüne Augen in einen wirklich süßen Gesicht. Die Art, wie sie gekleidet war, hätte ich nicht gewagt hier vorzufinden. Kein wallendes Gewand mit Kopftuch und Schleier sondern ein hellbraun-goldener Hauch von Einteiler, welcher weit über den Knien endete und sehr viel von ihren endlos langen Beinen, welche in goldenen Stilettos stecken, freigab.Ich schaute wohl zu genau hin, denn diese grünen Augen bemerkten schnell, dass ich sie musterte. Dies schien ihr jedoch keinesfalls zu missfallen, denn im nächsten Moment kam sie auf mich zu und fragte mich, ob der Platz neben mir noch frei sei. Sicher war er das! Sie gesellte sich zu mir und wir kamen miteinander ins Gespräch. Nach zwei Cocktails bemerkte ich, dass nicht nur ich Lust auf eine schnelle Nummer hatte – sie wollte es anscheinend auch. Dementsprechend tranken wir schnell aus und begaben uns auf mein Zimmer.Kaum war die Tür hinter uns zu fielen wir übereinander her. Sie ließ Ihr Kleid zu Boden fallen und entledigte sich ihres BHs und Strings während auch ich mich auch meiner Klamotten entledigte und binnen kürzester Zeit nackt vor ihr stand. „Na was haben wir denn da? Einen Unbeschnittenen. Das ist eigentlich haram!“ grinste sie mich schelmisch an. Mit diesen Worten packte sie meinen Schwanz und zog mir im nächsten Moment die Vorhaut bis zum Anschlag zurück. „Hier findet man leider immer nur Männer mit beschnittenen Schwänzen, deren Eichel meist trocken und schrumpelig ist. Ich liebe jedoch Schwänze mit glatten lila Eicheln, an denen auch noch eine Vorhaut zum spielen dran ist!“ Mit ihrer Hand schob sie mir währenddessen wieder die Vorhaut über die Eichel, gleich darauf wieder zurück, wieder und immer wieder. Mein Schwanz genoss dieses intensive Mütze-Glatze-Spiel und wurde unversehens härter und größer. Ich wollte mich natürlich revanchieren und legte meine Hand auf Ihren frisch rasierten Venushügel, unter dem sich ein wunderschöner langer puristischer Schlitz befand, aus dem keine störenden Schamlippen oder ein Kitzler herausragte. Während sie meinen Schwanz weiter bearbeitete ließ ich meine Hand weiter nach unten wandern. Mein Mittelfinger glitt so in Ihren Schlitz und ich fühlte eine angenehme warme Feuchtigkeit. Noch etwas weiter drang mein Mittelfinger dann in Ihr Fickloch, welches sich als recht eng herausstellte, ein. Das fühlte sich wirklich sehr lecker an. Diese Möse würde ich gerne mal auslecken!Ich forderte sie auf „Komm, leg Dich auf die Couch – ich will Deine Pussy und Deinen Kitzler lecken!“, bekam aber als Antwort „Ähhhm, ich glaube, das muss ich Dir erst einmal etwas erklären! Hol er mal ein paar Drinks aus der Minibar – das wird etwas länger dauern!“Sie nahm derweil nackt wie Gott sie schuf, pendik escort nur noch mit Ihren Stilettos bekleidet, auf dem Sofa Platz, ich besorgte die Drinks, gesellte mich zu ihr und hörte gespannt zu.„Du musst wissen, dass diese Gegend nicht immer so sicher war wie sie jetzt ist. Vor gut einem Jahr wurde unsere Oase von einer islamistischen Miliz überfallen. Sie haben erst einmal alle Bewohner zusammengetrieben und Männer und Frauen voneinander getrennt. Alle Mädchen und Frauen wurden dann von diesen Babaren beschnitten. Das heißt, sie haben allen die kleinen Schamlippen und den Kitzler abgetrennt – auch mir! Ich kann dir sagen, das war die Hölle. Ich hatte einen recht großen Kitzler aber ich wollte mich nicht von ihm trennen. Ich hatte ja vorher schon erfahren welch schöne Gefühle dieser Knubbel verursachen kann. Diese Mistkerle ließen uns aber nur die Wahl uns von Kitzler und Schamlippen zu trennen oder geköpft zu werden. Da keine von uns sterben wollte haben alle hier der Beschneidung zugestimmt. Hier mitten im Dorf auf dem Versammlungsplatz wurde jeder von uns Kitzler und Schamlippen unter dem Gejohle der Milizenanhänger heraus geschnitten und den Hunden zum Fraß vorgeworden. Das ganze ohne jede Betäubung, ich hatte Schmerzen wie noch nie in meinem Leben. Als Wundstiller verwendeten die Bastarde ein weißes Puder, was recht effektiv war. Trotzdem verhinderte es nicht Infektionen bei einigen von uns. Ein paar von uns starben sogar. Ich hatte Glück, meine Wunde verheilte recht gut und mein ausgeräumter Spalt sieht auch recht ansehnlich aus. Ein Kitzler ist an meiner Pussy zwar nicht mehr zu finden aber mit viel Mühe kann ich trotzdem noch zum Orgasmus kommen wenn man meine Kitzler-Narbe ausgiebig bearbeitet. Willst Du Dein Glück versuchen?“ zwinkerte sie mich an.Ja sicher wollte ich! Ihre Geschichte machte mich seltsamerweise noch geiler und meinen Schwanz noch härter. Ich kniete vor Ihr hin, sie spreizte ihre Schenkel und gab den Blick auf Ihre beschnittene Pussy frei. Welch wunderbarer Anblick: Zwischen Ihren hellbraunen Schenkeln öffnete sich der Eingang zum Paradies in hell-rosa Farben. Keine kleinen Schamlippen oder Kitzler störten den Anblick, man konnte direkt in die leicht geöffnete Vagina schauen, darüber das Pissloch und noch ein Stück darüber eine fast nicht sichtbare Narbe an der Stelle, an der früher einmal ihr Kitzler saß. Da wollte sie also bearbeitet werden – mal sehen, ob ich das schaffte…Ich spreizte mit beiden Händen ihre ausgeräumte Möse und lies meine ausgestreckte Zunge von ihrem Fickloch bis oben zu Ihrer Narbe gleiten. Dabei schmeckte ich Ihren Fotzensaft – richtig lecker mit einem Hauch von Zitrone. Meine Zunge gleitete immer wieder von oben nach unten und zurück. Gerade an der ehemaligen Kitzlerposition bemerkte ich, dass Ihr Körper zu beben begann, also konzentrierte ich mich auf diese Stelle. Ihr Stöhnen verriet mir, dass ich nicht verkehrt lag. Ich bearbeitete mit meiner Zunge diese eine Stelle intensiv, sie drückte mir Ihr Becken entgegen, nahm beide Hände und presste meinen Kopf in Ihre Möse. Meine Nase drückte schon schmerzhaft gegen Ihr Schambein und ich bekam zwar kaum noch Luft – aber ich wollte unbedingt mein Werk vollenden. Ihr Stöhnen und die spitzen Schreie dazwischen verrieten, dass sie kurz vor dem Orgasmus stand. Und siehe da, im nächsten Moment kam sie! Sie ließ meinen Kopf los, ihr ganzer Körper bebte, ihre Möse kontrahierte und aus Ihrem Pissloch spritzten mir mehrere Ladungen Flüssigkeit ins Gesicht. Was ein Erlebnis!Ich setzte mich erschöpft neben sie aufs Sofa und dachte sie wäre auch erst einmal escort pendik erschöpft aber da hatte ich mich getäuscht. Sie drehte sich zu mir und setze sich rittlings auf mich, das Gesicht zu mir. Meinem steinhartem Pimmel zog sie die Vorhaut bis zum Anschlag zurück und setzte sich dann drauf. Mit rhythmischen Bewegungen vor und zurück ließ sie meinen Schwanz durch ihre leere nasse Spalte gleiten. Sie brauchte wirklich nicht lange und ich spritze ab! Mir kam es in mehreren Schüben, mein dickflüssiges Sperma spritze zwischen unseren Körpern heraus auf meinen Bauch.„Na, hat das Dir gefallen?“ strahlte sie mich an.„Sicher“ erwiderte ich „das war ein tolles Erlebnis und macht Lust auf mehr!“„Dazu haben wir die nächsten Tage gewiss genug Zeit. Ich kann es kaum erwarten von Deinen geilen Schwanz richtig durchgefickt zu werden. Aber nun lass uns erst einmal schlafen gehen!“Oh ja, das wird noch eine schöne Zeit hier! Gegen eine Mütze Schlaf hatte ich jedoch erst einmal nichts einzuwenden. Wir machten uns noch etwas frisch und legten uns in das gemütliche Doppelbett. Ich auf dem Rücken liegend und sie seitlich an mich geschmiegt mit Ihrem Kopf auf meiner Brust schliefen wir in kürzester Zeit ein.Am nächsten Morgen wurden wir durch zuschlagende Türen, Schüsse und durcheinander schreiende Menschen geweckt. Mein Übernachtungsgast schaute mich in Panik mit großen Augen an.„Sie sind zurück!“ kam es über Ihre Lippen.Im nächsten Moment wurde meine Zimmertür krachend mit Gewalt geöffnet. Holz splitterte und ich sah drei Männer mit langen Bärten und Kampfausrüstung in der Tür stehen. Der mittlere zeigte auf mich, seine Begleiter kamen auf mich zu und zerrten mich nackt wie ich war aus dem Bett heraus auf den Flur. Mein Betthäschen blieb verängstigt in meinem Zimmer zurück.Ich wurde nackt und mit auf den Rücken gefesselten Händen zum Dorfplatz geführt. Hier muss vor einem Jahr die Beschneidung der Mädchen und Frauen durchgeführt worden sein. Ich wurde durch die johlende Menge von Milizenkämpfer und verschleierten Frauen geführt. Viele davon zeigten dabei auf meinen unbeschnittenen Schwanz. Mitten auf dem Platz befand sich ein Podest von etwa einen Meter Höhe, auf diesem wurde ich platziert zusammen mit zwei Bewachern und dem Anführer, welcher eine Ansprache hielt:„Brüder und Schwestern, dieser Ungläubige kam in unser heiliges Land, um sich mit seinem dreckigen unbeschnittenen Schwanz an unseren Töchtern zu vergehen. Wir werden ihn lehren, dass wir dies nicht zulassen. Zur Strafe bekommt er seine heidnische Vorhaut abgeschnitten!“Die Menge grölte!Im nächsten Moment zog der Redner ein mittelgroßes sichelförmiges Messer und Griff mit der anderen Hand nach meinem Schwanz. Er zog meine Vorhaut so lang es ging, setzte das Messer an und begann zu schneiden, während mich meine beiden Bewacher an den Armen festhielten. Schmerz und Panik stieg in mir auf. Fassungslos sah ich, wie der Anführer meine Vorhaut von der Eichel schälte, und zwar nicht nur ein Stückchen am Zipfel sondern bis weit über den Schaft. Er stellte wirklich sicher, dass auch nicht der kleinste Rest meiner Wichshaut an meinem Pimmel übrig blieb. Endlich war er fertig. Mein Schwanz sah arg malträtiert aus. Hinter der blanken Eichel befand sich ein zirka drei Zentimeter langer Ring aus blutigem Gewebe. Blut tropfte auf den Boden und bildete eine Lache. Auf die abgeschnittene Vorhaut warteten schon die Hunde. Achtlos warf der Anführer sie ihnen zum Fraß vor und mit einem Happen war sie Geschichte. Nun kam auch bei mir der beschriebene Puder zum Einsatz. Der Beschneider nahm etwas davon aus einem kleines Ledersäckchen pendik escort bayan und massiert es auf dem blutigen Bereich meines Schafts ein. Dabei lies er sich viel Zeit und wichste meinen frisch beschnittenen Schwanz hart, was eine Kombination aus Wollust und Schmerzen für mich war. Nach kurzer Zeit war mein Schwanz steinhart und die Blutung gestillt! Ich stand mit eregierten vorhautlosen Schwanz auf dem Podest und jeder auf dem Dorfplatz konnte nun die Arbeit des Beschneiders bewundern, für mich eine demütigende aber zugleich geile Situation.„Nun zu Dir, Schwester“ der Beschneider wand sich von mir weg und wandte sich einer komplett in schwarzem Tuch verhüllten Frau zu welche eben erst von zwei Kämpfern vor das Podest geführt wurde. Durch den Augenschlitz konnte ich zwei grüne Augen erkennen – das musste meine Gespielin von letzter Nacht sein. „Du hast Dich, obwohl wir schon im letzten Jahr dafür gesorgt haben, dass Dein Körper rein ist, mit einem Ungläubigen eingelassen. Die Strafe hierfür kennst Du: Steinigung!“„Nein, es ist alles nicht so wie Ihr denkt“ erwiderte die Verhüllte „der Ungläubige hat mich zum Sex gezwungen!“Ich war fassungslos! Wollte diese Schlampe ihr Leben retten und mich dafür noch weiter rein reiten? Ich hatte wegen Ihr schon meine schöne, von allen Frauen bewunderte, Vorhaut verloren!„Nein, das stimmt nicht! Sie wollte es auch!“ entfuhr es mir.„Schweig, Ungläubiger“ herrschte mich der Anführer an „wenn unserer Schwester das behauptet wird das schon so sein – und Du wirst noch einiges mehr verlieren!“Ich konnte gar nicht so schnell reagieren, da hatte er schon einen Lederriemen um meinen harten Schwanz und meinen Sack gelegt, zog kräftig zu und verknotete das Ganze. Mit einer Hand griff er meinen steinharten Pimmel und den Sack und machte mit der Messer führenden Hand eine blitzschnelle Bewegung. In diesem Moment blieb mir die Luft weg – er hatte tatsächlich mit einem einzigen Schnitt mein ganzen Gehänge abgetrennt – Schwanz mitsamt Eiern. Ich schaute an mir nach unten und sah an der Stelle, an der bis eben noch mein schöner Penis hing, das Blut in alternierendem Schwall aus meinem Körper schießen. Das weiße Puder kam wieder zum Einsatz. Ein Assistent verteilte es auf der blutenden Wunde und rasch tat die gewünschte Wirkung ein. Während der Anführer meinen abgetrennten Pimmel mit Sack in die Höhe hielt und die Menge außer sich vor Wahn tobte steckte mir der Assistent ein silbernes Röhrchen in mein verbliebenes Pissloch. Wie ich später erfuhr diente es dem Zweck die Harnröhre offen zu halten während der Rest der Wunde schnell verheilte.Mir wurde schwarz vor Augen. Meine Beine wollten nicht mehr gehorchen und ich sackte zusammen. Mit viel Mühe hielten mich meine Bewacher aufrecht während der Anführer mit einem weiteren Gehilfen an meinem abgetrennten Genital herum fingerten. Im nächsten Moment bekam ich ein ledernes Halsband umgelegt, an dem mein Pimmel und Sack mitsamt Eiern baumelte. Meine Bewacher zogen mich nun über das Podest. Ist musste nun den Zuschauern zu allen Seiten deutlich zeigen, dass ich soeben entmannt wurde. Die Menge war außer sich vor Freude, die Männer klatschen und die verhüllten Frauen gaben diesen seltsamen unartikulierten arabischen Singsang von sich.„So, nun sind wir fertig mit Dir“ wandte sich der Anführer zu mir „wir hätten Dich auch auf der Stelle töten können aber ich befand es als eine viel bessere Idee, dich in diesem Zustand nach Hause zu schicken – als Warnung für alle Fremden, die sich an unseren Frauen vergehen wollen!“Die Limousine, welche mich an diesen Ort gebracht hatte, fuhr vor, mir wurden die Fesseln abgenommen und ich musste nackt wie ich war einsteigen. Zu guter Letzt wurde mir mein Reisepass in die Hand gedrückt und die Tür schloss sich. Ich war nackt und entmannt auf dem Weg zurück zum Flughafen.

Ben Esra telefonda seni boaltmam ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

İlk yorum yapan olun

Bir yanıt bırakın

E-posta hesabınız yayımlanmayacak.


*