Ausbildung zur Schlampe, Teil 36 und 37

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Ausbildung zur Schlampe, Teil 36 und 3736) Andrea erschrak als es an der Tür läutete und versuchte ihren Lackmini zurecht zu zupfen, ein vergebliches Unterfangen bei dessen Kürze.”Sicher nur ein Nachbar, dem die Milch ausgegangen ist,” beruhigte ich sie, während Werner zur Tür ging um Helmut zu öffnen.Kurzes Stimmengemurmel im Vorzimmer, dann betraten die beiden den geräumigen Wohnraum.Andrea erschrak ein zweites Mal, diesmal in einer Mischung aus Erstaunen und Freude.”Helmut? Aber was…aber wie kommst du hierher?””Überraschung,” sagte ich, während sie aufsprang und ihn freudig begrüßte.Auch ich begrüßte ihn und wir drei Männer nahmen am Esstisch Platz, der über nur drei Stühle verfügte.Andrea stand etwas unschlüssig herum, ich sah sie streng an und sagte zu ihr:”Du kannst erst mal weiter machen, womit du dich vorhin so schön beschäftigt hast. Nein, nicht auf der Couch. Setz dich auf den Boden, mach die Beine breit und wichs deine Fotze. Los!”Werner und Helmut grinsten, als Andrea aufs Wort gehorchte. Wir beobachteten sie voller Lust.Ich ließ sie eine Weile an sich rum spielen, merkte wie auch sie immer geiler und geiler wurde.”Jetzt dreh dich um, knie dich hin und zeig uns deinen Arsch. Und schön weiter spielen an deiner Nuttenfotze.”Der Anblick ihres prächtigen Hinterteils, wie sie von unten an ihrer Möse spielte und dabei bursa escort immer mehr in Ekstase geriet, es war einfach zu geil.Ich stand auf und ging zu ihr hin.”Dreh dich um. Schön auf den Knien bleiben. Ja, genau so.”Ich fasste in ihr dichtes, blondes Haar und hob ihren Kopf.”Und jetzt sag meinen Freunden was du willst. Ich will es hören. Schau ihnen in die Augen dabei.””I…ich…ich will ficken. Bitte…bitte fickt mich. Ich halte es nicht mehr aus. Bitte!”Werner und Helmut grinsten stärker.”Nun, du musst dir unsere Schwänze erst verdienen. Erstmal wirst du sie ordentlich blasen. Und zwar auf den Knien, du Schlampe. Zuerst den von unserem Gastgeber. Du weisst ja wohl was sich gehört.”Andrea kroch auf allen vieren zu Werner, öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz heraus und begann ihn genüsslich zu lutschen.Dem gefiel diese Behandlung hörbar:”Ja, ja, sehr gut machst du das. Blas ihn schön, ja, so ist es gut, saug du Hure.”Helmut und ich hatten sich inzwischen mit unseren Stühlen neben Werner platziert und bildeten eine Reihe, wichsten unsere Schwänze hart. Andrea lutschte einige Minuten an Werner’s Schwanz, dann kroch sie weiter zu Helmut und setzte ihr geiles Gebläse an ihm fort. Gleichzeitig wichste sie Werner’s Schwanz weiter und tastete mit ihrer noch freien Hand nach meiner Latte.Ja, genau so wollte ich sie sehen, bursa escort bayan hemmungslos schwanzgeil.Als sie zu mir wechselte kniete sich Werner hinter sie, fasste Andrea hart an die Fotze und stieß ihr seine Finger hinein.Ich, durch ihr wichsen und blasen schon etwas überreizt wechselte einen auffordernden Blick mit ihm.Er verstand.”Die Sau ist klitschnass. Ich will sie jetzt ficken.”37) Wir wechselten auf die riesige, L-förmige Couchlandschaft, Andrea kniete sich hin, krallte sich mit den Händen an der Lehne fest, streckte ihren Arsch raus, wackelte damit.”Komm…bitte…fick mich jetzt”.Werner hatte sich blitzartig seiner Hose entledigt, war mit einem Satz hinter ihr und schob ihr mit einem Ruck seinen harten Schwanz in die Fotze.Andrea stöhnte auf.”Ja…jaaa!”Werner begann sie mit langen, harten Stößen zu ficken, Helmut und ich stellten sich vor ihren Kopf und hielten ihr unsere Schwänze hin. Andrea lutsche gierig, mal den einen, mal den anderen.Endlich, endlich hatte sie das, was sie schon immer erträumt hatte, wonach sie sich so sehnte. Mehrere Männer um sich, die sie einfach nur benutzten, die sie nahmen wie sie wollten, sie nur als Fickfleisch sahen.Werner stieß sie immer stärker, immer heftiger, er war wie entfesselt.”Ja ich fick dich durch du verkommene Schlampe, so wie du es brauchst, ich geb’s dir.”Er escort bursa versohlte ihr den Arsch dabei, es klatschte heftig, rammte ihr seinen Hammer immer wilder hinein.Andrea wurde rasend vor Geilheit, unkontrolliert lutschte sie Helmut und mich, schnappte zwischen Schreien und Stöhnen nach unseren Schwänzen, stieß gleichzeitig ihren Arsch Werner entgegen. Sie war ein einziges Bündel Geilheit, zitternd, bebend.Helmut und ich traten einen Schritt zurück, beide hatten wir Angst Andrea könnte uns in ihrer Raserei die Schwänze abbeissen, und überließen sie Werner.Der fickte sie wie ein Stier, seine ganze Gier nach dieser versauten Nutte die da vor ihm kniete, seinen Überdruck, vielleicht auch seinen Frust über die kürzlich erlebte Scheidung, all das fickte er in Andrea hinein wie ein Wilder.Die schrie und wimmerte, feuerte ihn noch mehr an, sie hart zu ficken.Die beiden waren in einem Rausch der Geilheit gefangen.Irgendwann ließ er schließlich doch von ihr ab, keuchend, nach Luft japsend. Er war noch nicht gekommen, bei Andrea hingegen war es nicht festzustellen, waren es mehrere Orgasmen, oder doch ein einziger Dauerhöhepunkt.Und sie hatte noch lange nicht genug, kreiste mit ihrem Arsch, lud uns geradezu damit ein, es ihr weiter zu besorgen.Ich schwang mich hinter sie und fickte sie sanft, fast zärtlich, um sie wieder etwas zu Kräften kommen zu lassen. Die anderen beiden standen nun vor ihr und sie sollte sich auf deren Schwänze konzentrieren. Gierig lutschte sie abwechselnd die zwei harten Dinger vor ihr und ich wusste genau was sie nun wollte.Sie hatte Durst.

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