Zur Sub degradiert Teil 2

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Zur Sub degradiert Teil 2Ich wachte auf dem Fußboden liegend auf. Meine Nippel schmerzten noch immer. Das heiße Wachs und die Schläge hatten ihre Wirkung nicht verfehlt. Schlimmer war es für mich das er mir meine Jungfräulichkeit genommen hatte. Und das Schlimmste daran war das es mir auch noch gefallen hatte. Da lag ich nun. Nahezu unfähig mich zu bewegen. Ich hatte Tränen in den Augen. Schmerz, Lust, Angst. Er hatte in der Nacht viel von mir verlangt. Mehr als ich zu geben bereit war und dennoch lag ich hier mit Tränen in den Augen und jeder Gedanke an die Nacht brachte meine Pussy dazu wieder ihre Nässe zu produzieren. Es deuerte eine Weile bis ich mich aufraffen konnte. Nackt wie Gott mich schuf ging ich in die kleine Küche und machte mir einen Kaffee. “Schon wach?”Die Stimme meines Chefs ließ meine Nackenhaare hochstehen. Mein Puls und mein Blutdruck gingen schlagartig hoch. Er griff in meine Haare und zog mich auf den Boden bis ich wieder vor ihm kniend auf dem Boden kauerte. Dann legte er mir ein metallisches, etwa 3 cm dickes, Halsband um. Ich hörte es deutlich einrasten. “Ich erwarte das du dieses Halsband mit Stolz trägst”Er streichelte über mein Haar und fügte dann hinzu”Und ich erwarte von dir das du von nun an keine Unterwäsche mehr tragen wirst. Es sei denn ich weise es dir an.”Mein inzwischen glasiger Blick lag auf der Beule in seiner Hose. Es machte ihn geil mich hier zu demütigen.Dann zog er mit seinem Zeigefinger mein Kinn nach oben, so das ich ihm in die Augen sehen konnte.”Und du bist ab sofort unser Fleisch. Fickfeisch. Jeder aus der Familie darf dich nehmen. Egal wann, egal wo und egal wie.”Mit diesen Worten öffnete er seinen Reißverschluß und sein Schwanz schwang mir gegen die Stirn. “Blas ihn”Sein Schwanz war noch immer mit meinen Säften benetzt. Getrocknetes Sperma, Speichel und Lustsaft von mir. Ich war froh noch nicht vom Kaffee getrunken zu haben. Er wäre mir wieder hoch gekommen. Meine Lippen hatte ich über seine Eichel gestülpt und bewegte meinen Kopf leicht vor und zurück. Ich spürte seine pulsierenden Adern die Blut in dieses Ding pumpten. Ich hörte sein leichtes Grunzen was seinen Höhepunkt ankündigte. Dann kam seine Creme. Sie schoß mir gegen den Gaumen.”Schlucken und dann sauber lecken”Angewiedert schluckte ich seinen Samen und leckte seinen Schwanz sauber. Als ich fertig war zog er mich an meinen Nippel nach oben, so das ich vor ihm stand.”Sieh es als eine Ehre an uns zu dienen. Wenn du willst, auch über die 3 Jahre hinaus.”Seine Fingernägel hatten sich in meine Knospen gebort urfa escort und tiefe Kerben in mein Fleisch gezeichnet. Ich ließ den Blick nach unten fallen. Erst als er aus der Küche heraus war war ich wieder in der Lage hochzusehen. Ich griff an meine Nippel und sagte langsam “Auaaaaa” vor mich hin.Ich machte mir nochmal einen neuen Kaffee und ging anschließend Duschen.Die Tage und Wochen vergingen und inzwischen fickte mich nicht nur der Senior, sonder auch die beiden älteren Söhne. Einzig der jüngste Sproß schien kein interesse an mir zu haben. So nutzte ich einen freien Nachmittag in der Mall dazu, um mir dünne Lederstreifen zu kaufen. Ich ließ sie auf jeweils 120 cm schneiden. Wieder zu Hause angekommen begann ich die 27 Stränge mit je dreien davon zu flechten, so das ich am Ende 9 Stück hatte. Mit den restlichen Lederstreifen machte ich einen Griff und tauchte den Griff bei unserem Hausmeister kurz in flüssige Bitumenmasse. Diese verklebte das Leder und sorgte für einen guten Griff. So erhoffte ich das zumindest. 2 Tage später hatte ich das Ergebnis. Der Griff war zu dem geworden was ich auch haben wollte. Weich, so das mein Meister – also der jüngste Sproß – mich damit auch ficken konnte und griffig genug das er mich mit dem was daran war bestrafen konnte. An seinem 20. Geburtstag dann wollte ich ihm die Peitsche, und somit auch mich, zum Geschenk machen. Doch dieser Tag lief anders ab, als ich es mit vorgestellt hatte. Gleich morgens holte mich der älteste Sohn ab. Ich hatte keine Chance das Geschenk für Brian, meinem Schwarm, mitzunehmen. Doch er führte mich nur in den Bestrafungsraum und wies mich an mich auf den Tisch zu legen. Dort fesselte er mich in einen wirklich streng gebundenen Hogtie. Trotz das ich mich beschwerte machte er weiter. Enger und enger wurde es um mich. Am Ende der fesselung war ich wie ein Paket zusammengeschnürt. Unfähig mich zu bewegen und inzwischen, dank eines Ballgags, auch unfähig etwas zu sagen. Mehr als mmmmph oder ommmph war nicht mehr zu hören. “Ist sie fertig?””Ja Vater””Dann bring sie zum Auto”Jack hob mich hoch und trug mich bis zu einem der Rams. Dort legte er mich in eine der 20 Kisten auf der Ladefläche. Er machte einen Deckel auf die Kiste und es wurde dunkel um mich herum. Dann fuhren wir los. Gefühlt fuhren wir stundenlang. In mir hatte sich so eine Panik ausgebreitet, das mir Minuten wie Stunden vorkamen.Licht! Die Kiste wurde wieder geöffnet. Ich sah nun auf eine der Scheunen die etwa 1 km von der Ranch entfernt standen. Die Scheune war leer. Leer, bis auf escort urfa eine etwa einem Meter breiten und 2 Meter hohe Metallpalette die etwa einen halben Meter über dem Boden auf 6 Trägern befestigt war. Jack nahm mir den Ballgag ab. Dann zeigte er auf einen Stab vor dem Bottich. “Da kommst du jetzt drauf””Was?”Er nahm mich hoch und Pfählte mich auf den Stab auf. Dieser steckte nun etwa 15 cm in mir und drückte auf den Eingang zu meiner Gebärmutter. Hinter mir war der Bottich an dem Jack mich nun anhlehnte. Jack hatte 2 Hanfseile in der Hand mit denen er fast genüßlich meine Brüste abband. Prall standen diese nur ihm entgegen.”Dann wollen wir doch mal sehen was unsere kleine Sau so aushält”Jack machte einen Flaschenzug an zwei Schlaufen fest und zog mich an meinen Brüsten nach oben. Er hielt nicht an. Er ignorierte meine panischen Schreie. Dieser Schmerz in meinen Brüsten. Es tat so weh.”Sieh mal Dad, ihr läuft der Sabber aus der Fotze.””Ja, und jetzt lass sie runter”Ich hörte wieder das Surren des Motors und spürte die Bewegung abwärts. Aber nicht vor den Bottich sondern hinein. Der Bottich war mit Wasser gefüllt. Kalt, aber auszuhalten. Wieder spürte ich einen Stab der in mich eindrang. Jack und sein Vater machten die Bindung meiner Brüste ab und befestigten die Seile nun an meinen Schultern.Auf der Höhe der Wasserkante waren Löcher im Bottich. Ertrinken konnte ich nicht. Aber so gefesselt wie ich war auch nicht heraus. Das was mich mehr beschäftigte war die Frage wo die beiden waren. Dann war der Senior endlich zu sehen”So du Fickfleisch. Wie oft hast du dich mit meinen Söhnen vergnügt”Panik war in meinen Augen zu sehen. Er stellte mir eine Frage die ich ihm nicht beantworten konnte da es einfach zu oft geschah. Ja täglich sogar mehrfach. Wie sie Lust hatten.”Herr, seit eurer Anweisung manchmal mehrfach Täglich”Mehr brachte ich nicht hervor.”Richtig du kleine Schlampe. Nur hast du einen vergessen zu bedienen””Herr, ich habe ihn nicht vergessen. Er zeigt kein Interesse an mir””tztztz, da machst du dann wohl etwas falsch. Jack, mach an”An? Was sollte er an machen? Dieser Geruch. Verbrennendes Butangas. Warum wurde das Wasser wärmer? Oh Gott. “Bitte nicht, Herr. Ich werde auch alles….””Schweig”Der Senior schrie mich an. Das Wasser wurde wärmer und wärmer. Bläschen stiegen vom Boden auf und wenn diese meine Perle trafen war das wie ein Schlag. Heiß waren die Blasen und jedesmal erzeugten sie Wellen der Lust in meinem Körper. Aber ich wurde auch von Minute zu Minute schwächer. Meine Haut war bereits krebsrot urfa escort bayan und brannte. “Vater, das Wasser hat schon 60 Grad. Es reicht”Ich sah bereits meine Umgebung schemenhaft. Da schütteten die beiden 2 Säcke in den Bottich. Kalt war es auf einmal. Einige der Eiswürfel hatten meinen Hals berührt. Schlagartig war ich wieder wach. Sack um Sack schütteten sie in den Bottich. Das warme Wasser war inzwischen weg. Die Eiswürfel schmolzen nicht mehr direkt sondern blieben ganz. Statt dem warmen Wasser hatte ich nun das Gefühl nackt in einem Iglu zu liegen. Eiswürfel von meinen Knien bis zu meinem Hals. Diese Kälte. So ließen sie mich zurück. Stundenlang, ja sogar über Nacht. Erst am nächsten Morgen kam Jack und holte mich aus dem Bottich heraus. Er machte meine Fesseln los und setzte sich vor mich auf einen Stuhl. Ich konnte mich nicht bewegen. Meine Gelenke waren wie eingerostet. Nur langsam gehorchte mir mein Körper wieder. Mir war immer noch kalt und ich wünschte mir eigentlich nur das mich jemand in den Arm nahm. Doch Jack warf meine Dienstkleidung vor mir auf den Boden. Ich zog mich an und dann fuhren wir wieder zur Ranch. Ich musste mich wieder in den Bestrafungsraum begeben in dem bereits der Senior wartete.Ich fiel vor ihm auf die Knie und dann mit dem ganzen Körper auf den Boden. Ich war fertig und unfähig mich auf den Beinen zu halten. Doch er hob mich einfach hoch und legte mich auf dem Rücken liegend auf den Tisch. Er stieß ohne ein Wort zu verlieren seinen harten Schwanz in meine Pussy hinein. Warum tat er das? Sah er nicht das ich erschöpft, ausgelaugt und fertig war? Doch mit jedem seiner Stöße wurde ich geiler und feuchter. Dann hatte ich Jacks Schwanz an meinem Mund und auch er schob ihn mir bis zum Anschlag direkt in meinen Rachen hinein. Willenlos ertrug ich die beiden die mich unaufhaltsam mit ihren Schwänzen aufspießten. Der Senior kam als erster und spritzte seine Creme, mit einem lauten Grunzen, tief in mich hinein. Kurze Zeit später entlud sich auch Jack in meinem Rachen. Ich schmeckte seinen Samen nicht einmal. Seine Creme glitt direkt meine Speiseröhre hinunter in meinen Magen.Ich spürte wie der Samen vom Senior langsam wieder aus mir heraus lief. Ich lag auf dem Tisch und ließ den Orgasmus abebben den ich gerade hatte. “So Pia,” begann der Senior, “du hast jetzt Zeit bis zu Brians 21 Geburtstag um aus ihm einen Mann zu machen.”Er kniff mir heftig in meinen Nippel so das ich vor Schmerzen aufschreien musste. “Ansonsten werde ich das mit dem Bottich wiederholen. Aber ohne glückliches Ende”Beide verließen den Raum und ließen mich zurück. Was hatten sie gesagt? Sie wollten mich in dem Bottich…… Ich mochte den Gedanken nicht zu Ende denken. Zu surreal waren sie und dennoch war ich vom Gedanken daran hoch erregt.

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