Schwules Internat 11-06

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Schwules Internat 11-06Der Kleine ließ es sich aber nicht nehmen sich im Schlaf an mich zu kuscheln, war mir auch ganz recht.Ausgeruht ging es am nächsten Morgen los. Jörg zog mit seinen Jungs ab in Richtung Turtelbucht, die Jungs aus dem Lager gingen zum Unterricht und ich steckte meine Helfer ins Auto. Unterwegs fragte Claudio „wo geht’s hin?“„Wir fahren zu Weinbergen“„Und was sollen wir da machen“ kam es von Werner.„Da ich weis, dass alle schon bei Christos im Gewächshaus geholfen habt, möchte ich Euch bitten zwei alten Winzern zu helfen die Rebstöcke zu beschneiden.“„Das haben wir noch nie gemacht“ sagte Werner.„Das ist keine sehr schwere Arbeit, die Rebstöcke müssen von überflüssigen Blättern und Trieben befreit werden, damit die Reben mehr Sonne bekommen. Die Winzer werden es Euch zeigen. Außerdem wollten sie noch andere Helfer aktivieren.“Nach kurzer Fahrt kamen wir in dem kleinen Dorf an. Da ich uns telefonisch angemeldet hatte stand das Empfangskomitee schon bereit. Die beiden Winzer und mehrere Jungs empfingen uns.„Wir haben die kräftigsten Jungen animieren können zu helfen, sie haben gerne zugesagt, zumal sie dafür Schulfrei bekommen haben.“Das Alter der Jungs war schwer einzuschätzen war aber da noch zur Schule gingen, konnten sie noch nicht älter wie achtzehn sein. Sie waren sehr, sehr leicht angezogen und präsentierten ihre muskulösen Körper.Werner fing an zu sabbern „hübsche Kerle“ flüsterte er mir zu.Bevor die Sache peinlich wurde teilten wir sie in zwei Gruppen ein. Werner und Kostia und zwei der Dorfjungs blieben hier und die anderen vier sollten den zweiten Weinberg bearbeiten.„Du musst mal sehen, was die Wasserberieselung verursacht hat“ verkündete der Winzer stolz.Das sah ich als wir bei den Rebstöcken ankamen. Die Stöcke hingen voller Reben, es war canlı bahis aber auch reichlich Laub vorhanden. Da musste dringend gelichtet werden.Der Winzer zeigte meinen beiden Jungs wie und wo sie schneiden sollten. Die vier fingen sofort an. Jeder suchte sich reine Reihe aus und fingen an zu schneiden. Kostia und Werner hatten den Bogen schnell raus.„Lass uns zurück zum Haus gehen, wir möchten etwas mit Dir besprechen“ meinte der Winzer.Im Haus angekommen war der zweite Winzer schon da.„Deine Jungs haben aber schnell kapiert, die sind gut zu gebrauchen“ erklärte er mir.„Du siehst ja, dass wir alt sind und wir beide wissen nicht wie lange wir das hier noch schaffen können. Deshalb haben wir uns überlegt, ob Du nicht hier einsteigen willst.Jetzt war ich überfahren. „Das kommt jetzt überraschend, ich muss erst mal darüber nachdenken und prüfen?“ war meine Antwort.„Kein Problem, lass Dir Zeit. Allerdings zur Ernte brauchen wir noch ein paar Dinge. Du hast ja gesehen, wieviel Trauben gewachsen sind, da kommen wir mit unseren fünfzehn Amphoren nicht mehr hin und wenn wir die gleiche Qualität wie die letzten Jahre herstellen wollen brauchen wir mindestens noch zwanzig Gefäße mit je hundert Litern Fassungsvermögen. Platz in unseren Höhlen haben wir genug. Die sind zwar nicht sehr teuer aber die benötigte Summe übersteigt das was wir auftreiben können.“Das war natürlich ein Argument.„Da muss ich erst mal ne Nacht drüber schlafen“ sagte ich den beiden.Mittlerweile war es fast Mittag geworden und die Jungs in den Weinbergen sollten Schluss machen. Die Temperaturen waren für das Arbeiten in der Mittagshitze einfach zu hoch. Werner und Kostia im Weinberg.Nachdem Peter mit dem Winzer weggefahren war, legten wir richtig los. Nach ein paar Minuten hatten wir den Bogen raus und konnten bahis siteleri mit den Dörflern mithalten. Als jeder seine erste Reihe fertig hatte, machten wir eine kleine Pause. Die Dörfler führten uns in einen kleinen Unterstand. Dort standen kühle Getränke und etwas zu essen.Die Jungs meinten wir hätten uns gut geschlagen „wenn wir so weitermachen schaffen wir bis Mittag die Hälfte der Stöcke.“„Ich denke das auch, aber allmählich wird mir es doch langsam zu warm“ sagte Werner.„Mir auch“ kam es von Kostia.Die beiden anderen hatten mittlerweile ihre Hemden ausgezogen und präsentierten ungeniert ihre nackten Oberkörper.Bei dem Anblick liefen den beiden Deutschen die Augen über und sie mussten sich gewaltig zusammenreißen keine Latte zu bekommen. Was hatten die Jungs für schöne, kräftige Oberkörper. Haarlos mit großen Brustwarzen. Selbst die Haarspur in Richtung Hose fehlte und auch eine Achselbehaarung war nicht vorhanden.„Wie alt seid Ihr?“ konnte Kostia sich nicht verkneifen zu fragen.Die Dörfler nannten ihr Alter. Das lag doch beträchtlich niedriger als sich Kostia und Werner aufgrund der Statur gedacht hatten.„Wenn Ihr eure Hemden auch ausziehen wollt, tut es aber wir müssen euch dann einreiben, sonst verbrennt Ihr euch die Haut“ sagten sie.„Nee, die lassen wir besser an, auch wenn wir schwitzen. Wir haben keine Creme dabei.“Wir machten weiter und bald lief uns die Brühe nur so vom Körper. Unsere Kleider waren wie durchs Wasser gezogen.Als wir jeder die dritte Reihe durchhatten, rief einer der Dörfler „Feierabend, wir machen morgen früh weiter.“Die beiden hatten auch geschwitzt aber da sie keine Hemden anhatten hatte sich ihr Schweiß auf der Haut gesammelt und war letztendlich in den Hosenbund gesickert. Die nackten schweißigen Oberkörper glänzten verführerisch. Aber bahis şirketleri die Gäste waren zu fertig um auf dumme Gedanken zu kommen.Als wir kurz vorm Dorf waren fragte einer der Jungen „wie wäre es wenn ihr heute Nacht hier bei uns bleibt, dann können wir morgen ganz früh anfangen.“Der Gedanke war verlockend für uns „da müssen wir erst Peter fragen“ sagte Werner.Als wir im Dorf ankamen, gingen wir sofort zu Peter, der saß noch bei den beiden Winzern und sie besprachen etwas.„Du Peter, sollen wir nicht heute Nacht hierbleiben, dann können wir morgen früher anfangen und Du brauchst nicht zu fahren“ fragte Kostia.„Gute Idee, aber habt Ihr denn Sachen zum Wechseln mit?“„Nee, brauchen wir nicht. Unsere Sachen werden über Nacht wieder trocken, dann können wir sie morgen wieder anziehen.“Also von mir aus“ sagte Peter „Werner Du hast doch ein Handy mit, wenn was ist rufst Du mich einfach an.“Werner versprach es.Peter, mit den WinzernWir hatten den ganzen Vormittag über die Weinberge diskutiert und ich war fast soweit eine Zusage zu geben. Wollte aber erst noch mit Manfred und Werner darüber reden. Eine Zusage konnte ich aber sofort machen „bestellt die Amphoren, bei der Finanzierung helfe ich euch.“Dann kamen die Jungs aus dem Weinberg zurück. Meine Güte sahen die fertig aus. Als sie vorschlugen über Nacht im Dorf zu bleiben, war ich sofort einverstanden. Auch die vier aus dem anderen Weinberg hatten die gleiche Idee und so verschwanden die acht Jungs im Dorf und kurz darauf machte ich mich auf den Weg ins Ferienlager.Dort war großes Gewusel, der Unterricht war zu Ende und die Turtelhelfer waren auch wieder vor Ort.„Wo hast Du denn Deine Jungs gelassen?“ wollte Jörg wissen.„Die bleiben über Nacht im Dorf, dann können sie morgen früher anfangen und kommen nicht so in die Hitze.Ich machte mich frisch und telefonierte mit Manfred. Als ich ihm unterbreitete was mir für ein Vorschlag gemacht worden ist lachte er auf „Du wirst noch zum Großgrundbesitzer auf Zypern.“Freue mich über jeden Kommentar.

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