Mutter-sohn Cam Teil 4

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Mutter-sohn Cam Teil 4Maria konnte es immer noch nicht fassen oder gar begreifen, was dieser Tage hier zu Hause ablief. Klar, ihr Mann war geschäftlich unterwegs und ja, sie sehnte sich nach Gesellschaft. Aber nicht nur die Art von Gesellschaft, in der man keiner sexuellen Handlung nachgeht. Sie wollte wieder einen Schwanz in ihrer Muschi, aber musste sie ausgerechnet geil durch ihren Sohn werden? Sie schämte sich für ihre Unkontroliertheit. Zwar kann man sich nach jemand sehnen, sei es der eigene Sohn z. B., aber so lange es nur Fantasie sein sollte, alles OK. Doch sie verführte ihn regelrecht zur sexuellen Handlung, zwar nur zur eigenen Masturbation, aber dennoch. Welche Mutter macht das schon? Gerade diese Gedanken verursachten in ihr große Scham, aber im innern loderte diese andere Ader, dieses Feuer, das sie nicht löschen konnte. Es fing Feuer, jedes Mal, wenn sie sich versuchte ihrem Sohn gegenüber zu Zügeln, was ihr dann anstatt Zähmung, Geilheit auflodern ließ, so wie eben wieder. Da es später Nachmittag war und sie praktisch genug von ihrem Sohn schon sah und nicht weiter provozieren wollte, weil sie nicht wusste, spielte er mit ihr, wusste er, was sie tat, wenn er sich befriedigte, beließ sie es dabei. Doch sie hoffte insgeheim heute Abend den Abend zu wiederholen, den sie Tags zuvor im Sex -chat erlebt hatte und hoffte, das ihr Sohn, falls er es denn wirklich war, wieder kommen würde.Mark genoss es in vollen Zügen seiner Mutter vor ihren Augen zu zeigen, das er ihr Mösensaft leckte und es auch liebte es zu lecken und zu schmecken. Er erfreute sich regelrecht dabei das Unschuldslamm zu spielen, der von nichts wusste und dazu noch den Ahnungslosen zu spielen, der dabei eine Wasserlache leckte, was aus ihrer Möse entstammte. Schon allein bei dem Vorspiel bekam er einen Ständer und er schaute seiner Mutter in ihr entgeistertes Gesicht, was er vor ihr tat. Da er aber heute schon genug gespritzt hatte, war er doch etwas müde und entleert und machte sich auf zu seinem Kumpel, hoffte aber, dass er seine Mutter vielleicht am Abend wieder sehen würde, egal in welcher Form.Mark verabschiedete sich bei seiner Mutter und sagte, er komme in 2 Stunden wieder. Maria war froh ihn mal nicht zu sehen, somit konnte sie ihre Gedanken wieder sortieren und vielleicht wieder etwas zu Verstand kommen. In dieser Zeit beschäftigte sie sich mit Hausarbeit, weil durch ihre dauerhafte Geilheit in den letzten beiden Tagen dadurch viel liegen geblieben ist . Aber je mehr die Zeit verging, desto mehr hoffte sie, dass ihr Sohn bald wieder kommen würde, weshalb wusste sie nicht. Eine unerklärliche innere Nervosität breitete sich aus oder war es Geilheit in der Hoffnung, das irgendetwas wieder geschehen würde mit ihr und ihrem Sohn? Je mehr die Zeit verstrich, desto nervöser und aufgeregter wurde sie. Blieb er doch länger als gesagt? Wollte er ihr aus dem Weg gehen? Wollte er Distanz zu ihr wahren? Ist sie zu weit gegangen? Wollte er selbst ihr einen Riegel vorschieben und sagen, bis hier hin und nicht weiter, das war’s Mutter? Je mehr sie mit sich selbst kämpfte und je länger sie grübelte, desto größer wurde ihre innere Unruhe.,, Hallo Mutter, bin wieder da. Alles gut bei dir? Siehst irgendwie nachdenklich aus, ¨ stürmte Mark freudestrahlend zu Tür herein und froh, wieder zu Hause zu sein.,, Wie? ¨ und wurde aus ihren Gedanken gerissen, hatte aber sogleich ein Lächeln im Gesicht, als sie ihren Sohn nun wieder zu Hause sah. ,, Nein, nein, alles gut mein Junge, bin nur etwas geschafft von der Hausarbeit, ¨ versuchte sie ihm eine plausible Erklärung zu geben, nachdem er sie nachdenklich, ein Loch in die Wand starrend, überraschte.,, Ich bin K.O. Mark. Ich werd mir noch ein Glas Wein gönnen und ins Schlafzimmer gehn. Sehn uns dann morgen, ja? ¨ versuchte sie weiter überzeugend zu klingen.,, Ach so, ja, na gut, dann geh ich auch mal in mein Zimmer, werd noch bisserl im Net surfen, dann geh ich auch ins Bett. Bis morgen dann Mutter, ¨ gab er den verständnisvollen, aber auch etwas enttäuscht.Beim Wort Surfen wurde Maria hellhörig und neue Energie durchflutete sie. Würde er denn wieder auf den Sex-Seiten sein, wie neulich? Würde er erwarten, ob sie, also die Frau, kommen würde?,, Mach das Mark, vielleicht findest ja beim surfen wieder was Interessantes für dich, ¨ lächelte sie ihn verschwörerisch an. Dabei ging sie leicht lächelnd und mit schwingender Hüfte, mehr als ihr lieb war, von ihm weg und in ihr Schlafzimmer.Den Satz musste Mark zweimal in seinem Kopf durchlaufen lassen. ,, Was meinte sie damit, wieder was Interessantes für dich? Will sie mir was Bestimmtes sagen? ¨ Das letzte Mal war mehr als interessant, es war geil, es war… es konnte….. oder war es… seine Mutter? Diese Gedanken hatte er schon mehrmals, verdrängte diese aber bis jetzt eben. ,, Weiß Mutter, das ich meine zu wissen, das sie es war? Bzw. Weiß sie, dass ich es weiß? ¨ Mark´s Gedanken überschlugen sich und schon beim Gedanken, das es eventuell seine Mutter sein könnte, was er mehr als vermutete, weil gleicher Dildo, praktisch gleiches Schlafzimmer und die Ähnlichkeit mit dieser Frau im Sex -chat, dazu das Gestöhne mit seinem Namen nach dem Orgasmus, den man in den Flur hinein hörte. All die Gedanken sprudelten aus ihm geradezu heraus und mit jedem Gedankengang, das er mit seiner Mutter verband, wurde er geiler. Es verging etwas Zeit und so langsam kribbelte es in ihm wieder. Es überkam ihn wieder die Lust nach einem erotischen Erlebnis wie neulich Abend. Mark setzte sich an seinen Rechner, schaltete diesen ein und eine gewisse Vorfreude überkam ihn. Er hoffte die Frau, die seine Mutter sein könnte, oder gar ist, wieder zu sehen, im wahrsten sinne des Wortes. Voller Ungeduld suchte er nach der Internet-Seite mit dem Portal für den Sex -chat.,,Ah endlich¨ sagte er voller Vorfreude und gestiegener Lust leise vor sich hin. ,,Wie hieß sie doch gleich… ,, Lady Violett? ¨ und scrollte die Frauenliste herunter.Während Mark ,, Lady Violett ¨ suchte, machte sich Maria ebenfalls an ihrem Laptop zu schaffen. Falls ihr junger Beobachter oder Sex-Chat Schreiber wieder kommen sollte, wollte sie bereit sein und vor allem, für ihn da sein. Dafür zog sie sich ihr schwarzes Negligé mit Spitzen an beiden Enden an, das an ihr äußerst erotisch und sexy aussah. Es war sehr hauchdünn und es betonte ihren Körper sehr. All ihre Reize kamen zum Vorschein, so das man ihre Brust mehr als erahnen konnte, was auch nicht allzu schwer sein konnte, mit ihren mittelgroßen Brüsten, die noch immer sehr straff waren. Und wenn sie geil wurde, drückten ihre Nippel in den Stoff, canlı bahis sodass man ihre Geilheit durch den hauchdünnen Stoff sah. Ihr Negligé reichte über ihren Po bis mittig zu den Oberschenkeln. Drunter hatte sie nichts, kein Slip oder sonst was, sie wollte nur mit dem Negligé vor ,,ihn¨ treten, falls er denn käme. Nachdem sie ihr Profil geöffnet hatte, kamen schon prompt die ersten Chater, doch es war nicht er. Einen nach dem andern drückte sie weg und hoffte insgeheim, das er doch noch käme. Unentwegt starrte sie auf ihren Laptop und wartete auf den Chat-Namen Markisan. So langsam gab sie es schon auf, da es mittlerweile schon fast eine gute Stunden her ist, seit sie sich von ihrem Sohn verabschiedet hatte und ihm diese zweideutige Nachricht sagte. Ihr Glas Rotwein hatte sie bereits geleert und von all der Warterei hatte sie das Bedürfnis sich noch ein Glas Rotwein zu gönnen. Da sie nur kurz auf den Flur musste, um in die Küche zu kommen, wollte sie sich nichts mehr anziehen und ging, so wie sie war, in die Küche.Mark der noch immer eifrig nach ,, Lady Violett ¨ suchte und fast schon aufgab, weil er sie nicht fand, gab es fast auf. Er wollte sie so gern sehen, wieder das gleiche Gefühl haben, wenn er sich vor dieser Unbekannten Frau befriedigte oder weil er dachte, es könnte seine Mutter sein? Jedenfalls war er sehr verärgert und hatte sich alles so schön ausgemalt, nur das nicht, das er sie nicht fand.,, Wieso find ich sie nicht, verdammt noch mal, das gibts doch nicht, ¨ und schlug schon leicht verärgert auf die Tasten seiner Tastatur. Da sich daran nichts änderte, hatte er es fast schon aufgegeben. Durch all das suchen, durch all das Getippte und Gescrolle mit der Maus, wurde er durstig. In seiner weißen Boxer-Shorts und seinem Schwarzen T-Shirt ging er ebenfalls aus dem Zimmer in Richtung Küche. Als er dort ankam, konnte er nicht fassen, was er sah. Nie hatte er seine Mutter in solch einem heißen Outfit gesehen. Ihre Beine, die durch das Negligé lang erschienen, weil sie doch nur mittig bis zu ihren Oberschenkeln reichten oder kurz über ihren Po? Jedenfalls konnte Mark sich nicht satt sehen. Als Maria ihn bemerkte lächelte sie etwas beschähmt, weil sie seinen bewundernswerten Blick auf ihrem Körper bemerkte.,, Na Mark, auch hier? Haste nix zu tun? Haste nix gefunden, was dich ansprechen würde? ¨ und riskierte einen kurzen Blick auf seine Boxershorts.,, Nein leider, hatte kein Glück, hab was gesucht, find es einfach nicht, ¨gab er traurig zurück, ließ aber dabei seine Blicke, von ihrem Brustansatz, wo das Negligé begann, bis zu den Oberschenkeln, herab gleiten.Maria bemerkte seine Blicke natürlich sogleich und ein angenehmes Kribbeln überkam sie. Zwar wusste sie, dass es ihr Sohn ist, aber welche Frau hat es nicht gerne, wenn ein ,,Mann¨ sei es auch nur ihr Sohn, forschende, ja lüsterne Blicke auf den Körper werfen lässt.,, Na, gefällt dir, was du siehst?¨ fragte sie ihn etwas forschend, was er nun sagen bzw. entgegnen würde.,, Oh ja, doch, doch, siehst klasse aus Mutter, für wen haste dich denn so… so hergemacht? ¨ suchte Mark nach passenden Worten.,, Wollt mich mal wieder in Schale werfen, es überkam mich einfach so. So ich muss dann wieder. Hoffe, du findest noch, was du suchst. Gib nicht auf Schatz, ¨ lächelte sie ihm verschwörerisch zu und ging.,, Wow, Mom siehst geil aus in dem Fummel¨ sagte er leise zu sich selbst und trank sein Glas Wasser aus und machte sich sofort auf den Weg in sein Zimmer. ,, Vielleicht sollte ich es noch mal versuchen, wer weiß, ¨ dachte Mark besser gelaunt nach dem Anblick seiner Mutter und startete sogleich erneut die Suche nach ,, Lady Violett ¨. Maria setzte sich wieder auf ihr Bett und starrte aufgeregt auf ihr Laptop, ob sich der so ersehnte Markisan vielleicht doch gemeldet hatte. Ein Schluck nach dem andern kippte sie herunter und hoffte, er möge doch jetzt endlich kommen, weil sie doch schon leicht erregt war, durch die Blicke ihres Sohnes eben, aber auch, weil sie es wollte ,,Ihn¨ wieder zu sehen. Es blinkte, jemand wollte wieder mit ihr Chatten.Mark, der nun genauer schaute und nicht wie bisher einfach alles runter scrollte und alles oder vieles übersprang, schaute Profil um Profil nun genauer an und da, da war sie, seine ,,Lady Violett ¨. Sein Herz sprang wie verrückt, er hatte sie gefunden. Eine Geilheit durchströmte ihn, das ihm gleich heiß und kalt zugleich wurde. Da war sie nun und für Mark ging ein Traum in Erfüllung, auch wenn es nur wieder für diesen Abend sein sollte, aber den er sich so sehr herbei ersehnt hatte.Maria dachte schon kurz, dass wieder so ein Notgeiler irgendwelche Wichsgeschichten mit ihr austauschen wollte und hätte fast ,,IHN¨ weggedrückt. Im letzten Moment sah sie den Chat-Namen Markisan. Sofort spürte sie ein Kribbeln in ihrer Lustgrotte. Urplötzlich wurde ihr heiß und ihre Nippel richteten sich auf. Ihr Körper reagierte sofort auf den Umstand, dass sie Sex haben würde, auch wenn es nur Virtueller Natur sein würde, aber dennoch, sie wurde geil und das allein durch diesen so schwer herbei ersehnten Chat-Namen Markisan.PS: Maria und Mark schreiben im Chat, auch wenn die Cam an wäre, wird geschrieben, kein Headset vorhanden hier :)———————————————————————————————————————–Maria schrieb: ,, Oh, wen seh ich denn da, schön das mich wieder gefunden hast. ¨Mark schrieb: ,, Freue mich ebenfalls. Hatte letztens echt viel Spaß mit dir, war sehr, sehr schön.¨Maria: ,, Oh ja, das stimmt, das war echt sehr schön. Hätte nicht gedacht, das man sowas über die Cam auch erleben kann. War echt sehr schön mit dir und du warst ja auch sehr geil dabei, wenn ich das mal bemerken darf. ¨Mark: ,, Geil war ich, ja, aber das war auch wegen dir, als ich dich sah, wie du dir dein Dildo in die Muschi geschoben hast. Hab sowas in Videos gesehn, aber so in echt bzw. Cam noch nie. Du sahst echt geil aus. ¨Maria: ,, Oh danke, du Schmeichler. Sowas hört man natürlich sehr gerne. Aber ich kann mich nicht mit dir vergleichen. Du hast so nen jungen Körper, ich bin dagegen eine alte Schachtel. ¨Mark: ,, Ich weiß nicht wie alt du bist, aber ich mag ältere Frauen. Ich mag deren Körper, der so reif ist. Auch wenn du schreibst, dass du alt bist, mich haste jedenfalls unglaublich geil gemacht, egal wie jung oder alt du sein mögest. ¨Maria: ,, Du bist echt ein Schatz. Du machst so schöne Komplimente, da werd ich gleich rot hier. Du weißt echt, was ne Frau hören will.¨Mark: ,, Wenn´s doch wahr ist. Dein Körper ist echt der Hammer. Dein Körper ist mega geil. Vor allem bahis siteleri deine Brüste und als du dir den schwarzen Dildo in die Muschi geschoben hast, war’s um mich geschehn, mein Schwanz stand knall hart. ¨Maria: ,, Danke, danke, danke, bist echt lieb. Ja das kann ich bestätigen. Dein Schwanz war echt einmalig. So hart, so groß, das hat mich echt scharf gemacht. Aber sag mal, wie kommt es, das du auf ältere Frauen stehst bzw. so abgehst, wenn du ihnen zusiehst? Verrätst es mir vielleicht. ¨Mark: ,, Na ja, weiß nicht, hat sich irgendwie so ergeben.¨Maria: ,,Wie meinst das, irgendwie ergeben? Es muss ja einen Anlass vielleicht gegeben haben, oder nicht? ¨Mark: ,, Ja das stimmt. Nun, also einmal bin ich ins Schlafzimmer meiner Eltern geschlichen und hab da halt mal geschnüffelt. ¨Maria: ,, So, so, sehr durchtrieben der kleine.¨Mark: ,, Ja und beim Suchen fand ich in ner Schachtel Dildos, einer sah fast genau so aus wie der deine schwarze, drum sagte ich, nimm den schwarzen, weil er mich dann irgendwie an meiner Mutter ihren Dildo erinnert hat. ¨Maria: ,, Erinnert? Du hast ihn gesehn? ¨Mark: ,, Nicht nur gesehn, sondern auch mal in die Hand genommen. ¨Maria: ,, Ach ja? Und was hast du mit dem Dildo gemacht? ¨Mark: ,, Oh Gott, na ja, ich nahm ihn auch in den Mund. Ich wollte den Saft schmecken, war zwar nicht möglich damals, aber…¨Maria: ,, Damals? Du hast also dann nochmal? ¨Mark: ,, Ja, hatte das Glück, das meine Mutter sich wieder mal befriedigt hatte, heute Morgen schon, und da konnte ich den Saft schmecken. Es schmeckte unglaublich geil.¨Maria: ,, Heute Morgen sagst du? ¨Mark: ,, Ja, war ganz frisch, musste fast eben passiert sein und ich hatte das Glück, das ich zur rechten Zeit am rechten Ort war.¨————————————————————————————————————————-Maria konnte beim Lesen kaum noch folgen, was sie las. Konnte es wirklich möglich sein, dass das dort ihr Sohn ist, mit dem sie chattet? Gestern Abend im Chat sah er ihm verdammt ähnlich, dachte sie und dazu der Dildo, aber den haben andere Frauen auch, überlegte sie weiter. Aber das sie heute Morgen sich befriedigte, das wusste sie, aber könnte ja auch wer anders gewesen sein und nicht sie gemeint sein. Aber das Gefühl, das sie schon die ganze Zeit beschlich, dass das ihr Sohn sein konnte, mit dem sie gerade chattete, ließ sie nicht mehr los. Es war auch das Schreiben eben, das ihr die Geilheit in die Höhe trieb. Als ,,er¨ schrieb, was ne tolle Figur, den Dildo in der Muschi, sich ,,ihr¨ Dildo mit ,,ihrem¨ Mösensaft in den Mund schob, fing sie sich unwillkürlich an sich zu Fingern. Wie konnte sie noch zweifeln, dass es nicht ihr Sohn ist? Sie hatte ihn ja selbst erwischt, wie er sich ihren Dildo in den Mund schob, wieso sollte es jetzt anders sein, was dieser Jungspund hier schrieb? Außer, dass er und ihr Sohn, dieselbe Person ist. Allein beim Gedanken daran wurde sie feucht und sie rieb sich ihre nasse Spalte und dachte an das gesehene und das eben geschriebene nach. Sie wurde so geil, das sie an fast alles vergaß, sie wollte nur den Schwanz, seinen Schwanz, den Schwanz ihres Sohnes (wieder) sehen.Mark war sich nicht sicher, ob das seine Mutter ist, wäre ja auch zu schön um war zu sein, dachte er. Schwarze Dildos und Frauen, die Masturbieren, gibt es viele und das einzige, worauf er diese Frau mit seiner Mutter verband, war nur die Ähnlichkeit mit dem Schlafzimmer der Eltern und der Schwarze Dildo, aber haben solche Schlafzimmer nicht viele? Er beließ es dabei, diese Frau mit seiner Mutter zu verbinden oder gar zu vergleichen, wieso sollte er? Er spielte mit seiner Mutter eh ein Spielchen, was geil genug war, wieso also jetzt noch seine Mutter mit dieser Frau verbinden, muss nicht sein, dachte er und so ging es dann weiter.———————————————————————————————————————Maria: ,, Dann hattest du ja wahrlich Glück, das du ihren Saft kosten konntest. Bist du geil jetzt? Ist dein Schwanz schon hart? ¨ Mark: ,, Wenn du wüsstest. Er ist bereits hart und bereit für dich. Meine Hose spannt schon ziemlich.¨Maria: ,, Wollen wir die Cams anmachen und uns wieder zuschaun? Würde gern wieder deinen riesigen Schwanz sehn, der macht mich unglaublich geil.¨Mark: ,, Ja, aber dann bitte du auch mit deinem schwarzen Dildo, du weißt, es erinnert mich an wen, (Smiley zwinker)¨Maria: ,, Du geiler Schlingel, aber ja, machen wir, ich hole ihn nur kurz, dann kannst mich sehn. ¨Mark: ,, Freue mich, werd mich dann nur für dich ausziehen und ihn mir nur für dich wichsen. ¨———————————————————————————————————————-Maria ging zu ihrem Schrank und war bereits sehr feucht. Sie würden ,,ihn¨ wieder sehn, seinen Schwanz, auf den sie so fixiert nun schon ist und es kaum erwarten kann, ihn wieder zu sehn. Mark drückte auf den Button für die Cam und wartete, bis sie diese annahm. Nachdem Maria ihren schwarzen Dildo nahm, nahm sie die Cam Aufforderung entgegen und war leicht zittrig vor lauter Aufregung und Geilheit. Als sie auf den Monitor blickte, sah sie einen jungen Mann, der eine weiße Boxershorts trug und ein schwarzes T-Shirt, genau so sah doch Mark in der Küche angezogen an, als er hereinkam, dachte sie leicht verschreckt. Aber durch die Wölbung seiner Boxershorts waren die Gedanken auch schon wieder verflogen. Sie war geil, sie wollte nur noch den Schwanz sehn.Mark hingegen sah auf seinem Rechner eine Frau, die in einem schwarzen Fummel auf dem Bett lag. ,,Hatte ja richtig Ähnlichkeit mit dem Fummel, den meine Mutter vorhin trug, ¨ dachte er nun schon leicht erregt kurz nach. Aber da seine Geilheit immer mehr überhandnahm, war der Vergleich auch schon wie weggeblasen.Maria: ,, Da haste ja schon ne richtige Beule in der Boxershorts. Magst mir ned zeigen, was der Grund dafür ist? ¨ schrieb sie auffordernd.Mark: ,, Bin Geil, mein Schwanz pocht und du hast ja geschrieben, ich soll mich vor dir ausziehn, ¨ gab er zurück.Maria: ,, Dann zeig mir deinen geilen Schwanz. Ich bin geil auf ihn, will dich wichsen sehn, will sehn, wie du ihn rubbelst und dann spritzt, will wieder dein Sperma spritzen sehn, ¨ stachelte sie weiter an.Mark: ,, Während ich mich ausziehe, kann ich dich dabei beobachten, wie du dein Hemd oder was das ist, über die Brüste ziehst?¨Maria: ,, Das ist ein Negligé und wenn es dich geil macht, ich hab drunter nichts, nur was du siehst. Aber werd mich gleichzeitig mit dir entblößen. Werde dir meine Titten zeigen und mein Negligé bahis şirketleri über den Po bzw. zum Bauchnabel ziehn, dann kannst meine feuchte Muschi wieder sehn, wenn du willst. ¨Mark: ,, Negligé, aha, geiles Teil. Ja würde gerne deine Titten sehn und auch deine Muschi. Mich haben deine Schamlippen super geil gemacht, als der Dildo sie zur Seite drückte, sah unglaublich geil aus, ¨ und als er zu Ende schrieb, zog er sein T-Shirt über den Kopf und stand kurz auf, um sich seiner Boxershorts zu entledigen.Maria schaute gebannt auf das Schauspiel, das sich ihr bot. Immer hoffte sie, dass der Junge eventuell eine Bewegung macht, damit sie auch sein Gesicht sehn könnte. Letztes Mal war es so schnell, so kurz und so unvorbereitet für sie, dass sie völlig überrascht davon war und nicht wirklich sagen konnte, ist er es oder war es ihr Sohn. Auch jetzt hoffte sie auf so ne Bewegung, aber sie hatte kein Glück. Während sie Mark dabei beobachtete, wie er sich das Shirt über den Kopf zog, entblößte sie ihre Brüste. Ihre Nippel standen hart von ihr ab und sie war mehr als geil. Als sich Mark daran machte seine Boxershorts zu entledigen, schaute sie gebannt auf das Teil, das sich in seiner Hose versteckte. Als er diese über seinen Schwanz und seine Beine gleiten ließ, schwappte sein Schwanz wie eine Stahlfeder empor und stand hart und steil von ihm ab. Maria zog sich nun ihr Negligé über ihren Po und ihre Hüfte bis zur Bauchnabel, so das sie nun entblößt und nackt auf ihrem Bett lag.Maria: ,, Was für ein Schwanz. MMMMM würd ihn gerne in den Mund nehmen und blasen. Der ist so riesig, wow und deine Eichel, so…. so groß und die glänzt schon.¨ schrieb sie ihm nun immer geiler werdend.Mark: ,, Und was soll ich zu deinen super Titten sagen? Deine Nippel sind der Hammer wie hart und Steif die abstehn, sowas hab ich noch nie gesehn. Würd sie gern lecken und saugen und deine Muschi, glänzt die schon? Bist du Nass? ¨Maria: ,, Wenn du hier wärst, könntest sehn und schmecken wie nass meine Muschi ist. Ich lauf aus, so geil bin ich, wenn ich dich sehe und deinen Schwanz. Und wenn du ihn wichst, dann werd ich verrückt vom zugucken.¨Mark: ,, Ich werd mich für dich wichsen und mein Sperma für dich abspritzen. Würd gern deinen schwarzen Dildo in deiner Muschi sehn, wie du dich damit fickst. Machst du das für mich? ¨ und Mark wichste sich seinen Schwanz und schaute ihr zu, wie sie ihren schwarzen Dildo nahm und langsam in ihre Muschi einführte.Mark: ,, Oh geil, ist das geil. Ist geil, wie dein Dildo deine Muschi spaltet. Du hast so geile Schamlippen, oh Gott sieht das geil aus, ¨ und Mark Wichste und wichste und wurde geiler und geiler, vergaß alles um sich herum. Er sah nur noch dieses Wichsloch dieser Frau, das eventuell seine Mutter sein konnte, aber er in dem Moment nicht dran dachte, sondern nur auf diese gespaltene Muschi blickte, wo sich die Schamlippen mit der Bewegung des Dildos mitbewegten.Maria: ,, Du machst mich so geil. Ich laufe aus, ich bin so unfassbar geil und ich würd glaub sofort kommen und spritzen, wenn ich noch dein Gesicht dabei sehn könnte, wenn du dich wichst und dann abspritzt. Machst du mir den Gefallen, Liebling? Ich bin so geil, du kannst dann mein Saft sehn, wie es aus der Muschi spritzt. Willst du es sehn und machst du es? ¨ fragte Maria dem Orgasmus schon sehr nahe.Mark: ,, Du willst mein Gesicht auch dabei sehn? Würd dich das echt so geil machen, wenn du mich ganz sehen würdest? Mein Schwanz und mein Gesicht und ich wichs ihn mir für dich? ¨ fragte er in seiner Erregung dieser kaum noch stand haltend, wenn sie ihn ganz sehn würde.Maria: ,, Oh jaaaaaaaaaa, du hast keine Ahnung wie sehr. Ich bin vor dem Kommen. Bitte, zeig dich, und ich würde komme wie noch nie. Will dich spritzen sehn, ich lecke dein Sperma in Gedanken, will dich, will alles von dir. ¨Mark der das las und selbst praktisch schon ohne Verstand war vor lauter Geilheit, stellte die Cam so ein, das er ganz zu erfassen war. Maria konnte ihn nun ganz sehn, von Kopf bis Schwanz und allein dieser Gedanke, das die Frau auf der anderen Cam ihn nun ganz sah, machte ihn unglaublich geil. Alle Vorbehalte und Vorsichtsmaßnahmen ließ er außer Acht, es war ihm egal, er war geil, er zeigte sich, ganz und vollkommen und er wichste sich noch heftiger seinen zum Bersten stahlharten Schwanz. Maria, die mit allem gerechnet hatte, nur nicht damit, dass es tatsächlich ihr Sohn nun war, der sich ihr nun hier und jetzt offenbart hatte, war wie von Sinnen. All die etwaigen Möglichkeiten, all die Varianten, die sie sich ersonnen und zusammengekleistert hatte, wurden nun Wahrheit. In der kleinen Millisekunde, als sie ihren Sohn nackt und mit wichsendem Schwanz in der Hand auf der Cam sah, bekam sie einen für sie nie dagewesenen Orgasmus. Sie spritze eine Fontäne nach der anderen aus ihrer Muschi und ihre Geilheit nahm kein Ende. Es durchliefen sie 3–4 Orgasmen, die wie eine Welle über sie hereinbrachen. Sie schrie den Orgasmus heraus, der sich anfühlte, als ob er nie enden sollte. Nach gefühlter Ewigkeit kam sie wieder zu sich und sie zitterte noch immer am ganzen Leibe. Ihr Bett war vollkommen mit ihrem Mösensaft bespritzt. Es war ein unfassbarer Orgasmus, den sie so noch nie erlebt hatte. Ihr Laptop lag am Boden, wie er dorthin gelangte, wusste sie nicht mehr. Als die Orgasmusswellen sie erfassten, hatte sie vollkommen die Kontrolle über sich und ihren Körper verloren. Sie war weggetreten und war in einer Welt, wo es kein Oben noch unten gab, kein Schwarz, kein Weiß, eine Welt, die es so nicht gibt und fast einer Traumwelt gleichkommt und so muss ihr Orgasmus sich angefühlt haben, denn es gab keine Grenzen des Normalen mehr für sie und nur langsam, ganz langsam kam sie zu sich und die kleinen Nachwellen ihrer Orgasmen klangen so langsam aus und der Verstand kam so langsam zum Vorschein.Mark, der ihren Orgasmus mit ansah, jedenfalls so lange bis ihr Laptop dann auf den Boden fiel, genoss den Anblick. Es machte ihn auch irgendwie stolz, das er, ein junge, eine Frau so geil machen konnte. Er fand es nur schade, das sie nicht sehn konnte, wie er sein Sperma leckte, das er sich von seinem Bauch mit den fingern strich. Er glaubte, das wäre doch auch Sehenswert gewesen, aber das was sich ihm bis zum abflog des Laptops bot, war Hammer geil, wie er fand. Noch nie sah er eine Frau spritzen. Er fand, es war, als ob sie pisste, aber das könnt es ja auch nicht sein. ,, War wohl irgend so ein Frauending, ¨ dachte er bei sich und dachte ,, Wie es jetzt wohl dort aussehen mag? Nach all dem Gespritztem aus der Muschi, unglaublich wie viel, fast wie bei Mutter, wenn sie kommt, ¨ dachte er angeregt und immer noch leicht erregt nach. Da auf dem Rechner nichts mehr los war, weil er nichts mehr sah, machte er seinen Rechner zu, zog sich an und ging zum Bett, bereit zum schlafen.

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