Galaxie 2063 III

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Galaxie 2063 IIIGalaxie 2063 IIITeil IIISean war sich vollkommen bewusst, hier nur als Zuchthengst benutzt zu werden. Alles war noch viel zu frisch, seine Gefühle verwirrten ihn, aber der Gedanke an seine Zukunft und die daraus folgerten Möglichkeiten machten ihn schon vorab süchtig. Das zuvor erlebte war mit Abstand das extremste, was er je erlebt hatte. Diese Sanftheit eines weiblichen Wesens, einfach unglaublich. Und damit seine kommende Zeit zu verbringen. FUCK. Nur solche Worte fielen ihm dazu ein. Aber etwas beunruhigte ihn. Schmerz. Es machte ihn an, er konnte es nicht beschreiben. Seine Empfindung am ersten Tag bei der Untersuchung machten ihn schwach. Und ja, er wollte schwach sein, sich hingeben, sich unterwerfen, willig und geduldig jede Strafe hinnehmen, selbst wenn er sie nicht verdient hätte. Und dieser stählerne Körper von Xerox, Wie er sich drohend über ihm aufgebaut hat ließ das Blut in seinem Kreislauf tanzen und ein Sehnen drang durch sein Herz, welches er sich nicht erklären konnte. Wie gern hätte er die straffen Muskeln unter der verführerisch glatten und weichen Haut berührt. Grad erst war er zum jungen Mann gereift. Er war bestimmt eine Familie zu gründen, und zwar mit einer Frau, doch nicht mit einem männlichen Wesen. Aber eigentlich spielte es keine Rolle mehr. Seine Geschichte wurde im Augenblick umgeschrieben. Seine Lebenszeit war begrenzt und hier sicherlich noch kürzer als vorgesehen. Ja das Mädchen war anziehend und sein Trieb brachte ihn zum glühen, sie zu besteigen, sie zu befruchten. War er für beide Geschlechter bereit? Ihr zarter Leib mit seinen weichen Rundungen. Alles war anschmiegsam und verführerisch. Gern hätte er in Ruhe mit ihr gespielt, ihren Körper erkundet. Wo plötzlich seine sadistische Seite herkam, konnte er sich nicht erklären. Er wollte sie unter schmerzen nehmen und in eine ungeahnte Ekstase treiben, wollte ihr seinen Phallus in jede Körperöffnung stoßen, Ihr Säfte zum fließen bringen. Jedoch stellte er sich vor, wie Xerox ihm das gleiche zukommen ließ, wollte seinen harten Schweif in sich fühlen, seine starke Hand auf seinem Hintern aufschlagen spüren, unbewegliche ihm ausgeliefert sein.So verlief wieder eine Nacht, wenn es denn Nacht war, unterAlbträumen, die ihn mehr verwirrten als gut für ihn war.Verschwitzt wachte er im halbdunkel auf. Eine große dunkle Silhouette ragte über ihm auf. Er konnte nicht deuten ob es Xerox war. Zu ihm hatte er schon bedingt Vertrauen gefasst, doch wenn es nun ein anderer dieser Wesen war. Es war klar hervorgegangen, dass seine Rasse nur als Spielzeug benutzt wurde, nur für welche Spiele wusste er nicht.Er versuchte sich langsam in die äußerste Ecke zu bewegen, kam aber nicht sehr weit. Ein harter griff am Knöchel beförderte ihn nur noch näher zu dem Wesen. Dieser Kraft konntet er nichts entgegen setzen. Grob wurde er mit einem Ruck auf den Bauch gedreht, seine Arme nach hinten gerissen und mit einem klicken aneinander geheftet. Jetzt wusste er auch wozu die silbernen breiten Bänder dienten, man konnte sie wohl in jedweder Position verbinden und ihn damit unbeweglich machen. Ein Sack, oder was auch immer, bedeckte plötzlich sein Gesicht und versperrte ihm die Sicht.In zischenden Worten sprach er zu mir.,,Du bist der Neue und noch nicht eingeweiht in unsere Gebräuche. Stehst wohl unter dem Schutz des großen Xerox. Aber auch wir wollen mit dir spielen. pendik escort Gerüchte machen die Runde, du sollst ein Stier unter deiner Rasse sein. Wir wollen doch mal sehen ob der Stier ein paar Spielrunden mit uns übersteht.” Somit stand fest, dass es nicht mein Bewacher, Xerox, war.Damit riß er mich auf die Beine, drückte einen der roten Lichtpunkte an meinem Halsband und augenblicklich zog sich der Ring um mein Geschlecht straff und strangulierte es. Dann hängte er eine silberne Schnur an das Band um meinen Schaft und zerrte mich hinter sich her. Der Schmerz war heftig. Lief ich nicht schnell genug, spannte sich die Schnur und ich wurde an meinem Genitalien nach vorn gerissen. Ich bemühte mich schritt zu halten, was mir einige Mühe bereitete, da die Schrittlänge der Wesen um einiges länger war. Trotz dieser Qual versteifte sich mein Penis zusehends und ein keuchendes stöhnen kam aus meinem Mund. Die Strecke verlief lang und verworren, zumal es recht dunkel war und die Gänge nur spärlich beleuchtet. Meine Angst wuchs. Was hatten sie mit mir vor wenn sie von Spielrunden sprachen. Wir traten in einen Saalartigen Raum. Mindestens fünf der Fremden waren schon anwesend und begannen zu grölen, als wir hereinkamen.Alle waren in ihrer typischen Kleidung, wenn man überhaupt von Kleidung sprechen konnte. Nur Lederriemen hielten ihre Männlichkeit in Schach und zogen sich als schmaler Brustpanzer über die Schultern und vereinigten sich mit einem Steg, welcher durch ihre Gesäßhälften straff nach oben zog.Ihre Männlichkeit war mehr als groß und dick, und drückte sich fleischig gegen die ledernen Riemen. Der Raum war zum größten Teil leer, nur ein wuchtiges Metallgestell dominierte hier. Einige Teile waren gepolstert und andere nur mit Manschetten versehen. Mit einem ruck löste sich die silberne Schnur an meinem Geschlecht und harter Stoß beförderte mich nach vorn in die Mitte des Saals. Der erste vor mir packte mich an meinem harten Schwanz und zog mich nah an sich heran. ,,Ah, wir haben ein neues Spielgerät. Wie niedlich.”Ich reichte diesem Ungetüm grad mal bis zur Brust, und dabei war ich in unserer Einheit der größte. Mein Penis schwoll unter seinem harten griff vollständig an und drückte schmerzhaft unter seiner Strangulation.,,Ich sehe wir werden viel Spaß mit dir haben. Nicht so ein verkümmertes Würstchen, dass sich unter einem harten griff gleich einnäßt. Du kennst die Vorlieben der Xsonorer noch nicht. Wollen wir doch gleich mal testen, was du so aushältst.”Er drehte mich um und meine Arme waren frei. Seine Hand packte mich grob im Genick und dirigierte mich zu einer freien Fläche des Raumes. Ein breiter Bügel kam von der Decke nach unten gefahren. Beide Arme wurden weit auseinander daran befestigt und wieder nach oben angehoben. Meine Muskeln und Sehnen wurden aufgespannt und erzeugten einen heftigen Zugschmerz. Mit meinen Beinen verfuhren sie ähnlich, mein Stand war sicher, aber extrem gespreizt. Keinen Zentimeter hatte ich Spielraum. Nur mein Becken war frei beweglich. Das sollte sich gleich ändern. Von oben kam ein filigranes Gebilde nach unten geschwebt und positionierte sich direkt vor meinem steil aufgerichteten Phallus. Es war lang, am unteren Ende sehr dünn mit einer metallenen kleinen Kugel daran. Über zwanzig Zentimeter nach oben wurde es immer dicker und die kleinen Kugeln wiederholten sich aller halben Zentimeter und escort pendik wurden größer. Schweiß trat auf meine Stirn. Das Gebilde kam meinem kleinen Loch in meinem Schwanz immer näher. Ich wich nach hinten zurück um dem unweigerlichen zu entkommen. Alle im Raum lachten und tuschelten miteinander. Einer trat hinter mich und stoppte meine Bewegung. Der Dorn berührte schon mit der kleinen Kugel mein Loch und drang ein paar Millimeter hinein. Ein flüssiger Strahl spritzte in meine Harnröhre und stand dann still. Hinter mir kam einer der Fremden in Bewegung. Ich erstarrte. In seiner Hand hielt er eine Bullenpeitsche und schwang diese locker aus seinem Handgelenk.,,An deiner Stelle würde ich versuchen diese Position zu halten, sonst wird dein Schwanz für die Zucht unbrauchbar sein.”Ein brennender Schmerz explodierte auf meinem Hintern und ließ mich nach vorn zucken. Nur ein Stück spießte sich der Dorn in meine Harnröhre und verursachte dort einen scharfen Druck. Oh nein, dass konnte ich niemals aushalten. Mein Penis würde dermaßen geweitet, was bleibende Schäden hinterlassen würde. Meiner Geilheit tat diese Behandlung jedoch keinen Abbruch. Mein Schweif stand hart nach vorn gerichtet, für die Penetration bereit. Ich stöhnte hart auf und drehte meinen Kopf rückwärts, um den kommenden Schlag zu sehen.Die Schläge gingen nun in kurzen Abständen auf meine Rückseite nieder. Ich versuchte tapfer den Schmerz zu ertragen und nicht weiter nach vorn zu wippen. Aber so lief es nun mal nicht ab, denn irgendwann steigerte sich die Intensität der Schläge. Der Schläger holte kräftig aus und ließ die Peitsche auf meinen Rücken niedertanzen Die anderen begleiteten das Schauspiel mit zurufen und Gelächter. Brennende Feuerzungen gruben sich tief in meine Haut und hinterließen ein Schmerzchaos. Mein Becken zuckte immer weiter nach und dirigierte mich auf den Kugeldorn. Die Stimulationen waren heftig, der drang zu urinieren und ein gereiztes ziehen durch die Dehnung wurden schier unerträglich. Die unterste Kugel mußte schon bis in meiner Blase stecken, so weit war ich nach vorn ausgewichen. Sonderlicher Weise wurde meine Schweif immer härter. Die Qual heizte mich richtiggehend an. Würde einer meinen Penis berühren würde ich abspritzen. Ob es ging, keine Ahnung. Ich war total überreizt und zuckte nun rhythmisch nach vorn, fickte mich mit dem Dorn in meine Harnröhre. Aus dem brennen wurde ein süchtiges ziehen und verlangte nach Befriedigung. Der Schmerz endete und ich stand Schweißüberströmt und zitternd in meiner Fesselung. Es war ruhig geworden um mich herum. Der Dorn fuhr ein Stück weit zurück und hinterließ eine leere in mir. Dann entfernte er sich ganz und verschwand wieder in der Höhe. Mein Loch stand weit offen und ein kleiner Strahl Urin ergoß sich vor mir auf den Boden. Doch nur kurz durfte ich verschnaufen, da spürte ich ein sanftes streichen an meinem Anus. Etwas weiches, dünnes drang leicht hinein, zog sich zurück und verursachte ein schmatzendes Geräusch. Zwei Hände zogen meine Gesäßhälften grob auseinander und etwas dickes drückte gegen meinen engen Muskelring. Ah, was war das. Ich schob mein Becken weiter nach vorn um dem Druck zu entgehen. Ich konnte meinen Kopf nicht so weit nach hinten drehen, um zu sehen was sich in meinen Darm bohrte. Aber es war schon zu spät. Es fühlte sich wie eine Kugel an, welche den widerstand überwunden hatte pendik escort bayan und ein Stück in mir steckte. Mein Atem wurde schneller, eine heftige Lustwelle durchströmte meinen Unterleib, und mein Schwanz zuckte nach oben. Aus dem geweiteten Schlitz tropfte Sperma und rann zähflüssig zu Boden. Ich war so geil wie noch nie. Kaum zu glauben , das Schmerz mich so anhob auf einen hohen Level der Lust. Ich stöhnte mehr als das ich atmete. Die Fremden starrten mich fasziniert an. Auch bei ihnen hinterließ meine Reaktion seine Spuren. Ihre Geschlechtsteile pressten sich hart gegen die Schnürung. In errigiertem Zustand waren sie noch größer und wuchtiger anzusehen. Ich würde sie zu gern anfassen und massieren, würde sie gern kosten und daran saugen. Doch meine Qual war noch nicht beendet. Vor mir stand der nächste Vollstrecker mit einer dünnen Gerte in der Hand, an deren Ende mehrere lange Lederschnüre hingen. Die enden der Schnüre hatten allesamt Knoten. Ein langsames aufwärmen begann. Nur aus dem Handgelenk geführte Schläge trafen die Innenseiten einer Oberschenkel und verglühten punktförmig auf meiner Haut. Dieses Teil war fies. Quälend langsam arbeitete sich das Gerät über meine Vorderseite, ließ aber mein Geschlecht aus. Somit behielt ich einen unverrückbaren stand bei. Meine Haut schmerzte wie Nadelstiche, ich glühte. Am schlimmsten waren die Schläge auf meine Brust. Meine Brustwarzen hatten sich hart zusammengezogen und waren umso empfindlicher. Ich japste und stöhnte, mein Blut zirkulierte mit rasender Geschwindigkeit durch meinen Kreislauf. Der Schläger wechselte sich ab. Ein grob aussehendes Wesen stand jetzt vor mir und grinste von oben auf mich herab. Ganz leicht viel der erste Schlag auf meine Hoden, und ich machte einen Satz nach hinten. Vergaß aber die Kugel in meinem Hintern. Ein Druck und die nächstgrößere Kugel drang ungehindert in mich hinein. Ich schnappte nach Luft und versuchte mich nach vorn zu schieben, aber die Kugel saß fest hinter meinem Muskelring und bewegte sich nicht. Zu groß waren sie nicht, aber wer weiß, was da noch kommen würde. Vorn kam wieder Bewegung in meinen Vollstrecker. Er holte aus und platzierte die nächsten Schläge direkt auf meinen Schaft , meine Hoden. Abwechselnd immer härter, immer schneller. Der Schmerz pulsierte so heftig, dass ich immer weiter nach hinten auswich und mich auf das Kugelgebilde pfählte. Schmerz und Lust vermischten sich in einen tosenden Rausch. Ich schrie, ich stöhnte und irgendwann erstarrte ich und eine heftige Fontäne meines Samens spritzte aus meinem Schwanz. Mein Anus krampfte sich um den Kugeldorn und ließ mein Sperma mehrmals heftig nach vorn schießen. Der Schläger hatte einige Spritzer abbekommen und sah sprachlos auf mich herab. Meine Beine versagten und mein Kopf fiel nach vorn. Ich war am Ende. Plötzlich sackte ich vorwärts und viel dem Boden entgegen. Doch vor dem aufschlagen fassten kräftige Hände um meine Mitte und hoben mich über eine harte Schulter. Wie im Traum verfolgte ich den Weg zurück zu meiner Zelle. Ich wurde auf mein Lager gelegt und dann waren da zärtliche Hände’ die sich um mich kümmerten. Vorsichtig würde mir der Strangulationsring abgenommen und mein wundes Geschlecht mit einer kühlenden Salbe eingerieben. Nur Sekunden drauf spürte ich schon eine Heilung. Das gleiche geschah mit meiner Haut auf der Vorder- und Rückseite. Ein Gel wurde in meine Harnröhre gespritzt und auch mein Po bekam die selbe Behandlung. Ich erkannte Xerox, welcher mich sanft umsorgte und meine Wunden heilte. Langsam entspannte ich mich und glitt in einen erlösenden, heilenden Schlaf……….

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