Die Loft-WG

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Die Loft-WGDie Loft-WGAus dem www…Solange du deine Füße unter meinen Tisch steckst, tust du, was ich dir sage! Oder: Die Sex-WG ? eine interaktive Fortsetzungsgeschichte Kapitel 1 Ich saß, nur in Shorts bekleidet, auf meiner Dachterrasse und studierte mal wieder die Anzeigenseite eines deutschen Boulevardblattes. Das tat ich in den letzten Wochen des Öfteren. Es war später Vormittag, die Sonne knallte schon zu dieser Zeit enorm. Es würde ein hitziger, schweißtreibender Sommertag werden. Nicht nur in Bezug auf die unerbittliche Sonneneinstrahlung. Im hinteren Teil des Schundblattes fand ich meine Annonce:Kostenloses Luxusleben im Loft!Ich, 28 (m), suche drei ausschließlich weibliche Mitbewohnerinnen für mein WG- Loft; Luxusausstattung, 310 qm, 2-etagig, 2 Wohnzimmer, 2 Bäder, Balkone, Dachterrasse und Swimmingpool, in bester City-Lage; Miethöhe: kostenfrei; weitere mtl. Unterhaltskosten werden bis zu einem zu verhandelnden Fixum übernommen; ein dem Vermieter und Mitbewohner entgegenkommendes und wohlwollendes Verhalten als Gegenleistung für die kostenfreie Unterkunft ist Voraussetzung für ein angenehmes WG-Leben; Bewerbungen bitte ausschließlich per E-Mail an…..In den letzten Wochen hatte ich mehrere derartige Anzeigen in verschiedenen deutschen Tages- und Wochenzeitungen geschaltet. Die Resonanz war nicht so stark, wie erhofft. Aber ich konnte damit leben, denn inzwischen hatten einige, doch recht interessante Bewerberinnen ihr ernsthaftes Interesse bekundet.Ich zündete mir die erste Zigarette des Tages an, öffnete mein Notebook und checkte meine E-Mails. Seit gestern Nacht hatte ich zwei Nachrichten erhalten; eine bezog sich auf meine zuletzt geschaltete Anzeige (eine insgesamt enttäuschende Resonanz), die andere auf ein Inserat von vor zwei Wochen. Es kam immer mal wieder vor, dass sich Frauen bei mir auf Anzeigen meldeten, die schon einige Zeit zurücklagen. Sie schienen wohl zunächst unsicher zu sein, ob sie Kontakt zu mir aufnehmen sollten und brauchten vielleicht deshalb so lange für ihre Entscheidung, es letztlich doch zu tun.In der Regel bestanden die Erstkontakt-Mails aus einigen Fragen zu meinem Mietangebot. Die zentrale und mit Abstand am meisten gestellte Frage war die nach der Bedeutung der Formulierung des ?entgegenkommenden und wohlwollenden Verhalten?. Zu Beginn meines Projekts beantwortete ich diese zunächst ?eindeutig zweideutig?, ging dann aber bald dazu über, klar zu formulieren, worum es mir ging: Sex! Sex gegen Miete plus Unterhalt. Als ich anfangs noch mehrdeutig antwortete, entsponnen sich daraus mehr oder weniger unterhaltsame E-Mail-Konversationen, die durchaus interessante Frauen zu Tage brachten. Aber die Anzahl an Bewerbungen, die aus diesen Mailchats resultierten, war gering: nur zwei entschieden sich letztlich dafür. Ich wurde deshalb in meinen Antworten zunehmend direkter, was wiederum den Vorteil hatte, dass ich ? meiner Persönlichkeit entsprechend (mit der meine zukünftigen Mitbewohnerinnen ja klarkommen mussten) ? klare Ansagen machen konnte. Und entweder war für die Interessentinnen solch ein Zusammenleben vorstellbar oder eben nicht. Falls nicht, musste ich mit denen auch nicht meine Zeit verplempern! Obwohl ich zugeben muss, dass solche E-Mail-Unterhaltungen durchaus erregendes Potenzial hatten! Nicht selten in den letzten Wochen holte ich mir auf einige dieser Frauen einen runter, weil mich die Mails beziehungsweise das, was in ihnen stand, aufgeilten. Entweder machte mich die Art der Frau an (zum Beispiel, welche Fragen sie stellte oder wie sie diese Fragen stellte), oder aber die Damen brachten mich auf Ideen, wie man das zukünftige ? sexuelle ? Zusammenleben gestalten könnte. Dann holte ich mir einen runter, indem ich mir vorstellte, wie ich diese Fantasien mit den Ladies umsetzte. Die beiden E-Mails, die ich seit gestern erhalten hatte, waren es nicht wert, ihnen weitere Beachtung zu schenken. Ich schloss meinen, extra für dieses Projekt angelegten E-Mail-Account und öffnete einen anderen, ebenso eigens angelegt, um den Fortschritt weiterer Anzeigenschaltungen zu prüfen. In zwei Tagen würde die nächste veröffentlicht. Ich hatte mich inzwischen entschieden, die Suche nach geeigneten Mitbewohnerinnen so lange durchzuführen, bis ich mit allen Dreien wirklich zufrieden war. Von meinem ursprünglichen Plan, zu einem bestimmten Zeitpunkt alle Drei zusammen zu haben, ließ ich ab. Die Anzahl interessanter Frauen, die sich bei mir bewarben, war einfach nicht so groß wie erhofft, so dass ich aus einem reichhaltigen Pool hätte auswählen können. Also richtete ich mich innerlich darauf ein, dass es möglicherweise Monate dauern würde, bis ich die drei Luder beisammen hätte! Bis dahin würde ich mir meine sexuelle Zeit schon vertreiben können. Und außerdem: Vorfreude, schönste Freude!Auf meiner Dachterrasse staute sich die Wärme. Nach Norden und Süden war sie von den Dachgiebeln der Nachbarhäuser begrenzt, nach Osten und Westen von einer kleinen Mauer mit aufgesetztem, flachem Stahlgeländer. Kein Windhauch flimmerte über den Dächern der Stadt. Mir lief der Schweiß des letzten, gestrigen Alkohols. Also zog ich mich aus und sprang in das klare, kühle Nass meines Pools. Schwimmend legte ich mich auf den Rücken und starrte in den blauen Himmel. Die Sonne brannte sofort in mein Gesicht. Ich schloss die Augen und dachte an Karen, die mich heute Abend besuchen würde.Karen ist eine 26-jährige Schwedin. Sie ist ? oh Wunder bei einer Schwedin! ? blond. Schlank ist sie auch; bei relativ großen 173 cm wiegt sie 61 kg. Diese Angaben machte sie zumindest auf meinem Fragebogen, den jede Bewerberin erhielt und ausfüllen musste. Ihr Foto, das sie mitschickte und ebenfalls fester Bestandteil der Bewerbung war, bestätigte ihre Angaben. Sie liebt Sex, schrieb sie. Sie hofft, dass sie durch das Leben im Loft zu regelmäßigem Sex ohne Verpflichtungen kommt und ohne, dass sie sich immer wieder die Mühe machen müsste, neue Männer zu finden. Die meisten würden nämlich schnell anhänglich oder schlimmer noch: würden sich sogar in sie verlieben! Und wenn es mal welche gäbe, bei denen das nicht so wäre, würden sie ihr nicht ausreichend Befriedigung verschaffen. Sie geht gern feiern, schrieb sie weiterhin. Und shoppen. Und steht generell auf Luxus. Als Marketingtussi in einer Werbebude arbeitend könne sie von ihrem Gehalt gut leben. Mehr aber auch nicht. Aber genau diese ?Mehr? will sie. Mehr Geld, mehr Luxus. Mehr feiern, mehr shoppen. So oder so ähnlich hatte sie sich bei mir schriftlich vorgestellt. Eine Luxustussi, wie ich sie mir wünschte! Und deshalb hatte ich sie für heute Abend zu mir eingeladen. Sie war meine erste Kandidatin, der dieses Privileg zukam, da sie mich mit dem, was und wie sie es schrieb, überzeugt hatte. Neben Karen gab es zu diesem Zeitpunkt noch drei weitere Girls, die ich zu mir einladen wollte. Anita, eine 19-jährige Soziologiestudentin mit langen blonden Haaren und sehr schlanker, fast dünner Figur; Kathrin, eine stramme und großbusige 32-jährige Brünette, die in einer Drogerie als Verkäuferin arbeitete und zu guter Letzt Martha, eine 38-jährige, pralle Blondine, die aussah wie ein Pornostern. Was Martha beruflich machte, wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.Mit allen Vieren entspann sich ein sehr erregender Mailverkehr, so dass ich über sie schon halbwegs gut Bescheid wusste: wer sie sind, was sie machen, was sie mögen und was nicht, wie sie aussehen und so weiter, und so fort. An Karen gefiel mir die Art und Weise, wie sie mir verbal Konter gab, wenn ich sie in einer Mail in einem Anfall von Geilheit sexuell verbal herausforderte. Überhaupt war Karen während unseres Mailchats sehr offen, was sexuelle Fragen betraf. Das gefiel mir! Solche Luder brauchte ich, Luder, die gespannt auf neue Erfahrungen sind und sexuellen Abenteuern offen gegenüber stehen. Die sich für nichts zu schade sind und sich völlig hingeben können vor lauter Geilheit. So erschien mir Karen. Was mir an ihr aber auch gefiel, war, dass sie gleichzeitig Selbstbewusstsein ausstrahlte. Ein schüchternes Rehlein war diese Frau bestimmt nicht!Karen und alle anderen, die sich für meine Annonce interessierten, waren sich hinsichtlich einer Sache allerdings alle gleich: ihre ? verständliche ? Neugierde. Diese zeigte sich in den Fragen, die sie mir in den E-Mails stellten. Nachdem den Mädels klar war, dass ich als Gegenleistung für ein Leben in meinem Loft mit ihnen schlafen will, machten sich einige wenige ? von den meisten las ich danach nichts mehr ? die Mühe mir mitzuteilen, dass sie dankend ablehnen. Andere entrüsteten sich, wie man so etwas denn machen könne (?Was für ein perverses Schwein muss man sein?!?). Und einige derjenigen, die jegliches Interesse an ausschweifenden sexuellen Abenteuern verloren, sich aber immerhin die Mühe machten mir abzusagen, fragten sogar nach der Legalität einer solchen Aktion. Aber da hatte ich mich schon schlau gemacht. Der ?Miet?-Vertrag, der dann zu unterzeichnen wäre, war vollkommen legal. Meine Anwälte, die ich seit Jahren durch meine Eltern kenne, hatten einen rechtmäßigen Vertrag aufgesetzt.Diejenigen Frauen aber, die auch nach der Erkenntnis, dass ich eine Sex-WG gründen will, weiterhin Interesse hatten, hatten jede Menge Fragen. Wie alt ich bin, zum Beispiel. Oder was ich so mache. Oder wie ich aussehe. Wie ich ganz allgemein so bin, wie mein Charakter ist. Und sie fragten mich nach meinem Sex: worauf ich stehe, wie oft ich es will, wie ich ?gebaut bin?, und alles solche Sachen. Ich machte einige Angaben zu mir, vertröstete sie sonst aber auf ein Treffen, bei dem wir dann alles genauer besprechen könnten. Wenn sie weiterhin Interesse haben würden, würde ich sie gern einladen und wir würden alles bereden. Anita, Kathrin und Martha waren die Einzigen, die es wagen wollten und bereit waren, mir einen Besuch abzustatten. Die anderen Mädels zogen den Schwanz ein (den sie hoffentlich nicht wirklich hatten). Das ganze Projekt oder gar ich war ihnen dann wohl doch nicht so ganz geheuer.Ich stieg wieder aus dem Pool, zündete mir die nächste Zigarette an und legte mich, nackt wie ich war, auf meine große Loungeliege. Wie sehr freute ich mich auf den Moment, wenn ich mit einer (oder zweien oder dreien) meiner zukünftigen Mitbewohnerinnen hier liegen würde. Ich schloss meine Augen und fing, wie so oft in letzter Zeit, mit meinen Tagträumen an. Ich stellte mir alle möglichen Dinge vor, die ich mit den Ladies auf meiner Liege oder der, im Schatten der Südseite stehenden, Couch anstellen wollte. Ich bekam mal wieder einen Ständer. In den letzten Wochen lief ich mit einer Permanent-Latte durch die Gegend. Meine Boxershorts waren an einer bestimmten Stelle andauernd feucht, weil mir fortwährend Lusttropfen aus meinem Rohr liefen. Das kam daher, weil ich ständig neue Ideen im Kopf hatte, wie ich es wo mit wem treiben könnte. So auch jetzt. Ich stellte mir vor, wie ich in ein paar Stunden mit Karen hier sitzen würde. Würde ich sie küssen können? Vielleicht wäre auch eine Runde vögeln drin? Und was könnte ich dann mit ihr anstellen? Vielleicht aber sollte ich beim ersten Treffen dann doch eher seriös rüberkommen und lieber auf die nicht-sexuelle Persönlichkeit achten? Immerhin sollte es in unserem Gespräch ja nicht nur um sexuelle Dinge gehen, sondern auch um Fragen des zukünftigen gemeinsamen Zusammenlebens. Wenn ich also relativ entspannt in das Gespräch gehen wollte, sollte ich mir besser vorher noch einen runterholen!Sollte ich. Aber ich wollte nicht! Ich wollte aufgegeilt sein in diesem Gespräch. Ich wollte möglichst direkt sein und deutlich machen, wie ich es mir vorstelle. Dass ich auf ausschweifende sexuelle Orgien aus bin, dass ich für mich die totale sexuelle Freizügigkeit wollte! Und meine Mitbewohnerinnen sollten mir dazu zur Verfügung stehen! Deshalb war es ja so wichtig, dass die Frauen ganz genau wussten, was auf sie zukommt.Mit Freizügigkeit meinte ich aber auch eine ?gummifreie Zone?. Meine Bude sollte kondomfrei bleiben! Ansonsten hätte ich mich ja bestimmter sexueller Möglichkeiten beraubt! Und das wollte ich keinesfalls! Also war es unumgänglich und eine weitere Bedingung für ein Wohnen in meinem Heim, dass meine Nymphen bei Einzug und ab dann regelmäßig einen aktuellen Aidstest vorlegen ? mit negativem Ergebnis natürlich! Außerdem würde ich außer-WG-liche Enthaltsamkeit predigen. Nicht verlangen, das wäre zu viel. Ich bin zwar sexuell aktiv, aber womöglich drei Frauen mehrmals täglich zu befriedigen ? das traute ich mir dann doch nicht zu. Also durften sie schon mit anderen Typen (oder auch Frauen) vögeln, sollten aber trotzdem darauf achten, dass ich immer Vorrang haben würde! Um meinem erigierten Schwanz etwas Erholung zu gönnen, musste ich mich ablenken. Ich stand auf und verließ die Dachterrasse in Richtung meiner Küche, die sich im unteren Stockwerk befindet. Dort war es angenehm kühl. Ich machte mir einen Kaffee. Mein Schwanz beruhigte sich und erschlaffte. Aber meine Eier spürte ich nach wie vor! Ich hatte mir seit zwei Tagen keinen mehr runterholt, war aber, ob meiner Projekt-Aktivitäten und meiner Tagträume, dauergeil. Ich hatte das Gefühl, dass meine Eier jeden Moment platzen würden. Ich hätte meinen Schwanz nur ein paar Mal wichsen müssen und hätte heftigst abgespritzt.Ich sollte mir doch besser einen runterholen, bevor Karen kam! Es wäre wohl besser so. Was hätte ich für einen Eindruck hinterlassen, wenn es tatsächlich dazu käme, dass Karen mir an meinen Schwanz fasst, und ich vor lauter Geilheit sofort abspritze? Ich erinnerte mich an ihre Aussage: ??würden sie ihr nicht ausreichend Befriedigung verschaffen?. Ich war hin- und hergerissen, denn auf der anderen Seite liebte ich diesen Zustand der Dauergeilheit, der mir immer wieder sexuelle Gedankenspiele bescherte. Ich trank meinen Kaffee und lief unruhig im Wohnzimmer umher, denn innerlich hatte ich mich längst entschieden. Die Wichse musste raus! Nur so wäre ich im Gespräch mit Karen nicht völlig meinen Hormonen ausgeliefert. Jedes Mal, wenn ich kurz davor bin, mir eine Nutte zu bestellen, werde ich nervös. Bis heute ist mir schleierhaft, warum. Ich habe nicht gezählt, wie viele bezahlte Fotzen ich schon gefickt habe, aber es waren nicht wenige. So allmählich sollte sich doch eine gewisse Abgeklärtheit und Routine in dieser Angelegenheit einstellen. Aber nein, es war wie immer: ich war nervös. Ich ging wieder nach oben auf die Terrasse und öffnete mein Notebook. Dabei zündete ich mir die nächste Zigarette an, um mich etwas zu beruhigen. Auf einschlägigen Seiten im Netz suchte ich nach einer mir genehmen Prostituierten. Allen, die mein Interesse weckten, war gemeinsam, dass sie große Titten hatten. Wenn mir die Größe der Brüste von Frauen, mit denen ich unbezahlten Sex hatte, egal war, so mussten die Nutten, die ich ficken wollte, immer mindestens einen C-, besser noch D-Cup oder mehr haben. Wenn ich schon bezahle, dann auch für die Titten. Am meisten gefallen mir diejenigen Huren, die aussehen wie Pornosternchen. Ich hatte auch schon das Vergnügen, echte Pornofilmstars zu ficken. Über einschlägige Kanäle beziehungsweise Agenturen war es mir gelungen, sie ausfindig zu machen und sie zu überreden, sich gegen ein ordentliches Honorar privat bei mir zu Hause besteigen zu lassen. Da ich völlig normal gebaut bin und nicht wie die männlichen Pornodarsteller an Übergröße leide, konnte ich mich in den Löchern der Pornoschlampen nach Belieben austoben und sie hart rannehmen ? so wie ich es mag. Es machte ihnen nichts aus, da sie deutlich größere Schwänze gewohnt sind. Was mir an den Pornosternchen so gefiel, waren zum einen ihre großen Silikontitten und zum anderen ihre völlige Hingabe ? wenn auch gespielt. Von einfachen Huren unterscheiden sich diese High-Class-Porno-Nutten in ihrer Fähigkeit zu schauspielern. Während die meisten Billighuren ihren Körper eher gelangweilt anbieten, haben mir die Pornosternchen immer das Gefühl gegeben, der geilste Stecher der Welt zu sein! Mal ganz davon abgesehen, dass sie es auch zig Mal besser verstanden, es einem Kerl so richtig zu besorgen. Hinzu kam, dass ich sie fotografieren und filmen konnte. So hatte ich inzwischen einige Fotos von weit geöffneten Fotzen und Arschlöchern, auf die ich, wenn mir danach war, im Nachhinein abspritzen konnte. Oder ich schaute mir Videos an, die meinen Schwanz zeigten, wie er in den Löchern der Pornodarstellerinnen steckte und sie penetrierte. Im Netz entdeckte ich Shakira (was für ein bescheuerter Name; aber sie sah der Sängerin tatsächlich ein wenig ähnlich). Diese Nutte konnte mir prächtige Silikontitten bieten. Also griff ich zum Telefonhörer. Mein Herz schlug heftig in meiner Brust. Es klingelte.?Ja, hallo??, säuselte eine süße Stimme.?Shakira??, vergewisserte ich mich.?Ja?, antwortete die süße Stimme.Ich stellte mich vor und fragte, ob sie Lust hätte, bei mir vorbei zu kommen. Natürlich hatte sie; ich aber wollte vorher noch ein paar Fragen loswerden, um zu erfahren, was ich mit dieser Dirne alles würde anstellen können.?Na, dann schieß? los!?, forderte sie mich auf.?Also, wenn ich jetzt gleich losschieße, brauchst du nicht mehr vorbei zu kommen!?Sie lachte am anderen Ende der Leitung.?Also??, fuhr ich fort. ?Du machst FO???Ja.??Mit Aufnahme???Ja.??Darf ich dir auch in dein Gesicht spritzen???Darfst du auch.??Na bestens! Das passt ja dann also schon mal. Stehst du auf Dirty Talk???Ja.??Cool! Dann stört?s dich also nicht, wenn ich dich frage, ob ich dich auch in deinen Arsch ficken kann??Nicht, dass ich es darauf angelegt hätte, Shakira in ihren Hurenarsch zu ficken. Ich war mir sicher, dass ich das auf Grund meiner extremen Geilheit gar nicht bis dahin schaffen würde. Aber ich liebte Dirty Talk. Eine Hure, die das nicht geil fand, war für mich uninteressant.Shakira jedenfalls sagte mir, dass ich sie gern auch anal nehmen könne. Ich stellte ihr noch einige weitere Fragen, aber im Grunde waren diese nicht mehr wirklich relevant. Sie gehörten einfach zu meinem Spiel und dienten meiner sexuellen Erregung. Die Entscheidung, dieses Weib zu mir zu bestellen, war längst gefallen. Sie entsprach meinen äußeren Vorstellungen und auch ihre Art am Telefon war okay. Ich gab ihr meine Adresse. In ungefähr einer halben Stunde wäre sie bei mir.Ich ging zurück in die Wohnung, um zu duschen. Während ich meinen Schwanz wusch, richtete sich dieser sofort wieder auf. Ich musste, wenn mich Shakira nachher anfassen würde, also höllisch aufpassen, dass ich nicht für drei Wichsbewegungen 200 Euro hinlege. Nicht, dass mich dieser Betrag arm machen würde, aber etwas ineffizient wäre diese Investition dann schon.Wieder zurück aus der Dusche und oben auf der Terrasse angekommen, rauchte ich die nächste Zigarette. ?Oh Mann! Wo sollte das nur hinführen??, dachte ich mir.Immer, wenn ich aufgeregt war, rauchte ich eine nach der anderen. Ich fragte mich, wie viele Schachteln ich bis heute Abend, bis Karen käme, vernichten würde. Ich schlug noch einmal Shakira?s Seite im Netz auf und freute mich, bald diese Prachtexemplare von Titten in meinen Händen halten zu können. Mein Schwanz stand wie eine Eins ? er wollte sich wohl gar nicht mehr einkriegen! Ich war noch immer nackt und überlegte, ob ich der Nutte im Adamskostüm öffnen sollte, entschied mich aber dagegen. Die Umrisse meines steifen Schwanzes würden sich auch in den luftig-leichten Hosen gut abzeichnen, die ich vorhatte anzuziehen. So wüsste Shakira sofort Bescheid, ?wo der Hammer hängt?.Ich ging also wieder nach unten, wo sich, neben dem riesigen Wohnzimmer, mein Schlafzimmer befand. Gerade war ich in meine Hosen geschlüpft, als es klingelte. Ich betätigte den Türöffner und betrachtete mich im Spiegel, während Shakira den Fahrstuhl zu mir nach oben nahm. Die Beule in meiner Hose war deutlich zu sehen, mein Oberkörper war frei. Dann klopfte es an der Tür. Ich öffnete und ein kleines, fast zierliches, blondes und lächelndes Geschöpf mit, in einem weißen Top verpackten und in Relation zur Körpergröße völlig überdimensionierten Titten, erschien strahlend vor mir.Ich bat sie herein. Dabei ließ ich ganz ab- und offensichtlich meine Blicke über ihren Luxuskörper wandern. Ich sah, dass sie keinen BH trug. Die Abdrücke ihrer Nippel waren unter ihrem Top deutlich zu erkennen.?Komm rein!?, bat ich sie und deutete mit meinem Arm einladend in Richtung des offenen Wohnzimmers, das sich, ohne durch Wände abgetrennt zu sein, direkt neben dem Eingangsbereich öffnete. Ich schloss die Tür und sah der Hure dabei zu, wie sie mit ihren High Heels und wackelndem Arsch in mein Wohnzimmer stöckelte. Wie ich es liebte! Dieses Geräusch von Frauenschuhabsätzen auf Parkett. Und wie ich es liebte, eng verpackten Hintern in wippender Bewegung zuzusehen!Shakira war inzwischen die zwei Treppenabsätze, die den Eingangsbereich vom Rest der Wohnung abgrenzen, hinauf und in der Mitte des Wohnzimmers stehen geblieben. Sie schaute sich kurz um. Ich konnte ihr ansehen, dass sie beeindruckt von der Wohnung war. Ich hatte aber auch wirklich einen fantastischen Fang mit diesem Loft gemacht! Die Aussicht, nicht nur auf der Terrasse, sondern auch von den beiden Wohnzimmern unten und oben, die voll verglast sind, ist einfach atemberaubend!?Na Mensch! Da hab? ich mir ja eine Hammerbraut ins Haus geholt!?, sagte ich, während ich auf sie zuging und ihr das Geld gab.?Danke!?, säuselte sie und lächelte mich an.?Bist du geil??, fragte ich sie.?Oh ja!??Das sieht man!?, grinste ich und starrte auf die Abdrücke ihrer Nippel.Sie grinste zurück.?Na, bei dir aber auch!?, meinte sie und schaute vielsagend auf die Beule in meiner Hose.Ich grinste wieder und stellte mich dann hinter sie, um über ihre Schultern in ihren Ausschnitt zu schauen, der sich auf Grund der schieren Größe ihrer Brüste weit öffnete. Es hätte mich nicht gewundert, wenn ich durch das Tal zwischen ihren Titten noch ihren Bauchnabel entdeckt hätte.?Wow!?, flüsterte ich ihr in’s Ohr. ?Das sind ja wirklich Hammertitten!?Sie schmunzelte.?Was ist das für eine BH-Größe???75 E?, säuselte sie erneut.Ich war sprachlos und glotzte der Hure wie betäubt auf ihre Titten. Ich hielt es nicht mehr aus! Ich musste diese Möpse befummeln! Deutlich spürte ich ihre Nippel und das Silikon! Es fühlte sich fantastisch an! Ich massierte sie, quetschte sie, schüttelte sie, presste sie zusammen, hob sie an und ließ sie wieder sinken. Ich schob ihren Top hoch und legte die Brüste frei, so dass ich an ihren Nippeln spielen konnte. Dabei drückte ich Shakira mein Gemächt an ihren Hintern, was sie mit Gegendruck erwiderte und so ihren Arsch an meinen Schritt drückte. Während ich mit den Titten der Hure beschäftigt war, war mein Schwanz längst wieder vollkommen ersteift. Ich drehte Shakira um und saugte mich an ihren Brüsten fest. Nebenbei holte ich meinen Schwanz heraus und begann, weiter an den Titten nuckelnd, zu wichsen. Langsam nur, um nicht sofort abzuspritzen. Dann bat ich Shakira sich auszuziehen. Ich sah ihr dabei aufgegeilt zu und wichste weiter. Das Ausziehen ging ziemlich fix, da sie sich nur des Tops, der über ihren freigelegten Titten hing, und ihres weißen Minis entledigen musste. Unterwäsche hielt diese Schlampe nicht für nötig. Es war ja aber auch verdammt heiß heute! Ich betrachtete mir dieses Prachtexemplar von Fickfleisch. Sie war gertenschlank und hatte einen kleinen festen Arsch. Ich packte ihn, um ihn zu ertasten. Dazu hockte ich mich hinter Shakira und spreizte ihre Arschbacken so weit, dass ich ihre Muschi und ihren Anus genau betrachten konnte. Zu meiner Freude war sie eine Prostituierte, die Wert auf Körperhygiene legt. Ihre Scham ? und auch der Rest ihres Körpers ? roch nach Body-Lotion. Sie hatte eine kleine, komplett rasierte Pussy. Die äußeren Schamlippen waren gut zu erkennen. Darüber schimmerte ihr rotbraunes Arschloch. Ihre Muschi sah so klein und niedlich aus, dass zu erwarten war, dass sich diese Hurenfotze eng um meinen Schwanz schließen würde. Wie sollte ich es nur aushalten, wenn ich mein Rohr in ihr Fickloch schieben und sie ficken würde? Gottseidank vermindern Kondome, auf die man bei Huren ja nun mal angewiesen ist, die Reibung, und so hoffte ich, dass ich sie für eine Weile würde penetrieren können. Durch den Zug an ihren Arschbacken öffnete ich ihre Muschi etwas, so dass sich die Schamlippen voneinander lösten und ich erkennen konnte, dass sich eine leichte Feuchtigkeit in ihrem Fickloch bildete.?Darf ich meine Finger in deine Fotze schieben??, fragte ich.?Ja, klar?, kam von ihr.?Wie viele???Probier?s aus! So zwei, drei. Ich bin ziemlich eng, weißt du??Und tatsächlich! Diese Nutte hatte wirklich eine enge Möse! Schon beim dritten Finger hatte ich Probleme, diesen noch in ihr zu versenken. Also beließ ich es dabei und fingerfickte sie mit Zeige- und Mittelfinger. Dazu stellte ich mich wieder hin, so dass ich ihren Hintern mit jedem Stoß meiner Hand leicht anhob. Sie stöhnte.?Willst du deine Muschi schmecken??Sie nickte. Ich zog meine Finger aus ihr und hielt sie ihrem Mund entgegen. Gierig leckte sie ihren Muschisaft von meinen Fingern.?Komm?, sagte ich danach zu ihr. ?Wir gehen hoch.?Ich beließ meine Finger in ihrer Fotze und führte sie so zur Wendeltreppe, die hoch in die obere Etage führt. Vor der Treppe zog ich sie aus ihr heraus, um etwas Abstand zwischen mir und ihr herzustellen, damit ich mir ihren Hintern genau betrachten konnte, während sie die Treppe hochstieg. Und es lohnte sich! Der Anblick war grandios! Oben führte ich Shakira auf die Terrasse. Sie schaute sich erst einmal um. Ich beobachtete sie dabei, wie sie nackt, nur mit High Heels bekleidet, über meine Terrasse stöckelte. Es war herrlich, ihren schlanken, festen, aber vor allen Dingen nackten Körper zu begaffen.Als sie sich satt gesehen hatte, fiel ihr Blick wieder auf mich. Ich sah, wie ihre Augen zu meinem Schwanz wanderten, der steif aus meinem Hosenstall ragte. Vielsagend blickte sie zu mir und fragte:?Soll ich mich mal darum kümmern???Ausgesprochen gern!?, entgegnete ich. ?Aber sei vorsichtig, sonst spritz? ich sofort ab!?Sie kam auf mich zu, ging in die Hocke und griff sich meinen Riemen. Er war steinhart. Sie prüfte es durch tastende Griffe an meinem Pint und war, ihrem Gesichtsausdruck folgend, zufrieden mit dem Zustand. Sie öffnete die Shorts, und als sie sie herunterzog, schnellte ihr mein Teil entgegen.?Huch??, entkam es der Nutte unter mir. Sofort aber ergriff sie meinen Steifen wieder und fuhr mit Daumen und Zeigefinger über meine blutrote und von meinen Lusttropfen nasse Eichel. Ich zuckte vor lauter Erregung zusammen und zog unwillkürlich meinen Unterkörper zurück. Shakira bemerkte es und drosselte den Druck. Dann fing sie langsam an, ihre Hand wichsend an meinem Schaft zu bewegen. Ich schaute ihr von oben dabei zu und genoss den Anblick, wie diese High Class ? Hure sich an mir verging.?Leck meine Eier! Saug? dran!?, gab ich ihr zu verstehen. Sie tat, wie ihr geheißen. Darüber vergaß sie das Wichsen, was mich aber nicht weiter störte, da sich mein Schwanz so etwas erholen konnte. Sie machte ihre Sache gut und saugte meine Eier tief in ihre Mundfotze. Nach einer Weile arbeitete sie sich mit ihrer Zunge und ihren Lippen an meinem Schaft empor hin zu meiner Eichel und ließ diese in meinem Mund verschwinden. Ich explodierte fast, so erregt war ich, und so geil machte sie es mir.Im Laufe meiner sexuellen ?Karriere? hatte ich die ?Fähigkeit? an mir entdeckt, dass ich, wenn ich hochgradig erregt war, irgendwann an einen Punkt gelangte, ab dem ich dann endlos ficken konnte und aufpassen musste, überhaupt noch abspritzen zu können. Nicht, dass mein Schwanz dann schlaff wurde, nein, er war in solchen Momenten steinhart und ich konnte ficken wie ein Berserker. Aber ich hatte das Gefühl, dass mein Schwanz ab diesem Zeitpunkt ?gefühlstaub? wurde. Diesen Zustand bezeichne ich gern als ?toten Punkt?. Ich hoffte, dass ich mich diesem Punkt allmählich näherte, musste ich Shakira doch immer noch höchst vorsichtig dirigieren, um nicht sofort in ihrem Mund zu kommen.Nachdem sie mich eine Weile bearbeitet hatte, legte ich mich auf meine breite Loungeliege, auf der locker vier, fünf Personen Platz finden, und gab Shakira zu verstehen, dass sie sich in 69er ? Stellung über mir platzieren sollte. Ich wollte unbedingt diesen hammergeilen Hintern vor meinem Gesicht haben. Sie legte sich so auf mich, dass ich ihre Titten auf meinen Bauch spürte und sie mir ihren Hintern nah über meinem Gesicht platzierte. So hatte ich einen fantastischen Ausblick auf ihre leicht geöffnete, feucht schimmernde Möse. Ohne Aufforderung griff Shakira meine Eier und dirigierte geschickt meinen Schwanz wieder in ihren Mund. Ich dagegen zog ihre Arschbacken auseinander und führte mit leichtem Druck ihren Hintern noch näher an mein Gesicht, so dass meine Zunge ihre Muschi erreichte. Offenbar hatte sie mein Schwanz in ihrem Mund so sehr aufgegeilt, dass sie nun triefend nass war. Ich leckte ihre Möse und schmeckte ihren Liebessaft. Sie stöhnte ? ob nun aus echter Erregung oder aus Gründen einer guten Show, war mir egal.Ich musste aber leider einsehen, dass mein Toter Punkt einfach nicht eintreten wollte. Immer wieder musste ich Shakira zurückhalten. Ich merkte, wie sich die Nutte kaum noch an mir zu schaffen machen konnte. Ich versuchte noch, meinen Erguss hinaus zu zögern, musste aber bald einsehen, dass das nicht mehr möglich war. Shakira konnte mich kaum noch berühren und wenn, dann hielt ich es nicht lange aus. Als mein Schwanz gerade in ihrem Mund steckte, spritzte ich ohne Vorwarnung in ihn hinein. Ich spürte, wie sie schluckte und mir anschließend meinen Schwanz sauber leckte. Dann stieg sie von mir herunter. Mein Schwanz erschlaffte kaum. Erst als wir anfingen uns zu unterhalten, gab er nach.Als sie mich nach einer kurzen Weile fragte, ob ich nochmal wollen würde, lehnte ich dankend ab.?Nee, nee, danke?, grinste ich. ?Ich muss mir für heute Abend noch etwas aufheben.?Sie sah mich fragend an. Ich erzählte ihr von meinem Projekt und Karen, die ich in einigen Stunden erwarten würde. Mit großen Augen hörte sie erstaunt zu, verstand nun aber, warum ich sie nicht mehr ficken wollte.Da ich jemand bin, der, einmal mit einer Nutte fertig, die Huren schnell wieder loswerden will, weil ich keine Lust auf Smalltalk habe, gab ich Shakira relativ schnell zu verstehen, dass sie nun wieder gehen könne. Sie verstand, zog sich an und ließ sich von mir nach unten begleiten, wo ich sie an meiner Wohnungstür verabschiedete.Nun ging es mir besser. Ich war entspannt und für?s erste befriedigt und hoffte, später dann für Karen mehr Ausdauer zu haben. Es war inzwischen Nachmittag. Die nächsten Stunden verbrachte ich auf meiner Liege und sonnte mich. Wenn mir zu warm wurde, sprang ich in den Pool. Zwischendurch checkte ich meine E-Mails, aber keine geile Sau hatte mir geschrieben, um sich nach meinem Inserat zu erkundigen. Ich nahm mir noch einmal Karens Unterlagen und betrachtete mir ihr Bild. Mir fiel auf, wie hübsch sie schon auf dem Foto aussah. Sie hatte weiche Gesichtszüge und hohe Wangenknochen. Ihre mittellangen, blonden Haare waren zu einem Zopf gebunden. Ihre Brüste, die in einem Top verpackt waren, ließen auf eine mittlere Größe schließen, wobei da ja heutzutage mittels BH kräftig gemogelt werden kann. Ich nahm mir den Fragebogen vor, den sie ausgefüllt hatte. ?80C? stand dort als BH-Größe. Wieder glitt ich in Gedanken ab und stellte mir zum x-ten Mal vor, wie wir uns gegenübersitzen würden und ich den Blick nicht von ihrem Körper würde abwenden können. Wie ihre Brüste wohl unverpackt aussehen würden? Und wie würden sie sich anfühlen? Wie ist ihr Hintern gebaut? Wie sieht ihre Muschi aus? Ich wurde wieder geil. Ich lag nackt auf meiner Liege und beobachtete meinen Schwanz dabei, wie er sich wieder aufrichtete.Am meisten interessierte mich aber, wie Karen wohl in ihrer gesamten Ausstrahlung sein würde. Würde sie in natura auch so frech und gleichzeitig charmant sein? Würden sich ihre große Klappe und ihre Offenheit sexuellen Dingen gegenüber tatsächlich bewahrheiten? Oder hatte sie in dem so distanzierten Medium der E-Mails nur große Töne gespuckt? Ich wollte und musste ihr heute Abend auf den Zahn fühlen, ohne jedoch über das Ziel hinauszuschießen und sie womöglich durch meine zu forsche Art zu verprellen.Es war nicht mehr lange hin, bis sie in meiner Tür stehen würde. Ich war sehr gespannt! Das Abenteuer konnte beginnen! Als ich die Tür öffnete, schien es, als wollte sich die Sonne, die sich allmählich anschickte unterzugehen, dagegen wehren, dass ihre Zeit für den heutigen Tag abgelaufen war. Als Karen in der Tür stand, erhellte sich alles. Vor mir stand ein, über das ganze Gesicht lächelndes, blondes Wesen mit strahlenden, blauen Augen und süßen Lachgrübchen um ihren Mund. Sie nahm mich mit ihrer Ausstrahlung sofort ein! Gleichzeitig hatte ich aber auch den Eindruck, dass dieses offene und fröhliche Gesicht versuchte, Unsicherheit zu kaschieren. Dass Karen in diesem Moment, als ich die Tür öffnete und für uns beide das Projekt Sex ? WG begann, nervös sein würde, hätte ich vollkommen nachvollziehen können. Ich war es ja auch. Nervös, aufgeregt.Ich bat sie herein. Dieses Mal und anders, als noch vor ein paar Stunden, als die Nutte Shakira durch meine Wohnung stöckelte, hörte ich nun keine klackenden Geräusche von Stöckelschuhen auf dem Parkett. Karen trug Flipflops. Darüber erblickte ich eine weiße, weite und luftige Leinenhose, die einen griffigen Hintern verpackte. In dieser Situation, als wir uns das erste Mal sahen, traute ich mich nicht, völlig hemmungslos auf ihren Arsch zu starren, bevor wir auch nur drei Worte miteinander gewechselt hatten. Ich meinte aber in dem kurzen Moment, als ich einen flüchtigen Blick auf ihr Hinterteil warf, die Umrisse und den Schatten einer dunklen Panty unter den Leinen erkennen zu können. Oben trug sie ein weißes Tanktop. Auch Karen war also, wie Shakira vorhin, ganz in weiß gekleidet. Mehr als ein Zufall sollte das aber nicht sein. Bei der Hitze war es verständlich, dass man sich hell kleidete. Unter ihrem Top war, in einem roten BH verpackt, dessen Träger leicht neben die des Tops gerutscht waren, eine üppige, zumindest aber gut zur Geltung gebrachte Oberweite zu erahnen.?Ja?, dachte ich. ?Das könnten 80c sein.?Ihre Haare hatte Karen, wie auf dem Foto, zu einem kurzen Pferdeschwanz gebunden. Vorne trug sie, ebenso wie auf dem Foto, einen Scheitel. Insgesamt kam sie sehr bodenständig rüber, überhaupt nicht wie eine Luxustussi. Schmuck fand ich an ihr nur in Form eines kleinen, silbernen Ringes. Geschminkt war sie nicht wirklich, lediglich ihre schönen Augen hatte sie mit einem Eyeliner etwas betont.Ich schloss die Tür und sah, wie sich Karen für einen Moment umschaute. Ich lehnte mich an die Wand und beobachtete sie dabei; es dauerte aber nicht lange und ihr Blick streifte wieder mich. Sie lächelte mich an, so als ob sie bei irgendetwas erwischt worden wäre, und fragte:?Was??Ich stieß mich wieder von der Wand ab und lächelte zurück.?Nichts. Gut siehst du aus!??Danke!?, erwiderte sie.?Willst du was trinken? Und wenn ja, was??, fragte ich und ging Richtung Küche. Auf dem Weg dahin warf ich ihr einen Blick zu, der ihr sagen sollte, dass sie verdammt scharf aussah.?Gern!?, ging sie auf mein Angebot ein. ?Was hast du denn zu bieten??, fragte sie doppeldeutig, wobei ich den Eindruck hatte, dass ihr die Homonymie in dem Augenblick, als sie es sagte, nicht bewusst war. Erst als ich darauf einging und meinte, dass ich eine ganze Menge zu bieten hätte, lachte sie. ?Aber was das Getränk betrifft??, fuhr ich fort, ??komm? mal mit!?Ich bot ihr einen Platz an der Küchenbar an, Karen aber wollte lieber stehen. Ich öffnete den Barschrank. Dort befand sich praktisch alles, was man zum Mixen alkoholischer Getränke gebrauchen kann. Meine Haushälterin hatte vorgestern alle Bestände aufgefüllt. Der Schrank war voll bis obenhin.Während ich Karen?s und meinen Drink mixte, schaute sie durch die östliche Fensterfront hinaus. Die umliegenden Dächer gaben auf Grund der geringeren Höhe der dazu gehörigen Häuser einen wunderschönen Blick auf die in der Ferne aufsteigenden Berge frei. Fertig mit den Drinks ging ich auf sie zu und überreichte ihr das Gesöff.?Schön, dass du da bist!?, sagte ich und deutete ein ?Prost!? an. Sie nickte mich an.Während wir an unseren Getränken nippten, wusste keiner von uns beiden so richtig, was er oder sie sagen sollte. Alles, was wir zustande brachten war, dass wir uns verstohlene Blicke zuwarfen. Daraus entstand ein Moment des unbehaglichen Schweigens, den ich versuchte aufzulösen, indem ich sie fragte, ob sie sich umschauen wolle. Mit Augenaufschlag nickte sie erneut.?Na, dann? auf geht?s!?, forderte ich sie auf.Etwas zögerlich ging sie hinter der Küche, die, etwas in südöstlicher Richtung versetzt, mittig im Raum stand, herum, wieder zurück in das Wohnzimmer. Von dort schaute man in westlicher Richtung auf das Dächermeer der Stadt. Hin und wieder ragten die Kronen mächtiger, alter Bäume hervor. Außen waren auf der kompletten Ost- wie Westseite der unteren Etage Balkone angebracht, die man durch die Tür, die sich hinter der Wendeltreppe auf der Südseite befand, betreten konnte. Karens Blick fiel auf die große Vertiefung im Fußboden des Wohnzimmers, die über und über mit weichen Kissen gefüllt war. Dahinter, auf der nördlichen Seite, wo sich auch mein Schlafzimmer und das Bad der unteren Etage befanden, erhob sich eine mächtige Sitzecke mit tiefen, weichen Liegeflächen. Gegenüber, auf der Südseite, befand sich das, mit allem erdenklichen Schnickschnack ausgestattete, Sound- und Videosystem. Über einen Projektor konnte man ein riesiges Bild auf eine herunter zu lassende Leinwand werfen. Die Fensterfront konnte man nicht nur hier, auf der westlichen Seite, sondern im kompletten Raum vollständig verdunkeln und somit beste Kinoatmosphäre schaffen.Während Karen sich umschaute, dachte ich an den Anfang der Woche, als ich an einem Abend in der Kissenkuhle, wie ich sie nenne, lag, und mir auf einen meiner selbstgedrehten Pornos einen runter holte. Ich fickte in diesem Film gerade eine Pornoschlampe in ihren Arsch. Im POV-Stil hatte ich vor einiger Zeit diesen Fick mit einer Pornohure aufgenommen. Ein rothaariges Fickmonster war sie! Mit riesigen Silikontitten! Die Dinger waren noch größer als die von ?Shakira? vorhin. Auch dieses rote Luder war gertenschlank. Erst schob ich ihr drei Finger in ihren Arsch, danach bekam sie von mir einen Analplug in ihren Hintereingang. So gestopft legte ich sie auf meinem Sofa auf den Rücken, ließ ihren Kopf vornüber hängen und fickte sie in ihren Mund, während ich ihren Kitzler leckte oder den Plug in ihrem Hintern bewegte. Auch diese Pornohure war deutlich größere Schwänze gewöhnt als ich ihr bieten konnte, und daher bereitete ihr mein Teil in ihrem Mund keine Probleme.Ich merkte, wie sich etwas in meiner Hose rührte.?Schick!?, riss mich Karen aus meinen Gedanken. ?Schicke Bude!??Ja, oder??, fragte ich, als mir nichts anderes einfiel. Karen war vor der Badtür angekommen.?Kann ich schauen, was da drin ist??, fragte sie.?Ja, sicher. Fühl? dich wie zu Hause! Du kannst dir alles anschauen. Alle Türen ? oder was auch immer du willst ? kannst du öffnen!?Das ?was auch immer du willst? und das ?öffnen? betonte ich überdeutlich und schob im Spaß meine Augenbrauen hoch. Sie grinste und öffnete die Tür, um sich im Bad umzuschauen. Ich stellte mich derweil in den Türrahmen und beobachtete sie dabei. Mein Blick fiel wieder auf ihren Körper. In diesem Bad ? und im Gegensatz zu dem der oberen Etage ? gab es kein Fenster, so dass sie das Licht einschalten musste, was dazu führte, dass ich nun deutlicher sehen konnte, was ich vorhin schon vermutete, nämlich dass Karen eine, ebenso wie der BH, rote Panty trug, deren Umrisse durch die weißen Leinen schimmerten. Sie hatte wirklich eine Hammer-Figur! Und Sinn für Mode, für Stil. Ja, sie sah scharf aus! Zum anbeißen! Zum lecken scharf sah sie aus! Wieder spürte ich meinen Schwanz. Als Karen offenbar genug gesehen hatte, kam sie auf mich zu und lächelte mich hocherotisch an. Mir stockte der Atem, als sie sich dicht an mir vorbei durch die Badtür zwängte. Sie kam mir so nah, dass ich ihren dezenten Duft roch. Es gefiel mir, was mir da in meine Nase strömte. Und meinem Schwanz schien es auch zu gefallen.Karen warf noch einen Blick in mein Schlafzimmer, der letzte verbliebene Raum hier unten, den sie noch nicht gesehen hatte. Als sie mit ihrem Rundgang fertig war, füllte ich meinen Drink wieder auf, den ich vor lauter Aufregung fast auf ex herunter gespült hatte. Dann gingen wir nach oben, damit sie sich auch dort umschauen konnte. In der oberen Etage angekommen schlug ich vor, dass sie sich ruhig selbst umsehen solle. Ich würde derweil auf der Terrasse auf sie warten. So könne sie sich in Ruhe alles selbst anschauen, ohne dass ihr dabei jemand wie ein Aufpasser hinterher rennen würde. Ich ging derweil nach draußen, zündete eine Zigarette und stützte mich auf das Geländer der hüfthohen Terrassenmauer. Die Sonne stand tief und blendete. Im Gegenlicht konnte man nur noch die dunklen Umrisse der Dächer erkennen. Ich rauchte, trank meinen Drink und fühlte mich gut. Der erste Eindruck von Karen war großartig! Sie sah hammerhart aus! Und sie strahlte etwas aus. So etwas wie die Sonne.?Also, wenn das klappen sollte??, dachte ich bei mir. ?Wenn die hier einzieht? das wär? doch schon mal was!? Ich zog an der Zigarette und nahm einen kräftigen Schluck. ?Was für einen Arsch sie hat! Und die Titten scheinen auch nicht schlecht zu sein! Und hübsch ist sie! Verdammt hübsch! Das muss einfach klappen mit ihr!?Ich drehte mich um und schaute auf die Berge im Osten, die vom abendlichen, rot-goldenen Sonnenlicht angestrahlt wurden. Mir fiel auf, dass Karen als Schwedin überhaupt keinen Akzent sprach. Wie ich im Laufe des Abends erfahren sollte, war ihre Mutter Schwedin, ihr Vater aber Deutscher. Sie war in Deutschland geboren und aufgewachsen und besaß die doppelte Staatsbürgerschaft. Aus irgendeinem Grund schien sie damit zu kokettieren, Schwedin zu sein.Nachdem ich schon eine Weile mit der Zigarette fertig war, kam Karen auf die Dachterrasse. Ich wartete am Geländer auf sie, sie schlenderte lächelnd auf mich zu.?Nicht schlecht, mein Specht!??Was denn, bitte??, fragte ich nach.?Na, die Wohnung!? Sie freute sich über beide Backen!?Würdest du einziehen??Oh! Hatte ich das tatsächlich eben gesagt? Ich wunderte mich über mich selbst! Ist das eben wirklich aus mir heraus geplatzt? Das war nicht gewollt! Contenance, der Herr! Contenance!Karen reagierte souverän: ?Also, was die Wohnung betrifft, auf jeden Fall! Bis jetzt gibt?s nichts auszusetzen!? Und nach einer kurzen Pause fügte sie hinzu: ?Über alles andere werden wir uns sicher noch unterhalten, oder??Ich starrte sie nur an und nickte, während sie sich eine Zigarette anzündete und über die Terrasse schlenderte, um sich auch diese und die jeweiligen Aussichten nach Ost und West zu betrachten. Als sie auch diesen Rundgang beendet hatte, ließ sie sich, ohne zu fragen, ob sie dürfe, auf der Couch nieder, die gegenüber der Loungeliege stand, auf der ich vor ein paar Stunden noch Shakira in den Mund gespritzt hatte. Dabei fiel ihr Blick auf die Leiter, die auf der Nordseite zu meiner zweiten und deutlich kleineren Dachterrasse führte.?Wo führt die hin??, fragte sie und deutete mit dem Finger hinüber.Ich gesellte mich zu ihr auf die Couch. Wir lehnten uns zurück und tranken. Keine zehn Zentimeter trennten uns.?Da oben ist noch eine kleine Dachterrasse. Ich bin da aber nie drauf. Kannst hochgehen, wenn du willst. Ist aber sehr klein und der Ausblick ist auch nicht viel anders als hier.?Karen ging nicht auf das Angebot ein. Sie blieb neben mir liegen, was mir sehr gefiel, obwohl es sicherlich auch nicht zu verachten gewesen wäre, sie dabei zu beobachten, wie sie die Feuerleiter hochsteigt. Aber wir blieben, wo und wie wir waren, dicht beieinander, halb sitzend, halb liegend, die Beine ausgestreckt und die Oberkörper an die Rückwand des Mobiliars gelehnt. Für einen kurzen Moment schwiegen wir, nippten an unseren Getränken. Als die Stille wieder anfing unbehaglich zu werden, ergriff Karen das Wort und fragte mich, wie ich eigentlich auf diese verrückte Idee gekommen wäre. Ich erzählte ihr die Vorgeschichte.Vor ungefähr einem Jahr sah ich im TV eine Trash-Reality-Doku, in der verschiedene, mehr oder weniger minderbemittelte Proleten eine WG bewohnten und publikumswirksam miteinander Geschlechtsverkehr haben sollten. So war es wohl zumindest gedacht. Da aber auf dem Sender keine Pornografie ausgestrahlt werden durfte, beschränkten sich die dargestellten Szenen auf das niederste Prolo-Geschwafel und dumpfe Stöhngeräusche unter Bettdecken im Halbdunkel des Raumes. Ich tat mir dieses intellektuelle Massaker nicht lange an, dachte aber: das kann ich besser! Was, wenn ich nicht einfach selbst eine Sex-WG gründe? Zeit und Geld hätte ich genug. Arbeiten musste ich auch nicht wirklich. Ich bin der Sprössling einer reichen Familie, deren Firmen und Geschäfte weltweit verzweigt sind und seit Generationen erfolgreich laufen. Jedes Jahr nehme ich allein durch Kapitalerträge so viel Kohle ein, dass ich mir nur dadurch ein verschwenderisches Luxusleben leisten konnte. Nicht wissend, wohin mit dem ganzen Geld und der vielen Zeit entspann sich so die Idee, mir für eine Zeit lang eine Art Harem zu halten. Zunächst benötigte ich eine geeignete Unterkunft, und danach hübsche Frauen, die mir, gegen kostenlose Logis und ein üppiges Taschengeld obendrauf , zu sexuellen Diensten stehen sollten. Ich fing an, das Projekt zu planen und umzusetzen. Glatte neun Monate dauerte es, bis ich eine geeignete Bude fand. Relativ schnell danach zog und richtete ich mich ein. Die Voraussetzung war also geschaffen. Nun begann ich mit der Feinplanung und der Umsetzung dieser. Ich schaltete Anzeigen und erstellte Listen, worauf geachtet werden musste, und die ich dann auch umsetzte. Dazu gehörten solche Dinge wie Finanzplanung, rechtliche Angelegenheiten, Anforderungen an die Frauen, was deren Persönlichkeit, deren Sex und deren sonstiges Leben betraf, und anderes mehr. Und so kam es, dass ich nun, etwa ein Jahr später, hier mit ihr, Karen, saß, und die von mir aus gern bei mir einziehen durfte ? vorbehaltlich, dass sie gut fickt! (Das letzte sagte ich ihr natürlich nicht!)Zwischen Karen und mir entwickelte sich nun ein angeregtes Gespräch. Alles Sexuelle thematisierten wir zunächst nicht, sondern wir wollten den anderen erst einmal Off-Topic kennenlernen. Als sie im Verlauf dann aber doch von mir wissen wollte, wie ich mir ?diese WG-Geschichte? denn nun aus praktischer Sicht vorstellen würde, erzählte ich ihr von den Verträgen, in denen alles genau geregelt sein sollte. Wir kamen von einem zum anderen und tauschten so immer mehr intime Details über unsere Vorlieben und Abneigungen aus. Unmerklich rückten wir dabei immer enger aneinander. Wie zufällig berührten sich unsere Körper für einen kurzen Moment, nur um sich gleich wieder voneinander zu trennen. Das wiederholte sich ein paar Mal, und irgendwann saßen wir Schulter an Schulter beieinander. Unsere Gläser waren längst leer, aber keiner von uns wollte diese Situation, diese Nähe, beenden. Dass wir uns sehr sympathisch waren, war zu diesem Zeitpunkt schon klar. Wir flirteten heftig miteinander. Inzwischen war die Sonne längst untergegangen. Es würde eine laue Sommernacht werden. Wir kamen uns immer näher, und in einem Moment, als wir uns mal wieder länger als üblich ansahen, küssten wir uns das erste Mal.Auch wenn damit noch lange nicht klar war, dass Karen einziehen würde; eines war sicher: ich würde diese Wahnsinnsbraut jetzt flachlegen!Also schob ich alle störenden Gedanken beiseite und konzentrierte mich auf dieses Rasseweib! Meine Küsse wurden schnell gieriger, die Hände begannen, ihren Körper zu ertasten, fanden den Weg zu ihren Brüsten, die sich weich anfühlten, fuhren weiter an der Hüfte entlang hinunter zu ihrem Becken. Ich schob meine Hand unter ihr Top und meinen Kopf hinunter zu ihrem Bauch, den ich küsste, zog ihren Hosenbund etwas tiefer und konnte so ihre Hüftknochen küssen, was sie kitzelte und weshalb sie kichern musste. Ich öffnete die Schleife ihres Hosenbundes und zog ihr die Leinen von ihren Beinen, sah ihre neckische rote Panty und arbeitete mich küssend von ihren Füßen über ihre strammen Schenkel bis zu ihrem Lustzentrum. Tief atmete ich ihren Geruch ein und spürte die feuchte Wärme ihres Dreiecks. Ohne viel Federlesen zog ich auch ihre Panty aus. Bereitwillig öffnete Karen ihre Beine. Zum Vorschein kam eine blitzblank rasierte Muschi. Vorhin dachte ich noch daran, wie es wohl sein würde, diese Frau zu lecken. Und war nicht sicher, ob es überhaupt dazu kommen würde. Aber nun hatte ich sie direkt vor mir: Karen, mit gespreizten Beinen, mir ihre Muschi präsentierend. Ich musste dieses Stück Fleisch lecken! So zog ich Karen mit einem kräftigen Ruck an mich heran und fing an; erst nur leicht über ihre äußeren Schamlippen, dann mit mehr Intensität, mit mehr Druck, so dass ich meine Zunge in ihre Muschi schob und mich in diesem saftigen Fleisch austoben konnte. Ich wühlte mich zu ihrem Kitzler und leckte auch ihn. Das blonde Ding drückte mir dabei ihren Unterleib entgegen; es schien ihr also zu gefallen, und so machte ich weiter, bis ich unbedingt ihre Brüste persönlich kennenlernen wollte, mich wieder zu ihr hoch schob, ihren Top auszog und ihren roten BH auch, der ebenso neckisch wie ihre Panty aussah. Zum Vorschein kamen zwei wunderschöne Brüste, an denen ich nun hing, während meine Finger sich an ihrem Kitzler vergingen. Dann spürte ich Karen?s Hand an meinem Oberschenkel. Sie suchte nach etwas. Sie tastete sich vor und fand die Stelle, an der mir ihre Berührungen am allermeisten gefielen. Ruckartig beendete sie mein Gefummel an ihr und drückte meinen Oberkörper weg. Ich ließ mich auf meinen Rücken fallen. Es war klar, was nun kam. Sie ging zum Angriff über und hockte sich neben mich, griff an die Beule meines Schwanzes, öffnete routiniert meinen Gürtel und zog ihn zügig aus den Schlaufen meines Hosenbundes, öffnete dann auch den Knopf meiner Hose und die Knöpfe des Hosenstalls, griff in die Hose hinein und fasste mich dort an, wo es am schönsten ist. Ich spürte durch den Stoff meiner Boxershorts ihre Hand auf meinem steifen Schwanz. Mit einer Kopfbewegung gab sie mir zu verstehen, dass ich meinen Hintern heben solle, damit sie mich von meiner Hose befreien konnte. Als das geschehen war, arbeitete sie sich küssend von meinen Oberschenkeln hin zur Beule zwischen meinen Beinen und biss exakt dorthin, wo sich die Konturen meines steifen Schwanzes in der Unterhose zeigten. Ich beobachte sie dabei, ihre Titten hingen herunter und ich fing an, sie zu befummeln, spielte an den Brüsten herum, an ihren Nippeln, streichelte ihren Rücken, ihren Po, griff in ihre Spalte, ertastete ihre Muschi und spürte, dass sie feucht war, schob ihr einen Finger hinein, fickte ihr Loch, streichelte ihren Kitzler. In meiner Unterhose wartete zuckend mein Schwanz darauf, von dieser sexbombenblonden Schönheit verwöhnt zu werden. Mit ihren spitzen Fingern hob Karen den Bund meiner Boxer an und deutete mir erneut, meinen Hintern zu heben. In weniger als einem Moment lag ich splitterfasernackt neben der gleichfalls nackten Karen. Sie setzte sich auf meine Unterschenkel und beugte sich vornüber, ich spürte ihre Muschi auf meinem Schienbein und ihre Zunge an meinen Eiern, spürte meine Eier in ihrem Mund, ihre Hand an meinem Schaft, ihre Zunge an meinem Schaft, ihre Hand an meiner Eichel, ihre Zunge an meiner Eichel, meine Eichel in ihrem Mund, mein Schaft in ihrer Hand, meine Eier in ihren Fingern, meine Eichel in ihrem Mund, meine Eichel in ihrem Mund, meine Eichel?Karen blies gut, aber ehrlich: ich hatte schon bessere Schwanzlutscherinnen erlebt. Für den Moment beließ ich es dabei, streckte ihr aber meinen Unterleib entgegen, um ihr zu zeigen, dass ich es durchaus tiefer vertragen könnte. Während mir die Schwedin einen blies, rieb sie ihre nasse Muschi auf meinem Schienbein, rutschte so sehr auf mir hin und her, dass sie mir ihren Muschisaft schleimig-klebrig auf meinem Bein verschmierte. ?Was für eine Verschwendung?, dachte ich und sagte ihr, dass sie sich gern umdrehen könne. Sie nahm das Angebots bereitwillig an und so trat das ein, was ich mir, je näher der Tag ihres Besuches kam, umso stärker wünschte: ich hatte ihren Hintern, ihre Spalte, ihre Muschi unmittelbar vor meinen Augen, direkt vor meiner Nase, meinem Mund, konnte an ihre Pobacken greifen, konnte Karen, hoch erregt, wie ich war, befummeln und betatschen. Ich roch ihre Scham, spürte ihre Feuchte und schmeckte ihren Saft. Diese Pussy, dieser Arsch waren ein Traum!Wie schon zuvor wühlte ich mich wieder durch ihr saftiges Fickfleisch. Ich leckte und saugte an ihrer Klitoris, nahm meine Hände zu Hilfe, um ihre Schamlippen zu spreizen und mir ihr Loch zu betrachten, meine Zunge hinzuschieben und sie auszuschlürfen. Ich stopfte mir ein Kissen unter meinen Kopf, um diese Köstlichkeit eine Weile bequem genießen zu können: eine blonde, megascharfe Tussi, die meinen Schwanz in ihrem Mund hatte, während ich ihre Fotze leckte. Aber auch die beste Bläserei und Leckerei haben mal ein Ende, spätestens, wenn die Zunge nicht mehr mitspielt und das Bändchen droht, zu zerreißen. Unangenehm! Als ich nicht mehr konnte, hob ich Karen?s Hintern von mir und positionierte sie doggystyle vor mir, nahm meinen Schwanz in die Hand, führte ihn an ihre Muschi, setzte an und beobachtete, wie ich mein Teil in ihre glitschige Muschi schob. Langsam fing ich an, mich in ihr zu bewegen und spürte sehr bald , dass mein Schuss vorhin in Shakira’s Gesicht Gutes bewirkt hatte: dieses Mal würde ich in der Lage sein, die Tussi, die mir gerade ihr Hinterteil zur Begattung entgegen streckte, nun in allerfeinster Manier ficken zu können, ohne Gefahr zu laufen, vor überbordender Geilheit zu schnell zu kommen. Also krallte ich mir Karen?s Arsch, hielt mich daran fest und ficke sie mit kräftigen Stößen in ihre Möse. Ich beugte mich vor, legte meinen Oberkörper auf ihren Rücken und griff nach ihren Titten, die, der Erdanziehung sei Dank, an ihr herunter baumelten. Ich begrapschte sie, befummelte sie, spielte an ihren Nippeln, führte meine Hand über ihren Bauch zurück an ihren Kitzler und fing erneut an, ihn zu massieren. Sie stöhnte auf, als sie von meinem Schwanz vaginal, und klitoral von meinen Fingern stimuliert wurde. Nach einer Weile richtete ich mich wieder auf und fickte weiter, hörte meine Eier an ihre Pussy klatschen, betrachte mir dabei den prächtigen Ausblick, der sich mir bot, wie ich die nasse Fotze mit meinem Schwanz spaltete. Darüber schimmerte verlockend ihr braunes Arschloch. Ob ich mich jetzt auch an diesen Eingang wagen sollte? Ich war mir nicht sicher, da ich keine Ahnung hatte, wie sie darauf reagieren würde. Ich wusste aus den Antworten ihres Fragebogens, dass sie einer analen Penetration grundsätzlich nicht abgeneigt ist, entschied mich aber zu diesem Zeitpunkt dafür, ihr Arschloch für den Moment in Ruhe zu lassen.Die Hitze, die sich tagsüber auf der Terrasse staute, wollte einfach nicht weichen. Die nächtliche Wärme trieb mir den Schweiß auf die Stirn. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und legte mich wieder auf den Rücken. Ich musste einen Gang zurückschalten. Karen begriff und setzte sich auf mich drauf, griff sich sofort meinen Schwanz, führte ihn ein und fing an mich zu reiten. Ihre Titten wackelten über mir hin und her, direkt vor meinen Augen, ich schnappte nach ihnen, saugte mich an ihnen fest, saugte sie an mich heran. Ich leckte die Nippel, griff beide Titten, presste sie zusammen und schob mir saugend die Spitzen abwechselnd in meinen Mund. Karen saß auf mir und ließ es sich gefallen. Ich zog ihren Oberkörper herunter zu mir, so dass ich ihre Titten auf meiner Brust spürte, griff nach ihren Arschbacken, zog sie auseinander und fickte dieses blonde Stück mit freigelegter Spalte. In diesem Moment hätte ich gern hinter uns gestanden, um mir anzuschauen, wie sie, schamentblößt, auf mir saß, ich ihr meinen Riemen in ihre Muschi schob und ihn wieder heraus zog, ihn hineinschob und wieder heraus zog, rein und raus, rein und raus. Ich fickte mich in einen Rausch!Karen?s Kondition dagegen ließ deutlich nach. Ich merkte, wie sie die Lust verlor. Nicht wenige Frauen stehen ja nicht unbedingt auf ewig langes Ficken. Ich sollte also besser abspritzen, obwohl ich sie gern noch weiter penetriert hätte. Danke, Shakira!Während ich Karen meine letzten Stöße mitgab, fing ich an zu überlegen, wo ich hinspritzen wollte. Was das betraf, wusste ich eigentlich noch nichts von dem Weib. Wohin liebt sie es? Liebt sie es überhaupt? Die klebrige Wichse? Wo? In ihrem Gesicht? Oder salzig-glibbrig in ihrem Mund? Auf ihren Titten? Ihrem Arsch? Oder doch am liebsten in der Fotze? Ich entschied mich für ihre Titten, auch, weil ich dieses wunderschöne Gesicht jetzt noch nicht ruinieren wollte. Es erschien mir einfach am unverfänglichsten, ihr auf die Titten zu spritzen.In ihrer Pussy fickte ich mich an meinen Orgasmus heran. Als ich kurz davor war zu kommen, zog ich meinen Schwanz aus Karen?s Muschi. Routiniert wie in einem Porno legte sich Karen auf den Rücken. Ich hockte mich neben sie und wichste meinen Schwanz vor ihrem Gesicht, zielte aber nicht dorthin, sondern auf die Titten. Mit Überdruck schoss es aus mir heraus, ich verteilte mein Sperma auf ihren Brüsten. Sie schaute mir dabei zu, nicht gerade erregt ausschauend, sondern eher bespaßt, belustigt? Was sollte das denn bedeuten?! Ich konnte nicht weiter darüber nachdenken, denn mein Orgasmus nahm mich vollkommen ein. Als er allmählich verreckte, ließ ich mich erschöpft neben Karen auf die Couch fallen. Ich schaute in den Sternenhimmel und genoss meinen orgastischen Hormonschub. Meine Glieder entspannten sich, mein Herz schlug wild, der Puls rannte, ich spürte den Schweiß auf mir. Ich genoss den Moment, die Ruhe, die Entspannung, den Orgasmus. Meinen Orgasmus! Da fiel mir auf: hatte sie eigentlich einen? Jedenfalls hatte ich nichts dergleichen mitbekommen und erinnerte mich daran, wie sie in einer Mail ?erwähnte?, dass sie von den meisten Männern nicht ausreichend befriedigt werden würde. Sollte ich etwa auch so einer sein? Einer, der es ihr nicht ordentlich besorgen kann? Was, oder besser: wie braucht sie es, damit sie es ordentlich bekommt? Andererseits: was geht es mich eigentlich an?! Wenn sie bei mir einziehen wollte, sollte sie ja mir zur Verfügung stehen ? nicht anders herum! Ich weiß, es klingt egoistisch, aber hey!, sie bekommen ja auch was von mir dafür: ein Dach über dem Kopf zum Beispiel. Oder jede Menge ?Taschengeld?. Oder mein Sperma. Also wenn das nichts ist?Karen war als erste wieder bei Kräften. Während ich noch rekonvaleszierte, sprang sie schon in den Pool. Ich beobachtete, wie sie ein paar Bahnen schwamm. Kurze Zeit später, als ich wieder unter den Lebenden weilte, sprang ich mit einer kräftigen Arschbombe hinterher. Wir planschten erst eine Weile herum, lagen aber bald auf den Luftmatratzen, dekadent mit einem Getränk und Zigarette in der Hand. Später liefen wir auf der nächtlichen Dachterrasse umher, bestaunten das Lichtermeer der Stadt und genossen die laue Sommernacht. Der Alkohol wirkte, machte uns gelöst und ungehemmter. Wir verließen für eine Weile die Terrasse und trieben uns in der Wohnung umher, mixten uns neue Drinks, schalteten das Soundsystem an und legten Musik auf. Wieder entspann sich ein Gespräch, das sich größtenteils um Sex drehte. Ich merkte, wie es mich antörnte. Dem Alkohol sei Dank wurden meine Fragen, die ich Karen stellte, immer direkter und offensiver. Ich wurde wieder geil und fing an, sie anzufassen, sie zu befummeln. Auch Karen wurde immer gelöster und ließ meine Fummelattacken geschehen. Wir waren im oberen Wohnzimmer hängen geblieben, das Licht war gedämmt, von unten hörten wir Musik, und wir hatten eine atemberaubende Aussicht auf die Lichter der Stadt. Wir erzählten und lachten, tranken weiter, rauchten. Ich fummelte. Die Anspannung war, im wörtlichen Sinne, wie weggeblasen. Ich war gerade wieder dabei zu erzählen, wie ich mir das zukünftige Zusammenleben, insbesondere das sexuelle, in der WG vorstellte, als ich die Idee hatte, den Miet- und den ?anderen? Vertrag, der das sexuelle Agreement regelte, zu holen. So konnte ich Karen besser klarmachen, was ich im Sinn hatte. Vielleicht konnte ich so auch gleich Nägel mit Köpfen machen? Das wär? was!Also holte ich die Unterlagen. Als ich wiederkam, hatte es sich Karen zwischenzeitlich auf der riesigen, aus dicken, weichen, eng miteinander verbundenen Kissen bestehenden Liegewiese auf der Ostseite des oberen Wohnzimmers breit gemacht. Ich gab ihr die Unterlagen, sie kuschelte sich in die Kissen, rückte sich die Leselampe zurecht und begann die Verträge zu studieren. Ich gab ihr ihren Drink und stellte mich dann an die westliche Fensterfront. Es war eine wunderbare Atmosphäre. Um uns Dunkelheit, nur erhellt durch schummriges Licht und in der Ferne glitzernde Lichter. Dazu die angenehme Wärme einer lauen Sommernacht – ja, ich gebe zu, es hatte eine gewisse Romantik. Zu meiner Verteidigung muss ich aber auch sagen: es war nicht geplant! Ich zündete mir eine Zigarette an. Während ich rauchte und an meinem Drink nippte, beobachtete ich die blonde Schönheit, wie sie sich auf den Kissen rekelte. Karen hatte wirklich einen fantastischen Körper: einen knackigen, festen, nicht zu kleinen Hintern, an dem ich mich, wie vorhin festgestellt, gut festhalten konnte, wenn ich sie von hinten nehmen wollte. Sie hatte eine gute Handvoll Titten, wunderschön geformt, rund wie Äpfel. Ihre Haut war weich und braun, sah aber auch älter als ihre 26 Jahre aus. Irgendwie verlebt, verbraucht.Sie las die Schriftstücke ohne einen Mucks, ohne Nachfragen. Als sie fertig war, sah sie mich an.?Und??, fragte ich. ?Alles klar???Eigentlich, ja?, antwortete sie. Sie stand auf und kam zu mir, zündete sich eine Zigarette an und blies den Rauch kräftig aus.?Eigentlich??, wollte ich wissen. ?Naja? da sind ja noch ein paar Lücken auszufüllen, oder? Und der Fragebogen.??Genau!?, gab ich zurück und fragte sie: ?Und? Wollen wir das machen? Ich denke, das sollten wir zusammen machen, oder? Immerhin müssen wir ja ein Agreement treffen.?Wir hatten uns bis zu diesem Zeitpunkt eigentlich überhaupt noch nicht darauf geeinigt, dass sie nun tatsächlich bei mir einziehen wird. Wir hatten zwar miteinander geschlafen und es sah so aus, dass wir uns mochten, aber das hieß noch lange nicht, dass sie zukünftig meine Mitbewohnerin sein würde. Ich war zwar vorhin ? ungewollt ? etwas vorgeprescht, als sie mir bestätigte, dass ihr meine Bude und das dazu gehörige Inventar zwar gefallen würden und ich sie daraufhin fragte, ob sie einziehen wolle, aber soweit ich mich erinnern konnte, hatte sie mir das noch nicht zugesichert. Deshalb versuchte ich mich mit der Agreement-Formulierung an dieses Thema endgültig heran zu wagen ? auch weil sie soeben von sich aus darauf verwiesen hatte, dass da ja noch ein paar Lücken auszufüllen seien.Mein Gefühl hatte mich nicht getäuscht. Karen stimmte zu. ?Hm hm??, nickte sie. ?Jetzt gleich???Muss nicht jetzt sein? können wir aber. Was denkst du???Okay!?Sie setzte sich an Ort und Stelle auf den flauschigen Fußboden, ich tat es ihr gleich. So fingen wir an, die erforderlichen Angaben im Vertrag zu machen. Auf einmal wurde es sachlich. Beginn des Vertrages sollte in wenigen Tagen sein. Sie durfte kostenfrei in meinem Loft wohnen und würde zusätzlich einen vierstelligen finanziellen Betrag pro Monat erhalten. Dafür müsste sie mir mindestens drei, höchstens fünf Mal in der Woche für sexuelle Praktiken, die auf einem Extrablatt genauer aufgeführt werden sollten, zur Verfügung stehen. Die Kündigungsfrist würde vier Wochen betragen, wobei der Vermieter keine Angaben zu den Gründen machen muss. Dieser Passus war mir sehr wichtig, um etwaige Zicken, die ich mir versehentlich ins Haus geholt hätte, schnell wieder loszuwerden. Geschlechtsverkehr mit Nicht-Mietern bedarf in den Räumen des Lofts der Zustimmung des Vermieters. Regelmäßige Aidstests müssen vorgelegt werden. Und so weiter. Es gab noch andere Formalien, die in diesem Vertrag aufgeführt und geregelt wurden, um ein mir genehmes Zusammenleben nach meinen Vorstellungen zu gewährleisten. So wurden auch Sanktionierungs- und Rechtsanspruchsregelungen dargestellt ebenso wie Strafen für nicht erbrachte Leistungen. Viel interessanter aber als der Hauptvertrag war der Nebenvertrag, der alle sexuellen Praktiken regelte. Karen und ich füllten auch ihn zusammen aus. So erfuhr ich nochmals eine Menge über sie, was ihre sexuellen Erfahrungen und Vorstellungen betraf und vervollständigte damit mein ? nicht nur sexuelles ? Bild von ihr. Aber zurück zum Sex-Fragebogen. Ich hatte mir gewisse Mindestvoraussetzungen geschaffen, die bei jeder der Frauen erfüllt sein mussten, damit sie mit mir in die Kiste springen durfte. Wollte sie mir zum Beispiel keinen ohne Kondom blasen, war das Weib durchgefallen. Das hätte mich ja vieler sexueller Möglichkeiten beraubt! Da ich sicher auch nicht vorhatte, die Mädchen ausschließlich einzeln zu beglücken, sondern fest einplante, zwischendurch auch mal einen schönen Vierer (oder zumindest einen Dreier) zu schieben, mussten sie auch alle (oder zumindest zwei von ihnen) bi-sexuell sein. Was alle drei Frauen zusammen betraf, hatte ich mir vorgenommen, eine gute Mischung aus all meinen Vorlieben zu finden. Nicht alle mussten alles bieten, aber in der Summe der drei Nymphen sollte ich alles bekommen können, was ich mir sexuell wünschte. Wollte sich eine nicht in ihren Arsch ficken lassen, okay! Dann musste eben eine andere dafür herhalten. Ließ sich eine nicht in ihr Gesicht spritzen, auch okay, solange es eine andere tut.Karen war sehr freizügig. Sie bot mir fast alles. Und sie war neugierig. Sie gab so einige Dinge an, die sie gern mal ausprobieren würde. Auf einige war auch ich sehr gespannt. Ich realisierte, dass ich mich an und in Karen gut würde austoben können!Am nächsten Morgen wurde ich durch die liebe Sonne geweckt. Sie war über die östlichen Dächer gestiegen und erhellte das obere Wohnzimmer, erhellte meine Liegewiese, auf der ich lag, und schien mir ins Gesicht. Ich griff nach meinem Handy. Es war elf Uhr, aber ich hatte noch keine Lust aufzustehen. Ich spürte, dass ich in der vergangenen Nacht viel Alkohol getrunken hatte. ?Die vergangene Nacht? ach ja? da war ja was!’, dachte ich. ?Schön war sie! Eigentlich war sie unglaublich! Unglaublich gut gelaufen!’Nie hätte ich für möglich gehalten, dass sie solch einen Verlauf nehmen würde; dass Karen, die erste Kandidatin, von der ich mir hätte vorstellen können, dass sie einzieht, und die ich deshalb zu mir eingeladen hatte, dass diese Granate gleich voll einschlagen würde! Ich blickte neben mich. Karen war nicht da. Sie war doch gestern hier eingeschlafen, oder nicht? Hallo Gedächtnis?! Soweit ich mich erinnerte, waren wir auf der Liegewiese zusammen weggenickt. Aber nun lag Karen nicht mehr neben mir. Ich schaute an die Decke. Erste Bilder der letzten Nacht tauchten auf. Mein Blick wanderte rüber zur Westseite. zonguldak escort Dort hatten wir gesessen und hatten die Verträge unterschrieben. Und anschließend hatte ich Karen in ihren Arsch gefickt.Ich erinnerte mich nicht mehr im Detail, wie es dazu kam. Dazu war ich zu diesem Zeitpunkt schon zu betrunken. Ich war so alkoholgetränkt, dass ich alle Hemmungen verlor. Die Bilder, die in meinem Kopf auftauchten, zeigten mir Karens Hinterteil, wie ich meinen Schwanz auf ihr Arschloch setzte und sie fickte. Und dass ich sie vorher fingerte, ihren Arsch fingerte. Ich wusste aber gar nicht mehr, ob ich mich zum Beispiel auch um ihre Muschi gekümmert hatte. Dafür fiel mir nun wieder ein, wie ich sie dazu brachte, sich mir anzubieten. Der alkoholbedingte Verlust meiner Hemmungen führte nämlich dazu, dass meine dominante Ader nun vollends zum Vorschein kam. Ich erinnerte mich an ihren Gesichtsausdruck in dem Moment, als ich sie völlig unerwartet mitten im Gespräch bat, sich einmal umzudrehen und mir ihren Hintern zu zeigen. Wie verdutzt sie dreingeschaut hatte! Als ob sie mich stumm gefragt hätte: ?Ist das dein Ernst?? Aber ja, es war mein Ernst! Und wie! Nachdem wir nämlich alle Angelegenheiten, die ihren Einzug betrafen, geregelt und die Verträge unterzeichnet hatten, wollte ich ausprobieren, ob sie die Dinge auch tatsächlich hielt, die sie mit ihrer Unterschrift versprochen hatte.Ich streckte mich ? lachend, weil ich an Karens Gesicht denken musste ? und merkte, wie ich von den bildhaften Erinnerungen der vergangenen Nacht einen Ständer bekam. Ich fasste mich an und massierte meinen Schwanz ? und merkte, dass er sich ziemlich mitgenommen anfühlte. Ich spürte, dass er gestern kräftige Arbeit geleistet hatte. Zusammen mit Shakira, der Nutte, hatte ich gestern drei Mal abgespritzt. Und das machte sich nun bemerkbar. Trotzdem: mein Schwanz meldete sich zurück zum Dienst! Er war steinhart. Ich war geil. Ich wollte mir einen runterholen und versuchte, mich an die gestrigen Ficks mit Karen zu erinnern, versuchte, die Bilder in meinem Kopf zu finden, die Fetzen von Erinnerungen, die der Alkohol auseinander riss, wieder zusammen zu fügen.Ich stellte mir ihren kräftigen Hintern vor. Dazwischen ihre beiden Eingänge, die ich gestern penetrieren durfte. Ihr enges, braunes Arschloch und ihre saftige, fleischige Fotze. Ich versuchte mich zu erinnern, wie meine Finger in ihnen steckten. Und mein Schwanz. Wo hatte ich hingespritzt? Auf ihre Titten ? beim ersten Mal. Okay, das wusste ich noch. Aber beim zweiten Mal? Meine Gedanken glitten ab. In welcher Position hatte ich sie gefickt? Die Bilder verschwanden allmählich wieder, ich war noch nicht ausgeschlafen, war noch müde. Ich dämmerte vor mich hin. Die Sonne hatte mich vorhin unfreiwillig wach geküsst. Ich drehte ihr den Rücken zu und nickte?wieder? weg? Als ich endgültig aufwachte, blinzelte die Sonne schon um das südwestliche Eck des Wohnzimmers herum. Ich fühlte mich fitter, das merkte ich sofort. Meine Glieder waren nicht mehr so schwer wie noch vorhin, auch mein Kopf war klarer. Ich richtete mich halb auf, stützte mich hinter meinem Rücken auf meine Unterarme und schaute neben mich: Karen war nicht zurück. Also stand ich auf und streckte meine Glieder. Ich hatte gestern einen wahrhaft ficktastischen Tag gehabt und die Aussichten waren auch nicht so schlecht: ein blondes Fickmonster würde in den nächsten Tagen bei mir einziehen! Ein Fickmonster, das sich ordentlich rannehmen lässt! Gestern hatte ich nur einen Vorgeschmack bekommen!Nackt wie ich war, ging ich hinaus auf die Terrasse. Die Sonne knallte auch heute wieder heftig. Mein Zeitgefühl und der Sonnenstand sagten mir, dass es ungefähr zwei oder drei Uhr nachmittags war. Karen fand ich auch hier draußen nicht. Ich ging zurück in die Wohnung in den hinteren Bereich, in dem sich drei, in etwa gleich große, Zimmer und ein weiteres Bad befanden. Die Zimmer waren noch leer, dort konnte Karen nicht sein. Ich ging auf die Toilette und pisste. Danach suchte ich unten nach ihr, aber auch hier war sie nicht. Stattdessen fand ich einen Zettel auf der Bar in der Küche: ?Danke! Bin unterwegs. Karen?. Ich war also allein.Nachdem ich meinen Körperflüssigkeitshaushalt aufgefüllt hatte, ging ich wieder nach oben und sprang in den Pool. Ich ließ mich auf dem Wasser treiben und dachte für eine Weile wieder an die letzte Nacht. Nun erinnerte ich mich auch wieder, dass ich gestern der schwedischen Sexbestie beim zweiten Fick in ihren Arsch gespritzt hatte. Verdammt, war dieses Arschloch eng! Ich bekam spontan Lust, meinen Schwanz nochmal in Karen?s Hintern zu stecken, aber sie war ja nun mal leider nicht da. Stattdessen stieg ich aus dem Pool, legte mich auf meine Liege und fing an, meinen Schwanz zu wichsen, während ich erneut an die gestrigen Ficks mit Karen dachte. Shakira spielte überhaupt keine Rolle mehr in meinen Erinnerungen. Mein Kopfkino zeigte nur Bilder von Karen, ihrem Körper, ihrem Hintern und ihren Brüsten, ihrer Muschi. Mir kam ihr verzerrtes Gesicht in den Sinn, als meine Finger in ihrem Arschloch steckten. Meine Beine gespreizt, wichste ich zu den Bildern dieser Frau. Ich fing an mir vorzustellen, wie ich zwei von solchen Ärschen vor mir haben würde, zwei Muschis, und ich vor der Wahl stehen würde, welche davon ich (zuerst) beglücken sollte. Ich fing an mir vorzustellen, wie die zweite Frau, die neben Karen ihren Hintern zur Penetration anbot, wohl aussehen würde, könnte, sollte. Und mir fiel ein, dass ich ja mal meine Mails checken könnte. Mit aufrecht stehender Latte ging ich herüber zum Tisch, wo das Notebook stand. Und siehe da! Es tat sich was! Ich hatte Post von Laura.Laura kannte ich seit ein paar Jahren, wenn auch nur flüchtig. Zu der Zeit, als ich sie das erste Mal traf, war noch nicht daran zu denken, sie sexuell anzugehen. Sie war damals noch viel zu jung, mitten in ihrer Pubertät, in ihrer körperlichen Entwicklung. Ihre Hüfte sah noch sehr mädchenhaft aus, ihre Brüste waren noch klein, auch ihr Gesicht hatte noch halb kindliche Züge. Es zeichnete sich aber schon ab, dass sie einmal mit viel Sexappeal ausgestattet sein würde. Wenn mich nicht die Unsicherheit ob möglicher rechtlicher Konsequenzen zurückgehalten hätte, hätte ich mich wahrscheinlich schon längst an sie rangemacht.Laura war die Bekannte oder Freundin des Sohnes einer meiner geschäftlichen Kontakte. Dieser Kontakt und ich liefen uns auch privat ab und an über den Weg. Dadurch kannte ich auch seinen Sohn, den ich manchmal zusammen mit seinem Vater, immer öfter jedoch ohne ihn, sah. Auch wir grüßten uns. Manchmal sah ich den Sohnemann zusammen mit seinen Freunden, zu denen auch Laura gehörte. Und es ergab sich, dass Laura und ich ebenso anfingen, uns zu grüßen, auch wenn sie mal nicht mit dem Sohn meines Bekannten unterwegs war. Das ging ein paar Jahre so, man traf sich mal zufällig, grüßte sich, manchmal redete man kurz miteinander. Mal begegnete man sich häufiger, mal ewig nicht. Aber jedes Mal konnte man sehen, wie sie sich weiter entwickelt hatte. Sie war zu einer Frau geworden. Vor nicht allzu langer Zeit war ich eines Nachts mit Freunden auf einer Party. Sie fand im Dunkel des Kellers eines Bürogebäudes statt. Als wir dort ankamen, herrschte ausgelassene Stimmung, die Leute feierten, tranken, unterhielten sich, tanzten. Meine Leute und ich hielten es wie die anderen und hatten Spaß!Irgendwann sprang mir Laura in die Seite. Überschwänglich begrüßte sie mich und lallte mich zu. Sie war betrunken. Ich betrachtete sie und stellte fest, dass ich bei ihr richtig gelegen hatte: sie hatte sich zu einem sexy Ding entwickelt! Wir kamen ins Gespräch. Stück für Stück seilten wir uns bald vom Rest der Gruppe ab und fingen in einer dunklen Ecke an rumzumachen. Und es kam, wie es kommen sollte: wir landeten in der Kiste.Das war vor ungefähr einem halben Jahr, der Winter ging gerade zu Ende. Seitdem sind wir uns ein, zwei Mal über den Weg gelaufen, mehr war aber auch nicht. Es blieb bei diesem einen One Night Stand. Er war mir nun nicht von herausragendem Wert in Erinnerung geblieben, aber Laura hatte etwas an sich, was mich interessierte. Sie war sehr zierlich, fast schon zerbrechlich. Und sie kam immer so schüchtern rüber (obwohl ich glaube, dass sie alles andere als das ist).Das letzte Mal sahen wir uns vor circa zwei Wochen, als ich auf dem Weg nach Hause war. Später an diesem Abend erinnerte ich mich wieder an sie und hatte die Idee, ihr mein WG – Projekt vorzustellen. Also setzte ich mich hin und schrieb ihr eine Mail. Am nächsten Tag rief sie mich an. Da wir uns nicht wirklich kannten (die eine alkoholgetränkte Sex ? Nacht war lange nicht ausreichend, um sich kennen zu lernen), wurde ich aus dem Telefonat mit ihr nicht schlau. Ich konnte einfach überhaupt nicht einschätzen, was sie von einem Einzug, natürlich einhergehend mit entsprechenden Gegenleistungen, hielt. Wir verblieben so, dass sie es sich ja überlegen könne und sich wieder bei mir meldet, wenn sie Klarheit darüber gewonnen hätte.Und nun hatte ich eine E-Mail von ihr. Darin stand: ?Können wir uns treffen? Laura?.Ich ging davon aus, dass sie mir nun nicht ihr Herz ausschütten wollte, weil sie gerade Liebeskummer hatte oder sie mit ihren Eltern nicht klarkam oder ihre Ausbildung scheiße wäre. Dazu kannten wir uns einfach nicht gut genug. Nein, ich war so frei und deutete ihre Nachricht als Klärungsbedarf in der Angelegenheit ?Wohnst du hier, dann fick ich dich!?Ich lud Laura zu mir ein.Die anderen zwei Mails, die sich noch in meinem Projektpostfach lümmelten, waren Schrott. Aber die Gedanken an Laura hatten mich weiter aufgegeilt. Hatte ich eben noch auf die Bilder von Karen gewichst, war nun auch die Schwedin wie weggewischt. Ich ging nach unten, startete das Videosystem und lud mir einen Porno hoch, in dem ein junges, flachbrüstiges Teengirl von einem riesigen Negerschwanz brutal gefickt wurde.?Die arme Kleine?, dachte ich, während ich wichste. ?Das kann ihr nicht wirklich Spaß machen.?Ich spritzte trotzdem auf sie ab.Anschließend duschte ich, zog mich an und verließ die Wohnung, fuhr mit dem Fahrstuhl runter und ging raus ins Viertel. Ich suchte mir ein Café, in dem ich zu dieser Zeit noch frühstücken konnte, bestellte und öffnete dann mein Notebook, um meine anstehende Reise nach Singapur zu organisieren. Eine meiner Firmen war (nicht nur dort) für die Organisation einiger Events rund um den Formel 1 Grand Prix verantwortlich. Er fand zwar erst im nächsten Jahr wieder statt, trotzdem musste ich ab und zu vor Ort sein, um den Fortschritt gewisser Projektschritte, ob es nun die eigenen oder die unserer Partner waren, zu überprüfen, und um etwas Networking zu betreiben. In der Regel machte ich solche Besuche unangekündigt. Meine Position in den beiden Unternehmen, deren hundertprozentiger Gesellschafter ich bin, hatte eher den Charakter eines Aufsichtsrates. Ich bin derjenige, der die Dinge beobachtet, den Blick auf das Ganze hat und korrigierend eingreift, wenn ich der Meinung bin, gewisse Angelegenheiten laufen nicht so wie sie sollten.Seit ich denken kann, hatte ich mich für wirtschaftliches Handeln interessiert. Durch die Tätigkeit meines Vaters bin ich wohl dahingehend grundlegend geprägt worden. Fast logisch, dass ich nach meinem Abitur Wirtschaftswissenschaften studierte. Nebenbei gründete ich eine Firma, die sich seitdem im internationalen Eventmanagement ganz gut macht. Mit Hilfe des Netzwerkes meines Vaters konnte ich schnell Kontakte in die oberen Chefetagen knüpfen, wo über sechsstellige Auftragssummen verhandelt werden, so dass mir der Einstieg leicht fiel und ich nicht viel tun brauchte, außer das passende Personal zu finden und ab und an die Geschäfte zu überwachen. Die Firma läuft seitdem praktisch von allein. Ich glaube, mein Geschäftsführer macht sich nicht tot, und trotzdem warf die Firma genug ab, um ihn und die übrigen Mitarbeiter gut, um nicht zu sagen: spendabel, zu entlohnen.Mein ?Frühstück? kam. Ich schüttete den Saft in mich hinein, um meinen immer noch vorhandenen Brand zu löschen, dann aß ich. Nebenbei beobachtete ich das Treiben auf der Straße. Die Mädchen und Frauen in ihren knappen Stofffetzen boten, wie immer im Sommer, herrliche Ausblicke! Ich fragte mich, welche von den vorüber schlendernden Frauen wohl Interesse hätte, bei mir einzuziehen. **Kapitel II?Am frühen Morgen war ich nach fünf Tagen wieder aus Singapur zurück. Die Luft war noch frisch, aber auch nicht mehr wirklich kalt, da die Sonne den Horizont bereits besiegt hatte und mit ihren ersten Strahlen anfing, Mutter Erde zu beheizen. Zu Hause angekommen fand ich neben der üblichen Post die Zeitung im Briefkasten, in der ich gestern eine weitere Anzeige platziert hatte. Neue E-Mails mit frischen Interessensbekundungen hatte ich in den vergangenen Tagen nicht bekommen; es störte mich momentan aber auch nicht, denn ich erwartete in den nächsten Tagen Besuch. Morgen Abend würde Laura vorbei kommen ? und ich hatte keinen Schimmer, wie unser Treffen verlaufen würde. Ich war sehr gespannt, denn ich war mir überhaupt nicht sicher, ob sie Interesse an meinem WG ? Projekt haben würde. Sie hatte mich nach unserem Telefonat, das wir vor meiner Singapurreise führten, verwirrt zurückgelassen. Mir war aufgefallen, wie unsicher sie reagierte, als ich ihr meine Gedanken und Vorstellungen zum Projekt erläuterte, und wie sie mit sich rang, ob es unter diesen Umständen überhaupt Sinn machen würde, dieses Gespräch weiter zu führen. Aber sie tat es und fragte mich unter anderem, wie oft und wie viel Sex sie dann mit mir haben müsste. Oder was sie ?da so genau machen? müsse. Ich schlug ihr vor, dass sie vorbeikommt und wir das von Angesicht zu Angesicht bereden, aber sie meinte nur, dass sie sich das überlegen müsse. Wir kamen auch auf das Thema Geld zu sprechen.?Wie ist das eigentlich mit dem Unterhalt gemeint??, fragte sie mich.Ich erklärte ihr diesen Sachverhalt, aber offenbar nicht gut genug, denn sie hatte weitere Fragen.?Und wie viel Geld bekomme ich da???Auch darüber reden wir, wenn du vorbei kommst?, antwortete ich ausweichend.?Na, sag? doch mal eine Zahl!?, bat sie mich ungeduldig. Ich aber wollte nicht das erste Angebot machen.?Was hast du dir denn vorgestellt??, fragte ich stattdessen zurück. Aber Laura stammelte nur, fragte hier nochmal und hakte dort erneut nach. Als es mir dann zu bunt wurde, hatte ich ihr dann gesagt, dass sie es sich überlegen soll ? was sie auch tat, denn ich hörte circa zwei Wochen nichts mehr von ihr, bis ich sie dann kurz vor meiner Reise nach Singapur zu mir einlud. Oben in meiner Wohnung angekommen legte ich erst mal meine Sachen ab, checkte die Wohnung und frühstückte, ging anschließend duschen und machte es mir dann in meiner Kissenkuhle bequem. Ich wollte mich ausruhen, die lange Reise hatte mich geschlaucht.Obwohl in Singapur einiges passiert war, gehörten meine Gedanken zunächst weiterhin Laura. Ob ich morgen mit ihr würde schlafen können? Dass zwei Menschen es einmal miteinander treiben bedeutet nämlich nicht zwingend, dass automatisch auch ein zweites Mal folgt. Und bis dato war es eben bei diesem einen Mal geblieben. Gründe dafür musste es auch bei ihr gegeben haben, denn ich war nicht der Einzige, der den Kontakt nicht aufrecht hielt. Die Frage war, ob diese Gründe aus ihrer Sicht noch aktuell waren.Allerdings kümmerte mich die ?Laura-Angelegenheit? nicht so stark. Dass ich mich nicht allzu sehr darum sorgte, lag daran, dass in den darauf folgenden zwei Tagen zunächst Kathrin, die großbusige Drogistin, und dann die hübsche, schmale Anita vorbeikommen würden. Von Singapur aus hatte ich, den modernen Kommunikationsmitteln sei Dank, alles organisieren können. Und bei drei nun anstehenden Treffs sollte es doch mit dem Teufel zugehen, wenn sich nicht wenigstens eine der Frauen final entscheiden sollte, einzuziehen! Damit hätte ich dann zwei Betten meiner ?Pension? belegt. Aber ich musste es abwarten, denn so weit war es noch lange nicht! Wer weiß, wie der morgige Abend verlaufen wird und ob Kathrin und Anita nicht möglicherweise Nieten sein würden. Nachher aber würde erst mal Karen vorbeikommen. Ich freute mich auf sie! Eigentlich hatte sie heute schon einziehen wollen, ich musste sie aber vertrösten und ihren Einzug auf die Zeit nach den Besuchen von Laura, Kathrin und Anita verschieben. Ich wollte einfach nicht, dass meine Bude in Karen?s Einzugschaos versinkt, wenn die drei mich das erste Mal besuchen. Außerdem wollte ich mit ihnen zunächst allein sein, wenn es darum geht, sie von einem Einzug zu überzeugen. Was mich aber natürlich sehr freute, war, dass es Karen offensichtlich ernst meinte! Und nachdem das nun klar war, hatte ich während meiner Rückreise eine Idee. Es hatte sich bei mir nämlich die Vorstellung eingenistet, dass Karen irgendwie mitentscheiden sollte, wer als nächstes einziehen darf. Zumindest würde ich gern Karen?s Meinung zu den weiteren Kandidatinnen hören. Der Hintergrund zu diesen Überlegungen rührte daher, dass ich Karen nun etwas besser kannte und mir deshalb gut vorstellen konnte, sie als eine Art ?linke Hand? in der WG fungieren zu lassen. Ich beabsichtigte damit, dass sie das Verhalten der anderen beiden Mitbewohnerinnen etwas lenkt ? und zwar in meinem Sinne! Ich wollte die Schwedin damit ?beauftragen?, bei den anderen Beiden ein Verhalten zu fördern, dass mir dienlich sein sollte. Oder anders ausgedrückt: Karen sollte dafür Sorge tragen, dass die Mädels ? zumindest sexuell ? genau das machen, was ich will. Ich wollte mich mit Karen als eine Art ?Team? fühlen, als verschworene Gemeinschaft, die die anderen beiden etwas drangsaliert. So hatte ich zum Beispiel die ganz konkrete Vorstellung, dass Karen Laura (angenommen, sie zieht ein) für mich anal vordehnt, mir das Teengirl sozusagen ?zuarbeitet?, damit ich das junge Ding dann einfach besteigen kann, ohne mir vorher die ?Mühe? zu machen, Laura?s enges Arschloch zu weiten. Und so spukte mir die Idee im Kopf herum, Karen mit dieser ?Mission? zu beauftragen. Warum aber war mir wichtig, Karen an der Entscheidungsfindung, wer neben ihr noch einziehen soll, zu beteiligen? Nun, ganz einfach: ich gehe davon aus, dass eine gewisse Sympathie vorhanden sein muss, wenn ich das Arschloch einer anderen Person lecke. Und wenn die beiden sich zumindest nicht unsympathisch sind, würde es Karen vielleicht leichter fallen, solch einen Auftrag umzusetzen. Ich wollte Karen also die Möglichkeit geben, sich von Laura einen Eindruck zu verschaffen, wenn sie zukünftig schon ihren Arsch zu lecken hat. Käme die Schwedin mit dem Teengirl überhaupt nicht klar, müsste ich Prioritäten setzen und mir überlegen, was zu tun wäre.Vorausgesetzt, Karen würde einen solchen ?Auftrag? annehmen und ihn dann erfolgreich erfüllen, könnte sie eine Belohnung von mir erwarten. Ein Luxusurlaub auf den Seychellen, zum Beispiel. Oder eine Konzertreise nach Südamerika. Oder irgendetwas anderes, das sie mag, das ihr wichtig ist oder das sie schon immer mal tun wollte.Ich lag in der Kissenkuhle und meine Gedanken sprangen hin und her. Die Ideen und Vorstellungen, die sich da entwickelten, waren zu diesem Zeitpunkt alle noch sehr, sehr vage. Hinzu kam, dass nicht im Ansatz klar war, ob Karen für diese Art von Spielchen überhaupt zu gewinnen war. Und um das herauszufinden, hatte ich die schwedische Sexbombe für heute Abend eingeladen. Ich wollte einfach wissen, ob sie sich so etwas vorstellen könnte. Und ja, ich gebe es zu: ficken wollte ich sie natürlich auch!Auf all diese Gedankenspiele brachte mich im Übrigen eine dreckige Schlampe aus Singapur! Diese ?dirty slut? hatte vor zwei Tagen die Muschi einer riesigen Inderin geleckt und gefingert, und mich dabei nicht nur zuschauen, sondern auch noch mitmachen lassen. Diese Schlampe heißt Mya.Mya ist eine fünfundzwanzigjährige, chinesische Singapurerin. Ich nenne sie manchmal ?dirty slut?, weil sie mich, seit wir uns vor ein paar Jahren kennen gelernt hatten, eigentlich nie bei meinem Namen nennt, sondern mich immer nur ?kinky? ruft. Wenn ich in der Region bin und meine Zeit es gestattet (was eigentlich immer der Fall ist), treffe ich Mya. Ich mag sie. Sie sieht gut aus, hat Stil und Charme, ist sehr süß und intelligent obendrein. Mya ist klein, vielleicht 155 cm, und schlank, und sie hat, typisch für Asiaten, dicke, schwarze Haare, die sie sehr lang über ihrem Rücken trägt. Sie reichen ihr fast bis hinunter zu ihrem kleinen, festen Knackarsch. Meistens trägt sie sehr kurze Röcke, die gerade noch ihre Pobacken bedecken, und hautenge Tops, die ihre Figur betonen. Mya hat feste, mittelgroße, runde Brüste, die mit außergewöhnlichen Nippeln ausgestattet sind! Im erregten Zustand werden sie bestimmt zwei Zentimeter lang! Wie liebte ich es, die Asiatin aufzugeilen und förmlich dabei zusehen zu können, wie sich ihre Brustwarzen aufrichteten, die ich dann ausgiebig lutschen konnte. Wenn Mya einmal in Fahrt war, produzierte sie auch unheimliche Mengen von Körpersäften. Noch bevor ich ihr überhaupt irgendetwas in ihre Muschi schob, lief sie schon fast aus. Und wenn es dann soweit war und ich sie nach allen Regeln der Kunst deftig knallte (denn man muss wissen, dass Mya auf die harte Gangart steht), spritzte sie in aller Regel ab. Ja, sie spritzte Unmengen ihres weiblichen Ejakulats! Sie rieb sich dann immer wie wild ihren Kitzler und fing mit ihrer niedlichen, fast kindlich klingenden Stimme an zu quieken. Dass ich meinen mitteleuropäischen Schwanz, ohne Rücksicht auf sie nehmen zu müssen, in ihre Löcher rammen kann, macht sie dann nur noch umso geiler und fördert ihre Abspritzorgie. Ich hatte schon einige Male das Vergnügen, ihren bittrig-salzigen Liebessaft zu schmecken, wenn sie ihre teilrasierte Pussy über mein Gesicht hielt, sich mal wieder wie irre ihren Kitzler rieb und dann in meinen geöffneten Mund ejakulierte. Ich sah danach immer aus, als hätte ich gerade völlig verschwitzt einen Marathon beendet. Einmal kam ich auf die Idee, ihren Saft in einem Glas aufzufangen. Mya spritzte mehrmals ab und so kamen einige Zentiliter zusammen, die ich ihr dann anbot auszutrinken. Sie tat es. Ja, Mya ist eine Drecksau, eine ?dirty slut? eben und deshalb freue ich mich jedes Mal, wenn ich vor Ort bin, meine Zeit mit ihr zu verbringen, nicht nur, was das Feiern und das Sexuelle betrifft, denn neben diesen herausragenden Qualitäten ist sie auch noch absolut vorzeigbar und präsentabel, eine kluge, gesittete Frau mit Manieren, die ich schon zu manch einer Geschäftsveranstaltung mitgenommen habe. Doch obwohl wir uns schon eine ganze Weile kennen, weiß ich von Mya eigenartigerweise nicht viel: welchen Beruf sie zum Beispiel hat, wer ihre Freunde sind, ihre Familie. Unsere Bekanntschaft ist wohl ziemlich oberflächlich, aber was soll?s? Wir fühlen uns beide wohl, so wie es ist. Uns reicht es, zu feiern und miteinander zu vögeln.Vor zwei Nächten genoss ich noch Mya?s Begleitung im weit entfernten Asien. Wir waren erst auf einer ziemlich langweiligen Party, auf der es sehr gesittet zuging, verabschiedeten uns aber bald. Wir wollten in einen Club, wollten tanzen und feiern, Leute kennen lernen, einfach Spaß haben. Wie immer floss der Alkohol, wir kamen mit Fremden ins Gespräch, und ich fing an, mit asiatischen Schönheiten zu flirten. Mya hatte sichtlich Freude daran, mich dabei zu beobachten. Sie sah, welche Anziehungskraft ich auf andere Frauen hatte, wie sie Interesse an mir zeigten, anfingen, mit mir zu flirten. Mya hatte damit überhaupt kein Problem, sondern freute sich ? nicht nur für mich, sondern auch für sich selbst. Denn immer, wenn wir beide zusammen unterwegs waren und ich Frauen abschleppte, sprang dabei auch etwas für meine kleine Begleitung ab. Irgendwann in dieser Nacht hatte ich Mya zwar verloren, fand sie später aber wieder ? im Gespräch mit einigen Indern, unter ihnen Nazrin.An Nazrin war alles groß. Wirklich alles! Es sah unheimlich lustig aus, als ich von der Toilette wiederkam und Mya im Gespräch mit ihr sah: links die zierliche und kleine Chinesin, rechts und zu ihr herunter gebeugt, Nazrin, geschätzte 180 cm groß, eine selbst für Mitteleuropa mächtige weibliche Erscheinung mit breiten Schultern, großen Brüsten und einem gebärfreudigen Becken. Alles war in ein enges Stretchkleid gepresst. Mir fiel sofort der Begriff der ?Presswurst? ein. Zu diesem ?Kleid? trug Nazrin High Heels, so dass sie mir in meiner Größe mehr als ebenbürtig war. Und selbst in ihrem Gesicht war alles groß: sie hatte große Augen, eine große Nase und einen großen Mund, und alles war eingerahmt von markanten Wangenknochen und einem ausgeprägten Kinn sowie dicken, langen, schwarzen Haaren.Wir nahmen Nazrin mit auf mein Hotelzimmer und trieben es miteinander. Und zwar heftig! Denn was Mya und ich mit der Inderin anstellten, war nicht weniger als sie sexuell zu malträtieren. Wir fügten ihr keine Schmerzen zu, nein, das nicht, aber wir schickten sie in einen orgastischen Himmel, indem wir sie von einem Höhepunkt zum nächsten jagten. Wenn ich die Inderin nicht gerade wie ein Irrer mit meinem Schwanz penetrierte (und Nazrin vertrug meinen Schwanz sehr gut, denn wenn alles andere an ihr so groß war, warum sollte dann nicht auch ihre Fotze von ähnlicher Dimension sein) ? wenn ich die Inderin also gerade mal nicht penetrierte, kümmerte sich Mya um die bengalische Muschi, indem sie sie wie verrückt leckte und fingerte. Ich ruhte in solchen Momenten aus und schaute mir dieses Schauspiel wichsend an, beobachtete, wie Nazrin mit gespreizten Beinen dalag, ihre eigenen Riesentitten knetend, und die zierliche Mya zwischen ihren Schenkeln, mit ihrem Gesicht an Nazrins Fotze, während ich Myas Löcher bewundern konnte, die sie mir entgegen streckte. Oder ich ließ mir, mit gespreizten Beinen auf dem Rücken liegend, von Nazrin einen blasen, während sich Mya an ihr verging. Mya selbst war dagegen zu Beginn völlig uneigennützig: meist leckte oder fingerte sie Nazrin, egal, ob ich mich selbst gerade an der Inderin verlustierte oder nicht. Mya hatte ständig ihre Finger an der riesigen Sexbombe, an ihren Brüsten, an ihrem Hintern, an ihrer Muschi. Und wenn nicht, dann waren sie irgendwo an mir. Und wenn Mya danach war ? und danach war der kleinen asiatischen Mundstute ziemlich oft ? nahm sie meinen Schwanz, der eben noch geschützt in Nazrin?s feuchter Muschi steckte, und blies ihn mir.Nazrin kam ich-weiß-nicht-wie-viele Male, bevor wir sie erlösten. Am Ende hatten wir ein Einsehen mit ihr, da sie kaum noch in der Lage war, sich von ihren orgastischen Verkrampfungen, die Züge eines Stupors annahmen, wieder zu entspannen. Während sie völlig fertig gefickt auf dem Bett lag, kaum noch in der Lage sich zu bewegen, tief atmend und mit rot pulsierender Möse, nahm ich mir die kleine Mya vor. Was war das für ein Unterschied im Handling! Eben noch die Riesin Nazrin, die ich kräftig anpacken musste, um sie in Stellung zu bringen, und nun die federleichte Mya, die ich fast werfen konnte! Ich drehte sie mir zurecht und steckte ihr von hinten meinen Schwanz in ihre klatschnasse Muschi. Mya lief, wie zu erwarten war, mal wieder aus vor purer Geilheit! Ich stieß ihr meinen Riemen hart, bis zum Anschlag, in ihre enge asiatische Fotze, sie selbst rieb heftig ihren Kitzler, massierte ihn hart, wichste ihn schnell. Es dauerte nicht lange, bis sie das erste Mal abspritzte und mir mein Bett einsaute. Durch die extreme Feuchte in Mya?s Muschi musste ich ihr immer wieder meine Finger in die Pussy stecken, um sie etwas zu trocknen, da sonst nur wenig Reibung in Mya?s Loch vorhanden gewesen wäre. Irgendwann war ich es leid, ständig beim Ficken unterbrochen zu werden und wechselte deshalb das Loch. Meinen Toten Punkt hatte ich längst erreicht ? auch dank der Pausen, die ich immer wieder einlegen konnte, wenn Mya sich gerade um Nazrin kümmerte. Ich wusste, dass Mya es liebte, anal gefickt zu werden, und deswegen hatte ich überhaupt keine Bedenken, als ich ihr ungefragt meinen Schwanz in ihren Hintereingang schob. Mya machte damit weiter, ihren Kitzler zu beackern und kam noch ein paar Male, bevor es dann auch bei mir soweit war. Ich zog meinen Schwanz aus Mya?s Arsch und schob ihn stattdessen zwischen Nazrin?s Monstertitten, die ich so lange fickte, bis ich mir mein Sperma mit der Hand herauswichste und alles auf Nazrin?s Euter spritzte. Die irre Mya leckte es ihr dann wieder herunter und wollte Nazrin einen Cumswap anbieten. Sie aber lehnte ab, aus welchen Gründen auch immer. So kam Mya allein in den köstlichen Genuss meines Safts.Mit zwei Frauen im Arm, die eine riesengroß, die andere asiatisch zierlich, erwachte ich gestern früh in meinem Hotelzimmer in Singapur. Und keine 24 Stunden später lag ich in meiner Kissenkuhle, chillte und bekam durch die Erinnerungen an Mya und Nazrin eine Latte, die ich mir am liebsten bis zum Abspritzen gewichst hätte, wenn, ja wenn Karen nicht in wenigen Stunden hier auftauchen würde.Ich wollte der Schwedin von dieser Nacht erzählen und ihr vorschlagen, dass sie in der WG in eine ähnliche ?Rolle? schlüpft, die Mya vor wenigen Stunden noch innehatte. Vielleicht, so hoffte ich, würden sich im Gespräch mit Karen meine Vorstellungen dazu etwas konkretisieren können. Sie sah wieder blendend aus und sprühte vor Lebensfreude. Wieder kam sie unheimlich sexy daher: in einer grau-braunen Tunika, Blue Jeans und braunen Römer Flats, die Lippen dieses Mal dezent rot bemalt, ihre Haare trug sie offen. Karen hatte sich herausgeputzt, das war mehr als offensichtlich! Ich war so frei und deutete es so, dass sie sich für mich so schick gemacht hatte.Im Laufe des Tages hatte sich das Wetter von strahlendem Sonnenschein zu einem trüben Dauernieselregen geändert. Es war auch deutlich kühler geworden, weshalb wir in der Wohnung blieben und uns in die Kissenkuhle kuschelten. Von draußen klimperten die kleinen Regentropfen an das Glas, wir schalteten Musik ein und unterhielten uns anfangs über meine Reise ? von meinem Erlebnis mit Mya und Nazrin erwähnte ich aber zunächst noch nichts. Stattdessen widmeten wir uns relativ schnell einer anderen Sache, oder anders formuliert: Karen widmete sich schnell einer anderen Sache.Sie war horny! Und da mir, trotz des Nickerchens, dass ich am Nachmittag noch gehalten hatte, der Flug immer noch in den Knochen steckte, hatte ich überhaupt nichts dagegen, als sie die Initiative ergriff und mich nach allen Regeln der Kunst verführte. Der Sex war schön – allein schon deshalb, weil Karen einen so geilen Optikfick abgibt! Und sie machte ihre Sache auch wirklich gut, so wie sie auf mir ritt, wie sie meinen Schwanz vorher anblies und sich auch am Ende wieder ihm widmete, um mich von überflüssigen Körperflüssigkeiten zu befreien. Doch letztlich lieferte sie nur das Standardprogramm: blasen, ficken, blasen, abspritzen. Sie gab ihr Bestes, aber ihr Sex war nicht sonderlich kreativ. Ich selbst gab aber wohl auch nicht die geilste Nummer ab, denn ich fühlte mich sehr träge. Also konnte ich mich auch nicht wirklich beschweren. Beim nächsten Mal würde ich dann wieder die Initiative ergreifen! Eine Premiere bescherte ich mir dann aber doch! Im Gegensatz zu unseren ersten beiden Ficks spritzte ich ihr dieses Mal alles ins Gesicht. Auch das fand sie wieder lustig, wie schon vor ein paar Tagen. Ich nahm mir deshalb vor, ihr demnächst einmal mein Sperma ins Auge zu spritzen. Mal schauen, ob sie dann auch noch lacht!Nach unserem Sex blieben wir in der Kissenkuhle liegen, nur unterbrochen vom Mixen unserer Getränke und Gängen auf das stille Örtchen. Ich fing an, mich langsam vorzutasten, wollte vorsichtig herausfinden, was sie von meiner ?Idee? hielt. Was ihre Tendenzen zum anderen Geschlecht betraf, so hatte sie solche Erfahrungen bereits gemacht. Im Fragebogen hatte sie ja bereits angegeben, dass sie Interesse an lesbischen oder Gruppenspielchen hätte. Und nun holte sie aus und erzählte ein wenig von ihren Erfahrungen. Vor ungefähr zwei Jahren hatte sie einen kurzen Ausflug auf die andere Seite des Ufers in Form einer ? wenn auch sehr kurzen ? Liaison mit einer Frau. Ihr hätte aber ein Schwanz gefehlt, sagte sie, und deshalb beendete sie diese kleine Affäre nach kurzer Zeit wieder. Davor hatte sie mal einen Dreier mit einer anderen Frau und einem Mann gehabt. Sie fand es sehr aufregend und hatte sich wohl auch deshalb mal getraut, das andere Ufer zu besuchen. Auf Dauer sei das für sie aber nicht befriedigend gewesen. Umso besser, wenn sie nun ohne Verpflichtungen im Wechsel von Mann und Frau naschen darf.Was Karen erzählte, war natürlich Musik in meinen Ohren, denn somit war klar, dass zumindest eine Grundvoraussetzung zur Umsetzung meiner Idee gegeben war. Und da wir gerade dabei waren, uns von sexuellen Erlebnissen des anderen zu berichten, erzählte ich ihr ?Die Geschichte von Mya und Nazrin?. Karen hörte sehr interessiert zu. Ich konnte ihr ansehen, dass sie Gefallen an meinem Erlebten fand. Und spätestens, als sie mir dann offenbarte, dass sie gern dabei gewesen wäre, war ich mir sicher, dass ich bei Karen auf offene Ohren stoßen würde, was meine Idee betraf. ?Weißt du, Karen? ich würde dich gern zu meiner Komplizin machen?, wurde ich konkret.?Okay??, sagte sie gedehnt. ?Aber wie meinst du das??Ich versuchte ihr zu erzählen, welche Gedanken mich in den letzten Tagen beschäftigt hatten und merkte, wie sich durch meinen Bericht das Knäuel in meinem Kopf löste und sich meine Vorstellungen immer besser ordnen ließen. Ich betonte, wie sehr es mir gefiel, dass Mya und ich als eine Einheit auftraten, die sich implizit gegen Nazrin verschworen hatte, um sie fertig zu machen, berichtete ihr, wie wir ?Hand in Hand arbeiteten?, mit dem Ziel, Nazrin in den sexuellen Wahnsinn zu treiben.?Verstehst du??, fragte ich unsicher nach, weil ich mir tatsächlich nicht sicher war, ob sie kapierte, was ich meinte.?Hm, hm?, nickte sie. ?Und weiter???Naja? ich stelle mir halt vor, dass du, hier bei uns, so ein bisschen Mya?s Rolle einnimmst. Ich möchte, dass du mir die anderen beiden, die dann noch einziehen werden, ?zuarbeitest?, dass du sie mir ?vorbereitest?, sie mir gefügig machst, sie dahin bekommst, dass sie das machen, was ich will.?Ich erzählte ihr von Laura, der kleinen, schüchternen und ? vermutlich noch sehr ? unerfahrenen 19-jährigen, die ich flüchtig kannte und der ich angeboten hatte, hier einzuziehen; erwähnte aber auch, dass ich mir höchst unsicher war, ob es dazu auch tatsächlich kommen wird.?Aber wenn, dann könnte ich mir vorstellen, dass du sie sexuell ein bisschen erziehst, von mir aus auch erniedrigst. Je nachdem, wonach dir ist.??Aha??, sagte sie und zeigte mir ein dreckiges Grinsen. Etwas verwirrt, weil ich nicht genau einschätzen konnte, was sie mir damit sagen wollte, und weil sie keine Anstalten machte, sich mit mehr als nur einem ?Aha? zu äußern, fuhr ich fort, indem ich versuchte, Karen am Beispiel des ?Analdehnungsexperiments? zu erläutern, wie ich mir das praktisch vorstellen könnte. Als ich damit durch war, überlegte sie zunächst.?Verstehe??, sagte sie, fragte dann aber nach, was sie da konkret machen sollte: ?Wie stellst du dir das vor??Ich war zu diesem Zeitpunkt erst mal nur froh, dass Karen diese Gedanken nicht als irgendwie pervers empfand. Oder dass sie es ablehnte, mir dabei zu helfen, weil sie es einfach nicht über ihr Herz brachte, so ein kleines unschuldiges Ding fertig zu machen.Ich erzählte Karen von den Überlegungen, ihr ?Aufgaben? zu stellen, die sie erfüllen soll.?Zum Beispiel so: Du bereitest Laura ? oder wen auch immer ? für mich anal vor, dehnst ihr Arschloch für mich, so dass ich sie schön in ihren Hintern ficken kann. Egal, ob sie darauf steht oder nicht. Du hast sie dazu zu bringen, dass sie es macht beziehungsweise mit sich machen lässt! Wie auch immer du das anstellen willst ? das ist mir egal. Du könntest ihr zum Beispiel drohen, dass sie aus der WG fliegt, dass ich die Zahlungen einstelle und obendrein noch die bis dato getätigten Zahlungen zurückfordere, wenn sie nicht das macht, was du sagst.?Ich machte eine kurze Pause. ?Du musst ihr aber nicht drohen. Du kannst es auch anders machen.?, sagte ich dann und wiederholte mich: ?Je nachdem, wonach dir ist. Wenn du sie beschmusen willst, auch okay. Wie gesagt: mir ist es egal, wie du es erreichst. Hauptsache, du erreichst es!?Wieder machte ich eine kurze Pause.?Morgen, wenn Laura hier ist, würde ich versuchen, sie dahin zu bekommen, dass sie auch Dinge ausprobiert, die sie bislang noch nicht gemacht hat. Und wenn das vertraglich dann geregelt ist, haben wir sie in der Hand!?Ich machte noch eine Pause, um zu schauen, wie Karen reagiert, sie aber zeigte keine Reaktion, sondern schaute mich weiter neugierig an.Ich wollte das Gesagte erst mal sacken lassen, stand auf und mixte neue Drinks. In der Küche hörte ich sie dann fragen, was dabei für sie herausspringen würde.?Ein geiler Dreier, natürlich!?, lachte ich. ?Aber nein, natürlich sollst du für jeden erfolgreich erledigten Auftrag eine Belohnung erhalten?, rief ich aus der Küche und ging dann wieder zurück zu ihr. ?Zum Beispiel einen Urlaub, wo immer du willst, auf meine Kosten natürlich.?Ich gab ihr das gefüllte Glas.?Was denkst du??, fragte ich.Sie wog ihren Kopf, hielt ihn leicht schräg und sagte langsam, in einem Ton, der ahnen ließ, dass sie sich mit dieser Idee durchaus anfreunden konnte, sich aber auch noch nicht entschieden hatte: ?Also? vorstellen kann ich mir das schon. Würde bestimmt spaßig werden. Ich muss es mir aber noch überlegen, okay??Das reichte mir für?s Erste. Karen hatte zumindest mal nicht sofort und kategorisch abgelehnt, sondern zeigte sich durchaus interessiert.Im weiteren Verlauf unseres Gesprächs thematisierten wir einige sexuelle Varianten, die wir gern mal mit Laura ausprobieren würden. Karen und ich wurden richtig euphorisch bei dem Gedanken, so ein kleines, noch halb unschuldiges Ding sexuell drangsalieren zu können, holten uns aber auch immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück, denn weder konnten wir uns sicher sein, dass Laura tatsächlich so ein unerfahrenes, schüchternes und naives Mädchen ist, wie wir sie uns vorstellten, noch hatten wir eine Ahnung, ob sie überhaupt Interesse an einem Einzug hat. Mich beschlich, wahrscheinlich durch das Telefonat mit Laura, das Gefühl, dass sie sich nicht auf ein gemeinsames WG-Leben einlassen würde und dass ich sie selbst mit Geld nicht würde locken können. Falls aber doch, dann wehe, Laura! Denn an Karen merkte ich im Fortgang unserer Unterhaltung mindestens so viel Euphorie für meine Idee wie bei mir. Ich wurde mir immer sicherer, dass sie mitmachen würde, wenn sich die Gelegenheit bietet.Im Übrigen freute sich Karen sehr darüber, dass ich sie in der WG in dieser ?hervorgehobenen Position? sah, dass ich sie als meine ?Vertraute?, als meine ?Komplizin? wollte. Als ich ihr dann auch noch anbot, sich an der Entscheidungsfindung zu beteiligen, welche von den Frauen am Ende auch den Zuschlag zum Einzug bekommt, rückten wir noch enger zusammen, nicht nur körperlich, sondern auch geistig und emotional, denn das war natürlich ein Beweis meinerseits, dass ich sie sehr mochte und ihr irgendwie vertraute. Ich musste aufpassen, nicht mehr für diese Frau zu empfinden als sexuelle Anziehung! Denn genau das wollte Karen eben nicht! Ich erinnerte mich daran, dass einer ihrer Gründe für ihren Einzug war, an spontanen und unkomplizierten Sex zu kommen, ohne dann die Typen an der Backe zu haben, weil die sich in sie verknallt hatten.Es war inzwischen spät geworden und allmählich wurden meine Augenlider immer schwerer. Ich spürte, wie ich müde wurde. Mit meinem Kopf auf Karen?s weichen 80 C ? Titten schlief ich irgendwann ein und holte den Schlaf nach, den ich in den letzten beiden Nächten wegen des Flugs und der wilden Fickerei mit Mya und Nazrin verpasst hatte. Am nächsten Tag schien wieder die Sonne. Es war nicht mehr ganz so heiß wie in den Tagen vor meiner Singapurreise, aber es würde wieder einer warmer Sommertag werden. Karen war schon nicht mehr da, als ich aufwachte. Sie musste arbeiten. Trotz der Aussichten eines ihr bevorstehenden Luxuslebens wollte sie nicht auf ihren Job verzichten; zum Einen, weil er ihr Spaß machte, und zum Anderen, weil sie nicht davon ausgehen konnte, den Lebensstandard, den sie mit mir haben würde, bis zum Ende ihrer Tage erleben zu können. Sie war realistisch genug und wusste, dass sie nicht auf Dauer mit mir als ihrem Obdach- und Geldgeber leben würde, sondern dass das lediglich eine ? wenn auch aufregende und interessante ? Episode ihres Lebens sein wird.Ich war froh, dass die Sonne schien. Sonne hebt die Stimmung, lässt alles in einem schöneren Licht erstrahlen. Wenn Laura nachher kommen würde, könnte ich ihr mit allem, was mein Loft bot, imponieren. Dazu gehört natürlich ? oder besser: erst recht ? auch der Pool, der sich an kühlen, regnerischen Tagen nun mal schlecht macht. Ich gebe zu: ich wollte Laura beeindrucken, wollte ihr ein Luxusleben schmackhaft machen und, wenn nötig, mit Geld ködern. Aber ob sie darauf eingehen würde?Den Tag verbrachte ich auf der Dachterrasse, schwamm im Pool, sonnte mich, trieb mich im Netz herum. E-Mails von Interessentinnen hatte ich nicht. Je näher der frühe Abend kam, umso nervöser wurde ich wieder. Ich stellte mir die selben Fragen, die ich auch im Vorfeld des ersten Karen-Besuchs hatte: Wie würde Laura aussehen, was hätte sie an? Würde ich sie vögeln können? Und wenn ja, was könnte ich mit ihr machen? Was für ein Typ ist sie, wie offen ist sie sexuellen Angelegenheiten gegenüber? Wie ist sie im Geiste? Würde es mir leicht fallen, sie zu überzeugen, dass es eine gute Sache wäre, hier einzuziehen? Wird meine Geld- und Luxusstrategie aufgehen? Und bekomme ich das junge, schüchterne Rehlein am Ende tatsächlich dazu, dass sie einzieht?Laura war unpünktlich. Fast eine dreiviertel Stunde war sie zu spät! Nachdem eine gute halbe Stunde vergangen war und ich nichts von ihr gehört hatte, fing ich an, mich über sie zu ärgern. Dies wechselte sich ab mit der Befürchtung, dass sie gar nicht mehr kommt. Vielleicht hatte sie Muffensausen bekommen? Als ich mich wieder beruhigte und fest daran glaubte, dass sie doch noch kommt, kam mir der Gedanke, dass solch ein Verhalten ja durchaus auch ein gewisses Erziehungspotenzial bietet! Endlich war sie dann doch da. Es war früher Abend, als das kleine, schmächtige Mädchen schüchtern in meinem Wohnzimmer stand und den Mund vor lauter Staunen nicht mehr zubekam. Sie war das erste Mal bei mir, unseren One Night Stand hatten wir damals bei ihr, weil sich ihre Wohnung praktisch um die Ecke der Partylokation befand. Ich konnte ihr ansehen, dass sie ähnlich, wenn nicht noch begeisterter war als Karen. Die Schwedin war aber auch schon etwas älter und hatte bestimmt schon ein paar ?luxuriösere? Erfahrungen mehr gemacht als das junge Ding, zumal sie, Karen, aus einem gut-bürgerlichen Elternhaus stammt. Laura dagegen, so viel wusste ich von ihr schon, kam aus eher ärmlichen Verhältnissen und hatte solch eine Wohnung vielleicht noch nicht von innen gesehen. Jedenfalls kam sie aus dem Staunen nicht mehr heraus, als sie sich alles anschaute. Ich hatte derweil Gelegenheit, sie genauer zu ?begutachten?.Laura ist ähnlich klein und zierlich wie Mya, nur dass ihr Po nicht so apfelrund ist wie der der Asiatin, sondern eher birnenförmig. Ich schätze sie auf ungefähr 160 cm. Laura ist schlank, hat schulterlange, nicht gefärbte, sondern eher straßenköterblonde Haare und grün-braune Augen. Ihre BH-Größe könnte eine 70/75 B sein. Ich musste schätzen, da Laura bis zu diesem Zeitpunkt den Fragebogen noch nicht ausgefüllt hatte, denn da wir uns kannten und ich immerhin schon einmal das Vergnügen hatte, ihr beizuschlafen, hatte ich zunächst auf das obligatorische Ausfüllen des Fragebogens verzichtet ? nicht zuletzt auch, weil sie sich nicht auf meine Anzeige beworben, sondern ich sie darauf angesprochen hatte. Ich fing an mir auszumalen, wie ich später mit Laura irgendwo sitzen würde und wir zusammen den Fragebogen ausfüllen, so dass mir immer klarer werden würde, was ich mit der Kleinen alles anstellen könnte. Ich wollte unbedingt in ihr ? hoffentlich noch jungfräuliches ? Arschloch. ?Warum bin ich nur so analfixiert??, fragte ich mich. Ich spürte meinen Schwanz in der Hose ? und wurde geil auf Laura! Ich musste sie einfach überzeugen! Überzeugen, einzuziehen, überzeugen, dass ich sie in ihren süßen Mädchenhintern ficken darf! Und wenn ich sie erstmal so weit hätte, dass wir das im Vertrag festhalten, dann hätte ich sie in der Hand! Ich bemerkte, wie mich der Gedanke immer mehr faszinierte, Laura meinen sexuellen Willen aufzuzwingen.Lange konnte ich mich diesen Vorstellungen allerdings nicht widmen ? denn ich hatte ja Besuch vom Objekt meiner Begierde! Wir waren inzwischen auf der Terrasse angekommen. Hier erreichte Laura?s Staunen dann den Höhepunkt. Am liebsten wäre sie sofort in den Pool gesprungen ? ich bot ihr an, genau das zu tun, aber sie lehnte ab.?Nee, nee, lass? mal?, sagte sie nur. “Ich hab’ ja keine Badesachen dabei.”?Hey, du kannst da ja auch nackt rein!?, meinte ich darauf und grinste sie an.?Nee, nee, danke!?, grinste sie zurück.Ich überlegte kurz, sie hinein zu stoßen, ließ es aber. Mit so etwas kann man Frauen ja in eine plötzlich umschlagende, schlechte Laune versetzen. Stattdessen mixte ich uns beiden einen Drink, um danach zusammen mit ihr, aber eher förmlich und mit deutlichem Abstand zueinander, auf der Loungeliege Platz zu nehmen. Laura saß im Schneidersitz, ihr kurzes, rosa-schwarz kariertes Röckchen rutschte hoch, bedeckte aber noch ihre Blöße. Aus einem anderen Winkel hätte ich vielleicht einen Blick in ihren Schritt erhaschen können. Wieder spürte ich meinen Schwanz. So aber wie wir saßen, war das leider nicht möglich. Was mir auffiel, war, dass Laura?s Kleidung recht billig und ziemlich nuttig aussah. Über ihrem Röckchen trug sie ein einfaches, violett-farbenes Spaghetti-Top, darunter erkannte ich die in etwas hellerem violett gehaltenen Träger ihres BH?s. Ihre Füße steckten in völlig stilfreien, weißen Sandalen. Sie machte auf mich, was ihre Kleidung betraf, einen bemühten Eindruck: sie versuchte, sich modisch und sexy zu kleiden, es sah aber alles aus wie gewollt, nicht wie gekonnt.Zunächst verfielen wir in Smalltalk, denn ich wollte nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen und sofort das Thema auf mein WG ? Projekt lenken. Ich musste erstmal ein paar Hintergrundinformationen über Laura und ihr Leben sammeln ? denn die waren wichtig für meine Einschätzung, wie ich mit ihr umgehen könnte.Laura ist, und da hatte mich meine Erinnerung nicht getäuscht, tatsächlich Frisör-Azubi. Keine vierhundert Euro verdient sie im Monat; und weil das so wenig ist und sie auf Grund ihrer verkorksten Beziehung zu ihren Eltern schon ausgezogen war und eine eigene, kleine Wohnung unterhalten muss, reicht die Kohle vorne und hinten nicht. Ihren Schulabschluss hatte sie vor drei Jahren mit Ach und Krach geschafft. An einige Dinge, die sie berichtete, konnte ich mich dunkel erinnern, da sie sie vermutlich schon während unserer One Night Stand – Nacht erwähnte.Was ihre Lebensumstände betraf, lag ich mit meinen dumpfen Erinnerungen also gar nicht so falsch. Das waren gute Nachrichten, denn das Motiv, ihr ein Leben im Luxus zu eröffnen, könnte unter diesen Voraussetzungen durchaus seine Daseinsberechtigung haben. So hoffte ich zumindest.Wir redeten natürlich auch über mich und über mein Leben. Gewisse Dinge wusste sie auch von mir schon. An ihrem Gesicht konnte ich jedoch genauso ablesen, dass ihr Einiges noch nicht bekannt war. Sie wusste zwar, dass ich, wie sie sagte, ?so ein reicher Schnöselsohn? bin, wie ich aber mein Leben lebte, davon hatte sie im Detail keine Ahnung. Ich sah es ihr an, ich hörte es an ihren Fragen und Aussagen, dass sie mich darum beneidete. Auch diese Masche schien also zu wirken. Ihr gefiel das Loft und das Jetset-Leben, das ich führte. Ich hoffte, dass ich ihr irgendwie klarmachen könnte, dass es doch eine gute Idee wäre, einzuziehen, denn dann könnte sie solch ein Leben vielleicht auch haben. Bis hierhin lief also alles nach Plan!Bis wir zum eigentlichen Thema kamen. Laura war es, die es eröffnete, indem sie mich fragte, warum ich ihr eigentlich diese Mail geschrieben hatte. Ich überlegte kurz.?Ich suche eine Mitbewohnerin?, antwortete ich dann wahrheitsgemäß.?Ja, aber was für eine!?, entgegnete sie halb entrüstet.?Wie meinst du das??, fragte ich nach.?Na, eine, mit der du Sex haben kannst!??Ja, und, was ist dabei???Na, ich weiß nicht…??Was weißt du nicht???Naja??, stammelte sie und überlegte eine Weile. ?Du siehst ja gut aus und so und cool bist du irgendwie ja auch. Aber dass ich mit dir schlafen muss, um hier zu wohnen? ich weiß nicht??Ich dachte kurz darüber nach, bevor ich eine Antwort gab.?Niemand zwingt dich, Laura. Du musst nicht. Ich hatte dir geschrieben, wie ich gerade lebe, unter welchen Umständen, und hatte dich gefragt, ob du eben unter genau diesen Umständen Interesse hättest, einzuziehen. Aber du musst nicht, wenn du nicht willst!?Ich machte eine kurze Pause ? und fuhr dann fort: ?Trotzdem bist du heute hier. Warum??Sie stockte und senkte ihren Blick. Ich konnte ihr ansehen, wie sie nach einer Antwort suchte. Dann kam sie mit einer offensichtlich billigen Ausrede daher.?Weil du mich eingeladen hast.??Na, komm???, wollte ich die Wahrheit aus ihr herauskitzeln. ?Du weißt ganz genau, warum ich dich eingeladen hab?. Ich will mit dir genau darüber reden; darüber, ob du dir das vorstellen kannst. Und zwar unter den Bedingungen, die hier herrschen. Das hatte ich dir klar so gesagt. Oder warum solltest du sonst hier sein? Kennen wir uns so gut, dass du einfach mal so bei mir vorbeikommst???Ja, das vielleicht nicht, aber trotzdem hast du mich ja eingeladen?, bestand sie.?Ach, na komm, Laura!?, fing ich an die Geduld zu verlieren. ?Jetzt sag? mir bitte nicht, dass du keinen Plan hast, worum es hier geht! Immerhin hab? ich dich zu diesem Thema angeschrieben, wir haben zu diesem Thema telefoniert und zu diesem Thema habe ich dich auch eingeladen!?Ich hielt inne, Laura sagte nichts.?Und selbst wenn es so wäre, wie du sagst?, fuhr ich fort, ?selbst wenn ich mich so missverständlich ausgedrückt hätte, dass dir nicht klar sein konnte, worum es hier geht, dann thematisiere ich das eben jetzt!?Wieder machte ich eine Pause. Laura schaute weiter auf die Liege. Ich versuchte, meine Stimme zu senken.?Schau mal??, sagte ich ruhig und legte meine Hand auf ihr Knie. Sie hob ihren Blick, schaute erst auf meine Hand und danach in mein Gesicht.?Ich weiß, dass du deswegen hier bist. Und das ist ja auch völlig okay! Ich freu? mich auch sehr darüber! Und würde mir total wünschen, dass du einziehst!?Ich fügte eine weitere Pause an.?Gefällt dir die Wohnung??Laura nickte zögerlich.?Und es ist doch so, dass wir uns mögen oder uns zumindest sympathisch sind, oder??Wieder nickte sie.?Also? Kannst du dir vorstellen, einzuziehen??Sie sagte nichts.?Laura??Nichts. ?Laura??Wieder nichts.?Na, komm schon!? Ich merkte, wie ich wieder ungehaltener wurde. ?Sag was! Sonst wird mir das zu albern hier!??Jahaa! Was denn?!?, platzte es auf einmal genervt aus ihr heraus. Mit eindringlichem Blick schaute sie mich an.Völlig verdattert ob ihrer so plötzlich aufbrausenden Art zog ich erstaunt meine Hand zurück, fing mich aber auch schnell wieder.?Würdest du gern einziehen???Jahaa!?, schrie sie wieder.?Hey! Nicht in dem Ton, Schätzchen! Okay?!?, konterte ich und versuchte, meine Stimme trotzdem wieder zu beruhigen. ?Also? nochmal: würdest du einziehen??Sie senkte ihren Blick wieder auf die Liege und nickte.?Ja??, sagte sie dann leise.Ich antwortete nicht sofort, sondern nahm ihr und mein Glas, stand auf und ging Richtung Bar, um uns neue Drinks zu mixen. Ich wollte das eben Gesagte, ihre Zustimmung, erst mal wirken lassen. Außerdem machte ich mir Gedanken über ihr Temperament. Sollte sie am Ende doch nicht das schüchterne Rehlein sein, dass ich in ihr vermutete? Hatte sie einen kleinen Teufel in sich? Auf jeden Fall, so dachte ich, würde sie bestimmt keine Einfache werden. Ihr plötzlicher Gefühlsausbruch ließ mich fragen, warum sie so aufbrausend reagierte.Zurück an der Liege gab ich Laura das Getränk und zündete mir eine Zigarette an, sie tat es mir gleich. Zusammen rauchten wir.?Geht?s dir gut??, fragte ich.Sie nickte. Es entstand Schweigen. Trotz dem dieses Schweigen langsam aber sicher drohte, unangenehm zu werden, unterbrach ich es nicht, weil ich überlegte, wie ich nun am besten weiter vorgehen sollte. Nach einer Weile entschied ich, dass ich mich weiter vorwagen sollte. ?Ich möchte gern mit dir schlafen, Laura!?, sagte ich plötzlich in einem fast schon sachlichen Ton.Sie schaute mich verdattert an.?Wie? Jetzt???Ja, klar! Warum nicht? Irgendwie hab? ich aber gerade das Gefühl, dass das jetzt nicht so der richtige Moment ist. Mir geht es eigentlich auch eher um später.??Wie? ?Später???Wenn du eingezogen bist??Sie schaute mich kurz an, senkte aber gleich wieder den Kopf.?Würdest du denn mit mir schlafen, Laura? So generell??Sie antwortete nicht.?Laura??, fragte ich nach.Keine Reaktion.?Kann ich dich küssen??Sie schaute mich wieder an, mehr aber auch nicht. Ich dagegen rutschte an sie heran. Sie verfolgte meine Bewegung mit ihren Augen. Ich rutschte noch etwas näher, so dass sich unsere Schultern und unsere Knie berührten. Unsere Gesichter waren sich ganz nah. Ich schaute ihr in die Augen ? und dann musste sie lachen. Auch ich lachte. Wir lächelten uns an und ich küsste sie ? langsam und zärtlich ? auf ihre weichen, zarten Mädchenlippen. Nur zögernd fing sie an, meinen Kuss zu erwidern ? von wilder Leidenschaft waren wir weit entfernt. Als wir nach einer gefühlten Ewigkeit richtig miteinander knutschten, sich unsere Zungen berührten und wir die Münder öffneten, legte ich vorsichtig meine Hand auf ihre Hüfte. Sie reagierte darauf nicht wirklich ? ich spürte, dass Laura nicht vollkommen von dem überzeugt war, was hier gerade passierte. Aber sie ließ es geschehen. Mir ging durch den Kopf, dass dieses junge Früchtchen vielleicht tatsächlich Eine ist, die man leicht manipulieren könnte. Ich fing an, meine Hand auf ihrer Hüfte zu bewegen; auch das ließ sie ohne weitere Reaktion geschehen. Ununterbrochen knutschten wir stattdessen weiter. Als ich dann noch enger an sie heranrutschte und das Gewicht meines Oberkörpers in ihre Richtung verlagerte, legte sie sich hin. Ich achtete darauf, dass sie keine Gelegenheit bekam, sich aus dieser Situation zu befreien, sondern küsste sie weiter und streichelte ihre Hüfte. Ich bezog zunehmend ihren Hals und ihre Ohrläppchen, ihre Schultern und ihr Dekolleté mit ein. Meine Hand bewegte sich zu ihren Brüsten und legte sich auf ihnen ab. Laura ließ es geschehen. Dann wanderten meine Finger hinunter zum Saum ihres Tops, hob ihn an und fuhr darunter. Ich spürte ihre weiche, jugendliche Haut.Vorsichtig und zärtlich ging ich mit Laura um, denn ihre Schüchternheit zeigte sich auch in ihrem Sex. Sie war sehr zurückhaltend und überließ die Initiative vollkommen mir. Ich schwor mich darauf ein, sie weiterhin mit diesem Blümchensex zu verführen, obwohl ich eigentlich überhaupt nicht darauf stehe; ich wollte bei ihr aber unbedingt den Eindruck entstehen lassen, dass sie sich nur auf den Sex einlassen müsste, den sie offenbar mag, und dann würde sie auch einziehen können. Sie sollte die Überzeugung gewinnen, dass das alles gar nicht schlimm ist, sondern eher das genaue Gegenteil: dass es schön ist. Und so hätte sie die Möglichkeit, schönen Sex mit einem schönen Leben zu verbinden.Langsam schob ich Laura?s Top nach oben, meinen Kopf dagegen in ihre tieferen Regionen, so dass sich meine Küsse von ihrem Mund, ihrem Nacken und ihrem Hals hin zu ihrem Bauch, ihrem Nabel und ihren Hüften verlagerten. Ihre kleinen Brüste, die ohnehin noch von Top und BH verpackt waren, übersprang ich zunächst. Ich widmete mich der Gegend über ihrem Hosenbund, küsste sie dort und öffnete dann, nach einer weiteren Weile, wie nebenbei, ihre Hose. Sie ließ es mit sich machen, nein, besser noch: plötzlich half sie mir bereitwillig, indem sie ihren Hintern hob und mir so zeigte, dass ich sie ausziehen soll.?Sollte sie nun endlich auftauen??, dachte ich bei mir.Ich betrachtete sie mir kurz, wie sie da lag, und mich schüchtern und verlegen anschaute. Ihr violettes Top war nach oben geschoben, verhüllte noch den BH und ihre Brüste. Mein Blick fiel auf ihren weißen Spitzenslip und ihre, irgendwie leicht gebogenen Beine, er fiel auf ihre Füße, die noch in den Sandalen steckten. Ich öffnete sie, zog sie aus und legte mich dann schnell neben Laura, ich schmiegte mich an sie. Ich wollte nicht riskieren, dass die Atmosphäre zerstört wird, nur weil sie es als unbehaglich empfindet, von einem sabbernden, erregten Typen, der um einiges älter ist als sie, begafft zu werden. Schnell senkte ich deshalb wieder meinen Kopf und küsste wieder ihren Bauch, arbeitete mich dieses Mal aber in die andere, die nördliche Richtung vor und fing langsam an, an ihrem Top zu fummeln. Mir war inzwischen sonnenklar, dass wir miteinander schlafen werden, wenn nicht irgendetwas Unvorhergesehenes passiert. Laura sandte inzwischen deutliche Zeichen, dass sie es genauso wollte wie ich. Aber alles in allem blieb sie schüchtern, machte kaum mit, spürte man höchstens Erregung, aber keine Leidenschaft oder gar einen heftigen, sexuellen Trieb. Sie lag eher da und ließ es mit sich geschehen; nicht teilnahmslos, nein, sie reagierte schon auf das was ich tat, aber sie war wenig selbst aktiv. Meine Finger nestelten derweil weiter an ihrem Top, die dazugehörige Hand schob sich endlich auch darunter und begann, ihre kleinen Brüste, die noch verpackt waren, zu ertasten und zu massieren. Nebenbei küssten wir uns weiter, langsam verlagerte ich meine Küsse aber über ihren Hals, ihre Schultern und die deutlich sichtbaren Schlüsselbeine hin zu ihrem Busen. Ich schob meinen Kopf noch etwas tiefer, den Top aber nach oben und hatte nun ihren BH unmittelbar vor meinen Augen, meiner Nase, meinem Mund und fing an, ihn an den Stellen zu küssen, wo ich es am interessantesten fand. Wie anders und gleichzeitig schön sich solch kleine Tittchen anfühlen im Vergleich zu den großen ? oder gar im Vergleich zu Silikondingern. Ich fingerte so an Laura?s Top herum, dass sie begriff. Sie hob ihren Oberkörper, griff ihr Top und zog es geschwind aus. Ohne, dass ich sie darum gebeten hatte, fingerte sie dann auch hinter ihrem Rücken herum und öffnete den BH, ließ ihn über ihre Schultern nach unten gleiten und zog auch ihn aus.So sehr ich Karens pralle Titten liebte ? diese kleinen Igelchen von Laura waren es mindestens genauso wert, verwöhnt zu werden. Ich legte Laura?s Oberkörper deshalb wieder auf die Liege und überhäufte ihn mit Küssen, erst auf ihrem Bauch und ihrer Hüfte, schnell aber landete ich auf der weichen Haut ihrer Brüste, sah ihre hellrosa Höfe und die Warzen, die sich kaum aufgestellt hatten, küsste sie und saugte an ihnen, legte meine Hand auf Laura?s Hüfte und streichelte sie, bis ich plötzlich und unerwartet ob so viel Aktivität ihre Hand an meinem Shirt spürte, spürte, wie sie anfing, daran zu fummeln. Ich begriff und zog es aus.?Die Hose auch??, fragte ich vorsichtig.Sie nickte.Laura blieb passiv. Sie schaute mir zu, wie ich mich mühte, aus meiner Hose zu kommen. Als ich damit fertig war, fragte ich sie: ?Die auch??, und blickte auf meine Shorts. Wieder nickte sie, lächelte jetzt aber auch schüchtern. Ich sah, wie sie mich dabei beobachtete und wie sie dann, als ich vollkommen nackt war, meinen steifen Schwanz betrachtete. Als sie mir wieder in die Augen sah und sich ertappt fühlte, lächelte sie verlegen. Ich war nun genauso nackt wie sie und legte ich mich wieder zu ihr, halb neben, halb auf sie. Wie wunderbar sich ihre warme, weiche, fast noch kindliche Haut anfühlte, wie himmlisch verführerisch sie roch! Wieder deckte ich sie mit Küssen ein, konzentrierte mich aber sofort auf ihre Brüste. Auch dort hielt ich mich nun aber nicht mehr lange auf, sondern wagte mich, unter Küssen und Streicheleien begleitet, ziemlich schnell in Richtung ihres Allerheiligtums. Ich küsste ihren weißen Spitzenslip und ihren Venushügel darunter. Laura machte eine leichte Bewegung, ihre Beine öffneten sich etwas. ?Danke, Mädchen, für den Hinweis!?, dachte ich und wagte mich deshalb tiefer, langsam nur, aber ich glitt weiter zwischen ihre Beine, leckte mit meiner Zunge über ihren Slip. Ich roch sie, ich roch Laura, ich roch ihre Muschi, die Muschi eines jungen Mädchens, spürte die Wärme dieser kaum gebrauchten Teenmöse. Ich nahm meine Finger hinzu und massierte ihre Muschi, immer noch hinter ihrem Slip verborgen, versuchte ihren Schamlippen zu fühlen, ertastete mit zunehmendem Druck auch ihren Kitzler. Laura reagierte immer stärker, bewegte ihren Unterleib, ihr Becken, drückte sich meinen Fingern entgegen. Ich küsste die Innenseiten ihrer Oberschenkel und fingerte an ihrem Slip, ergriff ihn und schob ihn beiseite. Es sah fantastisch aus, was ich sah, es roch fantastisch, und es fühlte sich fantastisch an, als ich Laura?s junge, unverbrauchte Fotze berührte, mit meinen Fingern streichelte, mit meiner Zunge leckte, ihre Schamlippen mit meinem Speichel bedeckte, über ihren Kitzler fuhr. Laura fing leise an, zu stöhnen. Ich hatte es geschafft! Es schien, als hätte ich ihren Nerv getroffen, ihren Knopf gedrückt. Sie ging jetzt mit, setzte ihren Körper ein, reagierte auf mich und das, was ich mit ihr tat. Trotzdem war sie von wilder Ekstase, wilder Leidenschaft noch immer weit entfernt. Ich spürte nach wie vor ihre Schüchternheit und wie verlegen sie war.Ich dagegen, ich begehrte sie in diesem Augenblick unheimlich! Laura?s junges, saftiges Fleisch, ihr zärtlicher Körper, ihre Schüchternheit törnten mich massiv an! Da ich nun ihrer Allerheiligstes höchstpersönlich wiedersehen durfte (denn wir hatten ja schon einmal das Vergnügen miteinander), war es eine todsichere Angelegenheit, als ich ihren Slip ergriff und so an ihm zog, dass Laura ihren Hintern hob und mich sie vollständig ausziehen ließ. Von Küssen begleitet streichelte ich mich an ihren Beinen hoch, über ihre Oberschenkel zu den Innenseiten, hin zu ihrer Wärme, zu ihrer Feuchte. Laura öffnete ihre Beine und erleichterte mir den erneuten Zugang. Wieder ertastete ich ihre Schamlippen und streichelte sie, spreizte ihre Beine weiter, erhöhte den Druck auf ihre Muschi und wühlte mich tiefer, fing wieder an sie zu küssen, ihre Oberschenkel, ihren Venushügel, und etwas tiefer ihre saftige, rosa Muschi. Ich spürte die kleine Vertiefung, wo die Schamlippen beginnen und das kleine Mittelgebirge des Kitzlers, gefolgt vom Graben der Schamlippen, durch den, wenn nicht gerade Ebbe herrscht, ein kleines Bächlein fließt (in Asien auch verbreitet als ein reißender Fluss). Laura ging nun ab, sie bäumte sich auf, drückte mir ihren Unterleib entgegen, ich nahm meine Finger dazu und streichelte ihre Schamlippen, übte mehr Druck aus und schob so die Fingerspitze und bald auch den Finger zwischen die Lippen, schob ihn tiefer in Laura?s nasseTeenpussy, leckte sie weiter und fingerte sie. Auf Grund ihrer Passivität erwartete ich von Laura aber nicht, dass sie hier und heute noch den aktiven Part übernehmen würde. Und da ich sie auch nicht in eine Situation bringen wollte, die ihr unangenehm sein könnte, wollte ich auch nicht erzwingen, dass sie mir einen bläst. Wenn sie nicht wollte ? okay (für den Moment zumindest). Das Wichtigste war jetzt, es Laura so schön wie möglich zu machen, damit sie sich überzeugen konnte, dass sie nun nicht unbedingt ein Opfer bringen muss, um hier zu wohnen und um etwas mehr Kohle in der Tasche zu haben. Ich legte mich auf Laura drauf. Mein Hunger, dieses saftige, junge Fotzenfleisch zu schmecken, war vorübergehend gestillt. Ich bekam Appetit auf etwas anderes. Ich wollte meinen Schwanz in sie stecken, wollte sie ficken. Das wollte sie offenbar auch, denn sie spreizte ihre Beine und öffnete sich für mich. Ich nahm meinen Steifen und führte ihn langsam ein, achtete dabei aber sehr darauf, vorsichtig und zärtlich zu sein. Ich merkte, dass ich trotz der Feuchte in ihrer Muschi etwas navigieren und ein bisschen stärker drücken musste, um meinen Schwanz in sie einzuführen. Es ist tatsächlich so: je jünger die Dinger sind, umso enger sind sie dann auch. Sicher, es gibt Ausnahmen ? wie überall im Leben. Aber im Generellen kann man das, glaube ich, behaupten. Und da ich Laura ganz eindeutig zu den jungen Dingern zähle? ist klar, oder? Und so bohrte ich mich langsam tiefer in ihr enges Loch, legte es aber nicht darauf an, meinen Schwanz vollständig in sie hinein zu schieben, um nicht aus Versehen ihren Muttermund zu berühren und ihr damit möglicherweise weh zu tun.Als ich sachte anfing, mich in ihr zu bewegen, schauten wir uns tief in die Augen und küssten uns dabei. Ich sah dem Mädchen an, dass sie es nun genoss, die Nähe, die Wärme, die Zärtlichkeiten, den Sex. Laura schloss ihre Augen, als ich sie in behutsamen, aber bestimmten Stößen rhythmisch penetrierte. Ich übertrieb es nicht, weder in der Tiefe noch in der Schnelligkeit, denn ich hatte keine Ahnung, auf welche Art von Sex sie steht. Bis dato musste ich von Blümchensex ausgehen ? und der verträgt sich nun mal schlecht mit einer wilden, heftigen Fickerei! Ich hatte inzwischen ohnehin den Eindruck, dass es ihr so gefällt, wie es ist. Sie war aufgetaut, entspannt und genoss, wie ich es ihr besorgte. Also wechselte ich nicht die Position, sondern schlief mit dieser zarten 19-jährigen in der Missionarsstellung und versuchte, ihr meinen besten Blümchensex zu geben. Sie umarmte mich und zog mich an sich heran, ihr Unterleib drückte sich meinem entgegen, just in den Momenten, als ich in sie stieß, sie umklammerte mich mit ihren Beinen und vereinnahmte meinen Körper. Laura atmete tief und stöhnte erregt. Aber ich konnte machen, was ich wollte ? sie kam nicht. Weder durch mein Fingern und mein Lecken vorhin, noch jetzt durch meinen Schwanz hatte sie ihren Orgasmus. Später sagte sie mir, dass sie durchaus Orgasmen habe. Aber sie hatte sich irgendwie so unentspannt gefühlt, sie konnte sich nicht wirklich fallenlassen. Ich dagegen stand kurz davor zu kommen. Als sie merkte, dass mein Orgasmus unmittelbar bevorstand, hielt sie meinen Kopf, nahm ihn in ihre Hände, so dass wir uns tief in die Augen schauten. Dann kam ich und spritzte in sie hinein. Wir ließen unsere Blicke nicht voneinander ab; sie beobachtete mich sehr genau, als ich kam und ich sah ihr an, dass sie sich freute.Erschöpft sackte ich auf ihr zusammen, sie umarmte mich fest, streichelte meinen Rücken, meinen Hintern, küsste mich und strahlte dabei übers ganze Gesicht. Trotz dem ich sie nicht zum Orgasmus gebracht hatte, schien sie zufrieden, wenn nicht glücklich.Als ich mich einigermaßen erholt hatte und wieder zu Kräften kam, widmete ich mich wieder Laura und streichelte über ihre Haut, bedeckte sie wieder und wieder mit Küssen und machte ihr Komplimente, wie schön es eben war, wie schön sie ist.. Wie ein kleines Mädchen freute sie sich darüber und lächelte verlegen, fragte ungläubig nach, um sich eine zusätzliche Bestätigung zu holen.Nach unserem Sex änderte sich die Stimmung schlagartig. Laura war wie verwandelt. Endlich war sie aufgetaut. escort zonguldak Sie musste unheimlich angespannt gewesen sein. Mir kam der Gedanke, dass sie sich vielleicht deshalb die ganze Zeit so extrem zurückhaltend (und launisch), verhalten hatte, weil sie einziehen wollte, weil sie hier war, um mich zu überzeugen, dass es eine gute Entscheidung wäre, sie bei mir wohnen zu lassen; sie aber war viel zu schüchtern, viel zu angespannt und unsicher, um mir das deutlich zu zeigen oder gar zu sagen. Doch nun blühte sie regelrecht auf. Wir unterhielten uns lebhaft, wir alberten herum, sprangen zusammen in den Pool, relaxten auf der Liege, kamen wieder ins Gespräch. Es ist erstaunlich, wie sehr Sex doch das Verhalten zweier Menschen zueinander ändert, welch? Nähe, welch? Vertrauen er schafft, ohne dass man sich wirklich kennen muss. In den nächsten Tagen, ja schon am nächsten Morgen, nach ein paar Stunden ohne gemeinsames Bewusstsein, fühlt sich das schon wieder ganz anders an. Deshalb beschloss ich, das Thema wieder Richtung Einzug zu lenken. Ich wollte ihre gute Stimmung, ja fast schon Euphorie, ausnutzen. ?Und??, fragte ich, ?Es hat dir gefallen, oder? War doch schön, nicht wahr??Sie nickte und strahlte mich an.?Würdest du es gern wiederholen??Wieder nickte sie.?Würdest du gern einziehen??Sie nickte erneut. Und ihr Lächeln verwandelte sich in ein Lachen. Sie umarmte mich.?Schön??, murmelte ich in ihren Nacken und wagte mich noch weiter vor. ?Wollen wir mal zusammen die Unterlagen durchgehen? Soll ich die mal holen? Dann schauen wir mal drüber und klären alles ab, okay??Mit großen, lachenden Augen sah sie mich an und hauchte: ?Okay.?Ich feierte innerlich! Wir gingen zunächst den ?seriösen? Teil des Vertrages durch. Im Gegensatz zu Karen hatte Laura einige Fragen, was dies und jenes bedeutete, was mit dieser und jener Sache gemeint war und so weiter. Wir thematisierten natürlich auch die Lücken, die ausgefüllt werden mussten, zum Beispiel die des Zeitpunkts ihres Einzugs. Wie Karen würde auch Laura in den nächsten Tagen einziehen. Was sollte sie auch daran hindern?Dann kamen wir dazu, wie häufig sie mit mir schlafen müsste. Ich fragte sie, was sie sich vorstellen könnte.?Also von mir aus mehrmals täglich!?, sagte sie im Überschwang ihrer Gefühle. Ich grinste innerlich, würde aber sicherlich den Teufel tun, sie auf den Boden der Tatsachen zurück zu holen.?Dann nenn? mal Zahlen. Was soll ich hier eintragen? Von bis??Sie überlegte.?Also ein Mal am Tag sollte schon sein, oder??, fragte sie halb verunsichert, halb selbstbewusst.Ich wusste, dass das schwierig werden würde, wollte sie aber erst mal nicht unterbrechen.?Und höchstens??, fragte ich deshalb.Wieder überlegte sie kurz und dachte laut nach.?Also sieben Mal in der Woche? bis höchstens? na, sagen wir? zwanzig Mal??Nun musste ich sie doch korrigieren. Immerhin hätte ich ja noch zwei andere Weiber zu besteigen!?Moment??, stoppte ich sie. ?Denk? dran? zwischendurch? also zum Beispiel alle vier Wochen, gibt es auch mal Umstände bei dir, wo das eventuell nicht so funktionieren wird. Oder du einfach auch keine Lust hast. Oder ich.??Stimmt?, gab sie mir Recht. Ich dagegen sah sie fragend an: ?Was hältst du davon, wenn wir hier eine ?Fünf? eintragen und da eine ?Zehn??? ?So wenig nur??, scherzte sie. ?Aber nein, ist okay?, erklärte sie sich einverstanden. Ich hatte den Eindruck, dass sie froh war, dass dort überhaupt etwas eingetragen wurde.Dann war die Lücke zum Unterhalt auszufüllen. Auch dazu fragte ich sie, ob sie eine Vorstellung hätte.Laura überlegte für eine Weile, und dann platzte ?Zehntausend!? aus ihr heraus. Trotz dem ich an ihrem Lachen sehen konnte, dass sie das nicht wirklich ernst meinte, konnte ich meine Perplexität wohl nicht verbergen. Verdutzt schaute ich sie an. Laura merkte, dass sie offenbar über das Ziel hinausgeschossen war und korrigierte sich: ?Ja, nein? war nur ein Scherz??Ich war erleichtert: ?Nein? im Ernst? sag? mal eine Zahl! Eine realistische.?Wieder überlegte sie kurz, und nannte dann einen mittleren vierstelligen Betrag. Ich halbierte ihn und bot ihr diesen an. Wir einigten uns dann schnell auf die Mitte. Ich sah ihr an, dass sie sich diebisch freute. Es war aber auch eine ordentliche Steigerung im Vergleich zu ihrem aktuellen Einkommen!Der Rest des Vertrages war eher formeller Natur. Aber nun kam das Pikante, der Zusatzvertrag, der alle sexuellen Dinge regelte.Ich gab ihn Laura und ließ sie ihn erst mal lesen. Manchmal zog sie den Kopf, während sie gerade etwas las, zurück, so als wüsste sie nicht, was gemeint war oder als könnte sie sich nicht vorstellen, so etwas zu tun.Als sie fertig war, schaute sie mich mit großen Augen an und blies durch ihre geschlossenen Lippen Luft heraus, wodurch sich ihre roten Bäckchen aufblähten.?Und??, fragte ich vorsichtig.?Muss ich das alles machen??, fragte sie irritiert zurück.?Eigentlich schon?, log ich, um die Latte erstmal hoch zu hängen.?Aber einiges kenne ich ja gar nicht.??Was denn, zum Beispiel??Laura tippte auf die Stelle, wo das Wort ?gagging? stand. Ich erklärte ihr, was damit gemeint war. Sie verzog ihr Gesicht.?Und das soll ich machen???Naja??, stammelte ich und suchte nach Worten. ?Du musst das nicht immer machen. Ich hab? da ja auch nicht immer Lust drauf. Das wird auch nicht häufig passieren.? Wieder log ich. ?Aber wir sollten es trotzdem im Vertrag festhalten, damit klar ist, dass wir das tun können.??Aha??Sie überlegte kurz, ging aber darauf nicht weiter ein, stattdessen zeigte sie auf das Kürzel ?ATM?: ?Und was ist das hier??Ich erklärte ihr auch, was damit gemeint war. Wieder verzog sie ihr Gesicht.?Ich soll dein Ding in meinen Mund nehmen, wenn du ihn hinten bei mir reinsteckst??Ich schwankte sichtbar etwas mit meinem Kopf, wollte Unsicherheit ausdrücken.?Ja??, antwortete ich zögerlich.?Boah? das ist doch ekelig!??Muss es nicht???Doch! Ist es aber?, unterbrach sie mich.?Nein, muss es nicht. Man kann das auch ganz sauber gestalten. Glaub? mir.?Auch das erklärte ich ihr, aber auch danach sah sie nicht unbedingt begeistert aus.Sie hatte noch weitere Fragen, die ich ihr ebenso beantwortete. Ich konnte gut in ihrem Gesicht lesen, ob ihr das Angesprochene gefallen würde oder eher nicht. Nicht eine Praktik, über die wir sprachen, schloss sie allerdings sofort und kategorisch aus. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich den Eindruck, dass ihr gar nicht bewusst war, dass sie bestimmte Dinge nicht tun musste, die sie nicht auch tun wollte. Sie schien davon auszugehen, alles mitmachen zu müssen. Ihre Naivität spielte mir dabei sicherlich in die Karten. Genauso wie ihre Neugierde. Entweder hatte sie von sich aus Interesse an einer bestimmten Praktik und wollte sie mal ?probieren?, oder aber ich konnte sie sehr leicht überzeugen, wobei ich zugeben muss, dass ich nicht immer mit der vollen Wahrheit heraus rückte. So erklärte ich ihr beispielsweise, dass eine Analdehnung automatisch mit zum Analverkehr gehört ? was ihr als einleuchtend erschien. Laura hinterfragte nicht viel, sondern glaubte mir schnell. In diesem Moment merkte ich das erste Mal sehr deutlich, dass sie nicht vom hellsten Geiste ist.Bei einer Sache, die wir vorher nicht angesprochen hatten, weigerte sie sich aber standhaft: sie wollte einfach nicht mein Sperma in ihrem Mund! ?Auf keinen Fall!?, entgegnete sie forsch. ?Das Zeug ist ekelig!?Ich akzeptierte das aber ziemlich schnell. Ich konnte damit leben, denn ich wusste ja von Karen, dass sie mein Sperma schlucken würde.In meinem Kopf tauchten auf einmal Bilder auf, die den kleinen Hintern von Laura zeigten, wie er vor meinem Unterleib posiert und meinen Schwanz in sich aufnimmt, wie ich mich in ihr bewege und ihre engen Teenylöcher ficke. Dann taucht Karen auf.?Hey, Schätzchen, komm? mal her!?, rufe ich die Blonde heran.Karen kommt zu uns herüber, ich ziehe meinen Schwanz aus Laura heraus und wichse mein Sperma in Karen?s Mundfotze.Ich musste bei diesen Gedanken innerlich schmunzeln, konzentrierte mich aber schnell wieder auf Laura und das Ausfüllen des Fragebogens. Auch von einem saftigen ATM konnte ich sie nicht überzeugen. Im Gegensatz zur Mundbesamung, die Laura nicht wollte und was ich relativ schnell akzeptierte, gab ich in Sachen ATM aber nicht so schnell auf, denn auch Karen weigerte sich, meinen Schwanz in ihren Mund zu nehmen, nachdem er in ihrem Arsch steckte.?Ach, na komm?, bettelte ich sie an.?Also, ich weiß nicht?, stammelte sie.Ich versuchte es noch einen Moment auf diese Art; da Laura aber nicht einlenken wollte, schwenkte ich auf meine Unterhaltsstrategie um: ?Und was, wenn ich dir im Monat mehr Geld gebe??Laura fing an, zu überlegen. Auch ich dachte nach. Schlucken wollte sie offenbar nicht, da sie das wohl als ekelig empfand. Diese Erfahrung hatte sie ja auch schon gemacht und war sich also sicher, dass das nicht in Frage für sie kommt. Okay, damit konnte ich leben. Etwas anders aber verhielt es sich mit ATM. Das kannte sie noch nicht, sie fand lediglich die Vorstellung abstoßend. Ich wollte sie nun dazu bringen, es wenigstens mal zu probieren. Deshalb lockte ich sie mit einer Unterhaltserhöhung sowie der Argumentation, dass wir es ja ?nur mal probehalber? in den Vertrag aufnehmen könnten. Ich muss zugeben, dass ich sie manchmal ganz schön verarschte und ihre Unwissenheit und Gutgläubigkeit ausnutzte. Denn: stand es einmal im Vertrag, müsste sie es auch tun! ?Um wie viel??, fragte Laura.?Mach? mir einen Vorschlag!??Tausend Euro??, fragte sie vorsichtig. Da dieser Betrag für mich absolut okay war, stimmte ich umgehend zu. Ich spekulierte darauf, dass ich sie durch mein schnelles Einverständnis leichter dazu bewegen könnte, auch andere Praktiken in den Vertrag aufzunehmen, auf die sie vielleicht nicht so steht oder die sie noch nicht gemacht hatte. Ich hoffte, sie mit der Aussicht auf eine saftige Unterhaltserhöhung ködern zu können.Es war interessant, wo ich im Verlauf des weiteren Ausfüllens des Fragebogens noch weitere Kreuzchen setzen konnte. Laura hatte schnell begriffen, dass ich nicht knauserig mit ihrem Unterhalt umgehen würde, wenn sie mir entgegen kommt. Und so begann sie, aus den Praktiken, die ich mit ihr ausführen wollte, zusätzlich Geld heraus zu schlagen. Irgendwann war mir das aber dann doch zu bunt!?Pass? auf! Wir gehen jetzt den Fragebogen mal bis zum Ende durch und du sagst mir, was du unter Umständen bereit wärst zu tun, und was absolut gar nicht geht. Und dann schauen wir, auf welchen Betrag wir uns einigen, okay??Sie ging darauf ein. Ich merkte deutlich, wann sie mich einfach nur hochhandeln wollte und wann ich wirklich kämpfen musste. Am Ende konnte sie ihren Unterhalt mehr als verdoppeln. Mir war es egal, denn es schmerzte mich finanziell nicht. Im Gegenteil: ich freute mich, freute mich auf die perfiden Spielchen, die ich mit diesem jungen, schlanken Teenymädchen vorhatte umzusetzen.Laura setzte ihre Unterschrift unter den Vertrag ? und ich meine. Und damit war ihr Schicksal besiegelt! Kapitel III?Drei Tage später zogen an ein und dem selben Tag Karen und Laura ein. Ziemlich früh klingelte es an meiner Tür. Karen wollte sich ihren Wohnungsschlüssel holen, verschwand kurz darauf aber auch gleich wieder. Etwa eine Stunde später tauchte dann auch Laura auf, auch sie bekam ihren Schlüssel und auch sie blieb nicht lange. Und auch ich selbst verzog mich alsbald aus der Bude, denn ich hatte keine Lust während des Einzugs meiner beiden neuen Mitbewohnerinnen anwesend zu sein. Ich wollte den Tag nutzen, um einige Angelegenheiten zu regeln, die ich nicht länger vor mir herschieben wollte. Abends kam ich nochmal kurz nach Hause und fand die Wohnung im Chaos wieder. Überall standen Kisten, laute Musik lief, und irgendwo in den optischen und akustischen Wirren fand ich Karen und Laura. Beide waren damit beschäftigt, Kisten auszupacken und Sachen einzuräumen. Beide sahen nicht sonderlich sexy, sondern ziemlich mitgenommen und erschöpft aus. Ich begrüßte sie nur kurz, sprang dann aber schnell unter die Dusche und war kurz darauf auch schon wieder weg. Ich traf mich mit Freunden in einem Biergarten. Wir hatten uns ein paar Tage schon nicht mehr gesehen und seitdem war viel passiert. Natürlich waren sie alle auf dem Laufenden, kannten mein Projekt und fanden es ? mal wieder ? zum Schmunzeln, denn es war nicht die erste außergewöhnliche Story, die ich aus meinem Leben berichten konnte. Sie kannten mich als jemanden, der immer mal wieder etwas Aufregung und Abwechslung in seinem Leben brauchte. Mein aktuelles Projekt war ein Paradebeispiel dafür.Seit den Anfängen meiner Überlegungen, eine Sex-WG zu gründen, waren alle mehr oder weniger gut darüber informiert. Insbesondere meine männlichen Freunde interessierten sich ? aus natürlichen Gründen ? sehr für die Geschichten, die ich zum Besten gab. Ich konnte den leichten Anflug von Neid spüren, den sie mir entgegen brachten. Nicht, weil sie es mir nicht gönnten, nein, deshalb nicht, sondern eher, weil bestimmt jeder Mann schon einmal solche Fantasien hatte, ich aber in der glücklichen Lage war, sie auch umzusetzen.Umso mehr beglückwünschten mich die Männer zu meiner WG-Aktion, klopften mir anerkennend auf die Schulter und stießen prostend mit mir an, als ich erzählte, was mir in den letzten Tagen widerfahren war. Aber auch die Frauen hörten interessiert zu, auch sie mussten das ein oder andere Mal schmunzeln. Oder sie schüttelten ungläubig den Kopf, denn sie sahen diese Geschichte sicherlich auch eher aus der weiblichen Perspektive. Die Nacht floss dahin und wir wechselten die Themen. Ich spürte zunehmend, dass ich heute Abend keine Lust haben würde, ins Loft zurückzukehren. Stattdessen ging ich später in meine eigentliche Wohnung und schlief dort ein. Als ich am nächsten Morgen aufwachte, spürte ich noch immer einen nur geringen Drang, wieder ins Loft zurückzukehren. Ich fühlte mich wohl in meiner primären Wohnung, in der ich bis zu meinem Umzug gehaust hatte. Da sie mir ohnehin gehörte, ließ ich alles, wie es war, als ich meinen ?Hauptwohnsitz? änderte, denn ich erwartete, dass ich früher oder später hierhin wieder zurückkehren würde. Die Wohnung würde mir immer die Möglichkeit geben, mich zurückzuziehen, wenn mir die Tussen in meinem Loft mal auf die Nerven gehen würden. Hier könnte ich hin, wenn ich meine Ruhe will. Und die brauchte ich gerade. Denn die letzte Woche war außerordentlich erlebnisreich. Ich hatte in den vergangenen sieben Tagen fast täglich Sex mit einer anderen Frau, und alle waren auf ihre Art sehr unterschiedlich. Jeder Sex war es wert, ihn gehabt zu haben, aber nun hatte ich erst einmal genug. Nicht vom Sex, nein, das nicht, aber ich wollte mal ein wenig Zeit für mich allein sein und entspannen. Ich wollte rekapitulieren, was bislang geschehen war und was noch passieren musste. Ich fragte mich, ob ich soweit zufrieden war mit dem Stand meines Projekts, ob ich die richtigen Entscheidungen getroffen hatte oder ob ich etwas ändern sollte. Es stellten sich viele Fragen, die ich mir beantworten wollte. Ich musste in mich gehen und brauchte dafür meine Ruhe!Und so blieb ich auch den darauf folgenden Tag in der Wohnung. Sowohl Karen als auch Laura meldeten sich per SMS bei mir, ich aber vertröstete sie. Ich hatte keine Lust auf das Chaos im Loft. Die Beiden sollten sich erst mal richtig einrichten und vor allen Dingen auch kennenlernen. Aber ich war gespannt, wie sie miteinander umgehen würden, wenn ich wieder zurück bin. Viel Zeit zur Rekapitulation wurde mir aber nicht gelassen, denn am Nachmittag des ersten Tages in meiner alten Wohnung kam auf einmal wieder Dynamik in die Geschichte, als ich mein Postfach öffnete. Ich hatte eine Nachricht von Martha! Endlich! Das letzte Mal hörte beziehungsweise las ich etwas von ihr vor fast zwei Wochen. Es musste ein paar Tage, bevor Karen mich das erste Mal besucht hatte, gewesen sein. Martha hatte mir damals deutlich zu verstehen gegeben, dass sie Interesse an einem Einzug hat. Natürlich hatte sie ? wie alle anderen auch ? mehr Informationen gebraucht, um eine Entscheidung zu fällen, aber sie war bis zu diesem Zeitpunkt klar interessiert. In meiner letzten E-Mail lud ich sie dann ein ? und plötzlich brach der Kontakt ab! Bis heute hatte ich keine Antwort auf meine Einladung erhalten. Immer wieder hatte ich an Martha denken müssen. Bevor sie mich aus den Augen verlor, hatten wir uns einige Male geschrieben. Ich hatte ihre Fragen beantwortet, und sie schickte mir die Unterlagen, die sie auszufüllen hatte. Ich hatte sie auch um ein Foto gebeten, und als ich das sah, fiel ich aus allen Wolken! Sie sah aus wie die fleischgewordene Sünde! Martha hat dicke und lange, sehr wahrscheinlich gefärbte, blonde Haare. Sie schminkte sich stark, aber nicht zu viel. Es sah gut aus, was sie da aus sich machte und es gefiel mir sehr. Ihre Lippen hatte sie auf dem Foto mit einem starken Rot-Stift nachgezogen. Ihre Augen hatte sie dunkel betont und auch den Rest ihres Gesichtes ließ sie nicht unbehandelt. Ihre langen Fingernägel waren ebenfalls rot bemalt. Das lange, enge, schwarze Kleid, das sie trug, war sehr sexy und betonte ihre sündhafte Figur. Und die hatte es in sich! Ihre Angaben im Fragebogen sagten mir 168 Zentimeter Größe und 55 kg Gewicht voraus. Was auf dem Foto nicht zu übersehen war und die Blicke von Männern meist magisch anzieht, waren ihre riesengroßen Brüste. Man konnte schon auf dem Foto sehen, dass die nicht echt waren. Im Fragebogen bestätigte sie diesen Eindruck: BH-Größe 75 F! Silikon! Martha entsprach aber nicht nur äußerlich dem Typ Frau, auf den ich total stehe, sondern auch mit ihrer Art und Weise, wie sie mit mir kommunizierte, machte sie mich unheimlich an! Ich erkannte zwei Seiten einer Medaille an ihr, die aber beide glänzten ? und das machte die Sache noch aufregender für mich! Martha hatte eine kühle, fast schon sachliche Art, mir zu schreiben. Trotzdem hatte sie die Angewohnheit, alles mit einer sehr verführerischen Note zu versehen. Diese Kombination aus kühler Erhabenheit und prickelnder Erotik machte sie für mich höchst interessant! Jedes Mal, wenn ich eine ihrer E-Mails las, spürte ich meinen Schwanz in der Hose. Meist holte ich mir dann einen runter und spritzte auf diese Frau ab. Ich musste sie in mein Bett bekommen, koste es, was es wolle! Erst recht, als ich mir den Fragebogen ansah. Ich bekam meinen Mund vor Staunen nicht mehr zu, als ich sah, wo sie überall ihr Kreuz gemacht hatte. Nichts von dem, was mir sexuell wichtig ist ? und ich übertreibe nicht, wenn ich das sage ? ließ sie unangekreuzt. Wirklich nichts! Umso größer war dann meine Enttäuschung, als sie den Kontakt abbrechen ließ. Und ich hatte keine Ahnung, warum eigentlich. Hatte ich irgendetwas geschrieben, was sie verschreckte? Vielleicht war ihr all das dann doch zu blöd geworden? Ich befürchtete Schlimmes.Aber gottseidank meldete sie sich heute nun endlich zurück!?Hi! Sorry, dass ich mich nicht gemeldet hab. War im Urlaub. Hast du noch Interesse? Würde mich freuen. Liebe Grüße! Martha?Mein Herz machte einen Freudensprung ? und mein Schwanz wurde umgehend steif. Ich sah mir das Foto dieser 38-jährigen MILF an, holte meinen Schwanz raus und wichste ihn zum x-ten Mal, bis ich auf ihr Foto abspritzte. Nun war ich abgekühlt genug, um in einer ihr ebenbürtigen, nüchternen Art zu antworten, dass ich durchausnoch Interesse hätte ? und bot ihr erneut an, mich besuchen zu kommen.Ich war so aufgeregt, dass ich danach mein Postfach gleich wieder schloss und erst kurze Zeit später bemerkte, dass ich gar nicht gecheckt hatte, ob ich noch andere Nachrichten erhalten hatte. Ich sah also nochmal nach ? und siehe da! – es sollte sich lohnen, denn tatsächlich fand ich eine weitere interessante E-Mail. Sie kam von Diana, einer 21-jährigen, auszubildenden Fremdsprachensekretärin, die in der Mail sehr selbstbewusst rüberkam. Trotz der Fragen, die auch sie hatte, hatte sie schon eine ziemlich gute Vorstellung, was ich mit meiner Annonce erreichen wollte ? und stellte sich deshalb auch gleich mal vor: 172 cm groß, sehr schlank mit 51 kg, braune Haare, braune Augen. Sie war sich nicht zu schade, ihrer Beschreibung auch ein Foto beizufügen. Sie sah hübsch, aber nicht umwerfend aus. Sie war sehr schlank, fast schon dürr, und die Wölbung ihrer Brust zeigte nur einen kleinen Hügel. Das konnten nicht mehr als 70B oder 75A sein. Sie kleidete sich sehr körperbetont und trug auf dem Foto ein weinrot-glitzerndes, eng anliegendes Kleid, das gerade so ihre Knie bedeckte. Diana weckte mein Interesse. Also beantwortete ich ihre Fragen, hängte den Fragebogen an und lud auch sie zu mir ein.Am Abend checkte ich noch einmal mein Postfach. Martha hatte geantwortet! Sie schlug mir ein Datum vor, wann sie vorbeikommen könnte! Ich freute mich wie bekloppt ? und akzeptierte. Hoffentlich würde es dieses Mal klappen!Aber das war noch nicht alles, denn die Ereignisse überschlugen sich am nächsten Morgen. Ich hatte Post von Diana ? und Petra.Auch Petra zeigte Interesse. Auch an ihr merkte ich ? ähnlich wie bei Diana ? dass sie der Sache doch eher positiv zugewandt als pessimistisch ablehnend gegenüber stand. Es eröffneten sich nun plötzlich drei neue Möglichkeiten, nachdem es vor zwei beziehungsweise drei Tagen mit Anita und Kathrin nicht sonderlich berauschend lief.Ich antwortete Petra und hängte ebenfalls den Fragebogen an. Dann öffnete ich Diana?s Mail. Sie schrieb, dass sie weiter interessiert ist. Das war schon mal gut! Dann schaute ich mir den Fragebogen an. Das Ergebnis ihrer Antworten war okay. Es war nicht überragend interessant, aber in Ordnung. Sie kreuzte zwar nicht alles an, was mich interessierte, dafür aber machte sie ihr Kreuz an einigen Punkten, die nicht jede Frau mitmachen würde. Alles in allem fand ich Diana spannend genug, um auch sie einzuladen. Sollte ich nach den enttäuschenden Erfahrungen mit Kathrin und Anita am Ende doch noch die Qual der Wahl haben? Es war der Tag nach Laura. Am Vormittag wachte ich mit dem Gedanken auf, dass ich Karen nicht, wie ich es ursprünglich vorhatte, mit in die Entscheidung einbezogen hatte, ob Laura einziehen soll. Nachdem der Abend mit dem Teengirl so unerwartet positiv verlief, war ich sehr froh, dass sich mir die Gelegenheit bot, noch am selben Abend Nägel mit Köpfen machen zu können. Ich hatte die Gunst der Stunde einfach nutzen müssen, um Laura?s Einzug perfekt zu machen! Mir blieb einfach keine Zeit, um Karen?s ?okay? abzuwarten ? zumal ich meinen Entschluss, Laura einziehen zu lassen, ohnehin nicht mehr revidiert hätte. Ich freute mich unheimlich, dass ich Lauras Befürchtungen zerstreuen und ihre Schüchternheit in Lockerheit, gar Überschwang, wandeln konnte. Und ich hatte befürchtet, dass sie ohne die Wirkung ihrer Freudenhormone und mit einem klaren Kopf ins Grübeln verfallen und sich die Sache nochmal überlegen könnte. Deshalb drängte ich sie, zu unterschreiben. Ob Karen ihre Zustimmung gab oder nicht, war mir da schon vollkommen egal, denn ich wollte, dass Laura einzieht. Daran gab es nun nichts mehr zu rütteln!Natürlich machte ich mir Gedanken, wie die beiden sich verstehen würden, aber letztlich war auch das egal. Würden sie sich mögen, wäre ohnehin alles gut. Falls nicht, wäre das auch nicht schlimm, da Karen ihre ?Rolle? gegenüber Laura so besser würde ausführen können. Eine gewisse Antipathie, die die Schwedin dem Teengirl gegenüber hegen würde, wäre dem nur förderlich. Nachdem Laura und ich den Vertrag unterzeichnet hatten, waren wir beide sehr euphorisch. Diese Stimmung hielt aber nicht lange an und änderte sich von einem Moment auf den nächsten. Eigentlich wollte ich Laura noch mal vögeln, nachdem alles klar war, aber plötzlich wurde sie mir gegenüber sehr zurückhaltend, fast schon abweisend, und offenbarte mir, dass sie ?dann auch gleich gehen? müsse, weil sie sich noch mit einem Freund treffen wollte. Ich war ziemlich verwirrt ob dieser plötzlichen Veränderung in ihrem Verhalten und konnte mit diesem Wandel überhaupt nichts anfangen, zumal sie mir all das in einer sehr kühlen, distanzierten Art beibrachte. Auch wenn ich kein Anrecht auf Laura besitze, erwischte sie mich trotzdem kalt dabei, wie ich eifersüchtig wurde. Würde sie jetzt etwa mit einem anderen Typen rummachen? ?Das kann sie doch nicht bringen!?, dachte ich mir. ?Nachdem ich gerade eben ihre Möse beschmutzt hatte??Ich versuchte, mir meine Verwirrung nicht anmerken zu lassen. Und auch die Eifersucht ließ ich nicht aus mir heraus. Stattdessen sah ich ihr zu, wie sie ihre Klamotten schnappte, sich fertig machte und flink das Loft verließ ? so, als hätte sie hier eben einen Auftrag à la Mrs. Smith erledigt. Was sollte das nur bedeuten?Später, als sie schon eine Weile im Loft lebte, sollte ich wiederholt erfahren, dass Laura zwei sehr verschiedene Seiten hat: eine, die absolut liebenswürdig und charmant ist und mit der sie wohl jeden Typen um den Finger wickeln kann; und eine andere, eine, die abweisendes, kaltes Desinteresse zeigt. Normalerweise würde mir diese zweite Seite überhaupt nicht gefallen. Aber ich lernte mit der Zeit, damit umzugehen und sie für mich sogar zu nutzen, denn sie bot einige Ansätze, um das Mädchen zu drangsalieren!Mit diesen Gedanken machte ich es mir recht bald in meinem Bett gemütlich und schlief trotz allem befriedigt ein, denn zwei der drei Plätze waren vergeben: und zwar an eine hübsche, blonde und mit einer schönen Oberweite ausgestattete Schwedin, die einen prima Optikfick abgibt und deren Arsch ich ficken darf; und an ein zierliches und schüchternes (so schien es zumindest) junges Mädchen mit kleinen Brüsten und niedlichem Hintern, die ich mir zurechtvögeln wollte.Doch auch Laura war keine 24 Stunden später schon wieder Vergangenheit ? zumindest vorübergehend. Der Besuch von Kathrin stand unmittelbar bevor. Ich merkte, wie ich immer schneller einen Fick gedanklich abschließen musste, weil sich schon der nächste ? und zwar mit einer anderen Frau ? ankündigte. Auch Kathrin schien mir ? ähnlich wie Laura ? nicht die Hellste zu sein, zumindest was ihre schriftliche Verbalität betraf. Ihre Mails waren orthografisch nicht unbedingt sicher, und auch ihr Ausdruck ließ zu wünschen übrig. Die Art und Weise, wie sie mit mir kommunizierte, hinterließ bei mir überhaupt keinen bleibenden Eindruck. Während andere Mailchats, wie zum Beispiel die mit Karen oder Martha, für mich hocherotisch abliefen und bei denen ich das Gefühl hatte, dass zwischen mir und der Frau die Funken sprühten, war das bei Kathrin nicht im Ansatz so.Nicht sonderlich begeistert hatten mich auch ihre Kreuze im Fragebogen, denn sie hatte sie eher spärlich und an ziemlich ?normalen? Sexpraktiken gesetzt. Eigentlich fiel Kathrin allein damit schon durch mein Raster. Aber das war noch nicht alles, was mich nicht vom Stuhl riss. Denn auf ihrem Foto sah sie zwar recht ansehnlich aus, mehr aber leider auch nicht. Es gab eigentlich nur zwei schlagende Argumente, warum ich sie zu mir eingeladen hatte: und das waren ihre dicken Titten! Eine prachtvolle 80E hatte sie zu bieten. ?Und zwar Natur!?, wie sie in einer Mail schrieb. Aber das war ? zumindest bis zu unserem persönlichen Kennenlernen ? leider auch das einzig Außergewöhnliche an ihr, denn ansonsten zeichnete sie sich durch nichts Weiteres besonders aus. Mit 175 Zentimetern war sie zwar relativ groß, aber schon ihre Figur war wieder durchschnittlich. Dass sie schlank war, konnte ich von ihrer Gewichtsangabe ableiten und auch auf ihrem Foto erkennen. Auf diesem trug sie einen relativ weiten Pullover, der aber wenigstens noch die Größe ihrer Titten prachtvoll erscheinen ließ. Außerdem trug sie eine helle, enge Jeans und an ihren Füßen völlig unmodische Sportschuhe! Auch von der Fähigkeit, sich sexy zu kleiden, war sie also meilenweit entfernt! Generell schien sie nicht unbedingt in einer modernen Welt zu leben. Davon zeugte zum Beispiel auch ihre Frisur: ihre naturbraunen, künstlich gelockten Haare waren irgendwie ganz schlecht gemacht ? sie sah aus wie ein Pudel! All diese Dinge zusammen sprachen eigentlich nicht nur nicht für Kathrin, sondern sogar gegen sie. Aber was soll?s, wenn man solche Prachtexemplare von Titten vor sich herträgt! Die durfte ich mir einfach nicht entgehen lassen! Und deshalb hatte ich Kathrin trotzdem, trotz all der Punkte, die gegen sie sprachen, zu mir eingeladen ? in der Hoffnung, mich ein wenig mit ihren Titten beschäftigen zu können. Aber nicht nur das hatte ich vor. Ich hatte noch einen anderen Plan. Ich wusste nämlich durch ihre Kreuze im Fragebogen, dass sie wohl nicht sonderlich auf Analsex steht. Aber genau weil das so war, weil sie sich nicht in ihren Arsch ficken lassen wollte, wollte ich es umso mehr! Ich bildete mir ein, dass ich bei ihr nichts zu verlieren haben würde. Denn erstens hatte sie keinen sonderlich bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Und sie hatte, zweitens, ihre Fragebogenkreuze auch nicht an besonders außergewöhnlichen Sexualpraktiken gesetzt. Und drittens war sie auch sonst eher eine durchschnittliche Erscheinung. Nur phänomenale Titten allein sind nicht ausreichend, um den Zuschlag für einen Einzug zu bekommen! Sie musste mir also mehr bieten als nur ihre dicken Dinger und ihre Standardsexpraktiken. Täte sie das nicht, käme sie als dritte Mitbewohnerin nicht in Frage. Ich hätte ? außer ihren prallen Möpsen vielleicht ? nichts verloren, falls sie nicht das machen würde, was ich von ihr verlangte. Aber Titten sind nun mal nicht alles! Kathrin müsste sich schon viel Mühe geben, mich zu überzeugen. Und mit einem ordentlichen Arschfick wollte ich ihr die Möglichkeit dazu geben.Bevor sie zu mir kam, überlegte ich, wie ich sie wohl am besten dazu bekäme, mir freiwillig ihren Arsch anzubieten ? und entschied mich letztlich dafür, ihr aufzuzeigen, was sie von mir bekommen könnte, wenn sie aus sich eine Dreilochstute machen lassen würde.Summa summarum erwartete ich Kathrin an diesem Tag also ziemlich gelassen ? und das nicht nur, weil ich von ihr nichts Außergewöhnliches erwartete, sondern auch, weil mir mit Karen und Laura bereits zwei Nymphen sicher waren. Zwei der drei freien WG-Plätze hatte ich innerhalb zweier Tage vergeben. Ich musste es nun wirklich nicht über?s Knie brechen und auch den letzten freien Platz noch schnellst möglich besetzen, denn mit Karen und Laura stand mir momentan ohnehin frisches Fleisch zur Begattung zur Verfügung. Die Beiden waren noch so unerforscht, dass ich mich in der nächsten Zeit ordentlich an ihnen würde austoben können. Nur mit diesen zwei Stuten allein hätte ich demnächst noch mehr als genug zu tun! Ich hatte also überhaupt keine Eile. Und als zusätzlicher Backup diente mir auch noch Anita, die sich für den darauffolgenden Tag angekündigt hatte. Was Kathrin?s Besuch betraf, war ich also vollkommen entspannt. Und trotzdem wurde ich, je weiter die Uhr vorrückte, wieder nervös. Ich fragte mich wie üblich, ob das Weib auf mich so reagieren würde, wie ich es mir wünschte. Würde sie sich von mir verbiegen lassen? Würde sie die Dinge tun, die ich von ihr wollte, sie selbst aber am liebsten vermeiden würde? Trotz aller Vorbehalte hoffte ich es natürlich, denn nichts ist schöner als eine positive Überraschung! Ich hätte nicht das Geringste dagegen einzuwenden, wenn Kathrin am Ende doch noch meinen Vorstellungen entspricht. Sie hatte sich schon für den Nachmittag angekündigt und erschien in einem fast identischen Outfit wie auf dem Foto. Ihr labbriger, grauer Pullover ließ, obwohl weit geschnitten, auch in der Realität ihre großen Brüste außerordentlich gut in Erscheinung treten! Wie groß mussten sie sein, wenn sie selbst in einem so legeren Pullover noch dermaßen beeindruckend zur Geltung kommen! Die schwarze Jeans verpackte hauteng ihre strammen Schenkel und den knackigen Hintern. Dazu kamen ihre furchterregend hässlichen Sportschuhe. Grausam! Im Gesicht war sie nur leicht geschminkt, etwas Mascara betonte ihre Augen, das war es aber auch. Und dann waren da noch ihre Locken! Grauenhaft sahen sie aus! Schrecklich! Sie waren tatsächlich ganz schlecht gemacht. ?Aber was soll?s??, dachte ich mir. ?Ich will ja nicht ihre Locken ficken!?Das Wetter an diesem Tag war nicht gerade schön. Es regnete zwar nicht, war aber auch nicht sonderlich warm, sondern eher frisch und dazu sehr wolkenverhangen. Wir absolvierten zunächst den üblichen Rundgang in der Wohnung. Das Loft beeindruckte auch Kathrin, und sie gab sich sichtlich Mühe, mir das auch zu vermitteln. Als wir mit der Besichtigung durch waren, blieben wir wegen des Wetters in der Wohnung.Unser Smalltalk zu Beginn war sehr oberflächlicher Art. Ich sah meine Eindrücke aus unserer E-Mail-Kommunikation ziemlich schnell bestätigt, und so herrschte nicht sofort wie bei Karen eine für beide Seiten spürbare Sympathie, sondern wir gingen eher höflich-distanziert miteinander um. Es stimmt zwar, dass auch zwischen Laura und mir anfangs eine eher distanzierte Atmosphäre herrschte, aber die Kleine hatte eine vor Erotik knisternde Aura, die Kathrin völlig abging. Die dicktittige MILF kam dann doch sehr hölzern und grob daher. Und ihre platt-vulgäre Art zu reden verstärkte diesen Eindruck sicherlich noch.Wohl aus Gründen unserer Distanziertheit nahmen wir deshalb in der Küche Platz, mit der Bar zwischen uns. Nach den ersten üblichen Floskeln erinnerte ich mich an meine Vornahme, offensiv zu sein und begann deshalb, immer unverhohlener und immer länger auf ihre Megamöpse zu starren! Das registrierte sie natürlich, weshalb sie mich nach einer Weile in ihrer simplen Art fragte:?Dir gefallen meine Dinger, oder???Wie kommst du darauf??, stellte ich mich absichtlich dumm.?Weil du ständig drauf starrst.??Na, das sind aber auch geile Möpse, die du da mit dir herumträgst! Da muss Mann ja gaffen!??Ja, mir gefallen sie auch sehr! Bin ich stolz drauf!?, freute sie sich über mein billiges Kompliment.?Ach so??, hakte ich nach. ?Warum denn???Naja, die sind schön groß. Ich finde, eine richtige Frau sollte auch etwas Holz vor der Hütte haben. Was zum Anfassen, weißt du???Verstehe? Große Möpse tendieren aber leider auch dazu, zu hängen. Und das sieht dann nicht mehr so toll???Nee, nee, nee?, unterbrach sie mich. ?Also für mein Alter sehen die noch richtig gut aus. Schön stramm.?Ich überlegte kurz.?Fass? dich doch mal an und zeig?s mir?, bat ich sie dann und führte meine Hände an meine Brust, um ihr zu zeigen, wo sie sich berühren sollte. Ungeniert folgte sie meiner Geste und nahm die dicken Euter in ihre Hände, wog sie etwas und massierte sie kurz. Ich konnte mich kaum daran sattsehen, wie sie ihren Busen quetschte und sich selbst dabei zuschaute. Es schien, dass Kathrin Recht hatte mit ihrer Behauptung zur Konsistenz ihrer Brüste. Ich hatte Lust, mich selbst davon zu überzeugen.?Darf ich auch mal??, fragte ich sie deshalb und spürte das erste Mal in ihrer Gegenwart meinen Schwanz.?Klar!?, sagte sie, drückte ihr Kreuz durch und schob ihre Brust nach vorn. Ich griff über den Bartisch an ihre rechte Titte und tat, was Kathrin kurz vorher noch selbst gemacht hatte: wog die Titte und knetete sie leicht. Das Gleiche machte ich dann mit der anderen. Mein Schwanz wurde steif.?Stimmt?, bestätigte ich ihr. ?Nicht schlecht! Schön fest. Wäre schön, wenn ich die demnächst öfter mal in meinen Händen halten könnte.?Sie lächelte verschämt.?Was hältst du davon??, fragte ich nach.?Och, warum eigentlich nicht? Du scheinst ja ein ganz Netter zu sein.??Danke für die Blumen?, sagte ich. ?Also könntest du dir vorstellen, einzuziehen???Ja, klar. Deswegen bin ich ja hier!?Ich reagierte etwas ungläubig. Sollte sie tatsächlich nach einer knappen halben Stunde, die sie nun hier war, ihre Entscheidung schon gefällt haben? Das konnte doch nicht sein, oder? Ich wollte mich vergewissern und fragte nochmal.?Du möchtest wirklich einziehen???Wenn du es auch willst? ja, klar!?Ich war baff! Völlig unreflektiert sagte Kathrin zu. Sie hatte sich in der halben Stunde überhaupt keinen ? oder höchstens einen vagen ? Eindruck von mir machen können. Sie konnte auch noch keine Ahnung haben, was auf sie zukommen würde. Wir hatten ja bis hierhin nur Smalltalk gehalten. Meine Sex-WG hatten wir noch gar nicht thematisiert. Und trotzdem sagte sie zu! Weder hatten wir über das Geld gesprochen noch darüber, was ich alles mit ihr anstellen wollte. Mir fehlten die Worte! So naiv konnte man doch nicht sein!Ich versuchte, mich zu berappeln und erinnerte mich an meine Vornahme.?Okay. Na, dann lass? uns doch mal über das liebe Geld sprechen?, lenkte ich das Thema hin zum Unterhalt. Ich wollte meinen Plan umsetzen.Zum Glück für mich gab Kathrin einen erstaunlich geringen Betrag an. Es hätte mich sicherlich nicht arm gemacht, wenn sie mehr verlangt hätte, aber meinem Plan war diese niedrige Ausgangsbasis dann doch ziemlich zuträglich.Ganz absichtlich zeigte ich Kathrin denn auch ein ziemlich überraschtes Gesicht und fragte: ?So wenig nur?? Dann hielt ich kurz inne, schob aber schnell ein ?Aber okay, wenn du das so willst?? hinterher.Sie sah mich ungläubig an. Ich konnte in ihrem Gesicht lesen, dass sie sich gerade richtig ärgerte, so niedrig an die Sache herangegangen zu sein.?Warum??, fragte sie wohl deshalb nach einem kurzen Augenblick. ?Was hättest du mir denn gegeben?”Ich tat so, als würde ich mit einer Antwort zögern und sie ihr nur ungern geben wollen.?Hm??, machte ich und legte eine weitere Pause ein, rückte dann aber doch mit der Sprache heraus: ?Das doppelte?? Vielleicht???Sie schien aus allen Wolken zu fallen.?Wirklich??, fragte sie konsterniert und konnte es wohl kaum glauben.?Ja, warum nicht??, fing ich nun an, sie zu ködern. ?Ich finde, diejenigen, die hier wohnen, sind es auch wert.?Ich sagte nun erstmal nichts mehr, weil ich wollte, dass Kathrin mit einem Vorschlag um die Ecke kommt. Ich beobachtete sie dabei, wie sie überlegte ? und konnte ihr nach einer Weile ansehen, dass sie eine Idee hatte, denn sie setzte ein Lächeln auf und klimperte mit den Wimpern.?Das heißt, du gibst mir das Doppelte??Ich aber blockte ab: ?Hm? Nö. Warum auch? Für dich ist weniger ja auch okay.?Das hörte sich vielleicht fies an, war aber eigentlich gar nicht so gemeint. Ich ließ es aber trotzdem so stehen, denn ich wollte sie etwas reizen, wollte sie fordern. Überhaupt nicht überraschend ob meiner frechen Bemerkung zeigte Kathrin daraufhin ein doch sehr verwundertes Gesicht.?Bin ich es etwa nicht wert??, entgegnete sie und hob ihre Stimme.?Das weiß ich nicht?, antwortete ich dagegen lapidar und meinte dann grinsend zu ihr: ?Müsste man mal herausfinden, oder???Ach, na komm???, säuselte sie und lächelte wieder, nur um sich einen Moment später auf dem Bartisch nach vorn zu beugen. Ihre Riesentitten legten sich dabei auf der Platte ab. Ich musste sofort draufstarren. Wow! Waren die mächtig!Aber ich ahnte nun auch, was sie vorhatte, und fragte deshalb provozierend: ?Was denn, bitte??Daraufhin beugte sich Kathrin noch etwas weiter vor.?Gibst du mir das Geld??, wisperte sie wieder. Ganz offensichtlich wollte sie mich bezirzen.Auch ich beugte mich jetzt vor und grinste sie weiter an, sagte aber nichts. Unsere Gesichter waren kaum noch eine Handbreit voneinander entfernt.?Na, los?, schob sie hinterher. ?Gib? dir einen Ruck!?Tief blickten wir uns in die Augen.?Nun ja??, stammelte ich.Und dann küsste sie mich! Das hatte ich zwar erwartet, um meine ?Strategie? aber nicht zu gefährden, musste ich mein Spiel weiter spielen und tat so, als würde ich mich gegen ihren Kuss wehren ? wenn auch nur halbherzig, denn natürlich genoss ich ihre Lippen auf meinen!?Weißt du??, murmelte ich, während sie mich weiter zu küssen versuchte, ?ich würde ja gern mal herausfinden? ? ich drückte mich etwas von ihr weg und bekam den Mund frei ? ?ob du eine gute Investition bist??Durch das Letztgesagte wohl provoziert, wich sie zurück und stemmte, allerdings sichtlich gespielt, ihre Fäuste in die Hüfte, lächelte dabei und sagte: ?Also weißt du? Investition!?, ließ aber gleich daraufhin ihre Fäuste wieder aus der Hüfte gleiten und beugte sich ganz nah an mein Gesicht heran.?Wie willst du das denn herausfinden??, fragte sie mich und zeigte mir ihr schönstes Lächeln, was mich wohl zum Dahinschmelzen bringen sollte.Ich sah ihr tief in die Augen und führte meine Hand wieder zu ihren Brüsten, erreichte sie und fing erneut an, sie zu betatschen.?Lass? uns doch hier weitermachen? und dann schauen wir mal, wo das hinführen wird??Mein Schwanz, der kurz etwas in seiner Konsistenz eingebüßt hatte, ersteifte wieder vollständig.Kathrin ließ meine Finger an ihrer Brust nicht nur geschehen, sondern schob mir ihre dicken Euter sogar noch entgegen und schaute mir dabei intensiv in die Augen, lächelte und sagte: ?Ach, ja??Mehr als ein ?Ach, ja?, war ich in diesem Moment auch nicht im Stande, herauszubringen. Ich war zu sehr auf das Gefühl in meinen Händen fokussiert, auf die warme und feste Weichheit, die ich berühren durfte. Und weil mir so sehr gefiel, was ich da fühlte, nahm ich auch meine andere Hand und befummelte auch ihre andere Titte.?Und? Gefällt es dir??, fragte sie.?Und ob!?Wieder war ich nicht in der Lage, mehr als nur das zum Besten zu geben.?Na, dann kannst du mir ja auch die Kohle geben, die du eigentlich für mich eingeplant hattest?, lächelte sie mich weiter an.?Könnte ich??, meinte ich und versuchte, mich wieder zu fangen. Ich durfte mich von diesen herrlichen Titten nicht zu sehr gefangen nehmen lassen!?Aber…??, wollte sie wissen.Statt ihr zu antworten, wollte ich sie nun küssen, Kathrin aber wich etwas zurück. Ich tat es ihr gleich und lehnte mich ebenfalls wieder nach hinten.?Aber? lass? uns doch mal schauen, was du sonst noch zu bieten hast.?Ich griff nach dem von ihr ausgefüllten Fragebogen, der neben mir auf dem Bartisch lag, schaute kurz darauf und drehte ihn dann so, dass sie ihn lesen konnte.?Hier fehlen noch ein paar Kreuze?, sagte ich. ?Hier zum Beispiel.?Ich zeigte auf ?Analverkehr?.Kathrin stockte sofort.?Ja, also??, wand sie sich. ?Ich steh? da nicht so drauf.? Und fügte nach einem kurzen Moment hinzu: ?Bringt mir irgendwie nichts.??Aber Schmerzen hast du dabei nicht??, fragte ich nach.?Nein, das nicht unbedingt. Aber es macht mich irgendwie nicht an. Ich werd? dadurch nicht scharf, verstehst du??Mit einem gequälten Lächeln sah sie mich an. Ich aber ließ nicht locker.?Aber machen könnten wir es??Wieder zögerte sie.?Hm? naja??, meinte sie dann. ?Es würde schon gehen. Aber wenn es nicht unbedingt sein muss, verzichte ich gern darauf.?So leicht wollte ich es ihr aber nicht machen und ließ deshalb nicht locker ? im Gegenteil: ich wurde sogar noch konkreter: ?Also wenn du hier wohnen möchtest, müsstest du mir schon etwas mehr bieten als dein ?Standardprogramm?. Jedenfalls für das Geld, was ich ursprünglich vorhatte, dir zu geben ? und was du ja offensichtlich auch gern hättest.?Ich machte eine kurze Pause, fügte aber flugs hinzu: ?Wir können es doch zumindest mal probieren, oder? Was denkst du? Ich werde ja nun nicht wie ein Bescheuerter auf dich einhämmern.? Und wiederholte mich nochmal: ?Lass? es uns probieren, hm??Aber Kathrin war nur schwerlich zu überzeugen. Sie wand sich und druckste herum. Sie wollte (oder konnte) sich offenbar nicht klar positionieren.Stattdessen stammelte sie: ?Also, ich weiß nicht??So ähnlich ging es noch eine Weile weiter. Ich versuchte, sie zu überreden, während sie mir eine klare und verbindliche Aussage schuldig blieb. Noch nicht mal, dass wir es wenigstens einmal probieren könnten, wollte sie mir zugestehen. Andererseits ? und das war es, was mich noch hoffnungsvoll stimmte ? lehnte sie auch nicht kategorisch ab. Auch in dieser Richtung bezog sie keine klare Position, so dass ich die Hoffnung nicht aufgab, doch noch ihren Arsch penetrieren zu dürfen.Ich musste aber auch einsehen, dass ich da an dieser Stelle und zu diesem Zeitpunkt nicht weiter kam und entschied mich, erstmal nicht weiter nachzuhaken. Außerdem musste ich mal auf die Toilette und wollte die Gelegenheit nutzen, um kurz darüber nachzudenken, wie ich nun weiter vorgehen sollte.Während ich auf der Toilette pisste, hatte ich zweierlei Gedanken, was ich nun mit der dicktittigen Kathrin anstellen könnte. Entweder würde ich jetzt den Vertrag mit ihr thematisieren (jedoch noch nicht unterschreiben), oder aber ich würde einfach praktisch an dem Weib ausprobieren, was ich mit ihr machen kann und was nicht. Natürlich hatte ich, bevor sie zu mir kam, ihre Unterlagen gründlich studiert und wusste, worauf sie steht und worauf nicht. Und weil ich das wusste, wollte ich sie reizen und provozieren, indem ich versuchen würde, mir das von ihr zu nehmen, worauf ich Lust hatte ? und nicht sie. Ich wollte herausfinden, zu was sie bereit ist, um hier wohnen zu dürfen. Also entschied ich mich für Variante zwei und damit auch für das Risiko, dass ich es möglicherweise übertreiben könnte und sie sich gezwungen sieht, ihre schon gemachte Zusage wieder zurück zu nehmen. Während ich im Bad war und diese Gedanken durchspielte, machte sich mein Schwanz nun endgültig bemerkbar und wuchs in meiner Hose zu seiner ganzen Größe. Ich wurde richtig geil auf Kathrin! Mit erhöhtem Puls vor lauter Aufregung ging ich zurück in die Küche, lief direkt auf Kathrin zu, stellte mich unmittelbar neben sie und lächelte sie auffordernd an. Fragend musterte sie mich: ?Na???Mach? mal deinen Mund auf, bitte!?, forderte ich sie plötzlich und für sie wahrscheinlich völlig überraschend auf.Kathrin?s Lächeln verschwand umgehend. Stattdessen zog sie ungläubig ihre Augenbrauen zusammen und legte die Stirn in Falten.?Warum??, fragte sie argwöhnisch.?Ich würd? dir gern mal meine Finger in deinen Mund stecken!??Hä? Warum das denn??Sie schaute noch verwunderter drein und legte fragend ihren Kopf schräg.?Ich weiß nicht??, stammelte ich. ?Steh? ich eben drauf.?Eigentlich stimmte das nicht so ganz, denn es erregte mich nicht über die Maße, meine Finger in den Mund einer Frau zu stecken; oder anders gesagt: es war mir ziemlich schnuppe! Ich glaube, ich wollte sie in diesem Augenblick einfach nur foppen und erneut Verwirrung bei ihr stiften. Dass es scheinbar funktionierte, konnte ich in ihrem Gesicht lesen, in dem sie ihre Ungläubigkeit nicht verbergen konnte.?Du bist komisch!?, sagte sie deshalb dann auch und bestätigte meinen Eindruck.?Na, komm??, forderte ich sie aber erneut auf. ?Mach? mal auf, bitte.?Sie sah mich zwar immer noch ungläubig an, öffnete dann aber doch langsam ihren Mund. Kaum war er weit genug offen, nahm ich drei Finger auf einmal und schob sie ihr in den Kopf! Kathrin musste ? mit meinen Fingern in ihrem Mund ? kurz lachen, aber es verging ihr ziemlich schnell wieder, als ich plötzlich ihren Hinterkopf packte, ihn gegen meine Finger in ihrem Mund drückte und gleichzeitig die selbigen so tief in ihren Hals schob, dass ich ihren Rachen berührte und sie würgen musste. Ruckartig zog sie ihren Kopf zurück und versuchte, ihren Würgereflex in den Griff zu bekommen. Sie musste mehrmals schlucken, und erst als sie sich wieder einigermaßen eingekriegt hatte, sah sie mich mit feuchten Augen und mindestens genauso verwirrt wie vorher an. Aber sie sagte nichts. Sie war wohl einfach zu perplex. Auf was für einen komischen Typen hatte sie sich da bloß eingelassen??Du hattest in dem Fragebogen doch angegeben, dass du auf Dirty Talk stehst, oder??, fragte ich das Busenwunder dann, als sie sich allmählich von ihrem Gewürge erholte.?Mhm?, brachte sie heraus und nickte, schluckte noch einmal merklich und sagte dann: ?Ich mag es? wenn Männer? mir dreckige Namen geben!??Zum Beispiel??, fragte ich weiter.?Na, zum Beispiel ?Flittchen?. Oder Sau. Oder Luder.? Die Tränen in ihren Augen verschwanden.?Schön, schön. Das gefällt mir!?Ich nahm meinen Mut zusammen: ?Es stört dich also nicht, wenn ich dich frage, ob du kleine Schlampe mir mal deine Titten zeigen willst???Ja, also so nun nicht. Eher während dem Sex, verstehst du??, sagte sie.?Verstehe? Ich würde jetzt aber trotzdem gern mal deine dicken Titten sehen!?Wieder sah sie mich verwirrt an und wieder erfroren ihre Gesichtszüge kurz, bevor sie das nächste gequälte Lächeln aufsetzte.?Ich steh? drauf, so mit dir zu reden?, fuhr ich fort, um ihr zu erklären, warum ich auf einmal so komisch zu ihr war. ?Ich steh? auf Dirty Talk, genau wie du. Aber ich gebe auch gern vor, wo es langgeht! Und deshalb würde ich jetzt gern deine Titten sehen!?Ich machte eine kurze Pause, nur um sie dann erneut aufzufordern, dieses Mal aber schon etwas lauter: ?Na, los!?, herrschte ich sie an.Kathrin?s Gesichtsausdruck erfror nun vollständig. Wahrscheinlich fragte sie sich gerade, ob ich das ernst meine. Als sie aber erkannte, dass dem so war, ergriff sie zögerlich den Bund ihres Pullovers und schob ihn über ihren BH.?Ich möchte nämlich sehen, dass du das machst, was ich sage, Schlampe!?, fuhr ich im selben Ton fort. ?Na, los! Hol? deine Titten raus und zeig sie mir! Darauf stehst du Drecksau doch, oder??Kathrin schaute immer verunsicherter aus. Trotzdem griff sie in ihren BH und holte erst die eine, dann die andere Titte heraus. Mit immer größer werdenden Augen betrachtete ich mir diese prächtige Fülle, die wirklich nur leicht der Erdanziehung nachgab und sah mich an ihren großen Höfen und den aufgerichteten Brustwarzen fest. Und obwohl sie noch immer durch ihren BH gestützt waren, konnte man erkennen, dass ihre dicken Titten trotz der Größe und des Alters noch eine pralle Festigkeit aufwiesen. Und das wollte ich nun auch haptisch prüfen!?Nicht schlecht!?, sagte ich deshalb anerkennend zu Kathrin. ?Damit kann man doch mal was anfangen!?Ich führte beide Hände gleichzeitig an ihre Möpse, um sie zu prüfen. Wieder wog ich und massierte sie und konnte nun auch in ihre Nippel kneifen. Kathrin beobachtete mich dabei, wie ich mich an ihr aufgeilte.Ich wiederholte mich nochmal: ?Geile Titten hast du, Schätzchen!?Dann packte ich ihre Hüfte und holte sie vom Hocker, zog sie an mich heran und spürte ihre prallen Dinger auf meiner Brust gequetscht, während meine Hände von ihrer Hüfte an ihren Hintern wanderten und auch ihn massierend und knetend prüften.?Und einen geilen Arsch hat das kleine Luder offenbar auch!?Nun konnte sie wieder ein wenig lächeln und bedankte sich mit einem Augenaufschlag für dieses Kompliment. Wir sahen uns an und küssten uns sehr leidenschaftlich. Ich konnte sofort spüren, wie gut sie darin war. Es war wohl ihre Erfahrung und Reife, die ihr diese sagenhafte Technik bescherte. Während ich weiter an ihrem Arsch fummelte und ihre Titten begrapschte, legte nun auch sie ihre Hand auf meine Hüfte, nur um wenige Augenblicke später auch meinen Hintern zu betatschen. Nach einer Weile der wilden Knutscherei löste ich mich dann wieder von ihr und führte meinen Kopf zu ihren dicken Titten, um an ihnen zu saugen und zu lutschen. Mit viel Kraft zog ich sie in meinen Mund hinein und stellte so ihre Nippel so weit es ging auf. Ihre Titten waren wirklich verdammt geil! Ich beschäftigte mich ausgiebig mit ihnen, saugte so viel wie möglich in meinen Mund hinein und spielte mit meiner Zunge weiter an den Nippeln. Es war herrlich, an diesen großen Eutern zu nuckeln. Und auch Kathrin gefiel es inzwischen scheinbar ziemlich gut, denn sie stöhnte das erste Mal richtig auf und warf ihren Kopf zurück, während sie mit ihrer Hand durch mein Haar fuhr. Nach einer Weile gab ich ihr dann einen Klaps auf den Hintern und löste mich wieder von ihr, um ein Stück zurück zu treten und sie mir nochmal in der Totale zu betrachten. Es sah fantastisch aus, wie sie so vor mir stand mit ihren heraushängenden Brüsten.?Dreh? dich um, Schlampe!?, forderte ich sie dann in befehlerischem Ton auf.Sie musste sich wohl erstmal an meinen rauen Ton gewöhnen, denn die Verwirrung konnte man ihr sofort wieder ansehen. Nach einem kurzen Zögern folgte sie dann aber doch meiner Anweisung und drehte mir den Rücken zu.?Beug? dich vor!?Sie folgte.?Einen geilen Arsch hast du!?, lobte ich sie erneut für ihr Hinterteil. ?Den würde ich gern mal ficken!?Nun kam es darauf an! Ich war gespannt auf ihre Reaktion.Aber leider tat sie nicht das, was ich mir erhofft hatte. Stattdessen hob sie ihren Oberkörper und drehte sich zu mir um.?Muss das wirklich sein??, protestierte sie. Ich aber ignorierte sie und forderte sie in ruhigem Ton auf, wieder ihre Position einzunehmen.?Dreh? dich wieder um, Schätzchen, und zieh? die Jeans über deinen Po! Aber zieh? sie nicht aus! Zieh? sie nur bis unter deinen Arsch! Und beug? dich wieder vor!??Sag? mal? kannst du auch normal reden??Nun regte sich also doch der erste stärkere Widerstand in ihr.Ich versuchte, sie zu beruhigen: ?Natürlich kann ich das! Hast du ja vorhin gemerkt. Aber jetzt will ich schauen, wie ich sonst noch mit dir umgehen kann! Was du mir sonst noch geben willst.?Wieder schaute sie mich zunächst entgeistert an, tat dann aber doch das, was ich von ihr wollte. Widerwillig drehte sie sich wieder um, öffnete ihre Hose, schob sie über ihren Hintern und beließ sie unter ihren Arschbacken.?Vorbeugen!?, befahl ich nun wieder schärfer.Kathrin folgte; und so konnte ich ihren prächtigen Arsch ausführlich begutachten. Er war zwar schon nicht mehr richtig frisch, sah aber trotzdem noch sehr appetitlich aus. Auch ihren blanken Hintern wollte ich wieder haptisch prüfen und trat deshalb auf?s Neue an sie heran, legte meine Hände auf ihre Arschbacken und begann, sie zu streicheln und zu massieren, sie zu kneten und zu schlagen. Auch ihr Hinterteil fühlte sich, wie ihre Titten, noch schön fest an. Ich knetete und massierte, knetete und massierte und ließ dabei meine Finger immer mehr zwischen ihre Arschbacken wandern, wo der schmale Stofffetzen ihres Slips ihre Scham bedeckte. Ich wollte nun noch mehr von ihr sehen, noch mehr spüren und schob ihr deshalb eine Hand zwischen ihre Beine, tastete mich zu ihrer Muschi und spürte ihre Schamlippen. Ich musste diese Pussy jetzt sehen und sagte ihr in einem immer vulgärer werdenden Ton, dass sie ihren Slip beiseiteschieben soll: ?Zeig? mir deine Fotze, du Fickstück!?Aber anstatt genau das zu machen, protestierte sie erneut. Wieder erhob sie sich, drehte sich zu mir um und wiederholte mit heruntergelassener Hose und heraushängenden Titten ihre Frage von eben: ?Ob du auch normal reden kannst?!??Wieso??, entgegnete ich unschuldig. ?Genau das ist für mich Dirty Talk! Für dich etwa nicht???Nein! Nicht so.??Für mich aber schon!?Ich merkte, wie mich die Art und Weise, wie ich mit ihr umging, noch viel geiler machte. In diesem Moment spürte ich, wie ich nahezu gierig auf Kathrin wurde, wie mir klar wurde, dass ich sie nun unbedingt ficken musste. Nicht mehr wie noch vorhin, als ich mich in dieser ?egal? ? Stimmung befand. Nein, inzwischen war mir klar, dass ich da rein musste! Ich durfte es also nicht übertreiben ? und schaltete deshalb vorübergehend einen Gang zurück: ?Okay?, sagte ich mit überhöflicher Stimme. ?Würdest du dich bitte, bitte umdrehen und mir mal deine Muschi zeigen, Kathrin??Aber auch dieser Tonfall schien ihr nicht recht zu sein, denn wieder legte sie ungläubig ihre Stirn in Falten. Offenbar kam sie auch mit meinem Sarkasmus nicht so richtig klar. Ich sah ihr an, wie sie kurz mit sich rang, wie sie überlegte, ob sie nicht an dieser Stelle alles abbrechen sollte. Aber irgendetwas in ihr schien ihr zu raten, weiter zu machen und zu schauen, was noch passieren würde, denn sie drehte sich dann doch wieder um und beugte sich vor, um ihren Slip zu ergreifen und ihn zur Seite zu schieben. So präsentierte mir Kathrin ihre teilrasierte Fotze, die mit ziemlich großen und fleischigen Schamlippen ausgestattet war, welche wiederum, klebend aneinander gepresst, ihren Fotzeneingang vollkommen verschlossen. Das wollte ich ändern!Ich ging hinter sie in die Hocke und hatte nun ihren Arsch direkt vor meinem Gesicht. Dann zog ich ihre Jeans noch etwas tiefer und anschließend ihre Arschbacken so weit auseinander, dass sich ihre Schamlippen voneinander lösten und ich mir ihre Fotze genau betrachten konnte. Ich verbesserte meine Einsicht noch weiter, als ich mit beiden Händen ihr Hinterteil so ergriff, dass ich meine Daumen an ihrer Muschi platzierte und das Loch durch Zug öffnete.?Wow?, komplimentierte ich. ?Das ist ja mal ein geiles Fotzloch hier vor meinem Gesicht!?Und tatsächlich zeigte sich ein wunderbar rosa und herrlich feucht schimmerndes Fickloch. Ihr Kitzler war deutlich zu erkennen, genau wie die kleinen, inneren Schamlippen und das faltige Loch, das den Eingang zu ihrer Grotte markierte. Darüber lächelte mich ihr Arschloch an, das ich so gern malträtieren wollte. ?Darf ich dich lecken??, fragte ich sie ganz höflich.?Hm, hm?, hörte ich ihre Zustimmung.Ich führte meinen Kopf nah an ihre Muschi und roch ihren betörenden Duft, ich schob ihn noch näher und berührte mit meiner Zunge ihre Klit. Als Kathrin es spürte, stöhnte sie das zweite Mal lustvoll auf.Ich leckte die Frau ausgiebig. Insbesondere ihre langen Schamlippen hatten es mir angetan. Ich sog sie in meinen Mund und lutschte an ihnen, nahm sie zwischen meine Lippen und zog sie lang. Es dauerte nicht lange und ihre schleimigen Lappen baumelten förmlich an der Pussy. Ich genoss es sehr, mit ihnen zu spielen, sie lang zu ziehen und mit meinen, sich schnell bewegenden, vibrierenden Fingern zu stimulieren. Auch Kathrin schien zu genießen, was ich da mit ihrer Muschi anstellte, denn ich hörte sie über mir zusehends stöhnen ? insbesondere dann, wenn ich mich mal wieder ihrem Kitzler widmete. Immer dann, wenn ich so kräftig an ihm saugte, dass er in meinen Mund flutschte und ich ihn zusätzlich noch mit meiner Zunge stimulierte, ging Kathrin merklich ab! Da ich ihre Muschi ziemlich leicht öffnen konnte, ließ ich mir auch nicht die Gelegenheit entgehen, mit meiner Zunge so tief wie möglich in sie einzudringen und die Pussy auch innen ausgiebig zu lecken. Aber sie hatte noch einen anderen verführerischen Eingang, der mich magisch anzog.Als ich mich ihrem Arschloch widmete, zeigte sie zunächst mal keinerlei Reaktion, dass ihr meine Zunge an ihrem Hintereingang nicht gefallen würde. Im Gegenteil: sie stöhnte sogar auf, als sie mich das erste Mal dort spürte. Davon bestärkt blieb ich für eine Weile an ihrem Arschloch und benetzte es mit meiner Spucke, um danach meine Zunge zunehmend stärker auf das Loch zu drücken und es etwas zu öffnen. Noch immer zeigte sie keine Reaktion, dass es ihr unangenehm wäre. Also leckte ich weiter, versuchte, ihren Arscheingang durch den sanften Druck meiner Zunge weiter zu öffnen und belohnte sie für ihr Stillhalten, indem ich den ersten Finger in ihre Möse schob. Wieder stöhnte Kathrin auf. Ihre feuchtwarme und faltige, weiche Fickhaut fühlte sich wunderbar an! Als ich anfing, meinen Finger in ihr zu bewegen, stöhnte Kathrin schon durchgehend. Ihr Arschloch ließ ich keine Sekunde ?unbehandelt? und versuchte, es immer geschmeidiger zu machen. Nach einer Weile schob ich ihr auch einen zweiten Finger in ihre Fotze und nahm auch meinen Daumen hinzu, der an ihrem Kitzler rieb. Spätestens jetzt ging Kathrin richtig ab!?Ja, das gefällt der geilen Ficksau, nicht wahr???Hm, hm???Wie ich sie schön lecke und ficke???Hm, hm??Ich nahm einen dritten Finger hinzu, weil ich merkte, dass in ihrer Muschi auch für diesen noch Platz war. Um mir dieses Schauspiel auch optisch nicht entgehen zu lassen, hörte ich für einige Augenblicke mit dem Lecken auf und schaute fasziniert zu, wie meine von ihrer Fotze schleimigen Finger anfingen, sich rhythmisch in ihr hin und her zu bewegen. Die Sau vor mir stöhnte inzwischen ziemlich laut: ?Ja? fick mich! Mach?s mir!?, spornte sie mich an, es ihr ordentlich zu besorgen.Eigentlich war sie mit meinen Fingern schon ganz gut gestopft, aber ich wollte noch mehr ausprobieren und herausfinden, ob auch ein vierter Finger in ihr Platz findet. Deshalb zog ich die bisherigen drei aus ihr heraus, nur um dann den vierten auch noch dazu zu nehmen und alle, mit zusammengelegten Fingerspitzen und angelegtem Daumen, in sie hinein zu schieben. Als sie spürte, was auf sie zukommt, atmete sie tief ein, so als stünde sie kurz davor, eine nur schwer zu meisternde Herausforderung anzugehen. Langsam schob ich meine Hand weiter rein – bis zu den Mittelhandknochen, denn dort baute sich deutlicher Widerstand auf. Ich beließ es dabei und bohrte nicht tiefer. Stattdessen fing ich wieder an, sie zu ficken ? nun aber eben mit vier Fingern. Meine Stöße wurden schnell kräftiger, so dass ich den Widerstand ihrer Muschi umso stärker spürte, ihn aber nicht überwand ? auch, weil ich es zu diesem Zeitpunkt einfach (noch) nicht wollte. Allmählich machten sich aber durch das lange Hocken meine Knie bemerkbar. Darum stand ich auf, stellte mich halb neben, halb hinter sie und besorgte es der Schlampe im Stehen weiter. So hatte sie nun endlich auch mal die Möglichkeit, sich um mich zu kümmern. Ich ergriff deshalb ihre Hand und legte sie auf mein steifes Glied, das ungeduldig in meiner Hose wartete. Sofort fing sie an, die deutlich sichtbare Beule zu massieren, die die Form meines dicken Schwanzes zeigte. Meine Hand, die gerade nicht in ihrer Fotze steckte und sie fickte, suchte dagegen ihre aus dem BH quellenden Titten und knetete sie ordentlich durch. Stöhnend öffnete Kathrin meine Hose, zog sie mir bis zu meinen Knien herunter, tat das gleiche mit meinen Boxershorts und legte so meinen steifen Schwanz endlich frei, den sie flugs ergriff und ihn kurz wichste, bevor sie ihn in den Mund nahm und anfing, ihn zu blasen. Endlich! Kathrin?s warmer Mund um meinen Schwanz fühlte sich einfach nur himmlisch an! Ich spürte ihn deutlich, sie übte ordentlich Druck aus und berührte mich mit ihrer Zunge trotzdem zärtlich an den empfindsamsten Stellen. Wenn ich mich aber auch an ihre phänomenale Kusstechnik erinnere, ist es nicht verwunderlich, dass sie eine Schwanzlutscherin vor dem Herrn ist!?Gefällt dir mein Schwanz, Schlampe??, platzte es aus mir heraus.?Hm, hm?, nickte sie und schaute mich, mit meinem Schwanz in ihrem Mund, an. Allein durch diesen Anblick wäre es mir fast gekommen!Plötzlich und für sie wohl vollkommen unerwartet griff ich rabiat in ihre Haare und zog ihren Kopf mit einem Ruck an mich heran, so dass ich meinen Schwanz mit einem kräftigen Stoß in ihr Fickmaul bohrte und an ihre Kehle stieß. Ruckartig schubste sie sich von mir weg, weshalb mein Teil aus ihrem Mund glitt. Kathrin musste erstmal würgen. Als es bei ihr wieder ging, schaute sie mich ? mal wieder ? mit diesem bösen Blick an. Aber anstatt sich aufzuregen über diese unerwartete und grobe Aktion, ergriff sie brav meinen Schwanz und blies ihn weiter. ?Gut so!?, dachte ich und merkte, wie sie sich jetzt wirklich Mühe gab, ihn so tief wie möglich in ihren Mund zu nehmen. ?Dann hat es ja was gebracht!?Kathrin versuchte ihr Bestes, aber ?er? verschwand leider nur zu etwa zwei Dritteln in ihrem Blasmaul. Ein Deepthroat war also auch nicht wirklich mit ihr zu machen! Trotzdem: ich musste ihr zugestehen, dass sie es wirklich drauf hatte, einen Schwanz ordentlich zu blasen. Sie wusste, was sie mit ihren Lippen machen musste, um zu stimulieren. Sie blies mit ordentlich Druck, saugte kräftig und setzte ihre Zunge sehr geschickt ein. Unterstützend nahm sie ihre Hand hinzu. Und sie wusste ganz genau, wie man einen Schwanz anzufassen hat, damit er ordentlich gewichst wird!Während all dieser Actions hatte ich weiter die vier Finger in ihr und fickte sie kräftig. Mit meinem Schwanz in ihrem Mund stöhnte Kathrin dabei ununterbrochen vor sich hin ? und hielt höchstens mal mit ihrem Gebläse inne, wenn ich sie an ihrem Kitzler berührte und sie einem Erregungsschub erlag. Sie war inzwischen kurz davor zu kommen. Das merkte ich nicht nur an ihrem Gestöhne und ihren Unterleibszuckungen, sondern auch daran, dass sie ihre Schwanzlutscherei immer öfter unterbrach, weil sie ihr nahender Höhepunkt immer mehr einnahm. Und dann rollte er mächtig heran, ihr Orgasmus, der, als er da war, für zittrige Beine sorgte und sie fast zusammensacken ließ. Sie ließ meinem Schwanz los, ließ ihn aus ihrem Mund gleiten und stützte ihre Arme auf den Knien ab. Mit schlotterigen Beinen stand sie vornüber gebeugt vor mir und keuchte laut. Sie zuckte am ganzen Körper, und ihre Titten wackelten prächtig dabei. Aber noch während sie ihren Orgasmus erlebte, nahm ich ihren Kopf und platzierte das geile Blasmaul wieder vor meinem Schwanz. Ich wollte ihr keine Pause gönnen!?Mund auf!?, befahl ich.Sie folgte und nahm zittrig meinen Schwanz wieder in ihren Mund. Da sie noch immer sehr von ihrem Orgasmus eingenommen war, nutzte ich die Gelegenheit und griff plötzlich erneut in ihre Haare, damit ich ihren Kopf so weit wie möglich auf meinen Schwanz spießen konnte. Durch den zwar langsam abflauenden, aber immer noch andauernden Orgasmus hatte sie kaum Kraft, sich zu wehren, so dass ich ihren Kopf nicht sofort wieder freigeben musste, weil sie kaum Widerstand zeigte, sondern ihn für ein, zwei Sekunden tatsächlich ganz tief auf meinem Schwanz halten konnte. Dann aber bäumte sich ihr Oberkörper auf und sie musste wieder würgen. Schnell drückte sie sich von mir ab und mein Schwanz ploppte aus ihrem Mund.Aber all das Vorgeplänkel reichte mir nun auch. Es wurde Zeit, dass ich sie nun endlich fickte! Und so zog ich meine Hand aus ihrer klatschnassen und gedehnten Fotze und deutete mit einer Armbewegung in Richtung Barhocker. Sie verstand, was ich von ihr wollte; und ich glaube, sie war auch ein bisschen froh, dass sie sich nun setzen konnte, denn ihr Orgasmus schien ihr doch einige Kräfte geraubt zu haben. Also nahm sie das Angebot dankend an und wollte sich schon platzieren, als ich sie noch erinnerte, sich auszuziehen. Als sie dann auch das erledigt hatte und nun vollkommen nackt vor mir stand, drehte ich sie so zum Hocker, dass sie ?verkehrt herum? aufsteigen musste. Als sie saß, hatte ich einen prächtigen Anblick zu genießen, da sie mir durch ihre Position ihr prachtvolles Hinterteil in einer fabelhaften Ansicht darbot. Ich zog ihren Hintern noch etwas weiter vor, so dass sich ihre Arschbacken öffneten und ihre beiden Eingänge gut zu erkennen waren. Sie erlebte gerade noch ihre allerletzten orgastischen Gefühle, als ich mir hinter ihr die Hose und die Shorts auszog, meinen Schwanz in die Hand nahm und ihn auf Kathrin?s Fotze ansetzte.?So, du kleine, dreckige Schlampe! Ich werd? dich jetzt ficken, dass dir Hören und Sehen vergeht!?Zu mehr als einem ?Mhm? okay?? war sie noch nicht wieder in der Lage.Nachdem ich ihre Fotze so gut vorbereitet hatte, war es ein leichtes, meinen Schwanz in ihrer nassen, weiten Möse bis zum Anschlag zu versenken. Ich nahm mir nicht viel Zeit dafür oder machte großartig auf Gefühl, um zärtlich und vorsichtig zu sein. Nein, ich musste keine Rücksicht auf sie nehmen und rammte ihr deshalb meinen Schwanz kräftig in ihre Pussy. Dann krallte ich mich an ihren Arschbacken fest und fing an, sie heftig zu ficken.?Na? Gefällt dir das? Ja??Sie nickte: ?Ja, besorg?s mir! Du geile Sau! Fick? mich ordentlich durch!?, spornte sie mich an.?Oh, ja, du kleines, geiles Miststück! Ich werd? dich jetzt ordentlich durchnehmen!?Und dann fing ich an, wie ein Wilder ihre Furche mit meinem Pflug zu beackern.Kathrin stöhnte mindestens so wild und laut, wie ich sie fickte. Sie schrie fast, so dass ich mich gezwungen sah, der Schlampe das Maul zu stopfen und schob ihr die Finger, die eben noch in ihrer Möse steckten, in den Mund. zonguldak escort bayan Ihr kreischendes Stöhnen verwandelte sich umgehend in ein dumpfes Murren. Mit der anderen Hand krallte ich ihre Titten und knetete sie kräftig durch. Ihre Nippel waren hart und steif. Ich kniff in sie hinein und zog kräftig an ihnen, bevor ich ihre Schultern ergriff und das Weib mit jedem meiner Stöße fest an mich zog, um noch tiefer in sie einzudringen. So fickte ich Kathrin eine ziemliche Weile heftig durch ? aber immer wieder, wenn ich zu ihrem Hintern herunterschaute und sah, wie sich mein harter, steifer und vom Muschisaft nasser Schwanz in ihre Fotze bohrte, lächelte mich auch ihr Arschloch an. Und dessen Anziehungskraft wurde immer größer und größer. Irgendwann hielt ich deshalb auch kurz inne und ließ meine Spucke auf ihr braunes Loch tropfen, fickte sie dann weiter und hielt ihr dabei meine Daumenspitze vor ihr Arschloch. So konnte ich ihr ganz langsam und vorsichtig meinen Daumen in ihren Hintern schieben. Ihr braunes Loch war durch meine Spucke und Zungenmassage schon sehr geschmeidig, und so fiel es mir leicht, zunächst nur die Spitze meines Daumens einzuführen, wodurch sich ihr Anus weiter öffnete. Ich fickte sie unterdessen weiter in ihre Möse und veränderte den Winkel und den Druck meines Daumens sukzessive, damit er Zentimeter für Zentimeter tiefer in ihren Arsch gleiten konnte. Kathrin reagierte auf meine analen Aktivitäten nicht im Geringsten, sondern war voll und ganz auf den Schwanz in ihrer Möse konzentriert. Irgendwann entschied ich mich dann sowohl für einen Stellungs- als auch Ortswechsel. Mit einem Ruck zog ich meinen Schwanz aus der Fotze. Kathrin stöhnte verwirrt auf. Ich nahm sie bei der Hand, bat sie vom Hocker und führte sie in mein Schlafzimmer. Im meinem ?Privat-Gemach? angekommen, schubste ich sie auf mein Bett, bevor ich mich noch schnell meines Shirts entledigte und ihr dann hinterher stieg, um sie mir sofort auf den Rücken zu drehen. Mit dicken Titten und gespreizten Beinen lag sie vor mir, ihre teilrasierte Muschi pulsierte blutrot und glänzte feucht. Ich platzierte mein Gesicht zwischen ihren Schenkeln und fing erneut an, das Weib zu lecken. Sofort begann Kathrin wieder mit ihrem erregten Gestöhne, und es wurde schnell stärker, als ich kurz darauf auch meine Finger wieder in sie schob.Es dauerte aber nicht lange und mir reichte das nicht mehr; und da ich nun eine Ahnung hatte, wie weit ich ihre Möse dehnen konnte, ließ ich von ihr ab und holte ein paar Vibratoren aus dem Schrank.Mit aufrecht stehender, von ihrem Mösensaft schleimig glänzender Latte stand ich vor dem Bett und fragte nur: ?Welchen??, als ich ihr die Auswahl an Vibratoren zeigte. Kathrin brauchte eine Weile, um nach der Doppelbehandlung von wilder Leckerei und Fingerei überhaupt erstmal wieder in die Realität zurück zu finden. Als sie dann aber begriff, was ich von ihr wollte, entschied sie sich für einen Vibrator, der knappe 20 Zentimeter lang und etwa drei Zentimeter dick war. Ich legte den von ihr Auserwählten beiseite und nahm einen anderen, der noch etwas größer war, und der sie gleichzeitig vaginal als auch klitoral befriedigen konnte. Dieser Vibrator hatte eine aufgesetzte Krümmung, deren Spitze die Klitoris durch Vibration zusätzlich stimulieren sollte.Ich legte mich wieder zu ihr und hatte keine Probleme, den Vibrator in sie hinein zu schieben. Als ich das Teil anschaltete, explodierte Kathrin fast vor Lust. Es vergingen nur wenige Augenblicke und sie bäumte sich auf und stöhnte tiefer und lauter als je zuvor. Nur wenig später verkrampfte sich ihr ganzer Körper. Kathrin krallte ihre Finger in das Laken und presste ihre Schenkel zusammen, rollte sich auf die Seite und krümmte sich zusammen ? und kam ein zweites Mal. Selten hatte ich eine Frau so kommen sehen! Als ich den Eindruck hatte, dass ihr, während sie ihren Orgasmus erlebte, die Vibration zu heftig wurde, schaltete ich das Gerät aus und zog es langsam und von irren Zuckungen ihres Unterleibs begleitet aus ihr heraus. Dann ließ ich sie für einen Moment in Ruhe.Aber nicht lange! Viel Zeit zur Erholung gab ich ihr auch dieses Mal nicht. Also packte ich Kathrin alsbald wieder und positionierte sie vor mir in der Doggy-Stellung, nahm meinen Schwanz und schob ihn, genauso unsanft wie vorhin schon, in ihre Muschi. Sofort stöhnte sie wieder auf: ?Oh, Gott!? Und wieder gab ich mächtig Gas!Wohl, weil sie bereits zwei Mal gekommen war, brauchte sie nun länger, um sich wieder hochzufahren. Der nächste Orgasmus würde dieses Mal länger brauchen, um anzurollen. Ich griff mich an ihrem Arsch fest und zog ihren Hintern mit jedem meiner Stöße kräftig an meinen Unterleib. Ihr Arsch wackelte und klatschte lautstark an meine Oberschenkel. Und wieder fiel mein Blick auf ihr rosa-braunes Arschloch, das sich durch meine vorhergehende Behandlung schon leicht öffnete. Ich setzte meinen Daumen erneut an und schob ihn ihr wieder hinein. So vögelte ich sie weiter, griff dabei nach vorn an ihre Titten und knetete sie durch. Oder ich gab ihr einfach ein paar kräftige Schläge auf ihr Hinterteil. Ich merkte, wie ihr die tiefe und harte Penetration gefiel, denn mit jedem meiner Stöße drückte sie ihren Unterleib auf meinen Riemen. Wir trieben es so für eine Weile, und Kathrin?s Erregung nahm wieder spürbar zu. Immer wieder unterbrach ich aber auch meine Fickerei, um ihr Arschloch zu lecken. Dazu zog ich ihre Arschbacken zunehmend kräftiger auseinander und öffnete damit nicht nur ihre Muschi, sondern auch ihren Hintereingang immer weiter, so dass ich meine Zunge, so weit es eben ging, in ihren After drücken konnte. Anschließend widmete ich mich wieder ihrer Fotze ? ohne zu vergessen, meinen Daumen in ihren Prachtarsch zu schieben. Inzwischen steckte er schon so tief, dass ich ihn durch die Hautwand, die Möse und After voneinander trennen, an meinem Schwanz spüren konnte. Kathrin ließ es mit sich machen, es schien sie nicht zu stören. Und so krallte ich mich in ihrem Arsch fest, während sich mein Schwanz um ihre Möse kümmerte. Meinen Toten Punkt hatte ich längst erreicht. Ich fickte Kathrin jetzt beinahe unaufhörlich und trieb sie immer weiter in die Nähe ihres dritten Orgasmus?. Als ich merkte, dass es nicht mehr lange dauern würde, begann ich meinen Daumen spürbar in ihrem Hintern zu bewegen. Das Weib, das vorhin noch jammerte, weil sie sich nicht in ihren Arsch ficken lassen wollte, ließ es jetzt einfach mit sich machen! Lag es am nächsten nahenden Orgasmus, von dessen Weg sie sich nicht abbringen lassen wollte?Als ich spürte, dass es bei ihr nicht mehr lange dauern würde, griff ich mit der Hand, deren Daumen gerade nicht in ihrem Arschloch steckte, um sie herum und führte sie an ihre Muschi. Dort suchte ich nach ihrem Kitzler, fand ihn und fing an, ihn zu massieren. Kathrin explodierte innerhalb weniger Sekunden und kam ein drittes Mal! Ihre Beine zitterten erneut heftig und wollten zusammenbrechen, ich aber hielt sie fest und platzierte sie so, dass das Biest vor mir einen einigermaßen festen Stand hatte und nicht wegrutschte. Ich hatte den Eindruck, dass Kathrin vollkommen weggetreten war. Während sie mitten in den fernen Welten ihres Orgasmus? schwebte, zog ich langsam meinen Schwanz aus ihrer zuckenden Möse, denn ich wollte die Gelegenheit nun ein für allemal nutzen! Also zog ich ihre Arschbacken wieder auseinander, setzte geschwind meine dicke, nasse Schwanzspitze auf ihren Hintereingang, drückte erst vorsichtig und dann stärker zu und ließ meine Eichel langsam in ihren Arsch flutschen. Es ging ziemlich leicht! Mein Daumen und meine Zunge hatten ganze Arbeit geleistet! In dem Moment, als meine Eichel in ihrem braunen Loch verschwand, zuckte sie zwar leicht zusammen, sträubte sich aber nicht. Ich wollte ihren noch immer andauernden Orgasmus aber noch weiter nutzen und schob meinen Schwanz schnell tiefer. Ungefähr zur Hälfte hielt ich inne, denn ich spürte plötzlich Kathrin?s Hand auf meinem Bauch, die sich diesem entgegendrückte. Ich sollte hier wohl erstmal stoppen. Kathrin kam nun allmählich wieder zu sich, sicherlich auch dadurch befördert, dass mein Schwanz in ihrem Arsch steckte und ich dabei war, genau das zu tun, was sie nicht wirklich wollte. Ihr Orgasmus flaute zunehmend ab, und umso stärker spürte sie offenbar die Reizung ihres Darmes. Trotzdem begann ich vorsichtig, mich in ihrem Hintern zu bewegen. Mit ihrer Hand an meinem Bauch kontrollierte sie meine Bewegungen, die sich mehr und mehr in Stöße verwandelten. Und sie wurden schnell wilder, denn ich war inzwischen hochgradig erregt. Ich hatte Kathrin bereits ausgiebig penetriert, sie kräftig gefickt ? und nun spürte ich auch noch ihre enge Rosette um meinen Schaft! Ich merkte, wie es jetzt auch bei mir nicht mehr lange dauern würde. Umso intensiver wurden meine Stöße in ihr.?Sei vorsichtig!?, bat sie mich. Der Druck ihrer Hand an meinem Bauch würde stärker.?Hm hm?, murmelte ich eine Art von Zustimmung, versuchte aber weiterhin, mit jedem meiner Stöße tiefer in sie vorzudringen. Oder ich probierte, mit meiner Eichel ihren Hintereingang noch etwas mehr zu dehnen, indem ich meinen Schwanz soweit wie möglich aus ihrem Hintern herauszog, ohne das Arschloch jedoch zu verlassen. Auf das Dehnen reagierte sie aber nicht so sehr wie auf die Tiefe meiner Stöße. Im Nachhinein begriff ich dann auch, warum sie offenbar nicht so sehr auf Analficks steht: ihren Arsch zu dehnen bereitet ihr wohl keine Probleme ? die Tiefe ist es, die sie als unangenehm empfindet. In diesem Augenblock aber war mir das völlig egal. Jetzt ging es nur noch darum, dass ich abspritze. Und zwar in ihren Arsch!Je mehr ich mich aber steigerte, umso mehr wich auch ihr Körper von mir weg. Und auch ihre Hand an meinem Bauch drückte immer stärker gegen mich. Es war wie ein Spiel, fast schon ein kleines Gerangel zwischen uns: ich wollte tiefer in sie hinein und sie noch kräftiger stoßen, sie dagegen wich zurück und versuchte, mich zusätzlich mit ihrer Hand an meinem Bauch zu kontrollieren. Da sie immer weiter von mir weg rückte, stieß ich kräftiger zu denn je und konnte so meinen Schwanz zu etwa zwei Dritteln in ihrem Arsch versenken. Ich spürte, wie Kathrin immer widerwilliger wurde. Allmählich fing sie an, sich regelrecht zu winden und machte mir mit ihrer Körpersprache ziemlich deutlich, dass es nun genug sei. Als sie dann auch noch ihren Kopf zu mir drehte und mich mit (schmerz)verzerrtem Gesicht ansah, war mir endgültig klar, dass sie offensichtlich keinen Spaß mehr hatte. Mit diversen ?Sch?? und ?Ah?? gab sie Schmerzlaute von sich, die inzwischen ihr Stöhnen vollkommen ersetzten. Ich kapierte, dass ich das nicht mehr lange mit ihr würde anstellen können.?Ich bin gleich soweit, Baby?, machte ich ihr deshalb Hoffnung, dass sie es bald geschafft haben würde. Ich war nun tatsächlich unmittelbar davor, abzuspritzen und fickte mich mit tiefen, kräftigen Stößen an meinen Orgasmus heran.Aber dann stieß ich wohl zu heftig zu! Kathrin schrie auf einmal auf und entzog sich mir sofort. Mein Schwanz ploppte aus ihr heraus und mein kurz bevor stehender Orgasmus krepierte umgehend!?Sag? mal, spinnst du??, schrie sie mich an. ?Das tat weh! Ich hatte dir doch gesagt, dass ich da nicht so drauf stehe. Und jetzt lass? ich dich schon machen und du nimmst überhaupt keine Rücksicht. Du solltest vorsichtig sein, du Arsch!??Okay, okay, Hübsche??, versuchte ich sie schnell wieder zu beruhigen, denn ich wollte es zu Ende bringen und unbedingt abspritzen. ?Entschuldige! Aber es hat mich so geil gemacht, deinen Arsch zu ficken, dass ich alles um mich herum vergessen habe! Aber entschuldige, bitte! Komm, lass? weiter machen! Ich bin geil auf dich, Schätzchen!?Während ich das sagte, ergriff ich ihren Arsch und wollte meinen Schwanz schnell wieder in ihren Hintereingang stopfen. Kathrin aber war merklich die Lust vergangen. Sie wollte nicht mehr, versuchte aber wenigstens die Situation zu retten, indem sie mir ihre Möse anbot.?Nicht in meinen Hintern?, sagte sie deshalb und beruhigte sich wieder. ?Fick mich doch in meine Muschi, Süßer, ja??Ich aber wollte mich nicht darauf einlassen und fuhr sie heftig an: ?Ich will aber, dass du meine Analhure bist, du Nutte!?Unmittelbar, nachdem ich das gesagt hatte, sprang Kathrin aus meinem Bett und blieb, nackt wie sie war, davor stehen. Ich sah ihr an, dass sie etwas sagen wollte, ihr aber die Worte fehlten. Sie war wohl sprachlos ob meiner beleidigenden Art. Ich aber hatte offenbar immer noch nicht genug, denn ich herrschte sie erneut an: ?Entweder schieb? ich jetzt meinen Schwanz in deine Arschfotze, du kleine Nutte, und spritz? da alles rein, oder du kannst dich verpissen!?Jetzt wurde ich hässlich zu ihr. Und schon in dem Augenblick, als ich ihr das sagte, registrierte ich, dass ich damit wohl zu weit gegangen war.Völlig baff glotzte sie mich an, war wie erstarrt. Dann, nach einem kurzen Moment des Fassens, verließ sie ohne ein Wort mein Schlafzimmer. Ich hörte, wie sie draußen ihre Sachen zusammen suchte und begriff, dass sie gehen wollte. Da ich natürlich befürchten musste, dass ich mich nun vollständig um meinen Orgasmus gebracht hatte, sprang ich aus dem Bett und hechtete mit steifem Schwanz in die Küche. Dort sah ich, wie sie anfing, sich anzuziehen.?Okay, kein Anal?, gab ich nach und fummelte gleichzeitig an ihr rum. ?Deine Muschi ist auch okay.?Dabei versuchte ich, sie mir so zu drehen, dass ich sie von hinten nehmen konnte, sie aber wehrte sich und riss sich aus meinen Händen.?Lass mich in Ruhe! Du bist so ein Arsch, weißt du?!?Ich aber reagierte darauf gar nicht, sondern packte sie nur noch stärker an, damit ich sie mir in Position rücken konnte. Kathrin wehrte sich umso kräftiger: ?Lass? mich!?, herrschte sie mich an.?Na, komm schon, du Schlampe! Ich will dich jetzt zu Ende ficken, du billiges Stück!?Und mit diesem Spruch war es das dann endgültig! Sie entriss sich mir vollständig, drehte sich um und zog schnell ihren Slip an.Ich sah ein, dass es sinnlos war. Ich hatte es übertrieben ? und fing an, sie anzubetteln: ?Na, komm schon! Lass mich wenigstens zu Ende ficken?, jammerte ich.?Mach?s dir doch selbst?, sagte sie nur kühl und streifte sich den BH über.Ich griff noch ein letztes Mal nach ihren Titten, sie aber drehte sich weg. Und in nicht mal einer Minute war sie angezogen, hatte ihre Tasche ergriffen und schlug die Tür hinter sich zu. ?Scheiße, verdammte!?, dachte ich. Vor nicht mal drei Minuten hatte ich noch meinen steifen Riemen im Hintern der Frau, die soeben die Tür hinter sich zugeschlagen hatte, und war kurz davor, ihr meine Wichse in ihren Prachtarsch zu pumpen. Doch nun stand ich da, allein in meinem Wohnzimmer, mit rot-pulsierender, schleimig glänzender Latte und prall gefüllten Eiern und wusste nicht, wohin mit meinem Saft. Was sollte ich tun? Klar, mit Kathrin hatte ich es mir verscherzt. Ich ging nicht davon aus, sie jemals wieder zu sehen. Aber das war mir in diesem Augenblick auch vollkommen egal. Stattdessen überlegte ich hin und her, wie ich die Wichse nun aus mir heraus bekäme. Onanieren? Kam nicht in Frage! Eine Frau sollte es aus mir herausholen! Das war klar! Aber wer? Eine Nutte? Hatte ich eigentlich auch keine Lust drauf. Nach diesem intensiven emotionalen Erlebnis mit Kathrin eben wollte ich keine gefühlskalte Hure. Ich nahm mir deshalb mein Handy und blätterte in meinen Kontakten. Ich suchte eine Frau, die sich jetzt bereit erklären würde, sich von mir besteigen zu lassen. Aber wer von denen würde das mit sich machen lassen? Zuerst blieb ich bei Jennifer hängen. Sie wollte mal was von mir. Ursprünglich nicht nur Sex, sondern sogar eine Beziehung. Ich hatte aber sowas von wenig Interesse an dieser Frau, dass ich sie noch nicht mal vögeln wollte. Sie war zwar nicht unbedingt hässlich, aber eben auch nicht schön. Was allerdings überhaupt gar nicht ging, war ihr Körperbau. Sie war sehr groß, hatte breite Schultern und einen fetten Arsch. Dazu kamen Titten, die für diese Proportionen viel zu klein waren. Leider hatte ich mal den Fehler begangen, im Suff mit ihr rumzufummeln. Von da an stieg sie mir hinterher und wollte eine Beziehung. Als sie merkte, dass das völlig ausgeschlossen ist, ging sie dazu über, mich mit ihren ? für mich nicht vorhandenen ? sexuellen Reizen zu verführen. Zumindest versuchte sie es. Aber sie hatte keine Chance! Als sie das nach Ewigkeiten dann auch irgendwann endlich mal checkte, gab sie schließlich auf.Jetzt aber stand ich so hilflos in meinem Wohnzimmer, dass ich ernsthaft in Erwägung zog, sie anzurufen. Nun hätte ich ihr die Gelegenheit geben können, sich zu beweisen. Aber ich haderte. Da mussten doch noch geilere Schnitten in meinen Kontakten zu finden sein! Also blätterte ich weiter. Bei Karen hielt ich erneut an ? und überlegte. Dann kam mir eine Idee. Ich stellte mir vor, wie sie darauf reagieren würde ? und rief sie dann an.Circa fünfzehn Minuten später stand ich auf einem kleinen Hinterhof und sah mich um. Er war auf allen Seiten von mal mehr und mal weniger hohen Gebäuden umgeben. Links sah ich am Hauseingang das Sc***d der Firma, für die Karen arbeitete. Auf der Frontseite stand vor der kompletten Rückwand eines Hauses eine Art Garage. Links von dieser Garage war eine kleine Lücke zu einem Maschendrahtzaun zu erkennen, der die Grenze zum Nachbargrundstück darstellte. Ein paar Büsche und Bäume versperrten den freien Blick hinüber. Vor der Garage standen parkende Autos. Ich sah mich um. Niemand war zu sehen. Ich ging zu dem schmalen Spalt zwischen Garage und Zaun und sah mich erneut um. Zum Nachbargrundstück konnte man kaum hinüber blicken. Unmittelbar vor diesem Spalt stand ein Auto. Ich nahm mein Telefon und rief Karen erneut an, während ich mich in mein Versteck stellte.?Und??, fragte sie, als sie ans Telefon ging. ?Bist du da???Ja?, antwortete ich.?Dann warte! Ich komm? raus.?Wir legten nicht auf. Nach einigen Augenblicken sah ich sie aus der Tür ins Freie kommen, ihr Telefon am Ohr. Sie sah wieder verdammt sexy aus!?Wo bist du??, fragte sie.?Schau? mal nach links?, antwortete ich und beobachtete, wie sie suchend in meine Richtung sah, mich aber nicht fand, weil ihr das Auto vor mir die Sicht versperrte.?Komm? mal zu dem blauen Renault?, lotste ich sie zu mir.Sie kam meiner Bitte nach und näherte sich dem Auto.?Dran vorbeigehen??, holte ich sie näher.Sie tat es, und als sie mich erblickte, legte sie auf.?Was machst du denn hier??, fragte sie verwirrt.Ich zog sie an mich heran und küsste sie. Es tat so gut, ihre warmen, weichen Lippen zu spüren! Mein Schwanz, der sich seit Kathrin?s Flucht nicht wirklich beruhigt hatte, wurde sofort steif!?Ich habe eine Bitte?, sagte ich, als ich mich für?s Erste satt geküsst hatte.?Die da wäre???Würdest du mir einen runterholen??Sie sah sich um und prustete: ?Hier???Ja, hier.??Hm??, überlegte sie und sah sich erneut um. Als sie sich überzeugt hatte, dass wir unbeobachtet sind, rückte sie ganz nah an mich heran, sah mir in die Augen und griff an die Beule in meiner Jeans.?Oho!?, sagte sie und setzte einen anerkennenden Blick auf. ?Was haben wir denn da? Wo kommt der denn so schnell her??Während sie das sagte, fummelte sie an meinem Hosenknopf herum und öffnete ihn. Zunächst versuchte sie es mit einer, nahm dann aber beide Hände, um auch die Knöpfe des Hosenstalls zu öffnen. Und wieder griff sie an meine Beule, sah mir tief in die Augen und lächelte mich sexy an.?Na, du bist mir ja einer! Willst, dass ich dir hier in aller Öffentlichkeit einen runterhole, ja???Oh, ja? bitte??, war alles, was ich an Zustimmung herausbrachte. Sie ging in die Knie und zog mir die Hose runter. Wieder griff sie an meinen steifen Schwanz, der in meinen Boxershorts nur darauf warte, von ihr befreit zu werden. Abwechselnd mit ihrem Mund und ihren Fingern machte sie sich an meinem steinharten Rohr zu schaffen.Nach wenigen Augenblicken, die sich für mich wie eine Ewigkeit anfühlten, sagte sie: ?Na, dann wollen wir mal sehen, was ich für dich tun kann?, und zog mir auch meine Boxer bis auf die Fußgelenke herunter. Und dann spürte ich ihren Atem an meinem Schwanz! Und kurz darauf ihre Hand. Wie sie ihn sich griff und langsam anfing, ihn zu wichsen.?Wow, ist der hart, Süßer!??Und wie hart der ist, Süße! Ich will ihn in deinen Mund stecken!??Hm? ja? okay?, sagte Karen. Und: ?Wow? So ein geiler Schwanz?, bevor sie ihn sich in den Mund schob und anfing, ihn zu blasen. Und zwar ohne jegliches Zögern! Das hatte ich nicht unbedingt erwartet, denn als ich mich eben noch zu Hause anzog, hatte ich ganz bewusst auf das Waschen meines Schwanzes verzichtet! Ich wollte nämlich, dass Karen ihn so in den Mund nimmt, wie Kathrin hin hinterlassen hatte, wollte, dass Karen den vermischten Schleim aus Möse und Arsch einer ihr völlig unbekannten Frau abschleckt! Ich weiß nicht, ob sie es gar nicht mitbekam, dass da noch andere Säfte als meine eigenen an meinem Schwanz klebten ? aber Karen nahm ihn ohne mit der Wimper zu zucken in ihren Mund.Ich schaute mich um, sah aber niemanden und fing an, Karen?s Mundfotze an meinem Rohr zu genießen. Da sie, wie ich bei unseren vorherigen Ficks festgestellt hatte, eher sanft mit meinem steifen Teil umging, packte ich ihren Kopf und fing an, ihren Mund zu ficken. Ziemlich schnell aber war es ihr zu tief und sie begann zu würgen, so dass ich besser wieder ihr die Initiative überließ. Etwas wilder als vorher, aber immer noch mehr zärtlich als kräftig, lutschte sie an meinem dicken Rohr.Ich griff nach unten und fing an, ihre Titten in ihrem Top zu befummeln. Nach einer Weile zog ich sie zu mir hoch und küsste sie wieder. Sie ergriff meinen Schwanz und wichste ihn dabei, während ich weiter ihre Titten massierte. Auch ihren Arsch nahm ich mir alsbald vor. Ich war unheimlich geil auf die Frau! Ich musste sie ficken! Jetzt! Sofort! Ich hielt es nicht mehr aus! Meine Eier platzten fast! Karen musste nun zu Ende bringen, was mir mit Kathrin vor einer halben Stunde nicht vergönnt war! Also drehte ich die Schwedin um, fummelte noch etwas an ihren Titten, bevor ich ihre Jeans öffnete und sie runterschob, um anschließend Karens Oberkörper nach unten zu drücken und sie mir so in die Doggy zu rücken. Ich streichelte für einen kurzen Moment ihren weichen Hintern und schob dann den Tanga beiseite. Mit einem Griff überzeugte ich mich vom Zustand ihrer Möse, spuckte noch einmal schnell in meine Hand und verteilte den Rotz dann auf ihrer Fotze. Dann führte ich meinen Schwanz an Karen?s Muschi, schob ihn in sie hinein und ging sofort ins Ficken über. Keine halbe Stunde, nachdem ich noch Kathrin gefickt hatte, stieß ich nun Karen meinen Prügel in die Fotze. Sie stöhnte leise auf und sah sich um, um sich zu versichern, dass uns niemand beobachtete.?Oh, ist das geil!?, flüsterte ich ihr ins Ohr.Leise stöhnte sie mit jedem meiner Stöße. ?Wenn die wüsste?, dachte ich bei mir, ?dass ich gerade Kathrin?s Schleim in ihr verteile??Aber kaum hatte ich diesen Gedanken beendet, sollte der für Karen gerade begonnene Spaß und das Abenteuer, in einem Hinterhof, nur wenige Meter von ihrem Büro und den Kollegen entfernt, genommen zu werden, für sie auch schon wieder vorbei sein. Es dauerte keine Minute und ich pumpte eine Unmenge von Sperma in sie hinein. Mit aller Macht entlud ich mich in ihr. Es war ein ganz heftiger Orgasmus! Und er war nötig wie sonst nur was!Es dauerte eine ganze Weile, bis ich mich einigermaßen erholt hatte. Kathrin hielt tapfer ihre vor mir gebückte Haltung bei, während ich mich von meinem kleinen Tod erholte. Als ich dann einigermaßen wieder in der Lage war, wenigstens meinen Schwanz aus ihr herauszuziehen, kam sie wieder hoch und drehte sich um. Und musste lachen!?Man, man, man!?, sagte sie. ?Was war denn los, um Himmels willen? Sowas hab? ich ja noch nicht erlebt! Wie geil warst du denn??Sie überhäufte mich mit Fragen, während sie begann, sich wieder anzuziehen. Auch ich musste lachen und erzählte ihr dann von Kathrin.Als ich mit meiner Geschichte fertig war, schüttelte sie den Kopf: ?Na, das erklärt alles!? Kapitel IV?Nach den zwei Nächten in meiner ?alten? Bude kehrte ich voll freudiger Erwartung ins Loft zurück. Die beiden misslichen Erfahrungen mit Kathrin und Anita waren nach den erfreulichen Mails von Martha, Diana und Petra wie weggeblasen.Ich hatte mir also meine Auszeit genommen. Vor allen Dingen aber hatte ich auch keine nervenden, weil umziehenden Pussies um mich herum. Ich konnte abschalten und mir mal eine kurze sexuelle Pause gönnen. Aber nun war ich wieder aufgeladen. Ich freute mich auf die beiden Damen in meinem Loft! Ich war geil auf sie und stand vor dem Luxusproblem, welche ich heute noch ficken würde. Oder ob ich beide ficken könnte? Nacheinander? Oder gar zusammen? Wer weiß?Was mich ebenfalls in allerbeste Laune versetzte, waren die E-Mails, die ich von Martha, Diana und Petra erhalten hatte. Alle drei hatten Interesse an einem Einzug. Und alle drei wollten sich bei mir ?vorstellen?.Als ich am späten Nachmittag im Loft ankam, registrierte ich zunächst nichts, was auf die Anwesenheit von Karen oder Laura hingedeutet hätte. Ich zog mich um, schnappte mein Notebook und ging auf die Terrasse. Die Tür stand offen. Hatten die beiden Weibsbilder etwa vergessen, sie zu schließen?Ich ging hinaus ? und sah Karen, die splitterfasernackt auf der Liege lag und sich sonnte. Sie bemerkte mich zunächst nicht und so konnte ich einen ausgiebigen Blick auf sie werfen. Ihre braune Haut glänzte in der Sonne, ich betrachtete mir ihre weichen Rundungen und ihre ? da sie auf dem Rücken lag ? abgeflachten Brüste. Als ich auf sie zukam, öffnete sie ihre Augen und blinzelte mich an. Ungeniert warf ich einen Blick auf ihr glattrasiertes Dreieck. Ich konnte den Beginn ihrer Schamlippen sehen.?Lange nicht gesehen?, begrüßte sie mich lächelnd.?Umso schöner ist es, wieder hier zu sein!?, entgegnete ich und setzte mich zu ihr auf die Liege.Nach einem Begrüßungsbussi wollte sie sich ihren gelb-orangenen Bikini anziehen, ich aber stoppte sie in ihrem Unterfangen. Nackt wie sie war unterhielten wir uns zunächst darüber, was in den letzten Tagen alles passiert war. Dabei konnte ich mich nicht zügeln und musste immer wieder gierige Blicke auf ihren Körper werfen. Anfangs waren unsere Themen noch asexueller Art, zum Beispiel wie es mit dem Einzug geklappt hatte oder ob sie Laura schon näher kennengelernt hatte. Im Verlauf unserer Unterhaltung wurden die Themen dann aber zunehmend sexueller. Die Hinterhofgeschichte hatte bei ihr wohl einen bleibenden Eindruck hinterlassen, denn Karen wollte alles nochmals en détail erzählt haben.Wir kamen auch auf Martha und die anderen beiden, Diana und Petra, zu sprechen. Von Martha berichtete ich etwas ausführlicher und zeigte Karen ein Bild von ihr in meinem Notebook. Leider hatte ich den Eindruck, dass Martha ? zumindest auf dem Bild ? eher unsympathisch auf Karen wirkte. Wahrscheinlich hervorgerufen durch die typische weibliche Eifersucht einer anderen Frau gegenüber, erst recht wenn diejenige mit für Männern hoch anziehenden Merkmalen ausgestattet ist, fand Karen den vollkommen überproportionierten Körperbau dieses Prachtweibes offenbar nicht sonderlich attraktiv. Darin lag dann wohl auch ihre ablehnende Haltung gegenüber Martha begründet.?Boah!?, meinte sie, fast angewidert. ?Auf solche aufgepumpten Titten stehst du??Ich bejahte natürlich ihre Frage, vergaß aber nicht darauf hinzuweisen, dass ich auch ihre, also Karens Titten, sehr geil fand.?Sowohl die natürlichen also auch die künstlichen haben was für sich. Sie sind anders. Aber beide sind geil!?Aber nicht nur das Äußere, sondern wohl auch das umfangreiche Repertoire, das Martha bereit war, mir anzubieten, machte Karen offenbar eifersüchtig.?Was??, reagierte sie fast schockiert. ?Wie kann man denn eine Faust in der Mumu geil finden??Ich antwortete, dass jeder eben andere Vorlieben hat, was Karen natürlich akzeptierte. Ihrer Abneigung Martha gegenüber aber tat das keinen Abbruch.Ich merkte, dass es möglicherweise schwierig werden könnte, mit den beiden zusammenzuleben. Da es keinen Sinn machte, zu diesem Zeitpunkt, als noch vollkommen unklar war, ob Martha überhaupt einziehen wird, weiter darauf einzugehen, stellte ich meine Bemühungen ein, Karen von Marthas Qualitäten zu überzeugen. Stattdessen wechselte sie selbst das Thema, um mich zu fragen, was eigentlich ?aus der geworden ist, die vor ein paar Tagen hier war?.?Wer? Kathrin???Nein, die andere.??Eine andere war nicht hier.??Aber sollte nicht noch eine kommen? Ich kann mich nicht mehr an ihren Namen erinnern, aber nach deinem ?Fehlschuss? neulich, als du bei mir auf Arbeit warst, sollte doch noch eine kommen, oder???Ja, das war Anita. Die Schlampe ist nicht aufgetaucht!??Und warum nicht???Ich weiß es nicht. Sie hat sich auch nicht mehr bei mir gemeldet.? Tatsächlich war es so, dass ich am Tag nach Kathrin vergeblich auf Anita wartete. Nach zwei Stunden schrieb ich sie ab. Nach Kathrin war das also die nächste Pleite.Anita hatte ich zu einem Zeitpunkt eingeladen, als noch nicht sonderlich viele Frauen Interesse an einem Einzug bekundet hatten und ich froh war, dass ich überhaupteine einladen konnte. Unter anderen Umständen hätte ich das vielleicht gar nicht getan, denn ähnlich wie bei Kathrin kreuzte auch Anita nur halbwegs ?normale? Sexpraktiken an. Was absolut für sie sprach, war ihr Gesicht, denn das war so schön, dass ich sie unbedingt kennenlernen wollte. Der Rest ihres Körpers war unheimlich dünn, ja dürr! Und der schriftliche Kontakt war sehr zurückhaltender Natur. Sie thematisierte nur das Nötigste in den wenigen Mails, die wir uns schrieben. Aber dieses Engelsgesicht! Ich musste es vor mir haben und wollte sehen, wie wir beide aufeinander reagieren würden. Vielleicht hätte sie den Eindruck aus den Mails ja widerlegen können. Aber sie tat es nicht, denn sie tauchte noch nicht einmal bei mir auf. Ich hatte keine Ahnung, warum. Leider habe ich danach nie wieder etwas von Anita gehört. Schade, denn irgendetwas faszinierte mich an ihr. Ich glaube, es war ihre Zurückhaltung in Verbindung mit diesem Engelsgesicht.?Irgendwie hat es mich ganz schön geärgert, nach Kathrin gleich am nächsten Tag die nächste Pleite zu erleben?, erzählte ich Karen. ?Nun stehe ich mich leeren Händen da.?Ich schaute Karen an, die ein verdutztes Gesicht machte. Ich merkte, was ich eben gerade gesagt hatte und korrigierte mich.?Obwohl??, meinte ich deshalb schnell. ?So leer sind die ja gar nicht!?In diesem Moment fasste ich Karen an die Titten.?Huch??, erschrak sie.?Deine Titten sind wirklich famos, Karen!?, lobte ich sie wiederholt für ihren Vorbau ? auch, um ihr klarzumachen, dass ich Marthas Monstertitten nicht zwingend besser finde als ihre.Wie, um es zu bestätigen, beugte ich mich zu ihnen hinunter und fing an, an den Nippeln zu lecken und sie in meinen Mund zu saugen ? allerdings nur kurz, denn ich wollte mich ja ursprünglich meinem Notebook widmen, um zu checken, ob sich etwas Neues in Sachen Frauen ergeben hatte. Natürlich war ich geil auf Karen nach diesen zwei sexfreien Tagen ? und erst recht, als ich die Schwedin hier so nackend vor mir liegen hatte. Aber wie so oft wollte ich mich noch etwas an meiner Vorfreude ergötzen ? das blonde Ding lief mir ja nicht weg. Also schnappte ich mir mein Notebook. Karen beobachtete mich dabei und legte sich dann mit einer gewissen Verwirrung in ihrem Blick wieder hin, um sich weiter zu sonnen. Ich dagegen konzentrierte mich auf meinen Rechner und checkte meine Mails.Diana hatte meine gestrige Einladung angenommen! Nach Martha also der nächste Fick, der sich ankündigte.Auch von Petra hatte ich Post. Sie schickte mir den ausgefüllten Fragebogen zurück. Und der hatte es genauso in sich wie der von Martha! Unglaublich, zu was sie alles bereit war! Sie stand Martha in nichts nach! Ich öffnete ihr Foto ? und war enttäuscht! Ich sah eine kleine, gedrungene Mittvierzigerin ? noch ganz gut erhalten und in Notsituationen jederzeit fickbar. Aber ohne Alkohol in nüchternem Zustand? Es war klar, dass ich ? bei ähnlichen sexuellen Voraussetzungen ? ganz eindeutig Martha den Vorzug geben würde.Im Augenwinkel bemerkte ich, dass Karen mich beobachtete. Und immer, wenn ich zu ihr rüber schaute, bemerkte ich diesen Blick von ihr. Es war ein Blick, aus dem die Geilheit sprach. Innerlich musste ich grinsen, denn ich freute mich, dass sie scharf auf mich war und ich nachher meinen Riemen in sie schieben würde. Trotzdem ging ich zunächst nicht auf ihre Augenflirterei ein. Ich wollte diese Situation noch ein wenig auskosten und checkte weiter meine Mails; oder besser ausgedrückt: ich versuchte es, denn plötzlich spürte ich Karen?s Hand auf meinem Oberschenkel. Ich schaute sie an und sah ein verschmitztes Lächeln in ihrem Gesicht. Ich spürte, wie mein Schwanz steif wurde. ?Na, da ist aber jemand geil!?, sagte ich und lächelte zurück.Mit einem Augenaufschlag, der einen zum Schmelzen bringt, nickte sie.Trotzdem versuchte ich weiter, sie links liegen zu lassen und mich auf Petra?s Fragebogen zu konzentrieren. Aber es gelang mir nicht mal im Ansatz. Karen ließ es nicht zu. Ich spürte und sah, wie sich ihre Hand streichelnd in meine Körpermitte bewegte. Mit Petra?s Fragebogen war es spätestens jetzt vorbei. Ich gab auf und stellte das Notebook weg und konnte dann beobachten, wie Karen’s Hand anfing, die Konturen meines Schwanzes zu ertasten, konnte sehen, wie sie anschließend meine Hose öffnete und wie sofort meine Schwanzspitze hervorlugte, da ich keine Boxer trug.?Na, was haben wir denn da??, sagte Karen hocherotisch. Sie rappelte sich auf und führte ihren Kopf in meinen Schoß. Es dauerte nur einen kurzen Moment und ich spürte ihre Zunge über meine Eichel lecken. Kurz unterbrach sie sich dabei und schaute mich an: ?Ein geiles, steifes Rohr haben wir da.? Und flugs zog sie mir meine Hose aus, um sich volller Leidenschaft um meinen Schwanz zu kümmern. Ich ließ sie eine Weile gewähren, forderte sie aber nach einigen Augenblicken auf, sich wieder hinzulegen, die Beine zu spreizen und es sich selbst zu machen.?Und ich schau? dir dabei zu!?Etwas enttäuscht sah sie mich an.?Hey! Ich bin geil, Baby! Ich will, dass du mich fickst!?Ich aber musste sie vertrösten: ?Jetzt noch nicht. Ich hab? hier?, und damit deutete ich auf mein Notebook, ?noch was zu tun. Aber ich will, dass du es dir schon mal selbst besorgst. Ich steig? dann gleich dazu oder besser: auf dich drauf!?Als sie nicht sofort reagierte, schaute ich sie eindringlich an. Nun legte sie sich auf den Rücken – mehr aber auch nicht. ?Beine breit!?, befahl ich ihr. Jetzt öffnete sie ihre Schenkel und offenbarte mir ihre blankrasierte Fotze. ?Und jetzt mach?s dir selbst!?Zögerlich führte sie ihre Hand zu ihrer Muschi und fing langsam an, sich zu streicheln. Ich dagegen widmete mich wieder Petra?s Fragebogen. Aber es war einfach nichts zu machen ? ich konnte mich unter diesen Umständen nicht konzentrieren! Im Augenwinkel sah ich, wie Karen, mir zugewandt, mit gespreizten Beinen neben mir lag und mir ihr Fötzchen präsentierte. Verschwommen nahm ich ihre Hand zwischen ihren Schenkeln wahr und konnte an den Bewegungen erkennen, wie sie es sich selbst besorgte. Es ging nicht anders ? immer wieder musste ich hinschauen. Und tatsächlich rieb sie ihren Kitzler und knetete mit der anderen Hand ihre Titten. Es machte keinen Sinn mehr, hinauszuzögern, was nicht mehr warten wollte. Ich ergab mich den weiblichen Reizen und legte das Notebook endgültig beiseite. Als Karen das sah, grinste sie nur. Sie wusste, dass sie mich mit ihrem Sexappeal schnell rumkriegen würde. Ich grinste zurück, streckte ihr albern die Zunge raus ? und ergriff meinen Schwanz. Karen bei ihrer Masturbation zusehend, fing ich an zu wichsen.Plötzlich hörte ich meinen SMS-Ton.?Mach? weiter?, sagte ich zu Karen, als ich aufstand und mit steifer Latte zum Tisch ging. Ich hatte eine Nachricht von Laura: ?5 Minuten?, las ich.Ich legte das Handy wieder auf den Tisch, zog mein Shirt aus und ging wieder zu Karen. Für einen kurzen Moment stellte ich mich wichsend vor die Liege und schaute der masturbierenden Karen zu, die anfing, vor Geilheit allmählich wegzutreten. Ich sah es in ihrem Gesicht, das sich immer mehr anspannte, und ich sah es am Rest ihres Körpers, der sich zunehmend verkrampfte. Auch an ihrem tiefer werdenden Atem hörte ich ihre Erregung.Als ich mich zu ihr legte, spürte ich ihre von der Sonne erwärmte, weiche und vom Schweiß und der Sonnencreme feuchte Haut. Aber darauf konnte ich mich nicht allzu lange konzentrieren ? ich war einfach zu geil! Und so massierte und küsste ich zunächst ihre Brüste, nur um mich dann schnell zwischen ihre Schenkel zu schieben. Sofort spreizte Karen ihre Beine noch etwas weiter auseinander, um mich ganz nah an sich heranzulassen. Nun konnte ich aus allernächster Nähe beobachten, wie Karen ihren Kitzler massierte und sich selbst fingerte. Ich küsste und streichelte ihre Beine, bis ich an ihrem Lustzentrum angekommen war. Als ich ihre Fotze riechen konnte, streckte ich meine Zunge raus, um sie zu lecken. Sofort stöhnte Karen auf, als ich sie berührte, und nahm ihre Hand weg, um mir das Feld zu überlassen. Sie schmeckte herrlich und roch betörend! In diesem Augenblick erinnerte ich mich, dass Karen mit mir noch gar keinen Orgasmus hatte – und nahm mir deshalb vor, sie jetzt zu meiner Königin zu machen. Es sollte in diesem Augenblick nur um sie gehen! Und so leckte ich sie ausgiebig, fingerte sie oder ließ es sie wieder selbst machen. So wie sie es eben wollte. Plötzlich sah ich durch Karen’s angewinkelte Beine hindurch Laura auf der Terrasse erscheinen. Sie hielt sofort inne, als sie checkte, was hier gerade abging, und blieb an der Tür stehen. Dort überlegte sie offenbar, wie sie mit dieser Situation umgehen sollte. Sollte sie zu uns kommen? Sollte sie uns unterbrechen? Oder gar mitmachen? Oder sollte sie Karen und mich ungestört weitermachen lassen? Leider entschied sich Laura für die letzte Alternative und verschwand auf leisen Sohlen. Ich ließ sie gehen und kümmerte mich weiter um Karen, die von alldem nichts mitbekommen hatte. Sie war vollkommen mit sich beschäftigt. Langsam aber sicher stieg die Erregung der Schwedin weiter an. Ihre Muskeln spannten sich immer mehr, und bald bäumte sich auch ihr Unterleib auf und streckte sich meinem Mund entgegen. Und dann war es soweit! Dann kam er, der kleine Tod. Karen griff in meine Haare und drückte meinen Kopf fest in ihren Schritt, als sie ihre Lust laut herausstöhnte. Mit ungeheurer Kraft zog sie meinen Kopf immer wieder ruckartig in ihren Schoß und presste so meine Nase und meinen Mund fest an ihre klatschnasse Möse. Sie zuckte und stöhnte, als sie ihren ersten Orgasmus mit mir erlebte – und es schien wie eine Befreiung für sie zu sein.Die Schwedin brauchte eine Weile, um sich wieder zu erholen. Als sie wieder bei Sinnen war, rappelte ich mich schnell auf. ?Hey?, sagte sie verwundert. ?Und was ist mit dir? Willst du gar nicht??Mit steifem Schwanz stand ich vor ihr.?Doch, doch?, beruhigte ich sie. ?Aber das machen wir später, Süße. Ich muss jetzt noch schnell was erledigen. Aber dann bin ich gleich wieder bei dir!?Enttäuscht sah sie mich an.?Und ich dachte, du fickst mich jetzt noch???Nicht traurig sein?, vertröstete ich sie. ?Machen wir später, okay? Wie könnte ich mir so was wie dich auch entgehen lassen??Ich gab ihr einen Kuss und verließ die Terrasse. Laura war in ihrem Zimmer. Die Tür stand einen Spalt offen, sie telefonierte. Ich schob meinen Kopf durch die Tür und schaute sie fragend an. Sie winkte mich herein. Nackt wie ich war, mit halbschlaffem Schwanz, legte ich mich zu ihr aufs Bett. Sie trug Shorts und ein Top mit Spaghetti-Trägern, darunter konnte ich aber keinen BH erkennen.Sofort fing ich an, ihre nackten Beine zu streicheln ? und sofort richtete sich auch mein Gemächt wieder auf. Mit einem bös-lachenden Blick sah sie mich an. So wollte sie mir wohl sagen, dass ich aufhören sollte, sie aufzugeilen ? zumindest während ihres Telefonats! Gleichzeitig sagte dieser Blick aber auch: Mach weiter! Ich ließ mich von ihrer zweideutigen Mimik nicht beirren und schob meine Hand tiefer zwischen ihre Schenkel. Dann hatte ich eine Idee. Ich richtete mich auf und hielt ihr meinen steifen Schwanz, der schon kräftig Lusttropfen absonderte, vor ihren Mund. Mit großen, verwunderten Augen starrte sie mich an. Als sie gerade einmal nicht sprach, legte ich ihr mein erregtes Teil auf die Lippen. Sie öffnete ihren süßen Mund und nahm ihn auf, nur um ihn Sekunden später wieder freizugeben, um etwas in den Hörer zu sprechen. Dieses geile Spielchen trieben wir noch eine Weile so. Da Laura aber zunächst nicht daran dachte, das Gespräch zu beenden, öffnete ich kurzerhand ihre Hose und fuhr mit meiner Hand hinein. Aufgegeilt wie ich war, entschied ich mich, kein langes Federlesen zu machen und schob meine Hand auch unter ihren Slip – und zwar so tief hinein, bis ich ihren Kitzler fühlte. In ihren Sprechpausen nuckelte sie weiter an meinem Rohr, inzwischen aber begleitet von unterdrückten Stöhngeräuschen. Sie musste aufpassen, dass der Typ am anderen Ende der Leitung davon nichts mitbekam. Aber es fiel ihr zunehmend schwerer, so dass sie es auf einmal sehr eilig hatte, dass Gespräch zu beenden. Ziemlich abrupt verabschiedete sie sich dann auch und legte auf.Sie musste lachen.?Was machst du denn hier??, fragte sie mich.?Ich will mir dir schlafen?, antwortete ich ganz direkt und fing an, ihre Shorts auszuziehen. ?Reicht dir Karen etwa nicht??, fragte sie in einem leicht bockigen Tonfall, ließ sich aber währenddessen von mir entkleiden.?Nein, reicht sie nicht!?, antwortete ich, als ich ihr auch den Tanga auszog. ?Nicht umsonst hab? ich nicht nur sie hier! Sondern auch dich! Und jetzt will ich dich ficken! Und nicht Karen!?Nun zog ich auch ihr Oberteil aus ? und als kein weiterer Protest von ihr kam, widmete ich mich sofort ihren kleinen Tittchen. Wie wahnsinnig geil es sich anfühlt, wenn man eben noch ganz andere Brüste berührt hat!Ich drückte ihren Oberkörper aufs Bett und legte mich auf das kleine, zierliche Ding. In diesem Moment roch ich Karen?s Säfte, die an meinem Mund klebten. Und dann küsste ich Laura. Der Gedanke, dass Laura Karen ebenfalls unbedingt riechen musste, schärfte mich so sehr an, dass ich auf ein langes, zärtliches Vorspiel verzichtete. Ich drückte die Beine des Mädchens auseinander, griff meinen Schwanz und schob ihn unverrichteter Dinge in ihre mäßig feuchte Fotze.Ich fickte Laura längst nicht mehr so zärtlich und liebevoll, wie noch vor ein paar Tagen. Ich wollte es zu diesem frühen Zeitpunkt unserer ?Beziehung? zwar auf keinen Fall übertreiben und sie mit allzu hartem Gebumse verschrecken, aber so rücksichtsvoll wie beim ersten Mal im Loft vor ein paar Tagen wollte ich dann auch nicht mehr sein. Wenn ich aber merkte, dass ich ihre kleinen Tittchen etwas zu fest anpackte, etwas zu heftig an ihren Nippeln saugte oder in sie biss, richtete ich mich nach ihr und zügelte mich etwas. Ich nahm Rücksicht auf sie, wenn ich spürte, dass ich meinen Schwanz zu kräftig in sie rammte, ich versuchte nicht, noch den dritten Finger in ihre enge Jungmuschi zu stecken, als ich merkte, dass ihr zwei reichten. Ihr Arschloch ließ ich völlig unbehandelt. Aber ich nahm sie eben auch ganz bestimmt härter ran als beim letzten Mal. Und das merkte sie. Sie spürte, dass ich anders war ? auch daran, dass ich, kurz bevor ich kam, meinen Schwanz aus ihrer Möse zog und ihn wichsend vor ihr Gesicht hielt. Ich wusste ja, dass sie das Zeug auf keinen Fall schlucken wollte, und so konnte ich ihre Abneigung, was nun passieren würde, deutlich in ihrem Gesicht lesen.?Keine Angst, Kleine?, stöhnte ich keuchend und wichste mein steifes Teil vor ihrem Gesicht. ?Brauchst es nicht zu schlucken. Ich will??Ich war kurz davor, abzuspritzen.??das nur??Ich stöhnte und keuchte.?…in dein Gesicht??Und dann schoss es mit Hochdruck aus mir heraus! Ich verteilte meine ganze Sahne in Laura?s Gesicht: auf ihrer Stirn, auf den Wangen, auf ihrem Kinn und auf ihren zusammengepressten Lippen, die den Auftrag hatten, das Zeug auf keinen Fall in den Mund kommen zu lassen. Selbst im Haaransatz klebte etwas Wichse. Sie sah ordentlich zugekleistert aus ? und schien davon nicht gerade begeistert.Als ich mit dem Mädchen fertig war, verließ ich sie sofort wieder. Ähnlich verdattert wie Karen zuvor auf der Terrasse sah sie mich mit großen Augen an, war aber im Gegensatz zur Schwedin völlig sprachlos. Mir war das aber egal ? ich wollte schnell wieder nach oben.Mit tropfendem und erschlaffendem Schwanz ging ich zurück auf die Terrasse. Karen stand vor der Liege und cremte sich gerade mit Sonnenmilch ein. Ich ging zu ihr, stellte mich hinter sie und drückte meinen Unterleib an den ihrigen. Mein Schwanz, der sich gerade eben noch beruhigen wollte, richtete sich sofort wieder auf, als er Karen?s Arsch spürte, der sich so ganz anders anfühlte als Laura?s.?Gib mir die Creme!?, forderte ich Karen auf.Sie gab sie mir gern und ich fing an, den wunderschönen Körper einzucremen. Es fühlte sich fantastisch an, diese großen, weichen und glitschigen Titten von hinten zu massieren. Karens Nippel richteten sich schnell auf. Es dauerte auch nicht lange und sie griff hinter sich, suchte tastend nach meinem Schwanz, dem sie, als sie ihn in der Hand hielt, nicht anmerkte, dass er schmierig und schleimig von meinem Samen und Laura’s Säften war, denn an Karens Händen haftete ja gerade die Sonnencreme.Dass die Blondine offenbar keine Hemmungen hatte, meinen Schwanz zu blasen, nachdem er in den Körperöffnungen einer anderen Frau steckte, wusste ich ja glücklicherweise bereits. Also verzichtete ich dieses Mal auf ein Gebläse von ihr ? auch, weil ihre oralen Fähigkeiten okay, aber eben auch nicht mehr als das waren. Stattdessen drückte ich ihren Oberkörper vor, rückte sie mir zurecht und schob ihr dann stehend meinen Schwanz in ihr Fotzloch. Ich spürte sofort den Unterschied in der Enge zwischen den beiden Muschis meiner Mitbewohnerinnen.Da ich an Laura meine erste große Erregung abgebaut hatte, konnte ich Karen nun ausgiebig penetrieren. Während ich sie fickte, begann ich, mit befeuchtetem Daumen ihr Arschloch zu öffnen. Als er tiefer in ihr steckte, spürte ich ihn deutlich durch die Dammwand an meinem Penis, der sich in Karen?s Muschi hin und her bewegte. Mit beiden Löchern gestopft griff ich dann um Karen herum und massierte ihre Klit. Sofort stöhnte sie auf. Nun kam mir zugute, dass ich meine erste Samenspende an Laura abgetreten hatte. Mit voller Wucht und hoher Frequenz rammte ich mein erigiertes Geschlechtsteil in die Möse vor mir. So verging ich mich eine ganze Weile an Karen: mit zwei gestopften Löchern und einer Klitorismassage vom Allerfeinsten!Ich weiß nicht, ob es diese Dreifachstimulation war, die letztlich dazu führte, dass Karen kam. Sie brach vor mir stehend, völlig entkräftet und mit zitternden Beinen, fast zusammen. Deshalb bugsierte ich sie, mein Schwanz noch in ihrer Pussy steckend, Richtung Liege. Dazu mussten wir uns umdrehen ? und dabei fiel mein Blick auf die Terrassentür. Dort stand erneut Laura.Keine Ahnung, wie lange sie uns schon zusah, aber der Gedanke, dass sie uns schon eine Weile beobachtete, geilte mich weiter auf. Noch mehr erregte mich allerdings, dass sich vielleicht jetzt die Gelegenheit zu einem Dreier bot.Ich winkte Laura heran. Sie aber blieb, wo sie war. Weder kam sie zu uns herüber, noch verschwand sie. Sie blieb einfach wie angewurzelt stehen.?Bitte??, dachte ich mir. ?Damit hab? ich auch kein Problem. Dann soll sie uns eben zuschauen.?Ich zog meinen Schwanz aus der Schwedin und legte mich rücklings auf die Liege.?Stell? dich über mich, Schätzchen?, sagte ich zu ihr. Karen tat wie ihr geheißen. In diesem Augenblick fiel nun auch ihr Blick auf Laura. Fragend sah Karen mich an, ich aber deutete ihr mit einer Geste, dass es okay ist und sie sich nun auf mein Rohr setzen sollte, das ich ihr entgegenhielt. Karen bückte sich zu mir herunter, nahm meinen Schwanz in die Hand, ging dann in die Hocke und wollte ihn sich in ihre Muschi schieben.?Nee, nee?, stoppte ich sie. ?In deinen Arsch, bitte!??Okay?, sagte sie kurz. ?Wie der Herr wünschen!?Unverzüglich setzte sie meine Eichel auf ihre Rosette und drückte ihren Hintereingang auf meinen Prügel, der leicht und in voller Länge in ihrem Arsch verschwand. Als es nicht mehr tiefer ging, fing sie an, ihr prächtiges Hinterteil auf und ab zu bewegen. Dabei sahen wir immer wieder zu Laura hinüber, die aber nach wie vor keine Anstalten machte, an diesem Ritt teilzunehmen. Stattdessen ging sie irgendwann ? und so konnten Karen und ich uns wieder aufeinander konzentrieren. Meine Kondition war hervorragend! Sicherlich auch deshalb, weil ich nun lag und ? mich ausruhend ? darauf konzentrieren konnte, den wackelnden Titten meiner Kopulationspartnerin zuzuschauen oder aber genüsslich meinen Schwanz im Arschloch dieser blonden Luxustussi zu beobachten. Nach einigen Stellungswechseln und Karen?s zunehmender Erschöpfung geschuldet, erlöste ich sie alsbald und schoss ihr den Samen, der vorhin noch nicht den Weg in Laura?s Gesicht gefunden hatte, in den Hintern. Ich hätte es gern gesehen, wenn sie es mit ihrem Blasmaul aus mir herausgesaugt hätte, aber ich wusste, dass das nicht passieren wird. Karen mag es nicht, ihren eigenen Arsch zu schmecken. Das hatte ich zu respektieren! Die nächsten Stunden verbrachten Karen und ich zusammen. Dabei kamen wir auch auf Laura zu sprechen.?Wie ist eigentlich der Sex mit der??, begann Karen mit dem Thema.Ich sc***derte ihr, wie vorsichtig und zärtlich ich mit dem Teengirl bislang umgegangen war. Aber dass ich natürlich anderes im Sinn hatte. Und dass ich vorhin, als ich sie gefickt hatte, schon etwas grober wurde und sie doch etwas verwirrt? Ich kam nicht zu Ende.?Moment, Moment, Moment??, unterbrach mich Karen. ?Du hast eben mit ihr geschlafen? Wann genau???Ups??, bemerkte ich. Unweigerlich musste ich grinsen.?Du hast eben mit ihr geschlafen??, wiederholte sich die Schwedin und erhob ihre Stimme. ?Nachdem du mich geleckt hast und bevor du mich gefickt hast? Dazwischen?!?Karen wirkte völlig entgeistert.Ich druckste herum: ?Öhm? ja???Du bist so ein??Ihr fehlten die Worte, aber sie musste auch gleichzeitig lachen. Spaßig deutete sie an, dass sie mich gern hauen und boxen würde für diese ?Frechheit?.?Fickst einfach eine andere zwischendurch!?, warf sie mir lachend vor.?Ja, was ist dabei???Stimmt?, beruhigte sie sich wieder. ?Bei dir muss ich mich über gar nichts wundern! Bei der Geschichte von neulich, als du wie-heißt-sie-noch? gevögelt hast und dann bei mir im Hinterhof warst??Aber sie ließ mich nicht antworten. Stattdessen fragte sie mich, ob ich denn glaube, dass Laura sich auf das einlassen würde, was ich mit ihr vorhatte. ?Ich hoffe! Aber erstmal muss sie sich auch auf dich einlassen!?Da kam mir eine Idee.?Du, sag? mal? was würdest du davon halten, mal nach Laura zu schauen??Als ich das Wort ?schauen? sagte, deutete ich mit meinen Fingern Anführungszeichen an.Karen blickte mich neugierig an.?Was meinst du damit???Hättest du Lust, dich mal um sie zu kümmern???Was meinst du mit ?kümmern????Okay? ich frag? anders: was hältst du von ihr? Könntest du dir vorstellen, dich mal intensiver mit ihr zu ?befassen???Beim Wort ?befassen? krümmte ich erneut meine Finger.?Naja?, verstand Karen nun, zögerte aber etwas. ?Bislang kennen wir uns nicht wirklich. War ja auch viel zu kurz die Zeit bisher. Aber ich schätze, sie ist okay.??Okay genug, um es ihr zu besorgen???Ja, klar?, antwortete sie unvermittelt. ?Warum auch nicht???Würdest du dich denn jetzt gern mal um sie kümmern??, wurde ich noch konkreter.?Jetzt gleich???Ja, warum nicht??Karen überlegte. Plötzlich schnappte ich sie mir, legte sie vor mich hin, spreizte ihre Beine und fing an, sie zu lecken.Sofort stöhnte sie auf.Während ich sie weiterleckte, unterbrach ich mich immer wieder dabei, um nachzufragen, ob sie nicht genau jetzt Lust hätte, sich um Laura zu kümmern. Aber Karen murmelte nur irgendwas von irgendeinem Gott oder so und ging immer weniger auf meine Nachfragen ein. Sie genoss, dass ich mich an diesem Tag zum wiederholten Male um ihre Miezekatze kümmerte.Als ich das Gefühl hatte, dass sie vor einer weiteren Explosion stand, hörte ich plötzlich auf.?Weiter?, wimmerte sie. ?Mach weiter? bitte??Als ich aber genau das nicht tat, suchte sie mich mit ihrem Blick. Bis eben war sie völlig weggetreten, und ich holte sie nun so plötzlich in die Realität zurück.?Nee, nee, Schätzchen??, entgegnete ich kühl. ?Geh? rein und hol? es dir von Laura!?Nur langsam rappelte sich Karen ? mich zum wiederholten Male ungläubig anschauend ? auf. Sie stützte sich auf ihre Unterarme und schüttelte nur mit dem Kopf, gab sich dann aber einen Ruck und verließ mit wackelndem Arsch die Terrasse.Karen (und auch Laura) habe ich an diesem Abend nicht wieder gesehen. Ein paar Tage später lag ich im unteren Wohnzimmer und sah fern. Plötzlich bekam ich eine SMS von Karen. Ich wunderte mich darüber, wusste ich doch, dass sie zu Hause war. ?Komm? mal hoch in mein Zimmer?, stand da.Ich überlegte kurz – und ging dann hoch. In den vergangenen Tagen waren Laura und Karen immer mal wieder zusammen verschwunden. Ich hatte manchmal den Eindruck, dass ich völlig außen vor war, so sehr ignorierten mich die beiden. Gleichzeitig stellte ich fest, dass sie sich offenbar immer besser verstanden. Dagegen hatte ich grundsätzlich nichts ? aber auf meine Kosten? In den letzten Tagen hingen die beiden ständig miteinander ab, sie unterhielten sich und lachten viel – kurzum: sie schienen sich prächtig zu verstehen. Ich aber hatte das Gefühl, überhaupt nicht mehr an sie heranzukommen. Neugierig machte ich mich auf den Weg nach oben. Vor Karen?s Tür hielt ich inne und lauschte. Nach wenigen Sekunden hörte ich ein leises Stöhnen. Ich blieb noch etwas stehen und lauschte weiter, um sicher zu gehen, dass ich mich nicht verhört hatte. Und tatsächlich: wieder nahm ich Gestöhne wahr. Vorsichtig legte ich meine Hand auf die Klinke, drückte sie langsam herunter und öffnete leise die Tür ? aber nur so weit, dass ich meinen Kopf in den Spalt schieben und sehen konnte, was da gerade abging.Auf dem Bett, das sich mittig im Raum an der Fensterfront befand, sah ich zwei nackte Frauen. Die eine kniete auf der Matratze, der Zimmertür zugewandt, so dass sie sehen konnte, dass ich gerade meinen Kopf durch den Türspalt schob. Sie hielt das Ende eines Dildos, der im Arschloch der anderen Frau steckte, die wiederum, von mir abgewandt, in Doggystellung posierte und deshalb nicht mitbekam, dass ich gerade Teil dieser aufregenden Szenerie wurde.Der Dildo im Arsch der einen steckte aber nicht einfach nur dort, sondern wurde von der anderen hin und her bewegt. Ich begriff, was hier gerade abging: Karen fickte die kleine Schlampe Laura in ihren schmalen, kleinen Teenyarsch. Nun wurde mir alles klar: Karen hatte mich nach oben geholt, weil sie offenbar kurz davor war, das von mir gesetzte Ziel zu erreichen. Als sie einen Finger auf ihren Mund legte und mich heranwinkte, ging ich auf leisen Sohlen zum Bett hinüber und hockte mich hinter Laura?s Arsch. Karen deutete mir, dass ich die Führung des Dildos übernehmen sollte, was ich natürlich äußerst gerne tat! Vorsichtig fing ich an, ihn in Lauras Arsch zu bewegen und sie zu ficken. Aber Karen griff ihn noch einmal und führte deutlich stärkere Stöße aus. Ich begriff ? und tat es der Schwedin gleich. Der Dildo war circa 10 bis 15 Zentimeter lang und verschwand fast vollständig in Laura?s Hintern. Als Karen merkte, dass ich nun wusste, wie ich Laura behandeln sollte, zwängte sie irgendwie ihren Kopf unter das Mädchen und zwischen ihre Schenkel, ergriff ihr Hinterteil und zog es zu sich herunter, um die Teenmuschi auf ihrem Mund zu platzieren. Bis hierhin hatte Laura noch gar nicht mitbekommen, was hinter ihr passierte. Als sie aber eine Zunge auf ihrer Klit und zwei Frauenhände an ihrem Hintern spürte, gleichzeitig aber auch eine weitere Hand, die nun den Dildo in sie stopfte, da begriff sie, dass diese Aktion raumzeitlich irgendwie nicht so ganz passte, und schaute sich um. Als sie dann aber sah, dass sie inzwischen von einem Kerl den Dildo in den Arsch gefickt bekam, wunderte sie sich nicht etwa oder protestierte gar. Dazu hatte sie weder Zeit noch Nerven, denn sie musste aufstöhnen, als Karen?s Zunge wohl ihren Kitzler berührt haben musste. In diesem Moment ließ sie ihren Kopf einfach wieder auf das Kissen fallen und ergab sich. Als ich dann bereits für einige Minuten damit beschäftigt war, Laura?s Hintereingang mit dem Dildo zu penetrieren, unterbrach ich mich kurz, damit ich Karen’s Hand, die ohnehin schon eine ganze Weile an meinem Hosenstall nestelte, an meinem blanken Schwanz spüren konnte. Ich zog mich also schnell aus und posierte mich anschließend so hinter den beiden, dass mein Sack über Karen?s Gesicht hing. So konnte sie schön meine Eier in ihre Mundfotze saugen und daran lecken, während sie Laura?s Muschi mit ihren Fingern massierte.Und nun trat das ein, was ich, seit ich Laura kenne, schon immer mit ihr machen wollte: ich wollte das Arschloch dieses kleinen, zierlichen Teengirls dehnen, es so weiten, dass ich meinen Schwanz problemlos im Hintern der kleinen Schlampe versenken konnte; ich wollte ihr mein Teil bis zum Anschlag hinten reinstecken und sie aufspießen. Und das wurde gerade wahr! Großartige Leistung, Karen! Dankeschön!Der Dildo war in etwa so dick wie mein Schwanz. Auch hatte er vorn eine verdickte Eichel, war also einem realen Pint sehr ähnlich. Immer wieder zog ich den Dildo so weit aus Laura?s Hintern, dass der dickste Teil des Latexpenis? ihre Rosette weitete. Karen unterstützte mich dabei, indem sie Laura?s Arschbacken auseinanderzog. Manchmal ließ ich den Dildo aber auch vollständig aus dem Hintern ploppen. Auch das dehnte den Schließmuskel. Um den Anus geschmeidig zu machen, leckte ich ihn oder spukte auf die Rosette. Und natürlich ließ ich es mir nicht nehmen, auch meine Finger in Laura?s braunem Loch zu versenken. Zwei Finger konnte ich locker in ihrem Arsch versenken, manchmal berührten sie kaum noch die Rosette ? allerdings musste dabei Karen mithelfen, Laura?s Arschbacken kräftig auseinander zu ziehen. Auch drei Finger passten so hinein, allerdings schon nicht mehr bis zum Anschlag. Dafür war die 19-jährige einfach zu eng. Sie hatte einen gut funktionierenden Schließmuskel. Aber ich hatte nicht davon ausgehen können, dass ich das Arschloch dieses jungen, zierlichen Wesens, das so eng gebaut war, überhaupt so weit dehnen konnte. Zwischenzeitlich hatte sich Karen vollständig unter Laura geschoben und lag nun mit gespreizten Beinen unter dem Teen. Klar, sie wollte von ihr geleckt werden, Laura aber war von ihrer Erregung inzwischen so eingenommen (was man deutlich an ihrem Stöhnen hören konnte), dass sie sich einfach nicht auf die schwedische Muschi konzentrieren konnte. Ich ließ deshalb für eine Weile vom penetrierten Arschloch ab und kroch vor zu Laura. Abwechselnd schob ich ihr meinen Schwanz in ihre Mundfotze oder drückte ihr Gesicht auf Karen?s Pussy, damit auch die Blondine ihren Spaß hatte. Laura?s Gebläse und Gelecke konnte man aber zu diesem Zeitpunkt unserer Orgie vollkommen vergessen, denn so ganz allmählich leckte und massierte Karen Laura zum Orgasmus. Ich positionierte mich deshalb schnell wieder hinter Laura und malträtierte wieder ihren Hintereingang. Es dauerte nicht mehr lange und ihr Rücken bäumte sich abwechselnd auf und drückte sich wieder durch. Die Beine zitterten mächtig. Laura atmete schwer und laut. Der Oberkörper sank zusammen ? und dann zuckte ihr Unterleib so heftig, dass klar war, dass sie in diesem Augenblick wohl einen ihrer intensivsten Orgasmen ihres jungen Lebens erlebte. Karen und ich hielten für eine Weile inne, damit Laura genießen konnte. Mein Schwanz war inzwischen so steinhart, dass ich den Augenblick von Laura?s Orgasmus nutzte und ihren Hintern etwas nach vorn schob, um an Karen?s Mund zu gelangen und ihr mein Rohr in selbigen zu schieben. Während Laura ihren Höhepunkt genoss, ließ ich mir schön mein Teil blasen und meine Eier lecken. Damit war mein Ständer jetzt feucht genug – denn nun war es soweit! Nun durfte ich endlich genießen, meinen Schwanz in den engen Arsch dieses jungen, niedlichen Teengirls zu stecken.Trotz dem die Rosette gut befeuchtet war und Karen und ich vorher unser Bestes gegeben hatten, ihn ordentlich vorzudehnen, musste ich ziemlich stark drücken, um ihn in das Arschloch zu schieben. Schon während meine Finger in Laura?s Hintern steckten, konnte ich spüren, wie gut die Rosettenmuskeln funktionierten, denn sie zogen sich immer wieder zusammen und schlossen sich eng um Finger oder Dildo, wenn Karen nicht mit kräftigem Zug an den Arschbacken half, das Loch offen zu halten. Und so verhielt es sich auch mit meinem Schwanz. Als er in Laura steckte, spürte ich deutlich die Kraft und Enge, die sich um mein Teil legten. Nur mit viel Koordination und jeder Menge Druck gelang es mir, meine Schwanzspitze vorsichtig in Lauras Arsch zu pressen. Diverse ?Sch..? ? und ?Wow? ? Laute entkamen dem jungen Ding ob der Füllung in ihrem Hinterteil. Bis etwa zur Hälfte hatte ich meinen Schwanz in Lauras Hintern, als ich anfing, mich in ihm hin und her zu bewegen ? oder besser: als ich es versuchte, denn es war trotz der durch Karen?s und meinen Speichel bedingten Feuchte in Laura?s Arschloch schwer, sie anal zu penetrieren, weil die Muskeln sich fest um mein Rohr legten. ?Entspann dich, Kleine!?, sagte ich deshalb zu Laura.Karen kapierte schnell und kam mir unterstützend zu Hilfe, indem sie wieder Laura?s Arschbacken ergriff und sie weit auseinanderzog. Während ich mich langsam in dem braunen Loch bewegte, fiel mein Blick auf die Plastikflasche mit dem Gleitöl, die irgendwo, halb versteckt, unter der Bettdecke hervorlugte. Ich griff sie und drückte eine ordentliche Menge auf meinen Schwanz, der halb im After steckte. Dann zog ich ihn vollständig heraus und setzte die Flaschenöffnung auf Lauras Arschloch, um ihr eine kräftige Ladung des schmierigen Öls in den Hintern zu pumpen. Und siehe da! – als ich dann erneut ansetzte, flutschte mein Teil deutlich leichter in das Hinterteil des Mädchens.Ich hatte an diesem Tag noch nicht gefickt. Überhaupt hatte ich seit mehr als 48 Stunden nicht mehr gefickt! Und das, obwohl ich fortwährend penetrierbare Fotzen und Münder (und Ärsche) um mich herum hatte! Aber ich war ja in den letzten Tagen kaum an die beiden Frauen herangekommen! Und nun dies! Endlich hatte ich meinen Schwanz in diesem Teenyarsch und konnte mich kaum in ihm bewegen! Erstens, weil er so verdammt eng und zweitens, weil ich so geil war! Ich entschied mich deshalb, erstmal abzuspritzen. Deshalb zog ich meine Latte aus Laura’s Arsch, drückte selbigen von mir weg, um Karen?s Gesicht freizugeben und schoss der blonden Schönheit nach nur wenigen Wichsbewegungen eine fette Ladung Sperma ins Gesicht!Als ich damit fertig war und den letzten Tropfen Sperma an Karen?s Gesicht abwischte, schob ich Laura mein Rohr umgehend wieder zurück in ihren Hintern und ging jetzt dazu über, Laura’s After mit viel Kraft zu lockern. Da ich nun Ausdauer hatte, fickte ich Laura eine ziemliche Weile, bevor ich dazu überging, ihr Arschloch mit meinem Schwanz und nicht mehr mit dem Dildo oder den Fingern zu dehnen. Dazu zog ich, zunächst sehr vorsichtig, wiederholt meine Eichel aus ihrem Hintern und schob sie dann wieder hinein. Anfangs musste ich viel Druck ausüben, aber je häufiger ich es tat, umso besser ging es nach einer Weile. Karen lag währenddessen all die Zeit unter Laura und leckte sie unaufhörlich. Richtig geil für mich war es immer dann, wenn ich ihre Finger in Laura?s Muschi spürte. Dann glaubte ich, sofort wieder explodieren zu müssen und sah mich deshalb gezwungen, kurz inne zu halten. Laura war zu diesem Zeitpunkt schon fick und fertig! Nach ihrem ersten Orgasmus hatte sie wohl einen zweiten, vielleicht sogar dritten erlebt. Ich weiß es nicht mehr, da Laura ohnehin die ganze Zeit, mal lauter, mal etwas leiser, stöhnte. Inzwischen war ihr Arschloch auch so weit gedehnt, dass ich meinen Schwanz relativ, ich betone: relativ, leicht an ihrem Schließmuskel vorbei bekam und ihn versenkte, nur um ihn dann wieder vollständig aus ihr herauszuziehen. Es sah geil aus, wie sich ihre Rosette dann immer wieder schloss! Als ich merkte, dass es gut funktionierte, zog ich ihn dann nicht mehr heraus, sondern konzentrierte mich nun darauf, mich in Lauras braune Tiefe vorzuarbeiten ? der Schließmuskel hatte nun schon deutlich an Kraft verloren und ließ mich meine Stöße um einiges leichter ausführen. Leider stieß ich schnell an die Grenzen von Laura?s analer Kapazität. Ihr zuckendes Zurückweichen, wenn ich versuchte, noch tiefer in sie einzudringen, oder ihre schmerzverzerrten Laute sagten mir ziemlich klar, dass es nun unangenehm für sie werden könnte.Ich weiß nicht warum, aber im Gegensatz zu Kathrin, bei der ich ja förmlich darauf bestand, sie anal zu malträtieren, drang ich bei Laura nicht weiter in tiefere Gefilde vor. Ich fand, sie hatte sich für?s Erste gut gemacht! Wenn man bedenkt, dass sie bis dato ihren Arsch überhaupt noch nicht hatte ficken lassen, und wenn man zusätzlich bedenkt, wie unglaublich eng ihr Arschloch war und bis auf welche Ausmaße ich es hatte dehnen können, so war sie ein tapferes Mädchen gewesen! Ich wollte sie in diesem Augenblick nicht zerstören! Also war es für mich okay, sie nun nicht auch noch in der Tiefe auszureizen. So blieb mir für später eine weitere Herausforderung.An Laura hätte ich mich wahrscheinlich totficken können! Ich hatte zwar beschlossen, sie an diesem Tag anal nicht aufzuspießen, was aber nicht bedeutete, dass ich mich aus ihrem Arschloch zurückzog. Nein, ich fickte weiter ihren engen Hintereingang, merkte dann aber auch schnell, dass sie zunehmend ihre Erregung verlor. Also entließ ich das junge Spielzeug für diesen Tag. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und drückte sie von mir weg, drückte sie auch von Karen weg. Erschöpft ließ sich Laura fallen und war zu keiner Bewegung mehr fähig.Ich dagegen krabbelte zu Karen und legte mich auf sie. In diesem Augenblick waren wir uns so nah, wie wir es vorher und nachher nie (mehr) waren! Wir küssten uns innig ? und ich konnte Laura?s Muschi an ihrem Mund riechen ? und schauten uns dabei tief in die Augen, umarmten uns und zogen uns aneinander, verschlangen uns gegenseitig und vergaßen das anal-malträtierte Teengirl neben uns völlig. Ich spürte, wie geil Karen darauf war, von mir genommen zu werden. Ohne händige Unterstützung fand mein Schwanz den Eingang zu der Schwedenfotze und stieß in sie. Sie stöhnte auf. Mit tiefen, intensiven Stößen fickte ich sie erst sehr langsam, dann zunehmend schneller und fester, um meinen Schwanz immer tiefer zu rammen. Unablässig sahen wir uns währenddessen in die Augen. Zunehmend verkrampfte sich ihr Gesichtsausdruck. Ihre Stirn legte sich in Falten, die Augenbrauen zogen sich zusammen. Ihr Stöhnen wurde lauter, ihre Augen drehten ab und verloren sich in Blicken in die Leere, bis sie sie irgendwann schloss. Mit jedem meiner tiefen, kräftigen Stöße wurde auch ihr Stöhnen lauter. Und je ausgiebiger ich sie fickte, desto mehr verkrampfte sich auch der Rest ihres Körpers. Gottseidank war ich in der Lage, meinen Orgasmus zu steuern und so gelang uns etwas, was danach nie wieder passierte: als ich alle Kraft in sie legte und sie langsam, sehr langsam, aber so tief es nur ging aufspießte, kam sie, kam ich, kamen wir zusammen.Ende…

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