Ausbildung zur Schlampe, Teil 38 und 39

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Babes

Ausbildung zur Schlampe, Teil 38 und 3938) Ich zog meinen Schwanz aus Andrea’s Möse, sie rutschte vom Sofa und kniete sich erwartungsvoll auf den Boden.Sie wusste was wir wollten, wir wussten was sie wollte.Wir stellten uns in einem Halbkreis um sie, drei Männer mit steifen Schwänzen, die gelutscht werden wollten.Und Andrea begann ihr Blaskonzert.”Ja gut so, blas ordentlich, hol dir unseren Saft du Schlampe,” kommentierte Werner. Doch dazu hätte es keiner Aufforderung bedurft. Andrea leckte, lutschte und saugte, wichste, als gäbe es kein Morgen mehr. Sie stopfte sich die Schwänze in den Mund, bei dem Versuch alle drei Eicheln gleichzeitig in den Mund zu bekommen scheiterte sie zwar, zwei zugleich schaffte sie aber immer wieder zwischendurch, sie leckte an unseren Schäften, an unseren Eiern, schlug sich selber die Schwänze ins Gesicht, auf die Zunge, sie war wie von Sinnen. Dabei hob und senkte sie rhythmisch ihr Becken als ob sie einen vierten Schwanz unter sich hätte, stöhnte und schmatzte. “Oh Mann, die Nutte saugt einem das Hirn raus, Wahnsinn,” ächzte Werner.Dann, plötzlich, trat er einen halben Schritt zurück, Andrea warf ihren Kopf in den Nacken, streckte die Zunge weit raus, er machte illegal bahis ein paar wenige Wichsbewegungen. “Ja, ich spritz dich voll du Hure, jaaa, da hast du es.”Ein gewaltiger Schwall Sperma landete auf Andrea’s Zunge, einige Spritzer gingen daneben, sie versuchte sie aufzufangen, und sie schien dabei voll abzugehen, stöhnte laut auf. “Ja, jaaaa, geil.”Sie leckte mit der Zunge über ihre vollen Lippen, verteilte die Ficksahne, spielte damit, zeigte sie uns. Dabei sah sie uns tief in die Augen. “Kommt…wichst mich voll…gebt mir den geilen Saft…bitte…spritzt!” Helmut und ich kamen gleichzeitig, wir gaben dieser kleinen, spermageilen Schlampe unseren Nektar, spritzen ihr unsere aufgestaute Sahne dorthin wo sie es wollte, füllten sie richtig ab.Nun hatte sie jede Menge Saft zum spielen, und sie tat es, leidenschaftlich, sinnlich, voller Hingabe, ließ es aus ihrem Mund tropfen, sog es mit einem lauten schlürfen und “Mhmmm, lecker” wieder ein. Einiges war daneben gegangen, der Anblick ihres so hübschen, süßen Gesichts, mit den paar wenigen Sommersprossen, nun von Sperma bedeckt, total eingesaut, es war einfach zu geil. Dann, dann streckte sie noch einmal weit ihre Zunge heraus, zeigte uns noch illegal bahis siteleri einmal unseren Saft und schluckte es genüsslich mit einem zuckersüßen Lächeln, machte den Mund weit auf um uns zu beweisen, dass ihr Blasmäulchen leer war.39) Wir drei Männer legten eine kurze Rauchpause am Esstisch ein. Andrea blieb am Boden knien, sie beschäftigte sich noch mit dem Sperma, dass in ihrem Gesicht verteilt war, holte es sich mit den Fingern, leckte es genüsslich ab.Wir sahen ihr zu, grinsten, lachten, verspotteten sie wegen ihrer Geilheit.”Das schmeckt dir, du verkommene Jungfotze, was?”, sagte Werner. Andrea lächelte ihn lasziv an. “Ja…jaaa…und wie…ich will mehr, viel mehr.” “Bekommst du. Aber erst mal wird dich Helmut ficken. Du bist doch geil auf seinen grossen Schwanz”, sagte ich. Helmut hatte durch den Anblick der spermaleckenden Schlampe bereits wieder einen ordentlichen Steifen. “Los, fick sie, du hast lange genug gewartet dass du in ihre Möse darfst. Besorg es ihr.” Andrea legte sich auf die Couch, spreizte ihre langen Beine und stöhnte: “Ja, komm, fick mich, gib mir deinen geilen Schwanz.” Helmut ließ sich nicht zweimal bitten, kniete sich zwischen ihre Beine, leckte canlı bahis siteleri sie kurz und schob ihr seinen Schwanz hinein. Andrea keuchte auf. “Mhmmm…ja…ohjaa…ist der groß…geil…jaaa, fick mich.” Werner und ich knieten sich rechts und links von Andrea und gaben ihr unsere Schwänze zum lutschen während Helmut sie fickte. Sein Schwanz, wirklich beachtlich, wie ich neidlos anerkennen musste, füllte sie aus, brachte sie zum schreien. Er besorgte es Andrea mit langen, kräftigen Stößen, zog ihn jedesmal fast ganz hinaus um ihn dann gleich wieder bis zum Anschlag hinein zu schieben. “Ja…jaaaa…fick mich…jaaaa, ist das geil…ich komme…fick”, wimmerte sie. Helmut ließ sie zappeln, er verharrte immer wieder kurz, zögerte ihren Höhepunkt hinaus. Dann, als er merkte dass sie Kurt davor war zu explodieren, verpasste er ihr noch einige tiefe, harte Stöße und sie kam mit einem lauten, spitzen Schrei. Helmut blieb noch eine Weile in ihr, dann zog er sich langsam aus ihrer Fotze zurück. “Es wird Zeit, dass wir ihr alle Löcher stopfen, das braucht sie jetzt, ” sagte ich. Die beiden waren baff. “Sag bloß das Flittchen lässt sich auch in den Arsch ficken?,” fragte Werner mit großen Augen. “Sie lässt es nicht nur zu, sie liebt es! Nicht wahr, du Schlampe. Sag es!”Ich packte sie wieder an den Haaren. “Sag’s ihm du Hure.” “J…ja…ich…ich liebe es…deinen Schwanz hinten zu spüren. D…das ist geil…so geil.””Meinen?” höhnte ich.

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